14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fantastische Kommunikation. Der große Wert, der auf ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben gelegt wird. Die Offenheit und Akzeptanz, durch die man - aus persönlicher Erfahrung - besonders als Teil der LGBTQ Gemeinschaft sehr beruhigt und angenehm hier arbeiten kann. Auf gute Arbeit wird natürlich viel Wert gelegt, aber sie wird auch entsprechend belohnt. Das Unternehmen gibt sich wirklich ausgesprochene Mühe, dass man sich hier wohlfühlt und dadurch natürlich auch exzellente Arbeit leisten kann, und das mit großem Erfolg.
Nichts, soweit.
Mir fallen keine ein.
Offene Kommunikation, gute Zusammenarbeit, Eigenverantwortlichkeit und gegenseitiger Respekt werden sehr groß geschrieben. Schikane, Ansticheleien oder Missmut gegenüber Kollegen wird absolut nicht toleriert. Das Miteinander ist so freundlich, hilfsbereit und entspannt, auch gegenüber und von höher Gestellten, man merkt wirklich, dass es den Arbeitern hier gut geht und sehr gefällt.
Die Mitarbeiter erzählen gerne davon, was sie in der Firma bereits erlebt haben, Alltag sowie Ungewöhnliches. Jeder, mit dem ich sprach, erzählte mit Freuden und Humor über vergangene Firmenevents. Als ich nach Unstimmigkeiten fragte und wie damit umgegangen wurde, konnte sich niemand an auch nur einen konkreten Fall aus jüngster Vergangenheit erinnern. Es kamen zwei oder drei Meinungen zur Sprache, dass die Mitarbeiter Boni noch besser sein könnten. Jedoch wurde mir alles in allem ein sehr zufriedenes und angenehmes Arbeitsverhältnis beschrieben.
Mit der Option von Homeoffice an einigen Tagen wenn nötig oder gewünscht und auch einer sehr entgegenkommenden Haltung im Falle von Arztterminen, gibt es für mich keinerlei Probleme sowohl mein berufliches als auch mein Privatleben gut im Griff zu haben. Manager und Personalabteilung haben immer ein Auge darauf, dass Niemandes Stunden Überhand nehmen.
Soweit ich beurteilen kann, gibt es je nach Abteilung, Fachgebiet und Wunsch eigentlich immer Chancen, sich in der Rangordnung auch weiter nach oben zu arbeiten. Stichworte: Eigeninitiative, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme.
Das Gehalt ist, aus eigener Sicht, ausgesprochen gut. Es wird betriebliche Altersvorsorge angeboten. Anzahl von Urlaubstagen ist sehr gut ausreichend; ebenso wird auch gewisse Zeit für Arzttermine zur Verfügung gestellt. Weitere Mitarbeiter Boni wie z.B. Übernahme von Fahrtkosten, etc. gibt es natürlich auch.
Persönlich habe ich zu wenig Informationen hierzu für eine ausgeprägte Bewertung. Es bestehen Aufforderungen zur Mülltrennung und Verwendung von nachhaltigen Materialien, besonders in der Küche, sowie zur Papiervermeidung im Arbeitsumfeld.
Meine Mitarbeiter sind hilfsbereit und stehen immer mit Rat und einem offenen Ohr zur Seite. Jeder leistet seinen Teil, aber bietet auch Unterstützung an, wenn man merken, dass jemandem etwas schwerfällt.
siehe Gleichberechtigung
Meine direkten Vorgesetzten sind alle sehr freundlich und verständnisvoll. Sie legen großen Wert darauf, dass ihnen Bescheid gesagt wird, sollte man Probleme haben, seien diese zwischenmenschlicher, arbeitsbezogener oder auch persönlicher Natur.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und qualitativ. Die Arbeitsplätze sind gut aufgeteilt, die Räumlichkeiten sind sauber, bequem und angenehm gestaltet. Es bestehen anpassbare Optionen zum Arbeiten von Zuhause mit qualitativem Equipment. Küche und Lounge/Essbereich sind gut zugänglich und enthalten hochwertige Kaffeemaschine, Wasserspender, Teesortiment, ausreichend Sitzmöglichkeiten, frisches Obst und Snacks. Für regelmäßige optionale Aktivitäten zur Stärkung des Zusammenhalts und guten Miteinanders ist gesorgt. Das Gehalt ist, aus eigener Sicht, ausgesprochen gut. Aufzüge und leichter Zugang aller Räumlichkeiten ist vorhanden.
