454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Dentsu Germany GmbH Bewertungen
Ein guter Arbeitgeber mit viel ungenutztem Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, Kollegen, Events, Überstunden können abgebaut werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
HR und Diversitätsabteilung arbeiten beide gefühlt gegen die Mitarbeiter und teilweise gegen Unternehmen und verfolgen nur ihre eigenen Interessen.
Verbesserungsvorschläge
Diversitätsabteilung schließen und HR outsourcen.
Arbeitsatmosphäre
Offensichtlich hängt es stark davon ab, in welchem Team man landet und welche Kunden man betreut.
Wenn man gute Kollegen und vernünftige Kunden hat, dann macht die Arbeit wirklich Freude. Wenn man Pech hat, landet man irgendwo, wo man täglich eine neue Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten” erlebt.
Ansonsten herrscht gerade eine regelrechte Angstatmosphäre, bedingt durch:
1. intransparente Versuche von HR, Leute mit Aufhebungsverträgen aus der Firma zu bekommen,
2. Leute, deren Meinung nicht mit der sogenannten Diversitätsabteilung übereinstimmt, kassieren Abmahnungen. Genau diese Position sollte meiner Meinung nach zuerst gestrichen werden, da sie das Unternehmen aktuell nicht voranbringt und die Stimmung im Unternehmen vergiftet, anstatt für ein Miteinander zu sorgen.
Image
Die Agentur ist im Markt gut bekannt. Leider wird zu wenig Marketing betrieben, weshalb das Unternehmen gefühlt immer mehr an Sichtbarkeit verliert. Das kann irgendwann zum Verlust von Kunden und Mitarbeitern führen.
Work-Life-Balance
Der größte Pluspunkt und das beste Argument für Dentsu ist das Homeoffice.
Auch ansonsten ist man auf Company-Level sehr bemüht, vieles zu ermöglichen, beispielsweise durch Wellness-Tage, Teamtage und Events. Das macht das Miteinander mit den Kollegen und dem Team angenehmer und man lernt sich besser kennen.
Karriere/Weiterbildung
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Egal, ob lokal oder global.
Die Karrierechancen sind eher eingeschränkt.
Die Kritik geht auch hier lediglich in Richtung HR, die im Alltag unsichtbar ist, bei Zielgesprächen nicht anwesend ist und auch sonst nur durch Abwesenheit glänzt – außer, es geht darum, Leute rauszuwerfen oder abzumahnen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein gutes Gehalt ist die Belohnung für gute Arbeit. Der Betriebsrat ist sehr engagiert, sodass möglichst alle Mitarbeiter regelmäßig eine Gehaltserhöhung erhalten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Müll wird getrennt und Bäume werden gepflanzt. Es gibt, glaube ich, auch noch ein paar andere Sachen, von denen man aber nicht so viel mitbekommt. Davon machen aber nur ganz spezielle Personen ihre Arbeitgeberwahl abhängig.
Kollegenzusammenhalt
Scheint stark vom individuellen Team abzuhängen und der zugehörigen Führungskraft.
Umgang mit älteren Kollegen
Das finde ich tatsächlich gut. Es gibt einige ältere Mitarbeiter, die über einzigartige Erfahrung verfügen und deren Wert für das Unternehmen aus meiner Sicht unterschätzt wird.
Vorgesetztenverhalten
Am Standort Frankfurt ist man immer sehr korrekt und transparent, sogar bis hinauf zum Managing Partner. Darüber hinaus wird es jedoch intransparent und unnahbar.
Vereinzelt gibt es aber auch Vorgesetzte an anderen Standorten (zum Beispiel Hamburg), die ständig krank sind, aber immer zu wichtigen internen Meetings mit dem CEO anwesend sind, um sich einzuschleimen, und am nächsten Tag sind sie direkt wieder krank.
Arbeitsbedingungen
Sie sind gut. Die Technik ist dem Zweck angemessen. Die Großraumbüros sind sauber und gut ausgestattet. Wenn diese jedoch voll sind, ist es schwer, mal in Ruhe ein Kundengespräch zu führen. Aber dafür gibt es inzwischen auch genug Konferenzräume und andere Möglichkeiten.
