40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre beim Begleiter ist insgesamt angenehm und motivierend. Besonders positiv hervorzuheben ist der respektvolle und kollegiale Umgang miteinander. Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und ich erfahre im Team einen starken Rückhalt. Ich arbeite in einem Umfeld das sich durch Professionalität und Hilfsbereitschaft auszeichnet.
Durch die Möglichkeit des Mobilien Arbeiten und der eigenverantwortlichen Planung meiner Termine, ist die Arbeit gut mit dem Privatleben zu vereinbaren.
Es gibt finanzielle Unterstützung bei fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung.
Wie allgemein im Sozialwesen ist das Gehalt nicht herausragend. Der Begleiter gibt die Vereinbarungen vom Tarifvertrag an seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiter.
Den Zusammenhalt im Team erlebe ich sehr positiv. Es ist mir zu jedem Zeitpunkt mich kollegial auszutauschen und erlebe ein Interesse an meiner Person im Team.
Die Vorgesetzen im Team arbeiten transparent wertschätzend. Das Team wird nach Möglichkeit in Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Die Kommunikation im Team ist auf Augenhöhe und wertschätzend.
Das Team wird als Einheit gesehen wo keine Unterschiede gemacht werden. Jeder und Jede bereichert das Team mit persönlichen Qualifikationen und Eigenschaften.
Die ASP ist ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz.
Hier habe ich keine Hoffnung mehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Misstrauen geprägt.
Durch einen hohen Krankenstand kommt es immer wieder zu Mehrarbeit.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird tariflich bezahlt.
Mitarbeiter, die sich selbst als psychisch krank offenbaren, handeln manipulativ und teamspaltend. Leider wird dies weder von Kollegen, noch von Vorgesetzten erkannt, oder gar billigend in Kauf genommen.
Vorgesetzte begrenzen unkollegiales Verhalten von mobbenden Mitarbeitern nicht und nehmen dieses billigend in Kauf, um unbequeme Mitarbeiter zu disziplinieren bzw. aus dem Betrieb zu drängen.
Technische Arbeitsmittel funktionieren häufig nicht.
Es gibt hier zu viele Mitarbeiter, mit einem geringen Selbstwertgefühl, die nicht in der Lage sind, direkt und konstruktiv zu kommunizieren sowie zu kritisieren.
Stattdessen kommunizieren sie hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter und "schwärzen" diese bei Kolleg:innen und Vorgesetzten an.
Die Arbeitsaufgaben sind sinnvoll, interessant und abwechslungsreich.
Meine klienten
Die struktur, meine manipulative Führungskräfte, das lästern unter kollegen, die Team-Atmosphäre und die unfairness.
Führungskräften auf die Finger schauen, mitarbeiter glauben schenken
Naja man hat ein kleines Fortbildungsbudget
Tariflohn
Sämtliche mails werden ausgedruckt und dann wieder weggeschmissen. Sozialbewusstsein nach außen aber nicht nach innen
Ich würde am liebsten gar keinen stern geben
Die materielle Ausstattung ist akzeptabel.
Das Führungspersonal ist beratungsresistent.
Bitte führen Sie eine neutrale Unternehmensberatung durch, die den Namen auch verdient.
Es gibt falsche Beschuldigungen, üble Nachrede, Verweigerung von Kommunikation, Ausgrenzung bei wichtigen Entscheidungsprozessen, Wegnahme von Gegenständen.
Durch die schlechte Betriebsführung hat das Unternehmen zunehmend ein schlechtes Image bei Bewerber:innen und anderen Betrieben im Arbeitsfeld.
Viele Überstunden durch einen hohen Krankenstand und Personalfluktuation.
Es gibt wenig Aufstiegschancen und die Förderung von Fortbildungen ist durch extreme Sparsamkeit geprägt.
Es gibt keine Tarifanbindung dieses Betriebes.
Die Bezahlung sollte deutlich besser sein, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Relevanz unserer beruflichen Tätigkeit.
Der Betrieb gilt allgemein als geizig.