Ich kann mit jedem offen reden, um Rat fragen, Vorschläge bringen oder auch nur entspannt ein Gespräch führen. Wir sind alle natürlich sehr beschäftigt, aber über z.B. gemeinsames Mittagessen oder eine kurzes Zusammen-Kaffee-Trinken freut sich eigentlich jeder, und die Gespräche sind immer herzlich, offen und humorvoll. Auch Kritik wird schnell und diskret angesprochen, um Probleme so früh wie möglich zu beheben und böses Blut zu vermeiden. Lob wird ebenso deutlich, direkt und wohlwollend ausgeteilt.
Natürlich können und sollten gewisse Umstände, wie Erfahrungsniveau, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Abteilung, Position in der Rangliste, etc., nicht immer exakt gleich behandelt werden. Doch wird kontinuierlich daran gearbeitet, dass Diskrimination auf einem absoluten Minimum bleibt, und alle Mitarbeiter - egal welcher Abteilung, Zweigstelle oder welches Ranges - werden mit Respekt behandelt. Das ewige Ziel ist hierbei, dass sich jeder wohlfühlen und auf seine Arbeit fokussieren kann.
Mein Arbeitsbereich besteht aus größtenteils eher monotonen Aufgaben, womit ich auch sehr zufrieden bin. Interessant sind sie dennoch zweifellos.
I have seen many other companies and been here for quite a while. I can honestly say that the atmosphere is quite collaborative and relaxed, especially when you compare it with other big law firms or multinationals. I always feel appreciated when I come up with good ideas.
Could be better, but it has changed a lot. The marketing and employer branding department definitely had their stake in this.
Honestly, we had for 3 years straight now almost total autonomy how and where we wanted to work. No one really micromanaged and employees simply have been trusted that they‘ll do there jobs. Obviously as always, there are exceptions, e.g. front desk…
Flat hierarchies, so career paths are naturally limited. Personally I prefer it that way. I don’t like those artificial career ladders with more than 20 completely irrelevant business titles that no one outside of such a company would really care.
Education programs are available and one can always discuss individual trainings etc.
I mean Dennemeyer is neither an investment bank nor a tech unicorn, so salaries are ok, especially when you take into account that no one here should have regular +50h weeks.
ESG has become a big topic for them, it seems that the shareholder is very passionate about sustainability.
I‘d say it depends on the team. In general it seems to be quite good, at least I can’t see or feel any real „politics“ going on in the mid and senior management.
There are many older colleagues as well, some are really the center point in some departments.
I always get support from my peers and honestly, this might have pros and cons, but you can literally always approach a board member when you feel to do so and they won’t throw you out…
As said, I had never better working conditions in my professional life.
I can do what I want, when and where I want, as long as I do my job right and on point.
But again, this might depend on your role and responsibilities.
Way better than some years ago. New/young top management has set up a variety of measures to communicate and waterfall information as transparent as possible.
Company language is English so we have literally people from almost all cultures not just globally, also here in Munich.
I remember one figure from a company presentation that women quota is above 60%, so I‘d say diversity wise we are doing good.
This might definitely depend on your unit, but I‘ve learned that they are happy to try and find new opportunities for colleagues.
Further expand career paths
None
keep the work environment and create more opportunities within the team!
The colleagues are super friendly and approachable. At lunch break, all of us sit together in a long table and just chat and enjoy each other companies. The doors of my colleagues' offices are always open for me.
As I student, I still have to attend lectures at different days in the week. At Dennemeyer, I have the flexibility to work from home or come to the office.
The onboarding process is very enjoyable.
I have meetings with different teams where it is possible to share thoughts and ideas.
There are nice and friendly
As I mentioned before, the doors are always open for me whenever I have a question or problem, and this includes my supervisor and boss.
There are so many positive points in Dennemeyer, but I really enjoyed the internal events like the Mystery coffee where you match with a colleague from another location/department and just chat and drink coffee. You have the opportunity to meet colleagues and get to know each other better.
The communication is good.
There are so many cultures in the company, and everybody is open and respectful.
There is not a boring day at Dennemeyer. I really enjoy my tasks.
nothing
too many intriguers
Close the business or change the management, alternatively sell it to the competition.
very bad
More appearance than reality
does not exist
not here
sweet dreams
More appearance than reality
does not exist
due to the high fluctuation, there are no older colleagues
more than bad, intriguing store
believe me, very bad
Top-down communication
where between women/men or between nationalities ??- does not exist
no
Dass ich nicht mehr da bin.