Kommunikation
Von Managing Partner bis Group Head ist eigentlich alles sehr transparent und man ist sehr willig, möglichst alle relevanten Informationen zeitnah zu teilen. Von weiter oben wird man hingegen mit oftmals inhaltslosen Massenmails regelrecht überflutet. Das scheint wenig koordiniert zu sein. Es wirkt, als drehe man sich dort oben ständig im Kreis und als wisse eine Hand nicht, was die andere macht. Von der HR-Abteilung bekommt man auch keinerlei Informationen, die gefühlt einfach nicht existiert. Was die den ganzen Tag lang machen, weiß man nicht.
Gleichberechtigung
Hier hat jeder die gleichen Chancen, wenn er sich genug anstrengt und die nötigen sozialen Kompetenzen mitbringt. Egal, ob man jung oder alt, männlich oder weiblich ist.
Doch damit sind offenbar nicht alle einverstanden. Es wird regelrecht verzweifelt versucht, jedem das Thema Diversity aufzuzwingen, obwohl es im Unternehmen überhaupt kein Problem damit gibt. Da die sogenannten Diversitätsbeauftragten scheinbar selbst ein Problem mit unterschiedlichen Meinungen haben, wird durch gezielte Abmahnungen eine Stimmung der Angst geschürt.
Interessante Aufgaben
Es gibt viele Möglichkeiten, sich auch mit kleineren oder größeren Projekten außerhalb des täglichen Kundengeschäfts zu beschäftigen. Hier sollte man jedoch proaktiv nach Möglichkeiten suchen.
Personenkult statt Professionalität
Gut am Arbeitgeber finde ich
Narzissmus und Bücken bringen dich nach oben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Motivierte Leute halten es hier nicht lange aus.
Der Betriebsrat ist genau das, was man von ihm erwartet. Meiner Meinung nach ein Haufen Faulenzer, die sich vor der Kündigung schützen wollen.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Personenkult, dafür die Leute wertschätzen, die echte Arbeit leisten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist rückständig. Was will man auch erwarten, wenn man von Leuten geführt wird, die nie ein anderes Unternehmen und andere Arbeitsweisen kennengelernt haben? Hier wird Mikromanagement par excellence betrieben, damit auch keiner auf neue Gedanken kommt oder besser wird als der Vorgesetzte.
Work-Life-Balance
Wer hier arbeitet, der hat kein Leben mehr, und das ist auch so gewollt. Überstunden machen nur gemeinsam Spaß. Leute, ihr habt einfach nur die falsche Einstellung: Überstunden sind kostenloses Teambuilding, deshalb wertschätzt die Überstunden gefälligst.
Karriere/Weiterbildung
Nach oben bücken, nach unten treten, ist der einzige Weg in diesem Hamsterrad.
Gehalt/Sozialleistungen
Man sollte Sozialleistungen bekommen, dafür, dass man hier mit sozialen Problemfällen abgibt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Selbst für das Greenwashing kein Geld mehr da.
Umgang mit älteren Kollegen
Chef ist der Älteste und nur noch deshalb da, weil er der Chef ist.
Vorgesetztenverhalten
Sehr fragwürdige und antiquierte Ansichten. Viel Geschwätz, viel Selbstdarstellung, viel Ego, viel Wichtigtuerei. Als Frau fühlt man sich auch oft unwohl, durch komische Blicke oder Bemerkungen. Sollte man schon gut aufpassen.
Arbeitsbedingungen
Das Schönste ist noch der Blick aus dem Fenster Richtung Freiheit!
Kommunikation
Ist ja eine Kommunikationsagentur. Deshalb ist ein Stern gerechtfertigt.
Gleichberechtigung
Alles nur Marketing. Tatsächlich interessiert sich aber niemand.
Interessante Aufgaben
Aufgaben ja, interessant nein.
Image
Kollegenzusammenhalt
Neue aktionistische Führungsetage, kaum noch Positives zu benennen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Noch gibt es Homeoffice, sehr guten Kollegenzusammenhalt, Überstunden können abgebaut werden.