Einige wenige Mitarbeiter:innen wollen anderen ihre Lebensauffassung aufdrängen, weil sie sich für die besseren Menschen halten.
Falsche Beschuldigung und üble Nachrede.
Wenig Solidarität mit Kolleg:innen, die schlecht behandelt werden.
Vorgesetzte lassen Mobbing durch Mitarbeiter:innen nicht nur geschehen, sondern setzen dies selbst ein, um unbequeme Mitarbeiter:innen aus dem Betrieb zu ekeln.
Die materielle Ausstattung ist in Ordnung.
Mitarbeiter:innen werden von wichtigen Kommunikations- und Entscheidungsprozessen ausgegrenzt.
Es wird schlecht über Kolleg:innen gesprochen.
Die berufliche Aufgabe ist sehr interessant, könnte aber noch interessanter sein, wenn die Mitarbeiter:innen transparenter und stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt würden.
Unkomplizierte Urlaubsplanung bzw Genehmigung
Umgang untereinander, das niedrige Gehalt
Leitungswechsel generell wäre ratsam. Auch Ansichten von jüngeren Kollegen berücksichtigen, Teambildung
Es wird viel über Mitarbeiter geredet,die in dem Moment nicht anwesend sind; Absprachen werden nicht eingehalten
Innerhalb der Firma natürlich gut. Viele MA sind jahrelang Teil der Firma. Nicht sehr sinnvoll,aber okay. Von Außerhalb habe ich viele schlechte Erfahrungen mitbekommen.
Mit Überstunden muss gerechnet werden. Urlaub war kein Problem
Es wird versucht Papier zu sparen und zum Fahrrad fahren animiert
Als Fortbildung zählt die Supervision.
Oberflächliche Teamarbeit, tatsächliche Zusammenarbeit findet nicht statt
Einige ältere Kollegen vorhanden. Die haben natürlich mehr Einfluss. Ob es Erfahrung oder Gewohnheit ist,ist aber fragwürdig.
Vorgesetzter sein, bedeutet im Idealfall auch passende Kompetenzen aufzuweisen, die habe ich leider vermisst.
Büros sind zu klein, die Technik nur mittelmäßig gewartet, zu viele Mitarbeiter in einem Raum. Datenschutz ist durch hellhörigkeit nicht gegeben,wurde zuletzt nicht behoben.
Teammeetings finden statt. könnten sinnvoller gestaltet werden
Gehalt kam immer pünktlich, 13. Gehalt wird gezahlt. Insgesamt ist das Gehalt wirklich ausbaufähig. "Anlehnung an Tarifvertrag " bedeutet in Wirklichkeit zu wenig.
Es wird wiederholt versucht Klienten unnötig zu halten oder an Kollegen weiter zu geben.
Relativ gute materielle Ausstattung.
Vor 1 1/2 Jahren wurde hier eine sehr, sehr wichtige Führungsperson rausgemobbt. Aber es hat sich führungsmäßig wenig geändert, weil das verbliebene langjährige Führungspersonal, welches teilweise schon 30 Jahre hier ist, sein Verhalten nicht verändert hat. Der Krankenstand ist nach wie vor hoch und die Personalfluktuation groß. Entscheidungs- und Innovationsprozesse dauern nach wie sehr lange. Die Transparenz und Mitbestimmungsmöglichkeiten in dieser Hinsicht sind gering.
Bitte orientieren Sie sich endlich an zeitgemäßen Führungskonzepten. Bitte fördern Sie fachlich gute Mitarbeiter*innen, statt nur solche, die ihre eigenen beruflichen Positionen stärken. Bitte stellen Sie mehr Transparenz und Mitbestimmungsmöglichkeiten hinsichtlich von Entscheidungsprozessen für alle Teammitglieder her. Bitte besprechen Sie Eingriffe und Veränderungen in die Arbeitsbedingungen sowie das Arbeitsumfeld rechtzeitig und vorab mit den betroffenen Mitarbeiter*innen.
Für die Chef-Buddys gut, für selbständig denkende Mitarbeiter*innen schlecht.