Alles. Von vorgestern, IT, ein absolutes Desaster, von 6 Monaten, funktionierte diese 4 monatelang nicht. Management, einfach alles.
Macht den Laden dicht.
Wenn man davor nicht unter und Angst- und Panikattacken gelitten, dann erfährt man es hier. Sie sind mittendrin, statt nur dabei.
Außen hui, innen nicht so.
Work-Burnout-Balance.
Keine Chance
Verhandlungssache
Gibt es nicht. Man lebt in einer Bunbleblase.
Kommt auf die Abteilung an. In meiner herrschte Angst pur.
Joaaa gibt es
Psychoterror und Kontrollinstanz. Man fragte mich, wieso ich so oft auf die Toilette gehe. Man folgte mir auf die Toilette, oder warum gehe ich des Öfteren zum Fax. Man bekommt nach einer Woche zu hören, man sei zu langsam.
Wie schon erwähnt. Man kommt mit Angst rein und geht mit Angst raus. Wenn man nicht stark genug ist, erkrankt man psychisch, oder kratzt ganz schnell die Kurve.
Dummschwätzer-Kommunikation.
Männerdomäne
Natürlich. Ich wollte schon immer mit Kieselsteinen, statt Taschenrechner, rechnen. Indianer haben mit Feuerzeichen mehr erreicht.
Es gibt kostenlosen Kaffe
Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Absprachen werden nicht eingehalten. Gehaltlich nicht Konkurrenzfähig. IT veraltet und zu wenig Support vor Ort, keine Vertrauensbasis an die Führung, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Anfangs sehr gut doch nach kurzer Zeit fallen die Masken und man merkt, dass es an einigen Stellen sehr an Kompetenz fehlt. Dies hat sich vor allem nach dem Führungswechsel bemerkbar gemacht, danach ging es nur Berg ab. Großer Nachteil eines "Familienunternehmens".
Die schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern wird teilweise angesprochen, nach Lösungen jedoch nicht wirklich gesucht. Resultat: Mitarbeiter rennen reihenweise weg.
Image: One Dennemeyer... Würde eher niemand bestätigen.
Variiert stark nach Abteilung. Einige ruinieren ihre Gesundheit durch Personalmangel, für andere ist es klar 9to5
Pünktliche Bezahlung, Ticket wird größtenteils übernommen, Gehalt eher im unteren Bereich. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Einige sehr nette Kollegen/innen, aber auch viele die mit Vorsicht zu genießen sind.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Langjährige Mitarbeiter gibt es allerdings nur wenige.
Direkte Vorgesetzte/r war teils mehr mit Shopping, Flurfunk und Meetings aka Kuchenessen beschäftigt, als vorbildlich voranzugehen. Es gibt jedoch einige Vorgesetzte mit sehr guter Führungsqualitat, je nach Entität.
IT ist eine einzige Katastrophe, so etwas unterirdisches ist mir noch nie vorgekommen. Probleme sind an der Tagesordnung, vor Ort muss man sich meist selbst helfen, da der Support in Luxemburg sitzt.
Kommunikation besteht sehr viel, nur ist dies alles heiße Luft.
Einige Abteilungen und Personen werden stark bevorzugt behandelt.
Nicht vorhanden
Direkter Kontakt auch mit dem Top-Management stets einfach möglich, interessante Aufgabenvielfalt, namhafte Kunden mit denen eng zusammengearbeitet wird
....das wäre Jammern auf hohem Niveau = somit hier nichts beizutragen
Karrierepfade weiter ausbauen;
Gute Rahmenbedingungen, die auch in Kleinigkeiten stetig verbessert werden.
Cool und "verlässlich" - mit gefällt das sehr
Für mich sehr passend - Kernzeiten gut festgelegt
"Give and take" - Unterstützung möglich im Einklang mit eigenem Engagement
Absolut angemessen - mehr "geht immer"
"we can do it" :-))
Sehr gut - in jeder Hinsicht
Erreichbar wenn benötigt, gibt auch guten Handlungsfreiraum und verliert sich nicht in "Mikromanagement"
Gutes Level - Verbbesserung geht bei Kommunikation immer
absolut - zwischen den Geschlechtern aber auch bei den viele Nationalitäten im Unternehmen
Klares JA
Kollegen sind nett.