DEI-Verantwortliche wurde zu Recht entlassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungsetage kippt einen Vorteil nach dem anderen. Das letzte Alleinstellungsmerkmal, das Homeoffice, wird wohl bald der Vergangenheit angehören. Ins Büro gehen kann man aber auch überall anders und bekommt dafür 20% mehr Gehalt. Das sollte man sich also gut überlegen.
Der Betriebsrat Frankfurt ist leider komplett nutzlos. Er ist ein Papiertiger, der keine brauchbaren Ergebnisse für die Mitarbeiter liefert und nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Wie man auf einen Aufhebungsvertrag reagiert, kann mir auch eine KI sagen. Außerdem hat es der Betriebsrat Frankfurt in den etlichen Jahren nach Corona versäumt, eine verbindliche Homeoffice-Regelung zu vereinbaren, wie es der Betriebsrat in Hamburg geschafft hat. Das ist nicht nur peinlich, sondern auch ein Armutszeugnis. Da fragt man sich als Angestellter, ob der Betriebsrat wirklich im Interesse der Mitarbeiter handelt oder im Interesse des Betriebs.
Besonders schlecht finde ich die Idee, möglichst viel Arbeit ins billige Ausland zu verlagern, um Personalkosten zu sparen, während gleichzeitig hochtoxische Mitarbeiter ins Unternehmen geholt werden.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht liegt das Problem der Unwirtschaftlichkeit bei Dentsu hauptsächlich in den Führungsetagen ab MP-Level aufwärts. Hier sollte massiv ausgedünnt werden.
Die Führungsetagen fokussieren sich lediglich darauf, (Personal-)Kosten zu senken. Dabei sollten sie eigentlich dafür sorgen, dass neue Kunden akquiriert werden, um das Einkommen zu steigern. Das passiert seit Jahren nicht, weshalb endlich Konsequenzen auf den oberen Führungsetagen gezogen werden müssen, um nicht noch weiter an Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu verlieren.
Die HR-Abteilung ist für die Mitarbeiter unsichtbar und unbrauchbar. Da weiß das CEO-Office sicherlich am besten, wo man noch ein paar Cent sparen kann.
Arbeitsatmosphäre
Die Angstatmosphäre wird vom sogenannten CEO-Office forciert. Eine Ansammlung von Diversen, Männern und Frauen, die beispielsweise die Anwesenheit im Büro mit Motivation gleichsetzen. Das war in den 90ern sicher korrekt, heute jedoch nicht mehr. Mit einer solch antiquierten und inflexiblen Einstellung wird Dentsu leider noch weiter ins Abseits geraten und die guten Mitarbeiter vertreiben.
Work-Life-Balance
Das Homeoffice war der größte Pluspunkt für Dentsu. Zunächst sollen alle Mitarbeiter einen Tag pro Woche ins Büro kommen. Dass es dabei nicht bleiben wird, dürfte jedem klar sein. Grundsätzlich ist die Kommunikation des C-Levels hier kläglich. Anstatt offen und ehrlich zu kommunizieren, werden die Mitarbeiter mit der Salamitaktik vor vollendete Tatsachen gestellt – das ist unprofessionell! Interessanterweise hat man mit der Verkündung der Office-Pflicht jedoch bis kurz nach dem Ende der Mitarbeiterbefragung gewartet. Ehrliches Feedback ist ja auch nicht erwünscht.
Karriere/Weiterbildung
Wer Karriere machen will, der ist hier falsch.
Gehalt/Sozialleistungen
Wird pünktlich gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Übliche. Kein USP, weshalb sich performante Mitarbeiter für diesen Arbeitgeber entscheiden.
