31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude
Leider vieles
Menschlich sein
Ganz OK
Naja man hört nur schelchtes
Garkeine
Leider nur Lohn kein Urlaubsgeld und weinachtsgeld
Naja
Leider tut man so als würde es sowas geben
Hat man nicht und falss doch sind die was besseres denken diese Menschen
Nur lügerrei leider
Ganz gut
Leider ist jeder auf sich gestellt nur Schauspielerei
Es gibt keine du bist das was du bist mehr nicht
Garkeine leider
-
Siehe meine Bewertungen der einzelnen Punkte. Da braucht man auch nichts schönreden @Denso Group!!!
Die Strategien und Mitarbeiterpflege stark überdenken. Auch manche Vorgesetzte sind mehr als fehl am Platze!
Die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen in meiner Abteilung war meist gut bis sehr gut. Leider war der Vorgesetzte nicht immer auf unserer Seite - Hauptsache Chef…
Mittlerweile auf dem Arbeitsmarkt sehr schlecht. Keine Auszubildenden oder Praktikanten…
Starres Arbeitszeitmodell, nur mit betteln wurden die Stunden reduziert. 4-Tage Woche etc. sind Fremdwörter.
Stark verbesserungswürdig.
Eigeninitiative mit eigenem Geld, dann ja, aber auch nur in der Freizeit.
Unter Kollegen gut, aber es gibt auch Chefliebhaber und der Flurfunk ist unter aller S**. Und leider gibt es Vorbehalte und Vorurteile gegenüber sexuellen Orientierung und „Ausländern“!
Ältere Kollegen werden gedeckt und geschont. Freibrief…
Hauptsache der Chef ist glücklich… und natürlich den eigenen Ruf schützen. Ideen ziemlich für den Eimer.
70er Technik. Neues Werkzeug, Maschinen oder Ideen nur wenn der Vorgesetzte es will
Unter Kollegen gut, Wünsche bei der GF werden wenn überhaupt nur wiederwillig gehört. Umsetzung = Glückssache. Vorgesetzte leider auf Chefseite…
Gehalt ist eine reine Verhandlungssache, Sozialleistungen = 0.
Gibt es keine. Dreckige Arbeiten, Sachen für den Vorgesetzten bauen damit er toll da steht vor der GF.
Könnte besser sein
Ist ok
Gehälter könnten den heutigen Standards angehoben werden
Top
Mit mir immer offen und loyal
Mitarbeiter werden stets informiert
Sehr abwechslungsreich und interessante Produktangebote
Das soziale Verhalten und Engagement, Work-Life-Balance, die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt,
die bezuschusste Kantine und die kurzen Dienstwege.
Wesentlich besser als auf dieser Plattform.
Wird hier viel zu schlecht bewertet.
Die lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeit spricht für sich.
Ich hatte noch nie Probleme, im Gegenteil.
Ob kurzfristiger Urlaub, Hilfe in der Corona Zeit oder persönliche Probleme, man wird immer unterstützt, soweit das möglich ist.
Hier darf man auch noch Mensch sein !
Wird bei DENSO groß geschrieben.
In meiner Abteilung super. 10 Sterne.
In der Firma allgemein ebenfalls, aber natürlich gibt es auch hier einzelne Ausnahmen.
Gehöre ich anscheinend auch zu und aus meiner Sicht top.
Auch hier kann ich natürlich nur für mich sprechen, aber es könnte nicht besser sein.
Egal welches Anliegen man hat, beruflich oder privat, direkter Vorgesetzter oder Geschäftsführung, es ist immer Zeit für einen und es wird immer eine Lösung gefunden.
Gibt es nichts zu meckern.
Es werden regelmäßig Betriebsversammlungen abgehalten, in denen man über alles wichtige informiert wird (z.B. aktuelle oder vergangene Projekte, den Umsatz, die Personalentwicklung usw.).
Ebenfalls finden regelmäßig Gespräche über die persönliche Entwicklung bzw. über die persönlichen Ziele, Vorstellungen und Wünsche statt und man bekommt Feedback.
Die Kommunikation untereinander, also zwischen den Abteilungen, könnte manchmal besser sein, dafür kann die Firma aber nichts!
In meinem Bereich, auch nach fast 20 Jahren, vielfältig und abwechslungsreich.
Üblicherweise bewerte ich nicht auf diesem anonymen Wege Personen wie auch Unternehmen, sondern suche zunächst einen persönlichen Austausch
Aus meiner Sicht ist es dem aktuellen Zeitgeist zuzuordnen, daß auf diesen Plattformen vornehmlich von enttäuschten ehemaligen Mitarbeitern übertrieben negative Bewertungen erscheinen.