Alles andere. Man kommt sich vor wie in einem schlechten Witz. Aber meine Freunde sagen, ich habe noch nie derart abstruse und lustige Geschichten erzählt. :)
Das komplette Management austauschen
In der Firma geht es nur um's Geld, dem wird alles untergeordnet. Zwei bis drei Leute des Top-Managements sind aufeinander angewiesen, bekriegen sich aber wo es nur geht. Dadurch keine Unternehmensstrategie, keine strategische Ausrichtung, keine Interesse an der Zusammenarbeit zwischen z.b. den Anwälten und den übrigen Angestellten. Der Rest des Top-Managements sind austauschbare Ja-Sager und Bestätiger. Niemand steht für irgendwas gerade, auf das Wort einer Führungskraft kann man nichts geben.
War im Backoffice daher schwierig zu beurteilen. Kununu spricht eine recht eindeutige Sprache.
Es wird gestempelt und zumindest bei mir war auch Home Office drin.
Kam bei mir nicht zum Tragen. Für Weiterbildung wird aber nichts ausgegeben, ansonsten muss man sich eben hochschlafen oder die Ellenbogen ausfahren.
Gehalt ist Verhandlungssache. Wer gut ist und gut verhandelt kann hier richtig Kohle machen! Das ist im Grunde auch der einzige Grund, warum die Leute hier kommen/bleiben. An Geld mangelt es hier nicht.
Wäre mir nicht besnders aufgefallen.
In den Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen gibt es teilweise recht deutliche Missverständnisse und Abgrenzungen
Da wird nicht unterschieden.
Unterirdisch. Leider nur Schaumschläger, keine wirklich Kompetenzen, keine Entscheidungsgewalten, hauptsache immer im Strom mitschwimmen und abkassieren.
Man hat was man braucht. Hübsch ist es nicht, aber ok.
Findet nicht statt und ist so auch nicht gewünscht. Lieber bleiben alle dumm und machen ihre Arbeit.
Klar sexistisch, Frauen sind hier vorrangig Objekte. Ich war ein halbes Jahre da und habe von mehreren Fällen sexueller Belästigung erfahren. Teilweise mit der Konsequenz, dass das Opfer entlassen wurde. Auf einer Firmenfeier auch mal öffentlich eskaliert. Den Standort Rumänien besucht das Top-Management dagegen gerne: Hier kann man sich wie ein Pascha fühlen und bedienen lassen und die Damenwelt ist wohl einfach rumzukriegen. Widerlich. Im Zweifel immer für den Mann, dieser wird dann eher auf eine "wichtige" Stelle weggelobt als zur Verantwortung gezogen. Noch nie erlebt.
Durch eine nicht-vorhandene Unternehmenstrategie war auch meine interne Aufgabe von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Prima internationale Kooperation;
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Starkes Wachstum welches enorme Möglichkeiten mit sich bringt um sich kreativ einzubringen und mit zu gestalten.
... da muss ich noch überlegen...
Aktives "People-Management" um vorhandene Talente besser zu erkennen und zu entwickeln.
Das Betriebsklima ist auch standortübergreifend sehr gut. Unterschiedliche Ansichten dazu basieren auf individuellen Blickwinkeln. Offene Gespräche finden normalerweise statt.
Positiv, das Credo aus meiner Sicht lautet "ich bin stolz für eine Firma zu arbeiten, die ich als umfassenden IP Dienstleister sehe und die innovativ und deutlich wachsend ist".
Die Work-Life-Balance passt für mich gut. Flexibilität besteht in gewissem Rahmen, gerade bei Urlaub ist diese groß. Die Abstimmung mit Kollegen funktioniert in der Hinsicht auch sehr gut.
Viele Mitarbeiter sind hoch qualifiziert!
Weiteres Verbesserungspotential bei der individuellen Persönlichkeitsentwicklung ist vorhanden. Transparenz zu schaffen und daraus einen Bedarf abzuleiten erfolgt eher selten.
Richtig gut - und nicht nur wenn es mal eng wird. Auch in Arbeitsabläufen wird kooperiert so es inhaltlich passt und erforderlich ist.
JA und dafür gibt es eine ganze Reihe von Beispielen.
Einwandfrei, mit Möglichkeiten eigene Vorstellungen und Ideen einzubringen.