Kollegenzusammenhalt
Vorhanden
Umgang mit älteren Kollegen
Aktuell noch gut. Hoffe sehr, dass man weiterhin den Wert der älteren Kollegen versteht und wertschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Der neue „Führungsstil” ähnelt stark dem des US-Präsidenten. Bestehende Verträge und Betriebsvereinbarungen sind plötzlich egal. Ohne Rücksprache wird etwas beschlossen, weil eine Person das so will. Das CEO-Office besteht lediglich aus Unfähigen, die sich gegenseitig in ihrem Handeln bestärken. Als Frau schäme ich mich dafür, dass „Female Empowerment“ missbraucht wird, um ein solch toxisches Arbeitsklima zu schaffen. Vielleicht soll damit aber auch nur eine Midlife-Crisis oder anderes privates Versagen kompensiert werden?
Arbeitsbedingungen
Die Agenturräume sind schön, haben aber noch Luft nach oben. Seit Monaten sind die Wasserspender defekt und andere Dinge funktionieren nicht mehr.
Kommunikation
Es wird viel geredet, aber wenig kommuniziert.
Per Holzhammer, wie der US-Präsident, wird von oben entschieden. Als Mitarbeiter hast du die Wahl: Mitmachen oder gehen. Rückfragen oder ein Dialog sind nicht erwünscht. Man darf zwar Fragen stellen, aber keine Antworten erwarten. Als Mitarbeiter schäme ich mich für ein solches Verhalten auf unseren obersten Ebenen, denn es entspricht nicht den Werten von Dentsu. Diese werden aber eigentlich immer nur dann benannt, wenn es gerade passt.
Ansonsten funktioniert der Flurfunk deutlich besser. Den Betriebsrat empfinde ich persönlich als unnütz und nicht vertrauenswürdig. Solche Zustände sind schon beängstigend. Deshalb ist es am besten, einfach die Klappe halten und arbeiten.
Gleichberechtigung
Seit die DEI-Beauftragte weg ist, die eigentlich nur gegen Männer und alle, die nicht in Regenbogenbettwäsche schlafen, gehetzt hat, wird das Thema Gleichberechtigung wieder realistischer und zu Recht aus wirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Wer den besten Job macht, soll ihn auch machen. Egal, ob Mann, Frau oder niemand! Gender-Pay-Gap habe ich nicht wahrgenommen.
Zudem wird von allen gleichberechtigt gefordert, dass sie gefälligst ins Büro kommen sollen. Persönliche Situation? Egal. Betriebsvereinbarung? Egal. Individuelle Vereinbarungen? Egal. Man wohnt 200 km entfernt? Egal. Auch das ist eine Form der Gleichberechtigung. Soviel zum Thema Gleichberechtigung. Immer nur, wo es gerade in die persönliche Agenda passt. Das ist wohl die neue Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Die Führung sorgt dafür, dass einem abseits der eigentlichen Arbeit nicht langweilig wird, indem sie sich immer wieder irgendwas Neues ausdenkt, um die Mitarbeiter sinnlos zu beschäftigen.
Image
In der Agenturenwelt wirklich zu empfehlen! Zeitgemäße Kundenberatung bei stetiger Mitarbeiterweiterbildung + Karriere
Gut am Arbeitgeber finde ich
Transparente und schnelle Kommunikation. Führung der Kollegen als Menschen nicht als Arbeitskraft.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Events für Mitarbeiter ;)
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Leider nicht zu empfehlen
Verbesserungsvorschläge
Ich hoffe es kommen wieder Zeiten in denen sich die Leute wohlfühlen können und mit stolz bei dentsu arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es ist sehr druckbehaftet. Davon abgesehen muss man sich nur mit der Presse beschäftigen, dann kann man sich schon zusammen reimen, was gerade los ist. Leider hat sich diese Entwicklung schon einige Jahre zugespitzt
Image
Also es ist ein global Player. Derzeit rumpelt es arg auf dem Agenturmarkt, mehr möchte ich dazu nicht sagen
Work-Life-Balance
Es ist eine Agentur. Derzeit eine die zu kämpfen hat
Karriere/Weiterbildung
Derzeit nicht vorhanden. Es gibt immer wieder Bemühungen bezüglich Academy oder Schulungen aber es zerläuft sich immer wieder oder aus Kostengründen nicht mehr tragfähig. Karriere stark Vorgesetzten abhängig. Logisch… es gibt die Möglichkeit intern in andere Bereiche zu kommen aber nur wenn es von den Vorgesetzten zugelassen wird
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt im Mittelfeld. Sozialleistungen, es gibt vermögenswirksame Leistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier gibt es einige Projekte
Kollegenzusammenhalt
Es gibt hier verschiedene Teams. Jeder geht mit den Themen anders um und dass spiegelt sich auch im verhalten wieder
Umgang mit älteren Kollegen
Hätte ich vor einigen Jahren noch gesagt, ebenfalls gut aber man merkt jetzt deutlich, dass erfahrene Kräfte natürlich auch mehr kosten und das ist gerade eine schwierige Zeit
Vorgesetztenverhalten
Bis in die hohe Führung nicht gut. Die direkten Vorgesetzten können meist nicht viel bewegen. Höchstens versuchen die Menschen weiterhin zu motivieren. Das ist aber schwierig, da die Vorgesetzten selbst soviel zu tun haben, dass für Teamführung wenig Zeit bleibt.
