75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener, kollegialer Umgang.
Durchs Homeoffice und relaxte Kernarbeitszeit noch besser als zuvor.
Jeder hilft jedem. Es gibt keine dummen Fragen.
Wird nie langweilig!
- den kollegialen Zusamemnhalt
- meine Teamleads
- nette Gesten wie Adventskalender
- dass jetzt Homeoffice möglich ist
- die geringe Anzahl an Urlaubstagen
30 Urlaubstage Minimum sind inzwischen eigentlich standard bei den meisten Unternehmen. Urlaub ist etwas, dass sich doch markant auf das Wohlbefinden auswirkt. Ich denke da sollte Dermalog großzügiger sein.
Davon lassen sich vermutlich auch viele Bewerber abschrecken, die sonst eine große Bereicherung für Dermalog hätten sein können.
Ich denke das ist sehr unterschiedlich und varriert von Team zu Team.
Die Altbauten, in denen die Büros eingerichtet sind, finde ich persönlich sehr charmant. Der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgabengebiete wirken sich positiv auf die Athmosphäre aus.
In einigen Teams macht sich bemerkbar, dass Dermalog kontinuierlich wächst und allmählig die Räumlichkeiten nicht mehr auf die Anzahl der Personen ausgelegt ist. Dadurch, dass jetzt Homeoffice möglich ist, ist die Raumsituation deutlich entspannter.
In einigen Teams geht es stressig und teilweise chaotisch zu, was die Projekte angeht.
Bei mir herrscht aber eine gute Arbeitsatmosphäre.
Generell hat Dermalog meiner Ansicht nach nach außen hin ein gutes Image
Vor Corona war HomeOffice offiziell nicht möglich. Seit Corona wird Homeoffice praktiziert und soll auch nach Corona weiter eine Option bleiben. Das finde ich eine sehr positive Entwicklung, die die Work-Life-Balance deutlich erhöht.
Ansonsten gibt es flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten. Das finde ich auch angenehm.
Aber die Urlaubstage sind definitiv unterdurchschnittlich.
kann ich noch nicht beurteilen
- Das Gehalt finde ich OK
- Das Profiticket wird gut bezuschusst
- Es gibt keine Kantine, dafür aber Sodexo Gutscheine
- negativ ist die geringe Anzahl an Urlaubstagen
- Das Profiticket wird gut bezuschusst
- jetzt ist Homeoffice möglich, d.h. der Arbeitsweg entfällt
Sehr hilfsbereit und all von der Persönlichkeit unkompliziert und nett.
Meiner Ansicht nach werden ältere Kollegen wegen Ihrer Erfahrung wertgeschätzt.
Ich war bis jetzt in zwei Teams. Den Abteilungsleiter und das Teamlead, mit denen ich dort primär zutun hatte/ habe, schätze ich sehr. Diese haben beide sehr viel Rücksicht auf ihre Teammitglieder genommen, sind fachlich kompetent und versuchen negative Einflüsse von außen abzublocken.
Ich persönlich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden.
Ich denke in einigen Teams sitzen die Leute zu dicht aufeinander.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut und generell sind alle in der Firma sehr hilfsbereit, sodass man bei Fragen stets einen Ansprechpartner findet.
Einmal wurde von PMs eine Entscheidung über das Team hinweg getroffen. Ich hoffe das war ein Einzelfall.
Ich als Frau fühle mich gleichberechtigt behandelt.
Aufgrund der Thematik, mit der Dermalog sich beschäftigt, denke ich, dass egal in welchem Team, man bei Dermalog immer mit interessanten Aufgaben, Technologien und Themen zu tun hat.
Tolle Kollegen und Kolleginnen mit denen man gerne im Team zusammenarbeitet
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit ab 10 Uhr
Ausbilderin ist immer offen für eigene Wünsche und flexibel in der Ausbildungsplanung
Große, sehr helle Büros in zentraler Lage. Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrad erreichbar. Freundliche, hilfsbereite Kollegen.