Büroräumlichkeiten in München sind großzügig und ansprechend. Zentral gelegen und allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Kommunikation ist aus meiner Sicht eine Hol- und Bringschuld. Alle wichtigen Informationen sind vorhanden und werden auch regelmäßig kommuniziert. Verbessern lässt sich Kommunikation sicherlich immer...
Absolut JA - die Firma hat erheblich mehr weibliche als männliche Mitarbeiter(innen). Eine Geschlechterquote ist hier überflüssig - höchstens für die Herren in einzelnen Bereichen :-))
Klares JA, die Aufgaben- und Themenvielfalt ist groß, deshalb ist auch immer wieder etwas Neues anzugehen. "Nichts ist so beständig wie der Wandel", das trifft auch hier zu.
Interessante Aufgaben im internationalen Umfeld. Überwiegend nette Kollegen
Fehlender Respekt, Misstrauen, Missgunst und Kontrolle!
Ein Betriebsrat, der Mitarbeiter-Feedback sammelt und "dosiert" kommuniziert, könnte helfen. Die Meinung der Mitarbeiter sollte gehört und ernst genommen werden. Nur dann gibt es eine kleine Chance auf ein Licht am Ende des Tunnels, das Arbeitsklima zu verbessern und somit auch die massive Fluktuation zu reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Kontrolle, Misstrauen und fehlenden Respekt geprägt. Dieses Phänomen zieht sich leider durch sämtliche Abteilungen, da die "Herrschaft" des Top-Managements ein Menschenbild vertritt, das an das 18. Jahrhundert erinnert. Offenheit für Feedback und Verbesserungsvorschläge wird zwar angepriesen, jedoch keinesfalls gelebt. Somit ducken sich Mitarbeiter und vor allem Vorgesetzte im Zweifel weg, um nicht selbst ins Schussfeuer zu geraten. Anerkennung für besondere Leistung währt nicht lange, tatsächliche Wertschätzung hat vermutlich niemand dort jemals erfahren. Klassischer Fall von: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!
Das Image wird zunehmend schlechter - die Branche ist klein; das spricht sich rum!
Generelle Haltung: Mitarbeiter arbeiten nur, wenn sie am Schreibtisch sitzen und kontrolliert werden. Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird keinerlei Rücksicht genommen. Hoher Krankenstand belegt, dass das Arbeitsumfeld nachhaltigen, negativen Einfluss auf das Privatleben hat.
Hier und da vereinzelte Unterstützung. Generell ist der bevorzugte Mitarbeiter: Der arbeitswillige Ja-Sager ohne private Interessen; dies wird auch ganz klar kommuniziert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung und keine nennenswerten Sozialleistungen. Absprachen werden nicht eingehalten; anstrengend und frustrierend.
In den meisten Abteilungen ist ein guter Kollegenzusammenhalt vorhanden, der die Arbeitsatmosphäre zumindest kurzfristig scheinbar verbessert. Die meisten erkennen schnell wie der Hase läuft und nicht auf jeden hat dies einen positive Einfluss.
Im Umgang mit den Mitarbeitern wird kein Unterschied gemacht. Gleichermaßen miserabel.... durch sämtliche Altersgruppen. Habgier und Größenwahn des Managements steht über moralischen und ethischen Werten.
Kommunikation und Vertrauen sind leider Fremdwörter. Vorgesetzte handeln willkürlich, überheblich, unprofessionell. Das Wort, was einem gegeben wird, ist nicht einen Cent wert und damit die eigenen Schäfchen im Trockenen sind, gehen viele "über Leichen". Lediglich vordergründig versucht man eine freundschaftliche Fassade aufrechtzuerhalten. Letztlich bleibt allerdings jede Entscheidungsgewalt ohnehin in der Hand des Top-Managements, das jede Entscheidung über verschiedenste Ebenen dominiert und manipuliert.
Kontrolle, Misstrauen und Intrigen!
Kommunikation ist wenig bis gar nicht vorhanden. Informationen werden über den "Flurfunk" weitergetragen, was großen Frust und Unsicherheiten erzeugt. Jede Information wird "im Vertrauen" weitergegeben, die dann doch irgendwie jeden erreicht. Eine Strategie im Unternehmen gibt es nicht, was die Unfähigkeit und Unprofessionalität der Entscheidungsträger unterstreicht.
Generell sind die Aufgaben interessant, das Service- und Produktportfolio vielfältig. Schnell überdeckt das hochpolitische Gefüge jedoch die tägliche Arbeit und die eigentlich ansprechenden Aufgaben.
So verdient kununu Geld.