75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Erreichbarkeit in der Hamburger Innenstadt, Variable Arbeitszeiten, Vergütete Überstunden.
Die gesamten Arbeitsbedingungen sind deutlich unterdurchschnittlich (Vorgesetzte, Projekte, Gehalt)
Geschäftsführung und Vorgesetzte: Hört auf eure Mitarbeiter und motiviert sie, versucht nicht alle Projekte zu bekommen (Nur Umsatz und kein Gewinn)
Kleine Büros in einem eigentlich für Wohnzwecke errichteten Gebäude, in denen Kollegen zusammengepfercht sitzen. Es wird nur das billigste für die Mitarbeiter angeschafft (Tische, Bürostühle, IT). Neue Kollegen müssen monatelang auf aufgeplatzten Bürostühlen arbeiten, weil nichts anderes da ist.
Es sei denn, man arbeitet im Vertrieb. Der Vertrieb erhält frisch renovierte Stockwerke. Wenn diese „verwohnt“ sind, dürfen die Entwickler dort einziehen.
Es gibt Tee und Kaffee kostenlos, aber im Sommer brütet man bei bis zu 35°C in den Büros.
Die Außendarstellung durch die Geschäftsführung ist sehr gut (Tolle Darsteller). Die Substanz dahinter ist übel. Gerade in Europa, wo Qualität gefragt ist, schafft es Dermalog oftmals nicht, Projekte überhaupt abzuschließen. Die Kunden kündigen Projekte wegen zu langer Dauer und mangelnder Qualität.
Da für die Projekte keine Planungen existieren, weiß man nicht, was einen Morgen erwartet. Langfristiges Arbeiten an einem Projekt ( 3 Tage) wäre ein Traum. Wer nach Feierabend nicht zu 100 Prozent abschalten kann, wird in dieser Firma zerrieben.
Ich habe es selbst mehrfach erlebt, man kann sich engagieren wie verrückt. Es wird gesehen, ja, aber NULL Dank oder Wertschätzung von Projektleitern, Vorgesetzten oder der Geschäftsführung.
Umwelt und Soziales stehen bei Dermalog nicht zur Diskussion. Ist halt eine IT-Firma.
Hier gibt es flache Hierarchien, d.h. über dem Mitarbeiter steht direkt der Abteilungsleiter und darüber die Geschäftsführung. Es gibt nur wenige Kollegen, die bereit sind, eine Abteilungsleitung zu übernehmen. In der Regel werden von Extern Abteilungsleiter eingestellt. Manche halten es nicht lange durch.
Weiterbildung ist ganz einfach : NULL
Wenn in der Firma neue Software etabliert wird (Infor, Jira, Confluence), müssen die Mitarbeiter alleine sehen, wie sie mit der neuen Software klarkommen. Externe Weiterbildungen erhalten nur wenige Kollegen höchstens alle paar Jahre. Dafür müssen diese dann allerdings hart kämpfen.
Wenn man VIEL Glück mit den Kollegen hat, so wie ich, lässt es sich Leben. Aber da gibt es nicht wenige Kollegen, die mit ihren Vorgesetzten kungeln, um so ihre eigene Vorstellungen durchzusetzen. Das funktioniert leider erstaunlich gut und so leidet der Großteil der Abteilung, weil sich einzelne bei Ihren Vorgesetzten profilieren müssen. Diese Kollegen erhalten dann sogar noch Sonder-Status.
Erfahrung und Wissen der älteren Kollegen wird in der Regel von den jungen Vorgesetzten ignoriert. Alternativ-Vorschläge und Warnungen sind gefährlich. U.a. ältere Kollegen, die diese äußern, gelten dann schnell als „nicht lösungs-orientiert“.
In der Regel geben die Vorgesetzten die Anweisungen der Geschäftsführung (Noch Heute … !!!) ungefiltert an die Mitarbeiter weiter. Da es für die firmeninternen Projekte keine Projektleiter gibt und sich die Vorgesetzten ebenfalls nicht darum kümmern, bleibt alles bei den niederen Mitarbeitern hängen.