Als Student natürlich kaum beurteilbar; ich mache Gleitzeit an flexiblen Tagen und kann mich damit auf das Studium konzentrieren. Außerdem ist Homeoffice möglich.
Kann ich schlecht beurteilen.
Kann ich nicht besonders gut beurteilen.
Kollegen jeden Alters vertreten und werden respektiert.
Meiner Ansicht nach sehr gut. Bürostühle sind angenehm für den Rücken, die Büros sind sehr schön.
Man ist stets für neue Ideen/Innovationen offen, auch wenn sie vielleicht anfangs sehr weit hergeholt erscheinen. Hier gibt es auch den Mut, Zeit und Ressourcen für Forschung zu investieren, die erstmal kurzfristig keinen Gewinn generiert.
Die Internationalität von DERMALOG ist sicher ein Faktor, den man nicht bei vielen deutschen Mittelständlern findet.
Entscheidungen kommen meistens direkt durch die Geschäftsführung und führen zu sofortiger Umpriorisierung. Die Abteilungsleiter werden dadurch entmündigt, da sie diese Entscheidungen "nach unten" weiterreichen müssen. Neben der Akquisition von Biometrie Großprojekten gibt es keine Vision/Strategie wohin man eigentlich möchte (Produktlandschaft, Cloud, Fokus beim Research...). Dies führt dann manchmal aus organisatorischer Sicht zu chaotischen Zuständen.
Es sollte eine klare Vision/Strategie geben, an der alle arbeiten. Seit Jahren konzentriert man sich auf das Projektgeschäft, hat aber daneben wenig klare Ziele bzgl. möglichen Produkten. Die historisch gewachsenen Organisationsstrukturen sollten überdacht und reformiert werden.
In der Regel sehr angenehm und entspannt. Lediglich die räumliche Trennung der einzelnen Etagen führt dazu, dass zwischen den Abteilungen nicht so viel sozialer Austausch stattfindet, was etwas schade ist.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, als deutsche Firma Großprojekte im außereuropäischen Ausland zu akquirieren. Das hat in der Vergangenheit immer gut geklappt und man hat denke ich ein gutes Image, allerdings hört man von der Geschäftsführung auch in der Regel nur die "Success Stories". In Deutschland ist DERMALOG weitestgehend unbekannt, bis auf die Tatsache, dass alle Einwohnermeldeämter mit den Fingerabdruckscannern der Firma ausgestattet sind.
Als Entwickler in der Regel gut. Durch temporäre Umpriorisierungen aufgrund des manchmal wenig planbaren Projektgeschäfts kommt es jedoch oft zu "Stress Peaks". Daher nur 3 Sterne.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter und Jahr. Hier ist allerdings Eigeninitiative gefragt. Im Research Bereich kann man zu tollen Konferenzen im Ausland fliegen (ICML/CVPR...) oder auch Kurse bei diversen Onlineakademien buchen. Das wird in der Regel auch alles problemlos genehmigt. Was firmeninterne "in house" Schulungen angeht, besteht allerdings Verbesserungspotential.
Insgesamt wohl durchschnittlich. Das Gehalt ist nicht tarifgebunden und frei verhandelbar. Dies führt leider dazu, dass sich einige Leute stark unter Wert verkaufen und andere besser verhandeln. Eine Offenlegung von Gehaltsbändern würde helfen sein eigenes Gehalt und die Entwicklungsmöglichkeiten besser einzuschätzen. Leider gibt es nur 26 Urlaubstage, dafür können Überstunden sofort abgefeiert werden.
Es gibt Essensgutscheine von Sodexo (24,40€ pro Monat).
Es gibt wahlweise einen Zuschuss zur HVV Profi Card oder zur betrieblichen Altersvorsorge.
Kernarbeitszeit ist von 10-16 Uhr.
Die Kurzarbeitsregelung und Aufstockung bzgl. Corona war/ist für die betroffenen Mitarbeiter sehr fair.
