44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvolle Arbeitskultur ohne Mikromanagement (hohes Maß an Eigenverantwortung).
Sehr angenehmes, stressfreies Arbeitsumfeld.
Attraktives Gleitzeitmodell
Hohe Flexibilität bei der Urlaubsplanung (auch spontane Freistellungen problemlos möglich).
Hervorragendes Unternehmensimage und starke Außenwirkung
Kostenlose Heißgetränke (Kaffee) sowie ein stets sauberes und gepflegtes Arbeitsumfeld.
Stark autoritärer Führungsstil; Entscheidungen werden oft zentral und ohne ausreichende Abwägung getroffen.
Träge Prozesse und lange Wartezeiten bei Freigaben und Bestellanforderungen.
Sehr angespannte Parkplatzsituation auf dem Betriebsgelände
Mangelhafte digitale Infrastruktur: Kein WLAN-Zugang für Mitarbeitende bei gleichzeitig sehr schlechtem Mobilfunkempfang.
Regelmäßige Schulungen für Vorgesetzte etablieren (inkl. Erfüllung gesetzlicher Vorgaben).
Konstruktiverer Umgang mit Kritik und stärkere Einbindung der Mitarbeiterinteressen.
Selbstbestimmtere Arbeitszeitmodelle ermöglichen (z. B. Reduzierung der starren 45-minütigen Pause)
Ausbau zeitgemäßer Mitarbeiter-Benefits zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität
Gezielte, betrieblich geförderte Weiterbildungsangebote bereitstellen
Konsequente Digitalisierung von Arbeitsprozessen vorantreiben, um zukunftsfähig zu bleiben.
Das Außenimage des Unternehmens ist hervorragend. Es ist sehr positiv wahrzunehmen, dass in diesen Bereich kontinuierlich und gezielt investiert wird, um die Positionierung am Markt nachhaltig zu stärken
Positiv: Die flexible Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit) wird sehr geschätzt.
Verbesserungspotenzial: Die obligatorische Pause von 45 Minuten empfinde ich als zu lang. Eine Reduzierung auf das gesetzliche Mindestmaß würde es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihren Feierabend flexibler und früher zu gestalten, was die Work-Life-Balance deutlich steigern würde.
Das interne Angebot an Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist ausbaufähig. Die Initiative zur Fortbildung liegt aktuell fast ausschließlich bei den Mitarbeitenden selbst, da von Unternehmensseite wenig strukturierte Programme angeboten werden.
Das aktuelle Angebot an Benefits ist noch ausbaufähig und entspricht nicht mehr ganz den heutigen Marktstandards. Attraktive Zusatzleistungen sind mittlerweile ein wesentlicher Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.
Hoher Stellenwert des Themas im Unternehmen
Gibt es nicht. Ellenbogendenken
Rücksicht wird genommen.
Es besteht deutlicher Verbesserungsbedarf in der Führungskultur. Es mangelt teilweise an fachlicher Fundierung sowie an Empathie und Wertschätzung im täglichen Umgang.
Empfehlung: Gezieltes Coaching für Führungskräfte zu Soft Skills, Kommunikation und wertschätzender Mitarbeiterführung.
Die Arbeitsbedingungen variieren stark je nach Abteilung. In meinem Bereich war der Zugang zu relevanten Ressourcen mit sehr hohem Aufwand und langen Wartezeiten verbunden.
Gutes Beispiel: Die Vergabe wie etwa Firmenparkplätzen – wirkt unübersichtlich und ungerecht. Während offizielle Vorgaben sehr lange Wartezeiten vorsehen, führen inoffizielle Ausnahmeregelungen und Duldungen zu Unmut im Team.
Positiv hervorzuheben sind die pünktlichen Gehaltszahlungen und die freundlichen Mitarbeitenden. Auf den Gängen wird sich untereinander gegrüßt und der Umgang mit den Kollegen ist grundsätzlich freundlich.
Auch die geplante Kantine sehe ich als positiven Schritt und eine sinnvolle Verbesserung für die Mitarbeitenden.
Es gibt aus meiner Sicht in nahezu allen Bereichen erheblichen Verbesserungsbedarf. Angefangen bei einer modernen und zeitgemäßen Arbeitsumgebung über funktionierende technische Ausstattung bis hin zu einer professionellen IT. Vor allem beim Führungsverhalten und bei der Kommunikation sollte dringend angesetzt werden.