Die Projektleiter für die externen Projekte und die Vertriebler setzten sowieso gleich die niederen Mitarbeiter direkt unter massiven Druck, um „ihre“ Wünsche zu erreichen. Die Vorgesetzten halten sich hier „vornehm“ zurück, um sich nicht die Finger bei der Geschäftsführung zu verbrennen.
Die Vorgesetzten lassen sich in der Regel nur dann bei den Mitarbeitern sehen, wenn es irgendwo „brennt“, ansonsten gibt es kaum einen Beweis für ihre Existenz. „Führen und Fordern“ findet nicht im Geringsten statt.
Es gab Vorgesetzte, die die Bezeichnung Führungskraft verdient haben, die sich für Strukturen und ihre Mitarbeiter eingesetzt haben. Diese wurden allerdings von der Geschäftsführung auf unterschiedlichste Weise „kaltgestellt“.
Die PCs sind bei einigen Kollegen (IT-Entwicklung) fünf Jahre alt. Die Monitore einiger Kollegen über acht Jahre. Wegen Platzmangel hat jeder Kollege nur einen Tisch. Darunter müssen dann auch noch PC und Rollschrank drunterpassen.
Das Mittagessen nimmt man da ein, wo Platz ist. Einen eigenen Sozialraum oder sogar eine Kantine für die mittlerweise etwa 200 Kollegen im Hamburger Mittelweg gibt es nicht. Die Firma nutzt zur Verfügung stehende Räumlichkeiten für hochwertig ausgestattete Repräsentationsmöglichkeiten für Besucher und Kunden.
Es gilt Kernzeit 10 bis 16 Uhr. Auch am Freitag. Die Geschäftsführung hat gerne ständigen Zugriff auf alle Mitarbeiter. Selbst im Urlaub ist man für die Vorgesetzten und die Geschäftsführer selbstverständlich erreichbar.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist ein schwarzes Loch. Von den Abteilungsleitern erfährt man als Mitarbeiter NICHTS über das, was in der Firma vorgeht. Obwohl es regelmäßige Abteilungsmeetings gibt.
Ein Gespräch mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung während dem Gang von der U-Bahn zur Firma eröffnet einen völlig neuen Horizont, es ist fast so, als ob plötzlich die Sonne aufgeht.
Ein- bis zweimal im Jahr gibt es ein großes Treffen der gesamten Firma zwecks Informationsaustausch. Das verkommt dann leider zu einer Eigenpräsentation der Geschäftsführung.
Das Gehalt wäre durchschnittlich, aber der Verantwortungs- und Aufgabenbereich sowie die Arbeitsbelastung sind riesig. Es gibt nur 24 Tage Urlaub. Da kaum ein Bewerber das akzeptiert hat, hat die Geschäftsführung unter dem Druck der Abteilungsleiter diese Zahl auf „generöse“ 26 Tage erhöht. Selbst Kollegen, die viele Jahre in der Firma sind, bekommen nicht mehr (Warum auch ?).
Ein Großteil der Lösungen oder Produkte wird auf die Schnelle von Extern programmiert oder fertig eingekauft. Uns Kollegen bleibt dann nur noch die Aufgabe, die schlecht funktionierenden Lösungen gefälligst SOFORT in Ordnung zu bringen.