Die fehlenden Benefits im Vergleich zu anderen entsprechenden Betrieben werden von den Mitarbeiter*innen beklagt.
Immer wieder Arbeitsüberlastung durch hohen Krankenstand bzw. Personalmangel!
Die finanzielle Förderung von Fortbildungen ist befriedigend.
Wenig Benefits: das Deutschlandticket wird nur zu einem geringen Anteil bezahlt.
Teilweise wird hier versucht, persönlichen/privaten Geschmack bzw. Ideologien durchzusetzen.
Nur oberflächlich gut. Hinter der schönen Fassade blüht die üble Nachrede!
Klüngelführung des Leitungspersonals nur mit untertänigen Mitarbeiter*innen. Wenn du kein Unteran bist, wirst du arrogant und herabwürdigend behandelt bzw. ausgegrenzt. Das Führungspersonal fördert nicht fachlich gute Mitarbeiter*innen, sondern ausschließlich die, welche die eigene Führungspostion stützen bzw. nicht gefährden. Das Führungspersonal greift immer wieder illegitim in das Selbstbestimmungs- und -gestaltungsrecht der Mitarbeiter*innen ein.
Hoher Krankenstand und große Personalfluktuation.
Ausreichende Kommunikation der Chefetage nur mit den untertänigen Mitarbeiter*innen bei gleichzeitiger Ausgrenzung des Gesamt-Teams! Wenig rechtzeitige Transparenz hinsichtlich der Entscheidungsfindung für das Gesamt-Team, außerhalb der Chef-Buddy-Klüngel-Runden.
Viele nette Kolleg*innen.
In der DDR musste man nach der Bestellung eines Trabbis mindestens 10 Jahre auf seinen Trabbi warten, beim Begleiter mindestens viele Monate auf notwendige funktionierende Arbeitsmittel.
Der Bedarf an Laptops, die technisch fürs mobile Arbeiten ausgerichtet sind, wird von den Mitarbeiter*innen, regelmäßig und nachvollziehbar beim Leitungspersonal angemeldet, aber dann dauert es mindestens viele Monate bis diese Geräte auch bei den Mitarbeiter*innen ankommen, wenn überhaupt. Hier kann zumindest der Eindruck entstehen, dass dies so gewollt ist.
Seien Sie so freundlich Ihre Mitarbeiter*innen mit den notwendigen Arbeitsmitteln auszustatten. Hilfreich wäre auch, wenn Sie offen, transparent und gleichberechtigt mit Ihren Mitarbeiter*innen kommunizieren, anstatt diesen plötzlich und im Nachhinein sehr wichtige Entscheidungen mitzuteilen.
Da von den Leiter*innen immer wieder nicht allgemein und deutlich in Dienstbe-sprechungen mit den Mitarbeiter*innen kommuniziert wird, sondern in informellen, kleinen Gesprächsrunden, bleibt immer wieder Unsicherheit bei den meisten Mitarbeiter*innen darüber zurück, was demnächst geschehen wird.
Zuviel Ehr, vor dem Hintergrund der Taten.
Wegen dem hohen Krankenstand fallen viele Überstunden an. Hier wäre sicherlich eine hilfreiche und wirksame Kommunikation der Leiter*innen über belastende, gesundheitliche Probleme der Mitarbeiter*innen wichtig.
Nur wenige wollen hier Karriere machen, aber die Beteiligung des Arbeitgebers an den Fortbildungskosten könnte auch endlich mal erhöht werden.
Es gibt leider keinen Tarifvertrag, der die, nicht angemessene, Bezahlung auf Dauer sichert.
Umweltbewusstsein gibt es ausgeprägt, aber beim Sozialbewusstsein gibt es deutlich Luft nah oben.
Nur oberflächlich.
Und was ist mit den jüngeren?
Die langjährigen Leiter*innen sind ausschließlich darauf bedacht ihre Position zu sichern.
Die eigenen Meinungen der Mitarbeiter*innen stören da nur und werden entsprechend negativ behandelt.
