75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie sind die Zukunftsaussichten? Gibt es Ideen und Pläne wie es mit dem Unternehmen weitergeht wenn der Inhaber sich altersbedingt zurückziehen muss?
Manchmal ist es stressig
Speedboat und keine Kreuzfahrt
40 Std. Woche / 30 Tage Urlaub
Weiterbildungen werden bezahlt oder bezuschusst, wenn man danach fragt
Job ticket wird voll bezahlt, Sodexo restaurantgutscheine oder ein Zuschuss zum Fitnessstudio, betr. Altersvorsorge und für 2023 auch die maximal mögliche Inflationsausgleichsprämie
Der Klima Fussabdruck wird nicht kompensiert
Es kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Manche Bereiche sind "speziell"
Mir sind keine Probleme bekannt
Ich habe keine Probleme.
Es gibt eine äußerst ausgeprägte Meetingculture. Die Geschäftsleitung informiert einmal im Quatal alle Mitarbeiter wie sich das Unternehmen entwickelt, woran man aktuell arbeitet. Erreichte Erfolge werden dabei aber auch gerne wiederholt zelebriert.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Es gibt viele MA mit nicht-deutschen Wurzeln und auch Frauen in Führungspositionen.
Ein abteilungsinternes onboarding für mich als neuen Mitarbeiter und eine Einführung in Bestandsprojekte waren nicht vorhanden.
Lediglich die Begleitung und Einführung durch HR fiel positiv auf.
Aufenthalt und Anreise für eine Woche vor Ort wurden nicht übernommen.
Ich werde diesen Aufenthalt in Hamburg als negativ in Erinnerung behalten.
Toxisches Verhalten eines direkten Vorgesetzten mir gegenüber.
Dieser ist nicht auf Kritik eingegangen, hat
keinen Lösungsvorschlag angeboten, hat alle Fehler von sich gewisen und auf den Arbeitnehmer geschoben.
Hier wurde mir nur mitgeteilt, ich hätte "falsche Erwartungen"
Man wollte mich kurzfristig im Unternehmen haben, jedoch waren sowohl Laptop als auch benötigte Software zum Start nicht vorhanden und benötigte Zugänge zu Software / Schlüssel zum Eingang noch nicht freigeschaltet.
Es wurde sich bezüglich des Onboardings keine Gedanken gemacht. Man hat mich alleine vor Ort sitzen lassen.
Manchmal stellt sich die Frage, ob es die beste Idee ist viele Dinge ein bisschen zu machen, als fokussiert einzelne Sachen sehr gut zu machen.
So lange man nicht im stressigen Projektgeschäft ist eigentlich sehr gut. Die HR setzt sich (soweit möglich) gut für die Mitarbeiter ein.
Lob von oben dürfe auch gerne mal direkt an die Ingenieure gehen und "Speedboot" nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Biometrie ist in Deutschland ein kontroverses Thema und die Firma macht es Kritikern durch die Zusammenarbeit mit undemokratischen Staaten zu einfach.
Standard sind immernoch 40 Stunden Wochen, ansonsten kann man aber nichts sagen. Flexibel nutzbare Gleitzeit und Home-Office möglich.
Immer mal wieder soziale Aktionen, Thema Strom sparen könnte noch etwas ernsthafter angegangen werden.
Muss vom Mitarbeiter aktiv eingefordert werden, wird dann in der Regel aber genehmigt. Bei der Größe könnte es auch die eine oder andere interne Schulung geben.
Hilfe bekommt man ohne Probleme, häufig auch proaktiv.
Mit vielen Kolleg:innen kann man auch gut mal nach der Arbeit was machen.
Direkte Vorgesetzte setzten sich bei mir gut für ihre Mitarbeiter ein und fungieren als Brücke zur Geschäftsführung.
Büros, Ausstattung, Workstations usw. lassen wenig zu wünschen übrig. Ausstattung für Zuhause ist leicht zu bekommen.
Im Sommer wirds manchmal etwas warm.
Abteilungsübergreifend fehlt hier noch etwas ein klares Konzept. Da ist es nicht immer ganz einfach die Informationen zu bekommen oder zu verteilen.