Es wird (z.B. an Weihnachten) an soziale Einrichtungen gespendet.
Habe ich in Bezug auf meine direkten Vorgesetzten persönlich immer als sehr fair empfunden. Problematisch ist allerdings, dass von der Geschäftsführung oft Entscheidungen kommen, die dann zur kompletten Umpriorisierung von Aufgaben führen. Hier sollte den Abteilungsleitern mehr Vertrauen geschenkt werden und nicht Micromanagement über Hierarchieebenen hinweg betrieben werden.
Grundsätzlich in Ordnung. Die Büros sind auf 3 Gebäude im Mittelweg (118-120) verteilt, wobei die meisten Entwickler in einem der 5 Stockwerke im Mittelweg 120 sitzen. U Bahn Anbindung und die zentrale Lage an der Alster ist super. Die Büros haben keinen typischen Bürocharakter, da es sich um umfunktionierte Wohnhäuser handelt. Auf jeder Etage befindet sich eine vollausgestattete Küche mit Kaffeemaschine/Kühlschrank/Mikrowelle.
Zu Nicht Corona Zeiten fühlte man sich in den kleinen, verwinkelten Büros manchmal recht beengt. Das hat sich durchs Home Office ja nun erledigt. Im Sommer ist die fehlende Klimatisierung manchmal ein Problem. Was fehlt ist ein Gemeinschaftsraum/Kantine zum gemeinsamen Essen/Entspannen. Deswegen nur 3 Sterne.
Aktuell arbeiten so gut wie alle Kollegen im Homeoffice, es besteht aber die Möglichkeit ins Büro zu kommen.
Durch die räumliche Trennung ist die Kommunikation manchmal schwierig, es wird jedoch an Konzepten gearbeitet dies zu verbessern. Innerhalb der R&D Abteilungen soll dies z.B. durch Tech Talks gewährleistet werden. Es gibt einen monatlichen Newsletter, der über aktuelle Projekte/Events/etc. informiert und firmenweite Meetings 1-2 mal im Jahr, in denen der Geschäftsführer eine Präsentation über aktuelle Produkte/Projekte hält. Hier ist aber immer noch Luft nach oben.
Definitiv. Man kann hier sehr viel lernen und in die unterschiedlichsten Themen einsteigen. Sowohl an Research Themen (Machine Learning/Deep Learning/Bildverarbeitung für Finger/Iris/Face) als auch an Software Engineering Themen (Frontend (Web) /Backend (Java/C++)/Mobile (Android/iOS)/Cloud (Docker/Kubernetes) ) steht einem hier die komplette Palette zur Verfügung.
Ein großes Plus ist die Möglichkeit ins außereuropäische Ausland (z.B. Asien) zu reisen.
Trotz Corona und trotz Administration, schalten wir uns online täglich zusammen. Der Austausch ist auch darüber wunderbar. Auch wenn es den persönlichen Austausch nicht ersetzt, fehlt es an nichts.
Durch Corona noch besser als zuvor.
Gut, Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Schwer zu sagen; bisher ist mir nur der Papierbedarf in der Administration aufgefallen. Ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen.
Es gibt keine Fronten oder ein "Gegeneinander". Alle sind zusammen DERMLOG. Das ist zumindest seit langem mein Gefühl. Reibereien mit Schnittstellen gibt es immer (wo gehobelt wird, fällt halt auch Späne).
Auch hier: Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Mein Teamleiter ist ein Traum!
Altstadtvilla, wunderschöner Stuck, helle große Räume. Nicht überall, aber mein Arbeitsplatz ist sehr schön. 2 Bildschirme gehören zum Standard.
Die GF gibt regelmäßige Statusberichte. Man bekommt auch in der "Verwaltung" viel mit, auch wenn wir fern ab der IT sitzen. Newsletter von HR und Rundmails über neu gewonnene Projekte etc. Bessere Kommunikation als ich bisher hatte.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Genau das, was ich machen will.