Auch ein Betriebsrat und eine Personalabteilung bringen wenig, wenn Mitarbeitende nicht das Gefühl haben, sich dort tatsächlich vertrauensvoll über Vorgesetzte beschweren zu können. Wenn die zuständigen Stellen aus Sicht der Mitarbeitenden zu eng mit der Führungsebene verbunden sind, entsteht schnell der Eindruck, dass Beschwerden ohnehin nichts verändern und man sich damit eher selbst Probleme macht. Ein Betriebsrat sollte meiner Meinung nach für die Mitarbeitenden da sein, ihre Interessen vertreten und auch tatsächlich aktiv werden – und nicht nur auf dem Papier existieren.
Weniger Hierarchie und mehr Wertschätzung, Transparenz und echtes Zuhören wären dringend notwendig. Probleme sollten nicht nur angehört, sondern auch ernst genommen und gelöst werden. Insgesamt braucht es meiner Meinung nach deutlich mehr Mut, veraltete Strukturen und Denkweisen zu hinterfragen und tatsächlich Veränderungen umzusetzen.
man freut sich nicht zur Arbeit zu gehen
Das Image nach außen ist meiner Meinung nach deutlich besser als die Realität im Unternehmen. Gerade neue Mitarbeitende und Azubis denken anfangs häufig noch, dass es hier ein guter Arbeitgeber ist. Mein Rat wäre allerdings: Schaut genauer hin, bevor ihr euch entscheidet – und wenn ihr die Möglichkeit habt, informiert euch vorher ausführlich über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Gleitzeit ja aber Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich
anfangs schlecht und dann immer noch schlecht nach jahrelanger Arbeit
mehr Schein als sein
Der Kollegenzusammenhalt ist leider nicht besonders ausgeprägt. Jeder ist hauptsächlich mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt, und Unterstützung untereinander findet eher vereinzelt statt. Durch die teilweise angespannte Stimmung im Team ist ein wirklich guter Zusammenhalt nur schwer möglich
statt auf Augenhöhe zu kommunizieren, wird teilweise von oben herab gesprochen. Wertschätzung und respektvolle Kommunikation kommen dabei leider zu kurz
Die Arbeitsumgebung ist leider völlig veraltet und entspricht meiner Meinung nach nicht dem Standard, den man heutzutage erwarten sollte. Eine Klimaanlage gibt es nicht, was insbesondere im Sommer das Arbeiten teilweise sehr unangenehm macht. Auch die technische Ausstattung ist teilweise stark überholungsbedürftig – manche Telefone fallen schon auseinander.
Auch im Bereich IT besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf. Bei technischen Problemen fühlt man sich häufig nicht ausreichend unterstützt und hat nicht den Eindruck, dass moderne und zuverlässige IT-Strukturen vorhanden sind. Insgesamt wirkt die Arbeitsumgebung an vielen Stellen sehr veraltet und es wird zu wenig in eine zeitgemäße Ausstattung investiert.
Die Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden teilweise nicht rechtzeitig oder nicht vollständig weitergegeben, wodurch unnötige Missverständnisse und zusätzlicher Abstimmungsaufwand entstehen.
Die Gleichberechtigung sehe ich hier äußerst kritisch. Selbst auf höchster Ebene scheint das Thema noch nicht wirklich angekommen zu sein. Eine zeitgemäße, wertschätzende und inklusive Unternehmenskultur vermisse ich deutlich. Dass nicht einmal eine gendergerechte bzw. geschlechtersensible Sprache selbstverständlich ist, wirkt für ein modernes Unternehmen schlicht nicht mehr zeitgemäß. Insgesamt entsteht dadurch leider ein sehr rückständiger und teilweise geradezu mittelalterlicher Eindruck. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Es gibt sowohl anspruchsvolle Tätigkeiten als auch Routineaufgaben. Insgesamt ist hier Potenzial vorhanden, das leider nicht immer ausgeschöpft wird
Den handzahmen Betriebsrat, Büroausstattung, das Blinde Ja-Sagen gegenüber einem bestimmten Geschäftsführer, der sich scheinbar noch ein prunkvolles Jubiläum+Neubau vor der Rente setzen möchte.