Gehalt im normalen Bereich. Bei den Sozialleistungen hat die HR im letzten Jahr einiges getan, da ist aber auch noch Luft nach oben (z.B. Deutschlandticket UND Betriebliche Altersvorsorge statt Wahlmöglichkeit).
Nachdem die Firma immer wieder andere Dinge macht und kurzfristig neue Produkte verkauft, bekommt man auch sehr häufig die Gelegenheit an vielen verschiedenen Dingen zu arbeiten.
Es herrscht ein absolut giftiges und krankmachendes Verhältnis, wenn viele Mitarbeiter Angst vor dem nächsten verbalen Ausfall der Geschäftsführung haben.
Einsetzen eines Geschäftsführers anstelle des alten Führungsstils. Austausch der C-Ebene gegen modern geschulte Vorgesetzte. Abschaffung der Kernarbeitszeit, Wechsel zu modernen Technologien, Einsatz von Agile Coaches.
Leider ist die Atmosphäre dadurch geprägt, dass extremer Druck aufgebaut wird, auf Grund von viel zu kurzen Deadlines, völlig unpassenden Angeboten an die Kunden durch das Salesteam und einer C-Ebene die Personalführung wie in den 80er Jahren betreibt. Schreiben, Aufstampfen, Türen schlagen sind hier gängige Kommunikationsmittel.
Der Flurfunk verrät leider sehr schnell den Frust der Mitarbeiter über schlechte Kommunikation, zu große Arbeitspakete und dem damit verbundenen Leistungsdruck.
Es gibt eine gute Homeoffice Regelung und auch Überstunden werden vergütet. Leider wird aber erwartet, dass der größte Lebensinhalt in Erfüllung der Arbeit liegt, so dass bei schlecht geplanten Deadlines Wochenende etc. ebenfalls zur Zwangsarbeit werden. Leider gibt es eine Kernarbeitszeit, selbst für den normalen Softwareentwickler.
Es gibt die Möglichkeit auf ein Schulungsbudget zurückzugreifen, so dass man sich zumindest in den eigenen Bereichen gut entwickeln kann. Innerhalb des Unternehmens bestehen gute Chancen aufzusteigen, wenn mal wieder ein Mitarbeiter keine Lust mehr hatte und daher eine Position frei wird.
Gehalt ist Branchentechnisch eher unterdurchschnittlich, bei Beförderungen muss man auch nicht grundsätzlich mit einer Gehaltserhöhung rechnen.
Papier und Energie werden gerne gerne mal in rauen Mengen rausgeworfen.
Auch hier, innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, Teamübergreifen ist er das nur so lange man nach der Nase der Kollegen tanzt und nicht mit Veränderungen ankommt.
Wo soll man da anfange, die Geschäftsführung schreckt nicht davor zurück einzelne Mitarbeiter persönlich anzugehen und zu beleidigen. Hierbei wird sowohl geschrien, gekeift, beleidigt, Türen geschlagen...
Es sind sehr schöne Büros, Austattung ist zeitgemäß, Technik leider teilweise etwas langsam, dies liegt aber an einer eher mäßigen internen IT Abteilung.
Kommunikation im eigenen Team ist super, sobald man jedoch Abteilungsübergreifend oder sogar in die C-Ebene möchte läuft man ggf. gegen Wände. Mails werden je nach Lust und Laune gerne mal wochenlang ignoriert.
Technologisch dank Oracle APEX und anderem alles andere als Spannend, aber vom Aufgabenumfeld her im biometrischen Bereich sehr ansprechend.
1a!
In Deutschland noch nicht so bekannt. Im Ausland dafür umso mehr. Kunden schwärmen über DERMALOG.
Ich kann mir meine Zeit selbst einteilen. Es muss nur mit dem Projekt einhergehen.
Ich konnte mich persönlich durch diesen Job weiterentwickeln.
Es wird regelmäßig für Soziale Zwecke gespendet. (Ukraine etc.)
Kollegen halten im Team zusammen und lassen ein nicht hängen. Erlebt man in anderen Unternehmen so nicht!
Egal wen ich aus der Linie nach oben nehme. Kritik wird mitgeteilt damit man sich verbessern kann. Aber auch das Loben kommt nicht zu kurz.
Top Ausstattung. Alle paar Jahre gibt es neue Geräte. Es fehlt mir an nichts. Und wenn, dann wird es organisiert.