Verkehrlage, Weihnachtsfeier, Gehalt
(Nichtregelungen) zum Thema Home-Office
auf weniger Projekte konzentrieren und dort mehr Rendite (Support ~20%) verkaufen, Grundprodukte erstmal fertig programmieren und dann in die Umsetzung gehen
sprunghafte Proritätenwechsel, Neugeschäft zählt, auch wenn die Lösungen bei den bestehenden Kunden nicht funktioniert
Außendarstellung ist sehr gut, es passt leider häufig nicht immer mit dem was geliefert wird
Mitarbeiter die nicht Reisen kriegen endweder den Kram der Vielreiser ab oder/und die Vielreiser sind über Monate im Niemandsland, bekommen Freitagnachmittag mittgeteilt, dass Sie Samstag fliegen
flache Hierrachien, Aufstieg zu Abteilungsleitung ggfs. möglich. Schulung prinzipiell möglich, wenn die Personallage es zulassen würde (Personalmangel, Dienstreisen)
sehr ordentlich für die größe des Unternehmens, bAV vorhanden, HVV-Jobticket. Teilweise notwendig, um Mitarbeiter zu überzeugen etwas zu tun bzw. zu an sich binden
es gibt das eine oder andere Projekt mit fragwürdigen Partner oder Umsetzung (was der Kunde erhält). Aufgrund des Vielzahl der Projekte, ein wenig Politik der verbrannten Erde... oder auch eine Art Schneeballsystem
Das Team hält zusammen bis auf wenige Ausnahmen
der (Fach)kräfte/Personalmangel lässt eine Benachteiligung nicht zu
in Ordnung
PC-Technik sehr ordentlich, leider gilt das nicht für die verbaute RZ-Technik, für Projekt falsche HW aufgrund von Projektpreisdruck, im Projekt passiert das Wunder oder man schraubt die Erwartungen z.B. an Verfügrbarkeit zurück
leider meist eine Holschuld, mit nichtreisender Abteilungsleitung besser geworden, leider fallen aufgrund der vielen Reisen, die Meetings des höheren Managments zu häufig aus
der (Fach)kräfte/Personalmangel lässt eine Benachteiligung nicht zu
Biometrie für ITler ein spannendes Feld, Oracle ist allgegenwärtig, obwohl die Umsetzung nicht immer sinnvoll erscheint (APEX, XMLs in DB verarbeiten)
- Projektmanager mit mehr/besserem technischen Background einstellen,
- Kommunikation/Projektplanung mit akt. Tools, um agil auf Veränderungen reagieren zu können, ebenso müssen alle Projektbeteiligten Zugang zur Planung bekommen
-
Innerhalb der Abteilung recht gut. Aufgrund der Tatsache das viele Kollegen ständig international unterwegs sind, sieht man sich nicht so häufig als gesamtes Team.
Für Singles, oder Verpartnerte die sich nicht ständig sehen wollen, der perfekte Job. Wochen und manchmal auch monatelang in anderen Ländern zu arbeiten muss einem allerdings auch liegen. Je nach Projektumfang kann es dazu führen, das man über längere Zeit Familie und Freunde vernachlässigen muss.
In meinen Augen angemessen, Überstunden können nach Rücksprache auch kurzfristig abgefeiert werden wenn es der Projektplan erlaubt, wenn es zu viele werden, wird ausgezahlt.
Innerhalb von Projekten sehr gut. Da steht dann der Kunde bzw. das Endprodukt über allem und die Beteiligten helfen sich gegenseitig das Ziel zu erreichen. Innerhalb der Abteilung sehen sich einige als "Primus inter Pares", was zu leichtem Unmut bzw. "sich aus dem Weg gehen" führt. Dies sind aber wenige Ausnahmen, mit denen jeder auf seine Art umgeht.
Die Firma setzt auf erfahrene Kollegen, die im Mix mit jüngeren Lösungen finden, die Bewährtes mit Neuem vereinen.
Abteilungsabhängig. Bei den "ausführenden Kräften" stets einwandfrei, immer ein offenes Ohr und voll hinter dem Mitarbeiter stehend. Kritik wurde stets konstruktiv angebracht und bei Konfliktsituationen objektiv nach Lösungen gesucht.
Es passt im großen und Ganzen. Die Rechner tun was sie sollen, mit Pflanzen wurde es noch etwas "gemütlicher" im Office und hier und da findet sich auch die eine oder andere Kaffeemaschine, die auch Cappuccino oder Latte zaubert :)
Hier muss nachgesessen werden. Es wird als Holschuld des Angestellten gesehen, sich die für seine Aufgaben im Projekt nötigen Informationen zu besorgen. Gleiches gilt für Termine und Time bzw. Deadlines.