Es könnte so einfach sein, aber es wird gespart, gespart, gespart. Im Betrieb gibt es große finanzielle Rücklagen, aber keine Bereitschaft der Leiter*innen diese für notwendige neue, funktionierende Laptops, die fürs mobile Arbeiten notwendig sind, einzusetzen.
Es wird fleißig spekuliert und denunziert.
Die gibt es nur vordergründig und nicht wirklich.
Die Aufgabe ist wichtig und interessant, aber die Erledigung wird durch übertriebene Sparsamkeit und Egozentrik der Leiter*innen behindert.
Interessante berufliche Tätigkeit und überwiegend nette Kolleg*innen.
Vorgesetzte, die die vorgegebene berufliche Tätigkeit nicht selbst ausführen mussten, machten einem arrogante Vorgaben, die sie selbst nicht erfüllen mussten.
Die Vorgesetzten sollten die ausführenden Mitarbeiter*innen bei der Planung und Organisation der Arbeitsabläufe deutlich stärker mit einbeziehen.
Ein freundlichere Kommunikation und eine bessere Bezahlung sind bestimmt hilfreich.
Ständiger Stress durch überfordernde Arbeitsanforderungen durch Vorgesetzte. So machte Arbeit auf Dauer keinen Spaß.
Ich glaube die Vorgesetzten und einige Kolleg*innen reden sich das Image des Begleiters schön.
Ich fühlte mich zuletzt, durch überfordernde Arbeitsanforderungen der Vorgesetzten, ausgebrannt.
An Weiterbildung war vor lauter Stress gar nicht zu denken.
Das Gehalt fand ich nicht wirklich gut. Aber vielleicht hatte ich ja den falschen Beruf.
An Umweltschutz wurde viel gedacht, an Mitarbeiterschutz weniger.
Es gab viele nette Kolleg*innen, aber auch einige, die einem das Leben echt schwer gemacht und einem "ans Bein gepinkelt" haben.
Ältere, langjährige Mitarbeit*innen wurden hier deutlich bevorzugt.
Die Vorgesetzten machten mir Vorgaben bei Arbeitsabläufen, die sie selbst gar nicht umsetzen mussten und insofern nicht wirklich nachvollziehen konnten.
Zu viel Stress durch überfordernde Arbeitsanforderungen von Vorgesetzten.
Die Computer und Telefone funktionierten häufig nicht.
Es gab keine gleichberechtigte Kommunikation, sondern eher arrogante Anweisungen von Vorgesetzten.
Nicht wirklich.
Interessante Aufgabe, schlecht organisiert.
Gute Räumlichkeiten und EDV-Dokumentationsmöglichkeiten.
Undemokratische, intransparente, häufig indirekte Kommunikations- und Entscheidungsprozesse. Zu wenige Computer für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice.
Liebe Kolleg*innen wir sollten in der Whattsapp-Gruppe keine unbewiesenen Verdächtigungen und Spekulationen verbreiten, sonst sind wir moralisch nicht besser, als die von uns kritisierten kununu-Autor*innen. Vielmehr sollten wir im Betrieb Bedingungen schaffen, die es Kolleg*innen, die sich bisher nicht trauen direkt zu kommunizieren bzw. zu kritisieren, dies zukünftig zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist wegen gegenseitiger Verdächtigungen, Unterstellungen, Spekulationen sowie Verschwörungstheorien, vor allem von meinungsstarken Influencer*innen, sehr schlecht. Die Leiter*innen haben noch kein wirksames Konzept entwickelt, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Aber vielleicht ist dies auch gar nicht gewollt?
Über Bergedorf hinaus ist der Begleiter wenig bekannt. In Bergedorf ist das Image recht gut.
Wenn man sich gegen die Anforderungen der Leiter*innen nicht abgrenzen kann, hat man schnell viele Mehrstunden und Arbeitsverdichtung.
Es wäre schön, wenn das Fortbildungsbudget nach vielen Jahren mal wieder erhöht würde.
Hier gibt es aktuell sehr positive betriebsinterne Entwicklungen in Hinsicht auf eine verbindliche, verlässliche tarifliche Bezahlung.