Klare Worte statt um den heißen Brei herum reden, mehr Wertschätzung der Personen statt mit dem Kamm über alle Arbeiter zu scheren, Rückkehr zur 60% Homeoffice-Regelung. Wenn schon mehr Bürotage dann wenigstens renovierte Räume und Klimaanlagen oder andere Maßnahmen für die besonders heißen und lauten Büros.
Seit der grundlosen Kürzung des Homeoffice auf 30% sind alle Abteilungen deutlich gestresster und demotivierter
Wird versucht mit anstehender 140-Jahre-Feier gut zu verpacken hat aber wenig mit den angeblichen Werten zu tun.
Stagniert, gut am Anfang aber belohnt wird hier eher lange Betriebszugehörigkeit als Leistung.
Solange es was symbolisches ist wie Bäume pflanzen geht das aber wenn hundert+ Kollegen nun häufiger grundlos von teils weit entfernt zum Büro fahren müssen wird das so hingenommen.
Noch gut, durch die deutlich volleren Büros aber generell angespannter, da es zu laut und warm wird.
Nur sehr vereinzelt Klimaanlagen, sehr heiße Büros, stellenweise noch Originalausstattung aus den 70ern, hier geht es auch wegen Neubau schleppend voran.
Mal so mal so. Große Themen werden von der Geschäftsleitung totgeschwiegen statt Tacheles zu reden.
Fair und sehr geduldig mit allen.
Gehen Sie strenger mit Faulenzer um.
Zurecht über viele Jahrzehnte verdient!
Mehr geht immer - wir werden aber immer fair behandelt!
Mancher Vorgesetzter nimmt den bequemen Weg.
Ich fühle mich in der Firma sehr wohl und gut aufgehoben. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima und man kann immer offen kommunizieren.
Ehrlich gesagt fällt mir nichts ein :)
Man könnte interne Prozesse vereinfachen um Arbeitsabläufe besser zu optimieren.
Ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Positives Unternehmensimage.
Pausen und freie Tage (Urlaub/Gleitzeit) werden respektiert. Das wichtigste ist auch das man Beruf und Privatleben trennen kann.
Die Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt.
Pünktliche und zuverlässige Gehaltsauszahlung.
Es wird einen großen Wert auf Umwelt gelegt.
Der Umgang untereinander ist freundlich und respektvoll.
Sehr Respektvoll.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich.
Gute Arbeitsbedienungen.
Die Kommunikation ist klar und deutlich
Die Gleichberechtigung wird sehr ernst genommen und steht mit ganz oben in der Prioritätsliste !
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Insgesamt bin ich mit meinen Arbeitgeber zufrieden. Besonders positiv finde ich die pünktliche Bezahlung, die familiäre Atmosphäre und die kulante, offene Art der Führung - hier hat man immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.
Alles in allem ein solider Arbeitgeber mit Entwicklungspotential.
Maschinen und Anlagen sind nicht immer in optimalem Zustand.
Bei der Parplatzsituiation gibt es noch Luft nach oben !!!
Da es zu wenige Parkplätze in der nähe der Firma gibt.
Die Geschäftsleitung ist präsent und sucht auch den Dialog mit den Arbeitern. Laut eigener Aussage steht die Tür immer offen und das kann ich definitiv bestätigen.
Wegen der vielen Hierarchien dauert es oft lange, bis Entscheidungen getroffen werden.
Die Parkplatzsituation ist ein Problem.
Geregelte Arbeitszeiten lassen genügend Freizeit.
Gehalt kommt immer pünktlich. Ich bin mit den Sozialleistungen zufrieden.
Funktioniert auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Anliegen stoßen nicht auf taube Ohren.
Maschinen sind teilweise schon veraltet, werden aber nach und nach ersetzt.
• Gruppenaktivitäten
• Gehalt
• Flexible Arbeitszeiten
• Zukünftig geplante Kantine
• HO Möglichkeiten
• Schulungen
• Gesundheitliche Vorsorge
• Kommunikation
• Teamgeist
• Außen-Innenwirkung
• Parkplatzsituation
• Betriebsklima
• Büroausstattung
• Einführung einer Feedbackkultur mit regelmäßigen Gesprächen
• Schulung von Führungskräften
• Digitalisierung und Prozessmodernisierung z.B. Workflow-Management, DMS-Systeme
• Einführung eines Einarbeitungsplans in engem Ausstausch mit dem HR
• Mehr soziale Maßnahmen zur Förderung echter Teamkultur
• Klare Kommunikation von Unternehmenszielen und Strategien
Die Atmosphäre ist von Zurückhaltung geprägt. Trotz Gruppenangebote, herrscht eine große Distanz untereinander. Austausch findet kaum statt. Man Koexistiert einfach.