Hier kommt die Überschrift zum tragen: Wer gerne über den Tellerrand schaut, sich nicht auf Teilbereiche einschießt und komplett spezialisiert, der kann sich hier austoben. Die IT ist ein breites Feld, und man wird mit den Projekten teilweise mit Techniken konfrontiert, die man nur wenig oder noch gar nicht kennt. Diese Herausforderung anzunehmen und mit ihr zu wachsen sehe ich persönlich als positiv an. Diese Techniken gehören nicht zum Kerngeschäft der Firma, gehören allerdings mehr und mehr zum Projektgeschäft hinzu. Hier sind beispielhaft zu nennen: Hardware Auf,- Einbau (RZ), Virtualisierung (VMware), Storage Lösungen, Videoüberwachung und vieles mehr.
Zentrale Lage. Es gibt einige nette Kollegen. Die Weihnachtsfeier sind sehr schön.
Der Mitarbeiter zählt nicht, im sozialen Bereich ist die Firma sehr schlecht aufgestellt. Es geht nur um Umsätze und Auszeichnungen. Es gibt keine gute Unternehmenskultur und keine klare Richtung, deswegen herrschen oft chaotische Zustände und es wird schlecht kommuniziert.
Mehr an die Mitarbeiter denken. Ein gutes Arbeitsklima und eine bessere Infrastruktur schaffen.
Es gibt durchaus viele Aspekte und Technologien, mit denen man sich beschäftigen kann. Ich habe viel gelernt.
Keine Konsequente Verbesserung. Wachstumsschmerzen nehmen zu!
Das Management sollte technische Entscheidungen denen überlassen, die es dafür eingestellt hat. Immerhin sollen die ja auch alle technischen Probleme lösen.
Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb und den umsetztenden Abteilungen.
Bessere Wertschätzung der Arbeit, nicht nur einmal im Jahr im Zuge der Weihnachtsfeier.
Probleme werden zwar identifiziert, es sollte aber noch konsequenter an deren Lösung gearbeitet werden.
Ich gehe gerne zur Arbeit und komme gut bis sehr gut mit den meisten Kollegen aus.
Die Atmosphäre kann jedoch schnell kippen, wenn Umpriorisierungen durch Anweisung von oben durchgeführt werden müssen. Diese erscheinen nicht immer sinnvoll und sorgen mitunter dafür, dass offene Enden bei der Arbeit entstehen, die manchmal nicht wieder aufgenommen werden können. Arbeit gibt es mindestens genug.
Gut bis sehr gut nach außen.
Bei mir sehr gut mit Gleitzeit, Arbeitszeitkonto und Urlaub, der fast immer genommen werden kann. Das ungeregelte bzw inkonsequente Verhältnis zu Home office ist leider geradezu peinlich.
Der gewährte Urlaub entspricht auch nicht dem, was heute bei Entwicklern üblich ist, auch nach der letzten firmenweiten Anpassung nicht. Die gute sonstige Arbeitszeitregelung mag das für manche ausgleichen.
Für viele andere ist der Job sehr stressig, da je nach Position viel gereist werden muss. Auch planerische Defizite und Personalmangel in bestimmten Bereichen sowie ad-hoc Aufgaben können Stress verursachen.
Keine Programme vorhanden. Maßnahmen müssen eingefordert werden, was meiner Erfahrung nach ganz gut funktioniert. Sehr begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt bei mir wohl überdurchschnittlich. Ich vermute, das variiert relativ stark.
Von sozialen Projekten oder Spenden ist mir nichts bekannt. Keine Mülltrennung. Sehr viele Flugreisen.
In der Abteilung sehr gut. Insgesamt fehlt mir abteilungsübergreifend das Gefühl, für die gemeinsame Sache zu arbeiten.
Es werden inzwischen auch viele Externe eingesetzt, welche meiner Erfahrung nach nicht unbedingt gut integrieren (aktiv und passiv).
Es gibt nicht so viele, aber scheint alles ok.
Allgemein viel laisser-faire. Das kann man natürlich als Vorteil sehen, es schadet aber in meinen Augen dem Gesamtergebnis. Umgekehrt gibt es basta-Entscheidungen/-Anweisungen, auch von ganz oben. Ich finde das problematisch und keinen guten Stil, um es nett zu formulieren.