Arbeitsbedingungen
Bis auf Zeit und Leistungsdruck, sehr gut. Homeoffice möglich, höhenverstellbare Schreibtische, obwohl was nachgelassen hat ist die Förderung für sportmitgliedschaft oder firmenfitness. Aber das kostet ja auch
Kommunikation
Ist natürlich seid ein paar Jahren auch nicht gut. Es sind gerade ungewisse Zeiten
Gleichberechtigung
Ich habe keine Unterschiede gemerkt wenn es um das Geschlecht geht
Interessante Aufgaben
Jein. Es ist stark kundenabhängig. Es gibt Kunden die sind offen für neues, da sind natürlich mehr interessante Aufgaben. Das Thema Weiterentwicklung ist immer ein großes Thema und hängt stark von den Führungskräften ab
Mehr Schein als Sein - in der Agenturwelt keine Weiterempfehlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt in den Kern-Teams ist an sich sehr gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nach außen wird hier angeblich auf Themen wie Mental Health und Achtsamkeit Wert gelegt. Das ist aber alles nur eine Farce. Sobald man wirklich in einer schwierigen Lebensphase steckt, wird es als Arbeitnehmer kritisch. Persönliche Baustellen rund um Mental Health sollten besser nicht offen kommuniziert werden - es wird letzen Endes defintiv nur gegen einen verwendet.
Arbeitsatmosphäre
Wurde nach und nach immer unangenehmer und schwieriger. Der Umzug nach Frankfurt hat der Agnetur nicht gut getan.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenunterhalt unter den Team-Kollegen habe ich immer als positiv wahrgenommen - gemeint hier: die Kollegen ohne Personalverantwortung.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe noch nie so schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht wie in dieser Agentur. Es fehlt hier an echten Führungskompetenzen und Schulungen. Man merkt, dass Vorgesetzte nur noch auf Performance der Mitarbeiter achten und alles andere aus dem Blick verlieren und pseudo-soziale Ideen ins Team eibringen.
Kommunikation
Leider oft intransparent und unglaubwürdig. Defintiv wird hier stark selektiert, was an die Teams weitergegben wird.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vorreiter, Innovativ
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Handlungsfähigkeit innerhalb der Märkte
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter möchten am liebsten alles selber machen, haben aber nicht immer die Mittel dazu. Silos weiter aufbrechen und auch externe/KMU als Partner einbinden.
Image
In Deutschland eher weniger bekannt
Karriere/Weiterbildung
Ist man mit seinem Vorgesetzten unzufrieden, gibt es Möglichkeiten (auch International) seinen Karriereweg zu verändern, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr geht immer
Vorgesetztenverhalten
Variiert nach Vorgesetztem
Kommunikation
Hat sich durch Umstrukturierungen sehr viel verbessert
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wo soll man anfangen…momentan leider nicht zu empfehlen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr viel Druck in letzter Zeit. Enge Deadlines und Budgets. Mitarbeiter kommen krank zur Arbeit, um irgendwie der Workload gerecht zu werden. Teilweise werden Mitarbeitern Aufgaben zugewiesen, die sie gar nicht können, weil sie nicht das Profil und die Fähigkeiten dafür haben. Dann wird Druck gemacht und Kritik ausgeübt warum das Ergebnis so schlecht ist.
