6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Gehalt, Benefits
Führungskräfte, einige Kollegen, Arbeitszeitbetrug, kein Bock Mentalität und das ausruhen auf dem Öffentlichen Dienst. Diskriminierung, fehlendes Verantwortungsbewusstsein, fehlende Führung und Planung. Null Konsequenzen und null Verstand
Führungebene überprüfen. Mehr Mitarbeiterkontrolle. Beschwerden ernst nehmen. Eine Anlaufstelle für die Beschwerden besser mitteilen.
Es werden geduldet : Arbeitsverweigerung, Beleidigungen,diskriminierende Aussagen , Vetternwirschaft, Sexismus, Kaputte Fahrzeuge und vieles Mehr.
Nach außen gut. Jede Abteilung hat da eine andere Perspektive.
Super. Einige Abteilungen mit Gleitzeit. 5 Tage Woche, Freitags früher Feierabend.
Da wird Geld gespart und nichts angeboten. Kann man lange warten.
Tariflich geregelt. Steigt stetig dank Gewerkschaft und dem öffentlichen Dienst. Man muss Glück haben und die Stelle haben, für die man die Arbeit macht. Stellen häufig fehlbelegt.
Wegwerfladen. Wiederverwertung oder effizientes arbeiten fehl am Platz. Verantwortung für Jung und Alt wird nicht übernommen. Sei es für die Senioren oder Auszubildenden.
Hinterrücks wird gelästert, inkompetente Führung nimmt es nicht ernst, ist überfordert, lässt unangemessenes Verhalten durchgehen oder ist selbst daran beteiligt.
Arbeitgeber stellt häufig keine passenden Geräte, Aufgaben oder Fahrzeuge bereit für ältere Kollegen. Häufig wird die Hoffnung betont, dass die alten Mitarbeiter endlich in Rente gehen.
Maßlos inkompetent. Komplett überfordert. Keine Lösungansätze.Mittarbeiter tragen Verantwortung alleine und müssen Probleme lösen, die durch die Führungskräfte entstehen.
Alter Fahrzeuge, Werkzeug alt, abgenutzt oder kaputt. Keiner fühlt sich verantwortlich für die Reparatur oder Meldung von Fehlern. Aufgaben werden aufwändig und die Mittel fehlen, um sie zu erfüllen.
Keine Dienstmails, Vorgesetzte schlecht erreichbar, wenn Vorgesetzte fehlen keine Vertretung, Mitteilungen werden spät weitergeleitet
Sexistische Aussagen oder ausländerfeindliche Mitteilungen werden geduldet. Es werden Witze auf Kosten anderer gemacht wie am Kneipentisch.
Die Arbeit kann man im eigenen Ermessen gestalten und da die Führungskräfte nicht kontrollieren ist man selbst verantwortlich. Arbeitszeitbetrug wird geduldet.
Gleitzeitmodell
Keine flachen Hirarchien.
Kommunikation sollte auf Augenhöhe stattfinden und Absprachen in der Personalabteilung sollten einheitlich sein.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung lässt zu wünschen übrig.
Vergünstigungen im stadteigenen Schwimmbad, jährlicher Betriebsausflug und andere Feste die über das Jahr verteilt stattfinden.
Strikte Hierarchien, daher ist der Informationsfluss sehr eingeschränkt. Kein Diensthandy, daher wird viel arbeitsbezogenes auf dem privaten Handy gemacht.
Gesunde Mittagspause, Obstkorb, Getränkespender (Wasser), Diensthandy, Dienstlaptop
Es gelingt nicht immer, aber auch Fachbereichsübergreifend gibt es Feste und Feiern, die zu einer positiven Arbeitsatmosphäre verhelfen.
Es ist eine öffentliche Verwaltung. Am Image darf gerne noch gearbeitet werden.
Der Arbeitgeber verhilft nicht zur Work-Life-Balance. Es ist eher der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, der zur WLB beiträgt.
Hier sind die Regularien sehr strickt. Ohne passende Aus- oder Weiterbildung wird einem keine Aufstiegsmöglichkeit geboten. Die Weiterbildung an sich obliegt immer der Abteilung in Zusammenarbeit mit der Personalverwaltung.
Leistungen des TvöD
Materialbeschaffung (Büromaterial, Verbrauchsmaterial) kommt von lokalen (Groß-) Händlern
Teamintern kann man sich auf seine Kollegen und Kolleginnen verlassen
Gefühlt hat keiner der Vorgesetzten an einer Führungskräfteschulung teilgenommen.
Ein modernes Rathaus
Es gibt strikte Hierarchien. Daher ist die Kommunikation von „oben“ nach „unten“ immer langwierig. Dafür gibt es dann den Flurfunk..
Der gesamte Arbeitgeber ist breit gefächert und bietet daher vielfältige Aufgaben.
Die super Arbeitszeiten, die Sozialleistungen.
Manche Umsetzungen da brauchen sie ziemlich lange für.
Er sollte Sozialer für seine ältern Mitarbeiter sein, die sehr Köperlicharbeiten und auf einmal nicht mehr so können krankheitsbedingt.
Gehen nicht auf Besserungs Vorschläge ein, wenn man aus der Reha kommt.
Ist eigentlich sehr gut.
Arbeitszeit echt top
Man kann sich Weiterbilden muss aber dran bleiben das es klappt.
Es gab damals mehr Sozialleistungen als heute aber es ist immer noch akzeptabel.
Sind immer sehr bemüht auf dieses Thema sehr gut mit zu wirken.
Ist echt mies, jeder gegen jeden leider und das Komun
Könnte besser sein
Sehr gut, spricht alles öffentlich an.
Probieren steht auf dem neusten Stand zu sein.
Mit meinem direkten Vorgesetzten ist es sehr gut über Probleme zu reden und er macht auch sehr gute Vorschläge.
Alles top Fähre Aufteilung
Wird alles zur Zufriedenheit aller Angestellten und Arbeiter umgesetzt.