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Dentsu 
Germany 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 186 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Dentsu Germany die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 457 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Dentsu Germany
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Dentsu Germany
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

186 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die derzeitigen Veränderungen haben aus meiner Sicht spürbare Auswirkungen auf die Stimmung innerhalb der Agentur. Ich erlebe das Arbeitsklima zunehmend als belastend und teilweise toxisch. Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck einer Abwärtsspirale: Gute und erfahrene Mitarbeitende verlassen nach und nach das Unternehmen, wodurch zusätzlich Know-how und Stabilität verloren gehen.

Aktuell macht es mir persönlich zunehmend wenig Freude, bei dentsu zu arbeiten. Besonders kritisch finde ich, dass die Geschäftsführung die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Mitarbeitenden aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrnimmt oder berücksichtigt. Mein Eindruck ist, dass der Fokus derzeit sehr stark auf der kurzfristigen Stabilisierung der Geschäftszahlen liegt, während Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und die langfristige Bindung guter Mitarbeitender deutlich zu kurz kommen.

Teilweise entsteht bei mir sogar der Eindruck, dass persönliche bzw. kurzfristige Managementziele stärker im Vordergrund stehen als eine nachhaltige Verbesserung der Situation für die Agentur und ihre Mitarbeitenden.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Normalerweise würde ich hier nur einen Stern vergeben. Zwei Sterne gibt es letztlich nur, weil der Flurfunk innerhalb der Agentur außergewöhnlich gut funktioniert.

Früher wurde aus meiner Sicht kaum ausreichend kommuniziert. Mittlerweile gibt es zwar deutlich häufiger Kommunikation, allerdings hat sich dadurch nicht unbedingt die Qualität der Kommunikation verbessert. Mein Eindruck ist, dass bei vielen Themen sehr ausführlich über eher nebensächliche Punkte gesprochen wird, während wirklich relevante Informationen entweder nur sehr knapp behandelt oder gar nicht transparent kommuniziert werden.

Besonders problematisch finde ich, dass ich Aussagen aus der Kommunikation teilweise als widersprüchlich zu meiner eigenen Wahrnehmung bzw. zu späteren Entwicklungen erlebt habe. Dadurch entsteht bei mir zunehmend der Eindruck, dass Informationen eher gesteuert als wirklich transparent vermittelt werden.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe hier viele tolle und außergewöhnliche Menschen kennengelernt. Die Kolleginnen und Kollegen sind für mich einer der größten Pluspunkte der Agentur und haben den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht.

Leider habe ich den Eindruck, dass auch dieser Zusammenhalt durch den aktuellen großen Umbruch zunehmend belastet wird. Teams müssen sich neu finden, gewachsene Strukturen werden aufgebrochen und eingespielte Teamkonstellationen aus meiner Sicht nicht mehr ausreichend berücksichtigt. Häufig scheint der Fokus stärker auf kurzfristigen Kennzahlen zu liegen als darauf, welche Teams auch menschlich und fachlich gut funktionieren.

Besonders schade finde ich, welche Kolleginnen und Kollegen die Agentur derzeit verlassen. Gerade der Verlust vieler geschätzter und erfahrener Mitarbeitender wirkt sich aus meiner Sicht zunehmend auf den Zusammenhalt und die Stimmung innerhalb der Agentur aus.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Vieles hängt hier sicherlich davon ab, wie gut man selbst Grenzen setzen kann. Die ausgeprägte Möglichkeit des mobilen Arbeitens hat für mich dabei lange einen großen Teil der Work-Life-Balance gerettet und ist nach wie vor einer der großen Pluspunkte.

Gleichzeitig habe ich zunehmend den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung steigt, während die Teams kleiner werden. Dadurch verteilt sich immer mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeitende. Die Frage ist aus meiner Sicht weniger, ob mehr gearbeitet wird, sondern eher, wie lange dieses Modell noch nachhaltig funktionieren soll.

Kritisch sehe ich außerdem die Wahrnehmung von Mehrarbeit. Ich habe den Eindruck, dass es teilweise eher positiv wahrgenommen wird, wenn Mitarbeitende auch im Urlaub oder am Wochenende arbeiten. Für mich setzt das ein falsches Signal und trägt nicht zu einer gesunden Arbeitskultur bei.

Auch beim Thema Mental Health hat sich mein Eindruck deutlich verändert. Während das Thema früher aus meiner Sicht wesentlich stärker kommuniziert und sichtbar unterstützt wurde, spielt es inzwischen gefühlt eine deutlich geringere Rolle.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten gibt es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede. Es gibt Führungskräfte, die sich wirklich für ihre Mitarbeitenden interessieren, ansprechbar sind und deren Wohlbefinden ernst nehmen. Leider habe ich aber auch Führungskräfte erlebt, bei denen eher der Eindruck entsteht, dass Vorgaben von oben möglichst ohne Widerspruch übernommen und weitergetragen werden.

Aus meiner Sicht wird konstruktiver Widerspruch dabei nicht immer ausreichend gefördert. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass man als Führungskraft eher dann erfolgreich ist, wenn man Entscheidungen von oben mitträgt, anstatt sie kritisch zu hinterfragen oder die Interessen der eigenen Mitarbeitenden gegenüber der nächsthöheren Ebene zu vertreten.

Gerade in einem Unternehmen im starken Wandel würde ich mir deutlich mehr Führungskräfte wünschen, die auch einmal „Nein“ sagen, unbequeme Themen ansprechen und für ihre Teams einstehen. Aktuell habe ich leider nicht den Eindruck, dass eine solche Haltung im bestehenden System besonders gefördert wird.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich gibt es interessante und spannende Aufgaben, allerdings wird deren Potenzial aus meiner Sicht zunehmend durch die aktuellen Rahmenbedingungen eingeschränkt.

Gerade beim Thema künstliche Intelligenz habe ich den Eindruck, dass die Entwicklung und Nutzung eher gebremst als aktiv gefördert wird. Rechtliche Bedenken sind nachvollziehbar, gleichzeitig entsteht dadurch aus meiner Sicht eine sehr vorsichtige Haltung, die Innovation eher erschwert als ermöglicht.

Hinzu kommt, dass der Workload gefühlt kontinuierlich zunimmt, während für die einzelnen Aufgaben immer weniger Zeit zur Verfügung steht. Dadurch bleibt häufig wenig Spielraum für neue Ideen oder kreative Ansätze. Statt Dinge neu zu denken oder innovative Lösungen auszuprobieren, geht es im Arbeitsalltag zunehmend darum, Aufgaben möglichst effizient nach bekannten Mustern abzuarbeiten, um dem vorhandenen Pensum überhaupt gerecht zu werden.

Für neue, interessante Projekte oder die persönliche Weiterentwicklung bleibt dadurch leider wenig Zeit. Mein Eindruck ist, dass aktuell weniger in Innovation und Entwicklung investiert wird, sondern vor allem versucht wird, den bestehenden Workload mit den vorhandenen Ressource

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