Wie in jedem Unternehmen Verbesserungswürdig. Hier wird aber von allen Seiten dran gearbeitet es zu verbessern.
Auch Frauen sind in den Führungsetagen zu sehen.
Es ist definitiv eine Herausforderung. Hieran scheitern wohlmöglich viele. Wer dem gewachsen ist, wird viel Spaß mit den internationalen Kunden/Projekten haben. Sehr spannende Themen vom Border Control bis Driver Monitoring im Automotive Sektor.
2/3 Mix Büro/Home Office, man freut sich auf die beiden Bürotage mit tollen Kollegen
Hausgemachtes Problem, könnte besser sein, wir arbeiten dran. Wird besser werden!
Abteilungsfeier oder Budget fürs Grillen sind problemlos möglich. Überstunden werden wie es sich der Arbeitnehmer wünscht abgegolten.
Zeitvorgaben innerhalb der Projekte sind wenig flexible und hängen am Kundenwunsch. Da würde ich mir mehr "klare Kante" wünschen.
Am Urlaub und Zusatzleistungen kann man sich verbessern. Viele Unternehmen bieten z.B. Leihfahrräder oder SUPs für die Belegschaft an.
Die Räumlichkeit sind zentral an der Alster. Das hat Vor- und Nachteile. Auf Bedürfnisse wird flexible regiert.
Viele Projekte, die sich z.B. um Rentenauszahlungen in armen Ländern kümmern.
Es gibt Kernarbeitszeiten, aber im Home-Office kann man seinen Arbeitsalltag frei gestallten.
Die HR kümmert sich um die Mitarbeiter und deren Familien.
Aufstieg und Umstieg sind kein Problem, wenn die Leistung passt.
Die Projekte im Ausland schweißen die Kollegen zusammen, wie ich es selten erlebt habe.
Die Befehlskette ist sehr kurz. Das beschleunigt Dinge, schafft aber auch mal Druck.
Die Ausstattung ist super. Die Räumlichkeiten angepasst des Standortes.
Das Hybrid-Arbeitsmodell lässt genug Freiraum für die Kommunikation. Abteilungsübergreifend werden Schulungen und Techtalks angeboten.
Sehr flexible. Grundausstattung gut. Urlaub könnte zeitgemäßer sein.
Von Klein bis Riesig in allen Ländern dieser Erde.
Offenheit, Sozial, Freundlich, Lustig, immer ein offenes Ohr
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Mehr Kommunikation untereinander.
die gebotene Verantwortung und der Umgang mit Azubis
Arbeitsklima sehr gut ausgeprägt
Als Azubi schwer einzuschätzen, aber eine solide Chance sollte vorhanden sein
Aufgeschlossen, hilfsbereit und erklären verständlich
gute Variation der Aufgaben/Tätigkeiten
- man kann jederzeit nachfragen und einem wird geholfen
- gutes Arbeitsklima & respektvoller Umgang
- flexible Arbeitszeiten
- Zeiterfassungssystem - jede Minute wird mit aufgenommen und geht nicht verloren
- mehr Urlaubstage
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und man wird herzlich in jedem Team aufgenommen.
Man kann jederzeit seine Ausbilder nach Hilfe fragen und einem wird schnellstmöglich geholfen. Alle Ausbilder sind zudem sehr nett und geben einem ein willkommenes Gefühl.
Durch das Duzen finde ich, kann man deutlich entspannter mit seinen Kollegen reden, dies steigert dementsprechend das Arbeitsklima. Somit macht die Arbeit nochmals mehr Spaß und auch die Teamarbeit ist sehr gut.
Die Aufgaben variieren, wodurch es immer wieder etwas neues zu lernen gibt. Falls einem ein Thema besonders gut gefällt, kann man dies ebenfalls mit dem jeweiligen Ausbilder besprechen und auch teils in diese Richtung etwas nähere und tiefere Einblicke bekommen.
Durch die vielen Einblicke in den unterschiedlichen Abteilungen ist eine hohe Variation in der Ausbildung enthalten. Somit lernt man zum einen viel und kann sich im späteren Berufsleben auch besser spezialisieren, denn man hat überall schon einen Einblick bekommen.
Alle Kollegen pflegen einen respektvollen Umgang und sind freundlich.
So verdient kununu Geld.