Das sozialpolitische Bewusstsein ist im Betrieb, über den eigenen Arbeitsbereich hinaus, sehr wenig ausgeprägt. Dies wird von den Leiter*innen auch nicht erwartet und schon gar nicht gefördert.
War schon mal besser. Statt dessen gibt es Vorsicht im Umgang und gegenseitige Verdächtigungen.
Es gibt m. E. einige Leiter*innen die zunehmend für Selbstreflexion und Veränderungen offen sind, aber auch einige, die nach wie vor undemokratisch, indirekt, destruktiv und spekulativ kommunizieren sowie handeln.
Gute räumliche Ausstattung und EDV-Dokumentationsmöglichkeiten. Die digitalen Arbeitsmittel funktionieren inzwischen auch wieder verlässlicher.
Die Kommunikation ist durch Spekulationen, Verschwörungstheorien, unbewiesene Verdächtigungen und Unterstellungen geprägt. Es steht die Frage im Raum: Wer hat auf kununu veröffentlicht? Die Leiter*innen lassen diese destruktive Kommunikation leider einfach laufen, anstatt konstruktiv zu intervenieren.
Gibt es zu wenig, sowohl unter demokratischen als auch unter geschlechtsspezifischen Aspekten.
Die sehr interessante Aufgabe könnte noch interessanter sein, wenn es mehr demokratische Mitbestimmung und transparentere Entscheidungs- sowie Kommunikationsprozesse gäbe.
Arbeitsräume und EDV-Dokumentation.
Zu wenig Transparenz und direkte, konstruktive Kommunikation.
Zu wenig konzeptionelles und methodisches Handeln.
Ich wünsche mir, dass mein Arbeitgeber darüber nachdenkt, warum hier auf kununu so viel kritisiert wird, anstatt betriebsintern.
Es hat eine Hexenjagd begonnen. Die kununu-Autor_innen werden dringend gesucht. Leider wird nicht überlegt, weshalb hier und nicht intern kritisiert wird.
Selbstreflexion bedauerlicherweise Fehlanzeige. Leitung und einigen Kolleg_innen fehlen einfach die Bereitschaft oder Fähigkeit dazu. Es wird nicht überlegt was zu verändern sei.
Der Betriebsfrieden ist deutlich gestört. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen, aber aktuell fällt es mir schwer.
Ich glaube der Betrieb hat ein besseres Image, als er verdient hat.
Ist in Ordnung.
Karriere kann man hier nicht machen. Weiterbildung könnte besser sein.
Könnte beides besser sein.
Gutes Umweltbewusstsein, zu wenig Sozialbewusstsein.
Es gibt nette Kolleg_innen, aber auch einige Mobber_innen par exellence.
Die Mobber_innen haben natürlich auch bei der Hexenjagd in Form von Spekulationen und Verdächtigungen eindeutig die Nase vorn.
Ich glaube die älteren Mitarbeiter_innen können sich gegenüber den jüngeren nicht beklagen.
Ich habe den Eindruck, dass Leitung ein ausgeprägtes hierarchisches Führungsverständnis hat, welches zwar nicht vordergründig offenbar wird, aber wenn diesem Führungsverständnis nicht gehuldigt wird, es schnell zu empfindlichen, schädigenden Reaktionen gegenüber den Mitarbeiter_innen kommt, z. B. spontanen, für Mitarbeiter_innen überraschenden, Personalgesprächen, oder der Behinderung bei Arbeitsabläufen bzw. beim beruflichen Werdegang.
Gute Arbeitsräume und gute EDV-Dokumentationsmöglichkeiten.
Zu wenig direkte und konstruktive Kommunikation sowie Kritik.
Zu wenig konzeptionelles und methodisches Handeln.
Eine angstfreie Kommunikation ist hier nicht mehr möglich.
Ich erlebe hier wenig Gleichberechtigung, dafür aber Günstlingswirtschaft.
Interessante Aufgabe, die noch interessanter sein könnte, wenn man von Leitung nicht kleinlich kontrolliert würde.
So verdient kununu Geld.