Nach außen wird ein sehr positives, werteorientiertes Bild vermittelt. Im Kern sieht die Realität leider ganz anders aus. Um das Image mit der tatsächlichen Kultur in Einklang zu bringen, sollte dringend an Transparenz und Echtheit gearbeitet werden.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung. Eine flexiblere Mittagspause wäre wünschenswert!
Kollegiale Bindung entsteht nur punktuell. Integration neuer Teammitglieder erfolgt eher mechanisch als menschlich.
Langjährige Mitarbeitende genießen Respekt und haben ein gutes Standing.
Führung erfolgt hierarchisch und autoritär. Wertschätzung und Dialog auf Augenhöhe bleiben aus. Strukturen zur Führungskräfteentwicklung wären dringend notwendig!
Viele Orte wirken überholt. Die Büro Ausstattung ist funktional, jedoch auf das Notwendigste reduziert. Eine gezielte Investition in digitale Prozesse wären längst überfällig!
Sehr schlechte Kommunikation und Transparenz. Kommunikationswege sind ein Irrgarten und alles andere als agil. Es herrscht eine sehr ausgeprägte Schuldzuweisungskultur. Konstruktives Miteinander nur erschwert möglich.
Gleichberechtigung scheint kein offensichtliches Problem zu sein, zumindest wird sie nicht aktiv behindert. Dennoch fehlen klare Programme oder sichtbare Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit.
Inhaltlich fundierte Einarbeitung, das organisatorisch professionell wirkt, jedoch endet die Begleitung früh. Danach dominiert individuelles Improvisieren. Aufgaben selbst sind fachlich solide und abwechslungsreich.
Das es keine Kantine mehr gibt.
Job Rad kam leider zu spät, weil das so ein Aufwand ist
Abgebaut
Gehalt unterirdisch außer für neu einstellte Mitarbeiter, Gehaltserhöhungen werden schön geredet abgelehnt, OHHH der Kollege verdient nicht soviel, seine Leistung zählt nicht
Keine Ahnung
Bist Du lange,30-40 Jahre dabei, hast nichts mehr zu erwarten, die neuen Chefs wissen ja nicht was Du für den Laden geleistet hast.
Immer mehr Aufgaben,mehr Gehalt nein danke
Teils alte Arbeitsgeräte, IT läuft hinterher, beschränkt Kommunikation mit Kunden
Gibt einige Dauer Blau/Krankmacher, teilweise mit Vorankündigung, nachvollziehbar, von Vorgesetzten und Personen. geduldet/ignoriert ?
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in eine Richtung entwickelt, in der äußere Darstellung und Struktur über persönlicher Wertschätzung und Unternehmenskultur stehen.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden sowie eine transparente Kommunikation könnten die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Unternehmen fördern.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wurde klar modernisiert und professionell gestaltet. Meiner Meinung nach weicht dieses Bild jedoch teils deutlich von den internen Strukturen und gelebten Werten ab.
Entwicklungsperspektiven wirkten auf mich eingeschränkt, insbesondere für Mitarbeitende, die nicht aktiv auf sich aufmerksam machten. Eine strukturierte Förderung war für mich nicht erkennbar.
Es wurde wenig transparent über Entwicklungsmöglichkeiten oder Anpassungen kommuniziert. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich gezahlt wurde.
Es wurde in einigen Bereichen schon aktiv gehandelt, bevor es gesetzlich oder gesellschaftlich „verlangt“ wurde.
Je nach Abteilung unterschiedlich – in einigen Teams sehr gut, in anderen eher durchschnittlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in meiner Erfahrung immer respektvoll und freundlich
Die grundlegenden Rahmenbedingungen (z. B. Arbeitsmittel, Büros, digitale Infrastruktur) waren solide. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass bei Veränderungen häufig der äußere Eindruck wichtiger war als die tatsächliche Verbesserung des Arbeitsalltags.
Die interne Kommunikation war meiner Wahrnehmung nach stark auf Außenwirkung ausgerichtet. Es entstand der Eindruck, dass das Unternehmen ein modernes Bild vermitteln möchte, das mit der gelebten Praxis nicht immer übereinstimmte.
So verdient kununu Geld.