Work-Life-Balance
Schwierig.
Kollegenzusammenhalt
Das war mal das wirkliche Plus. Wegen dem Druck in letzter Zeit weniger. Es wird viel geredet und getuschelt. Kranken Kollegen wird unterstellt, dass sie nur simulieren. Kollegen, die unter der hohen Belastung nicht abliefern wird unterstellt, dass sie faul sind. Man muss aufpassen wem man was erzählt.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch. Machtgerangel und Anonymität. Es wird Wein gepredigt aber Wasser serviert. Vorgesetzte fordern eine Kultur der Kollaboration aber sind selbst nicht greifbar.
Kommunikation
Interne Kommunikation teilweise sehr aggressiv und fordernd. Wichtige Änderungen werden minimal mit einem 2-Zeiler oder gar nicht kommuniziert. Kein Kontext, keine Erklärung. Manager antworten teilweise nicht mal auf ihre Nachrichten und man wird im Regen stehen gelassen. Wenn man nachfragt wird einem unterstellt, dass man zu skeptisch sei. Eine große interne Re-Org haben viele MA gar nicht mitbekommen und sind fast ein Jahr lang davon ausgegangen, dass sie noch wie gewohnt in ihrer Abteilung verortet sind, was aber gar nicht mehr der Fall war.
Interessante Aufgaben
Manche Projekte sind tatsächlich interessant.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Potenzial wird leider nicht genutzt, die Führung hat versagt, die normalen Mitarbeiter zählen nicht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Homeoffice Möglichkeiten
Arbeitsatmosphäre
Seit vielen Monaten stark angespannt. Viele sind sehr unmotiviert und schlecht gelaunt.
Karriere/Weiterbildung
Nur ein ausgewählter Kreis bekommt die Möglichkeit, neue, spannende Projekte zu betreuen. Der Rest bleibt links liegen.
Gehalt/Sozialleistungen
Keine Gehaltsanpassug, auch nicht nach mehreren Jahren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verschiedene Aktionen wie Müllsammelaktionen oder soziale Projekte, an denen sich die Mitarbeiter beteiligen können
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist sich selbst der Nächste. Kein Team Spirit spürbar, keiner teilt sein Wissen, damit alle voran kommen. Kein Support von Kollegen, nur in Einzelfällen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzten sind nicht greifbar, außer sie wollen kritisieren.
Keine Führungskompetenz.
Mitarbeiter werden sich selbst überlassen.
Kommunikation
Viele Informationen erhält man durch Zufall, den Flurfunk oder die Medien.
Unternehmen äußert sich kaum zu unternehmensrelevanten Entscheidungen. Ziele werden nicht kommuniziert.
Wissen im Unternehmen nicht geteilt.
Gleichberechtigung
Es werden immer die gleichen Mitarbeiter bevorzugt.
Gender Pay Gap ist deutlich spürbar.
Image
Work-Life-Balance
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Tolles Unternehmen mit wertschätzender Kultur und Entwicklungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich arbeite seit einiger Jahren hier und bin insgesamt sehr zufrieden. Das Arbeitsumfeld ist professionell, gleichzeitig aber auch offen und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll, und ich fühle mich als Mitarbeiterin wirklich wertgeschätzt.
Ich kann Dentsu als Arbeitgeber absolut empfehlen – wer ein motiviertes Team, flache Hierarchien und persönliche Weiterentwicklung sucht, ist hier genau richtig! Zumal die Familienfreundlichkeit hier wirklich gelebt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Bis jetzt nichts Nennenswertes – kleinere Herausforderungen gibt es überall, aber das Unternehmen geht konstruktiv damit um, dass kann ich nach langjähriger Beschäftigung wirklich unterschreiben.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 518 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Dentsu Germany durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 51% der Bewertenden würden Dentsu Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 518 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 518 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Dentsu Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.