Zufriedene ehemalige Mitarbeiter haben hingegen offenbar wenig Interesse sich hier mitzuteilen
Aus aktuellem Anlaß möchte ich, als aktiver, langjähriger Mitarbeiter nun einige Worte zur DENSO und insbesondere den hier gemachten falschen Vorwürfen verlieren.
Home office
Es werden, individuell angepasst an das Aufgabengebiet und die Erfahrung des jeweiligen Kollegen, verschiedene Modelle angeboten.
Selbstverständlich erfordert der Wunsch nach homeoffice ein vernünftiges Maß an Selbstreflektion und eine ergebnisoffene Diskussion mit den Vorgesetzten.
Gleiches gilt für persönliche Erfordernisse wie höhenverstellbare Schreibtische
Es werden, individuell angepasst an das Aufgabengebiet und die Erfahrung des jeweiligen Kollegen, verschiedene Modelle angeboten.
Weiterbildungen werden ausdrücklich unterstützt und im Rahmen der notwendigen Gleichbehandlung aller Kollegen auch gefördert.
Zum Erreichen der Ziele ist ein ausgeprägtes Miteinander unerläßlich und auch hier vorhanden
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere der beiden Geschäftsführer gegenüber den Mitarbeitern ist geprägt von Sachlichkeit und Professionialität, jedoch nicht ohne menschliche Wärme.
Selbstverständlich werden nicht alle eigenen Ideen umgesetzt, auch wenn diese einem persönlich als „alternativlos“ gut erscheinen.
Jedoch besteht immer die Möglichkeit, auch kurzfristig für ein persönliches und vertrauliches 4 Augengespräch, um Dinge zu beleuchten.
Im Unternehmen wird auf wirklich allen Ebenen das Prinzip der offenen Tür gelebt
Arbeitsplatzspezifisch weitestgehend Einzelbüros.
Wie so oft gilt, Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Die Kollegen
fast alles
Anpassung der Mentalität an die Anforderungen der heutigen Zeit.
Es herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit. Der Fokus liegt darauf, die Geschäftsführung zufrieden zu stellen, unabhängig davon, ob die geforderten Aufgaben aus technischer oder fachlicher Sicht sinnvoll sind
Mittlerweile sehr schlechtes Image als Arbeitgeber
Die Arbeitszeiten sind recht starr, mit wenig Flexibilität. Home Office wird von der Geschäftsführung nicht unterstützt. Bloß nicht danach Fragen, es wird behauptet, dass das Unternehmen "kein Start-up ist" und daher Home Office nicht notwendig ist.
In meinem Fall musste ich die Kosten für meine Weiterbildung selbst tragen und dafür meinen Urlaub nutzen. Unterstützung seitens des Unternehmens habe ich nicht erhalten. Mir sind auch keine Fälle bekannt, in denen andere Mitarbeiter bei Weiterbildungen unterstützt wurden.
Gehalt war ok, jedoch wird nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Manche steigen gut an, manche schlecht. Alles Verhandlungssache.
nette Kollegen
Unterste Schublade, Leadership ist leider ein Fremdwort.
Mittlerweile sehr veraltete Arbeitsplätze. Höhenverstellbare Schreibtische werden nicht zur Verfügung gestellt, da hierfür anscheinend keinen Bedarf notwendig sei
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist miserabel.
Die Aufgaben sind sehr monoton und fokussieren sich eher auf verwaltende Tätigkeiten als auf die Expertise einer Fachkraft. Entscheidungen und Handlungen orientieren sich hauptsächlich an den Vorgaben der Geschäftsführung.
Realistische Erwartungshaltungen, klar kommunizierte Zielsetzungen und Aufgabenschwerpunkte. Wertschätzung wird von Vorgesetzten stets gezeigt. Besonders erwähnenswert ist das hohe Maß an Vertrauensvorschuss.
Aus meiner Sicht und meinem Arbeitsbereich zu unrecht so niedrig bewertet. Man gibt sich sehr viel Mühe, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Ein immer wichtiger werdender Punkt. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Man wird seiner Leistung und seinem Können entsprechend vergütet. Das Thema Sozialleistungen, betriebliche Altersvorsorge ist jedoch ausbaufähig. Das Gehalt kam bislang immer pünktlich.
Als Chemieunternehmen hat man in diesem Punkt sowieso per se eher schlechte Karten. Dennoch ist das Thema wichtig, erkannt und wird angegangen.
Die Anzahl derer, die schon mehr als 10 Jahre bei dem Unternehmen sind, ist beachtlich. Das Zugehörigkeitsgefühl und Treue zum Unternehmen habe ich so selten erlebt.
Wie beschrieben bei der Arbeitsatmosphäre.
Einzelbüro, Ruhe, keine unrealistischen Erwartungshaltungen an Deadlines. Perfekte Bedingungen, um sich entfalten zu können.