Bei erfolgreichen Projektabschlüssen, stehen meist Vertriebler im Fokus der Lobeshymnen.
In den alljährlichen Mitarbeitergesprächen werden zwar Missstände protokolliert, doch offenbar werden diese seit Jahren nur abgeheftet. Ein ernsthaftes Abarbeiten der bekannten Probleme konnte ich nicht feststellen.
Einzig die schlechten Bewertungen auf dieser Seite waren der Geschäftsführung ein Dorn im Auge ("Image ist alles"). Doch statt die Kritikpunkte, die hier erwähnt wurden, abzuarbeiten, wurde mündlich an die Mitarbeiter die Bitte ausgegeben, eine wohlwollendere Bewertung auf diesem Portal zu hinterlassen.
Nach Außen ist das Image der Firma 5-Sterne wert, da die Firma regelmäig irgendwelche Industriepreise gewinnt und in der Politik gut vernetzt ist.
Beim Plausch in der Pause regnet es von Mitarbeiter jedoch nur so an Kritik und Erzählungen was nun schon wieder schief läuft (ist aber wahrscheinlich in jeder Firma ähnlich).
Als Aufstiegschancen bietet sich in diesen Unternehmen nur die Leitung der eigenen Abteilung, des Bereiches und danach die Geschäftsführung an. Somit sind die Chancen Karriere zu machen begrenzt.
Für Weiterbildung gibt es kein "Gießkannenprinzip". In meiner Erinnerung wurden jedoch begründete Weiterbildungsangebote unkompliziert genehmigt.
Das Gehalt war leicht überdurchschnittlich.
Bei der Entwicklung und Produktion wird hauptsächlich auf den Preis geachtet. Der Rest spielt keine Rolle.
Durchmischt.
Zwar würde man mit den meisten Kollegen durchs Feuer gehen, doch gibt es nicht wenige Putin-Versteher, Reichsbürger und offene Rassisten, die vom Management getragen werden.
Der soziale Frieden in den Abteilungen leider hierunter teilweise erheblich.
Der Vorgesetzte kann nicht viel ausrichten. Es kommt immer auf die Tageslaune des Geschäftsführers an, ob es ein guter Tag im Büro wird.
Bei Zwist unter den Mitarbeitern, halten sich die meisten Abteilungsleiter vornehm zurück.
Die Firma war letztens in drei Wohnhäusern untergebracht. Die Etagen sind schlecht geschnitten und grundsätzlich zu eng. 5 qm "Auslauf" pro Entwickler inkl. Fläche für Schreibtisch und Stuhl sind die Regel.
Die "Fluchtwege" (Treppenhaus) sind ähnlich eng geschnitten und zudem meist mit irgendwelchen Paletten zugestellt.
Jede Abteilung scheint zu machen was sie will.
Die Firmenkommunikation zwischen den Abteilungen beruht hauptsächlich auf Flurfunk, obwohl Werkzeuge vorhanden wären, um Projekte geordnet abzuwickeln (Jira, Confluence).
Als Firma im Technologiebereich sind Frauen in der Firma -wie leider zu erwarten- unterrepräsentiert. Allerdings werden auch einzelne Entwicklungsabteilungen von Frauen erfolgreich geführt.
Das Arbeitsfeld ist breit gestreut. Es gibt zwar Kollegen, die Null Interesse zeigen über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, doch gerade in der Vielfalt der Tätigkeiten, die teilweise deutlich von der eigenen Stellenbeschreibung abweichen, lag für mich der Reiz dieser Firma.
Gute örtliche Erreichbarkeit. Viele junge Mitarbeiter. Schöner Name. Schöne Weihnachtsfeier.
Verhalten der Geschäftsführung (Higher/Middle Management)
Qualitätsanspruch
Verhalten von Kollegen
Ein junges Unternehmen, in dem schon viele Prozesse "historisch gewachsen" sind und nicht geändert werden.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Die Geschäftsführung nutzt jede Gelegenheit um sich selbst zu feiern.
