10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt (erstmal) pünktlich.
Das gute Mitarbeiter vergrault werden, weil nervige bleiben dürfen, sich als Wohltäter aufspielen und dafür feiern lassen. Unheimlich frustrierend diese Entwicklung mit ansehen zu müssen.
Wo soll man da anfangen?!
Planlose, strukturlose, intransparente Übernahme. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Antworten auf Fragen werden aufgeschoben und bleiben unbeantwortet. Stress und Unzufriedenheit sind spürbar.
Massage, wer Glück hat und einen freien Platz ergattern kann. Getränke und regelmäßige Snackrunden, Wasserspender sind gut. Pünktlicher Feierabend wäre besser.
Wurde viel versprochen, umgesetzt bisher nichts.
Wie überall, mit einigen klappts, mit anderen eben nicht.
Führungsebene kaum anwesend, mit wem soll man da etwas besprechen?! Und wenn, dann bekommt man meist keine ausreichende und informative Antwort.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
Es ist nicht gewollt, den Arbeitsplatz interessant zu gestalten. Im Gegenteil, Fertigungsstrecken werden beschränkt oder ausgelagert. Geht eher Richtung Monotonie.
- dass es merklich voran geht
- dass digitale Prozesse der Zahntechnik gefordert & gefördert werden
- dass immer wieder neuer Input für Fertigungsprozesse geteilt werden
- grad nichts. Die Neugier auf kommendes überwiegt!
- schwer zu sagen. Die Prozesse sind grad vollkommen im Wandel.
wird von Tag zu Tag besser.
geht in die richtige Richtung nach dem Inhaberwechsel.
nach Absprache untereinander sind auch private Termine jederzeit möglich, man kann auch samstags seine Aufträge abarbeiten.
es wird viel angesprochen und angeboten. Mal schauen, ob es realisiert wird.
Gehalt liegt im Branchentrend. Deutschlandticket wird arbeitgeberseitig übernommen.
wird besser, das Vertrauen untereinander wächst.
Die neue Betriebsleiterin ist echt taff. Ist für jeden da, hört zu und entscheidet
...werden, nach und nach, stetig verbessert. Neuer CAD-Raum entsteht und die fehlerhaft installierte Klimaanlage wird endlich umgebaut, so dass kein Schimmelgeruch mehr vorherrscht.
wie ausgewechselt. Transparenz steht an erster Stelle, so dass sogar mal Umsatzzahlen dem Team mitgeteilt worden sind.
leider stecken da teils noch alte Muster drin
der digitale Workflow hält immer mehr Einzug! - macht Spaß!
-Sekundengenaues Arbeitszeitkonto für Fairness,
-Massagen für Mitarbeiter (Azubis ausgeschlossen)
-sehr pingeliger aber dafür unfassbar kompetenter Laborleiter! Ohne ihn würde der Laden untergehen
-Arbeitsklima
-Kollegiales Umfeld
-Falsches Image wird nach außen getragen
-Kollegen werden teilweise zum weinen gebracht durch Kritik
-mehr auf kollegialen Zusammenhalt achten
-mehr auf Mitarbeiter eingehen, Verständnis zeigen
-Mitarbeiter zur gegenseitigen Absprache animieren
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Man hat das Gefühl, jederzeit irgendwas falsch zu machen oder Ärger zu bekommen. Fast jeder ist nur gestresst und schlecht gelaunt.
Von anderen Zahntechnikern und Zahnärzten habe ich bisher nie etwas positives zum Arbeitgeber gehört.
Wenn man mal einen Termin hat lässt sich darüber sprechen, dafür gibt es 3 Punkte. Allerdings fallen sehr häufig innerhalb einer Woche 1-2 Überstunden am Tag an, meistens sehr spontan.
Schulungen sind möglich, Aufstieg in eine andere Position nicht. Viele Chancen gibt es hier nicht
Wahrscheinlich immer noch besser bezahlt als der Durchschnittliche Zahntechnik, trotzdem noch viel zu wenig für das schlechte Arbeitsklima, den Stress und die Überstunden.
Spielt hier keine Rolle, liegt aber wahrscheinlich am Beruf
Habe ich nicht mitbekommen. Höchstens bei den 4-5 Leuten die sich gut verstanden haben. Alle anderen kümmern sich nur um sich selbst und reden hinterrücks sobald man den Raum verlässt. Ganz großer Minuspunkt
Gibt da keinen Unterschied zu den jüngeren Kollegen
Zwiegestalten. Was im Labor geschieht schien herzlich wenig zu interessieren, war kaum vor Ort und wenn dann wurde nur für mehr Fragen als Antworten und mehr Stress gesorgt, als man vorher hatte. Man hatte nicht das Gefühl, dass Mitarbeiter überhaupt gekannt werden. Bei einer Azubine zB wusste er nach 3,5 Jahren nicht, dass ihr letzter Tag war und wunderte sich am nächsten morgen, wo sie sei.
Belüftung könnte besser sein, Zahntechnik ist sehr stiebig, da sollte man wenigstens über Nacht einen Luftfilter laufen lassen.
Klimaanlage für den Sommer ist vorhanden, was die Arbeit sehr viel angenehmer gemacht hat
Arbeitszeiten werden immer als „flexibel angegeben“. Ja, man hatte die Möglichkeit, nicht jeden Morgen pünktlich 8 Uhr am Platz sitzen zu müssen, sondern zwischen 7:30 und 9 Uhr anzufangen. Aber da ständig Überstunden anfallen hilft die Gleitzeit leider auch nicht viel
Fehlt hier größernteils. Viele Info mögen im Stress untergehen, aber ich habe oft erlebt, wie A gesagt und B am Ende erwartet wurde.
Oftmals werden Fehler lieber hinter dem Rücken besprochen und kommen dann über 3 Ecken bei einem selbst an, als es direkt zu hören.
Fast alle werden gleich behandelt.
Kommt auf die Abteilung an. An sich hat jeder die 3 selben Aufgaben. Wenn man diese mag ist es gut.
Flexible Arbeitszeiten, Arbeitsplanung, Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Reparaturen öfters gleichmäßiger im Betrieb verteilen. Vereinbarte Termine zwischen Labor und Praxis nicht so zeitnah anbinden, damit man dann nicht in Bedrängnis kommt die Arbeiten angemessen fertigstellen zu können.
Feste Arbeitszeit von Mo - Fr zwischen 7.30 und 18 Uhr, Freitag ab 14 Uhr schon Feierabend. Stechuhr für Arbeitszeiterfassung.
Arbeitsverteilung bei Reparaturen könnte öfters gleichmäßiger zwischen den Abteilungen verteilt werden.
- flexible Arbeitszeitgestaltung
- Kollegialer Zusammenhalt
- gerechte Vergütung
So verdient kununu Geld.