So gut es bei einem Mittelständler geht. Aus der Erfahrung heraus würde ich aber definitiv "branchenüberdurchschnittlich" sagen.
In meinem Bereich sehr vielfältig und bunt. Sicherlich auch etwas bunter als bei anderen Kollegen im Haus, aber hier findet jeder das, worin er sich selbst identifiziert.
nichts
Unterste Schublade
- Pünktliche Lohnzahlung
- Günstige, bezuschusste (externe) Kantine
- Arbeitskleidung wird bereitgestellt#
- Kollegenzusammenhalt
- Schlechte Bezahlung
- Chaotische Vertragsstruktur
- Spürbare Hirarchieebnen
- 40 Stundenwoche ist zu viel Belastung für gewisse Bereiche
- Keine Möglichkeit für Feedback, oder es interessiert nicht
- Sozialleistungen nur für einige Auserwählte
- Ungerechte Ressourcenverteilung
- Arbeitsgeräte zur körperlichen Entlastung werden als Kostenfaktor gesehen
Ich habe bereits genug Lob und Kritik geäußert aus der sich der Arbeitgeber, wenn es ihn interessiert seine eigenen Verbesserungskonzepte kristalisieren soll.
Facharbeiter werden hier größtenteils wie ungelernte Kräfte bezahlt. Seit dem Ausstieg aus dem Chemietarif vor ca. einem Jahrzehnt gibt es nur noch willkürliche gewählte Verträge mit unterschiedlichen Konditionen. Das sorgt für ein mulmiges Bauchgefühl bei dem man sich ständig fragt, ob man schlechter dran ist als die Kollegen. Sozialleistungen und gute Benefits gibt es nur für die obere Ebnen. Als wirklich gut empfinden auch ebenfalls nur die Mitarbeiter, in den oberen Ebnen, die Firma.
Es herrscht sehr viel Unzufriedenheit in der Produktion und den verschiedenen handwerklichen Abteilungen. Nach außen hin wird ein falsches Bild vorgegaukelt. Die Älteren mit guten Verträgen halten noch die Klappe, doch die jüngeren sind immer mehr betroffen von schlechter Bezahlung, ungleicher Behandlung innerhalb der Abteilungen und abteilungsübergreifend, Sparmaßnahmen überall und spürbare "ihr seid das Fußvolk" Politik. Biespiel: Selbst das kostenlose Obst wird sinnlos verteilt, währrend 80% der Belegschaft (Produktion, Versand, Schlosser und Elektriker) sich einen Korb teilen müssen, landen zwei Körbe in der Verwaltung, welche gerade mal die restlichen 20% der Belegschaft ausmachen, wovon meist viel Obst auch noch weggeschmissen wird.
Die standardisierte 40 Stundenwoche schreckt junge Leute ab und sorgt für Konflikte mit älteren Mitarbeitern, welche noch nach Chemietarif mit 37,5 Stundenwoche arbeiten. Immerhin wird man hier bei Bedarf freigestellt nach Absprache beliebig lange und unkompliziert. Das Gleitzeitmodell wird nicht bei allen Mitarbeitern angewandt, sorgt aber für eine gute work-life-balance bei denen für die es gilt. Die 55 Minuten (Zwangs)Pause pro Tag sind übermäßig viel und sinnlos, aber sie gilt für alle gleichermaßen. Bei Anfrage wird man oft etwas entlastet, jedoch wird auf anderer Seite dann wieder was drauf gepackt.
Einzige Möglichkeit auf Karrierefortschritt als Facharbeiter besteht darin weiter Schule zu machen und dann zu hoffen, dass eine geeignete Stelle frei wird, allerdings sind diese hier rar und besetzt mit einem Nachfolger in der Warteschlange. Schulungen und Fortbildungen werden nur theoretisch unterstützt.
Das einzige positive dass man zum Gehalt hier sagen kann ist - WENN man nicht gerade aus der Führungsebne/dem Management kommt -, dass man sein Gehalt ausnahmslos pünktlich bekommt. Nur macht das schlechte Gehalt das pünktlich gezahlte Gehalt wieder wett. Solches Gehalt ist bei der geleisteten Arbeit, besonders wie in den handwerklichen Bereichen als Facharbeiter unglaublich schlecht auf Niveau ungelernter Kräfte, in der Produktion sogar noch niedriger. Absolut demotivierend und spürbar in jedem Moment, zu mal jede/r einen anderen Vertrag dort hat für teils die selbe Arbeit. Manche Mitarbeiter werden noch nach Chemietarif bezahlt, wieder andere nach Haustarif und weitere nach willkürlichen Verträgen. Das führt zu Spannungen und ungesunden Gedanken zwischen den einzelnen Mitarbeitern. Sozialleistungen sind kaum vorhanden und auch nur bei einigen wenigen. Gesondertes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten auch nur einige wenige und neue Mitarbeiter gar nicht mehr. Gewinnbeteiligung - bei so großem Umsatz mit dem geworben wird - gibt es auch nicht, stattdessen Sparmaßnahmen auf Teufel komm raus. So fühlt man sich selbst und seine geleistete Arbeit nicht wertgeschätzt.