Gesamte Führungsebene/Geschäftsführung austauschen und die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern. Dies würde vermutlich auch zu einer deutlichen Steigerung der Qualität und Produktivität führen.
Mehr Urlaubstage/Höheres Gehalt
Einführung eines Controllings.
Schulung über die korrekte Benutzung der Kommunikationsmittel für alle Kollegen.
Erstellung und Einhaltung eines Unternehmensleitbilds.
Höhere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Zusammenhalt der Kollegen stärken.
Veränderungen vorantreiben und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht, da viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Dies wird von der gesamten Geschäftsführung missachtet. Die Fluktuation steigt, da neue Mitarbeiter sich nicht alles vom Arbeitgeber gefallen lassen oder wesentlich bessere Angebote erhalten.
Der Ruf von DERMALOG ist zwiegespalten, da teilweise mit dubiosen Partner Geschäfte gemacht werden.
Laut Papier eine 40 Std. Woche mit Gleitzeitregelung. Eine dreistellige Überstundenzahl ist jedoch keine Ausnahme. Die Führungsebene versucht auch nicht dies zu regulieren.
Darauf wird keinen Wert gelegt. Das Wohl des Unternehmens steht an erster Stelle, dahinter folgt lange nichts.
Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie gar nicht vorhanden.
Weiterbildungen gab es keine.
Nur wenige Abteilungen arbeiten harmonisch miteinander. Das Anschwärzen beim Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist ein gängiges Mittel. Alles muss schriftlich fixiert werden, da sich oftmals an mündliche Absprachen nicht gehalten wird.
Als Führungskraft hat man einen Freifahrtschein für alles. Mitarbeiterführung findet nicht statt. Das eigene Wohl wird häufig über das der Mitarbeiter gestellt.
Bei Kritik durch die Mitarbeiter, werden beleidigt die Türen geknallt und der Mitarbeiter wird ignoriert.
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, ohne deren Sinnhaftigkeit prüfen.
Durch ständige, teilweise inkompetente, Nachfragen werden den Mitarbeitern noch mehr Arbeitszeit genommen.
Es werden Privilegien für sich selbst geschaffen wie z.B. nur Führungskräfte dürfen einen Hund mit ins Büro nehmen.
Die Büros sind meist überfüllt und die Räumlichkeiten teilweise sanierungsbedürftig, sodass es im Winter zieht und bei Regen die Fensterbank nass wird.
Die bereitgestellte IT Hardware ist ausreichend. (Laptop + 2 Monitore)
Home Office ist erst seit Corona ein Thema
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Innerhalb des Unternehmens findet die Kommunikation größtenteils über den Flurfunk statt. In E-Mails werden häufig Wortgefechte durchgeführt und die Geschäftsführung reagiert auf den, der am lautesten schreit - und das sie schreien können, beweisen einige Kollege gerne und oft am Telefon oder in Meetings.
Informationen sind eine Hohlschuld und müssen mühsam in verschiedenen Abteilungen zusammengesammelt werden.
Ein durchschnittliches Gehalt. Bei besonderen Leistungen springt ein mickriger Bonus heraus, dafür muss jedoch hart und lange gekämpft werden.
Nur 26 Urlaubstage und eine 40 Stunden Woche.
Nur wenige männliche Kollegen haben es noch nicht verstanden, dass Frauen gleiche oder bessere Arbeit als Männer erledigen. Aufstiegschancen sind für beide Geschlechter gleich schlecht.
Die Aufgaben und Projekte innerhalb des Unternehmens haben extrem viel Potenzial, werden leider nur oft ausgebremst oder nicht genutzt.
Gutes Management und kurzarbeit
flexible Arbeitszeiten, flexibel, Überstundenausgleich
zu schnell und nicht gründlich genug
Pausenraum, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
So verdient kununu Geld.