Schwer zu beurteilen, da man dazu so gut wie keine Info findet selbst als Mitarbeiter. Das einzige dass man hier mitbekommt sind regelmäßige Beschwerden der umliegenden Anwohner aufgrund des beißenden Geruchs aus der Produktion in der Luft.
Der Zusammenhalt ist die einzige, wirklich nennenswerte Stärke hier welche auch heraussticht. Das hat aber auch zum großteil damit zu tun, dass hier sehr viele alte Mitarbeiter schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten und sie alle dadurch schon aufeinander abgestimmt sind.
Überwiegend Ältere Belegschaft. Allerdings werden sie vom Unternehmen immer weniger wertgeschätzt und fortlaufend schlechter gefördert, es sei denn man ist in der Management Ebne beschäftigt. Betriebliche Altersvorsorge bekommen neue Mitarbeiter schon gar nicht mehr angeboten. Alte Kollegen, besonders welche die noch nach Chemietarif bezahlt werden, werden immer wieder dazu gedrängt neue und schlechtere Verträge zu unterschreiben, um so an ihnen zu sparen.
Direkte Vorgesetzte, wenn sie dann mal erreichbar sind oder ansprechbar verhalten sich einfühlsam und unterstützend und bemerken auch oft trotz regelmäßiger Abwesendheit Probleme und gehen sie bei Anwesenheit dann auch von sich aus an. Mitarbeiter werden bei Problemlösungen eingebunden. Aufgrund der geringen Ansprechbarkeit kommt es nur leider auch zu Situationen in denen Vorgesetzte sich falsch Verhalten, da sie nur aufgrund von bruchstückelhaften Informationen Entscheidungen treffen müssen.
In manchen Abteilungen uralte Technologie und Maschinen, teils fehlt viel Werkzeug, oder moderne Arbeitshilfen etc. in wieder anderen Abteilungen wird das Geld nur so aus dem Fenster geworfen für den neuesten Schnickschnack, allerdings fehlt selbst dort dann meist das ein oder andere wichtige Gerät oder Werkzeug um einem die Arbeit zu erleichtern wodurch es manchmal zum Knochenjob mutiert. Es wird versucht selbst hier zu sparen und das auf Kosten der körperlichen Gesundheit der Mitarbeiter. Viele Krankheitsfälle und die Führung kratzt sich am Kopf, wie sie die Krankheitsfälle durch Sparmaßnahmen ausgleichen kann.
In den letzten ca. vier Jahren, gab es keine Betriebsversammlung o.ä. Veranstaltung mehr, bei der über den Stand der Firma berichtet wurde. Kommunikation mit direkten Vorgesetzten gestaltet sich schwierig, entweder sind sie selbst zu beschäftigt, oder nicht anwesend. Kommunikation mit der Führungsebne gestaltet sich als unmöglich. Man würde gerne Feedback geben, kann es aber nicht.
Ganz in Ordnung. da alle gleichermaßen ungeachtet des Geschlechts, oder der Herkunft ähnlich schlecht behandelt werden wenn es um Aufstiegschancen, oder Wertschätzung geht.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich und dadurch nur schwer objektiv zu bewerten.
Die Kollegen, die Sozialleistungen, die Lage.
Das Verhalten den Arbeitnehmern gegenüber.
Zu sehr von oben herab. Permanent wird mit Kollegen hinter verschlossener Tür gesprochen. Kein Vertrauen.
Ehrlichkeit leben, nicht simulieren.
Vertrauen anstatt die totale Kontrolle.
Kollegen Top, Geschäftsführung im "Godmode" unterwegs.
55 min Pause sind den meisten zu viel.
Sonst abhängig von der Position.
Ausserhalb der Firma ist deutlich riechbar was dort produziert wird.
Zu flache Hierachien, kaum Aufstiegschancen
Mit Ausnahmen gut. Manche machen alles um den Job zu behalten.
Leicht abwartend, aber dennoch stark abhängig von der Person.
Falsch, hinterhältig aber man legt viel Wert auf Ehrlichkeit.
Keine Mängel festgelegt.
Respektvoll dargestellt inhaltlich respektlos.
Gehalt unter Marktüblich
Sozialleistungen über Marktüblich
Viele Unterschiedliche Aufgaben und stressfreies Arbeiten
So verdient kununu Geld.