Viele haben meines Wissens keine speziellen Kenntnisse, was Mitarbeiterführung angeht.
Positiv sehe ich, dass ich bei meinem Chef eigentlich alles ansprechen kann und er zumindest willkürlich über Geschehnisse in oberen Ebenen informiert.
Tolle Lage. Die Büros sind jedoch eher zweckentfremdete Wohnungen und nicht mit eigentlichen Büros zu vergleichen. Ich bin mit meinem Arbeitsplatz inzwischen ganz happy.
Die IT sollte personell besser ausgerüstet werden. Mit meinem PC bin ich sehr zufrieden.
Kaffeemaschine, kein Obst. Wasser gab es leider nur während der Hitzewelle, das hätte man meinetwegen gerne beibehalten können.
An der Kommunikation sollte definitiv gearbeitet werden. Mir fehlt der planerische Austausch mit den anderen Abteilungen und ein vernünftiger Feedback-Kanal. Von strategischen Entscheidungen oder neuen Projekten erfährt man eher zufällig. Kommt auch auf den eigenen Chef an.
Als Mann in der männerdominierten Welt nicht leicht zu beurteilen, aber ich habe keine Benachteiligung von Frauen erlebt.
Es gibt interessante Projekte mit modernen Technologien, ein großes Plus.
Überstunden werden aufgeschrieben und können in Absprache mit der Führungskraft flexibel abgefeiert werden, soweit es keine Kollisionen mit wichtigeren Terminen gibt. Eine firmenweite Regelung für Homeoffice gibt es jedoch zur Zeit meines Wissens nach nicht.
Mit den flachen Hierarchien geht einher, dass Aufstieg mit Personalverantwortung eher schwierig ist. Selbstverständlich gibt es aber jährliche Gehaltsverhandlungen.
Sehr nette und kompetente Kollegen. Man unterstützt sich untereinander und die Türen aller stehen eigentlich immer offen.
Entwicklerrechner sind neu und für die Aufgaben angemessen. Die Büroräume sind jedoch in meiner Abteilung meist etwas chaotisch.
Die Kommunikation läuft rund. Das liegt aber nicht an festen Ablaufpläne, sondern daran dass jeder seinen Job macht und mit den flachen Hierarchien und kurzen Wegen meist ein direktes Feedback einher geht.
In meiner (m) Abteilung gibt es deutlich mehr Männer als Frauen. Gleichberechtigung habe zumindest ich bisher jedoch noch nie als Thema wahrgenommen. Der Umgang miteinander ist ausnahmslos respektvoll.
Für mich eine der größten Stärken von Dermalog: Mit der Entwicklung von Biometrien ist ein reiches Feld von spannenden Teilaufgaben verbunden (Encoding, Matching, Segmentation, und und und). Da Dermalog noch ziemlich übersichtlich ist, kommt man auch mit Kollegen aus anderen Ressorts schnell in Kontakt. Neben Forschung und Entwicklung gehören auch Aufgaben wie kleine Demos, Tools, SDK Implementierungen etc. zum Arbeitsalltag.
nichts.
Vollkommen marodes Unternehmen. Sollte mal von Grund auf umgekrempelt werden. kompetente Mitarbeiter werden durch Externe übersteuert; interne Ressourcen werden nicht genutzt.
* Sehr breites spannendes Arbeitsumfeld mit einer Vielzahl von interessanten Themen
* Gestaltungsmöglichkeiten durch Eigeninitiative
* Tolle Kollegen
* Jährliche Mitarbeitergespräche mit expliziter Disskussion des Gehaltswunsches
Bessere Kommunikation insbesondere seitens Sales/Geschäftsführung/Projektmanagement. Die Entwicklung sollte frühstmöglich alle notwendigen Informationen zu Projekten bekommen, um nicht am Wunsch des Kunden vorbei zu entwickeln.
Zeitweise herrscht hoher Druck durch wechelnde bzw. unklare Kundenanforderungen, dadurch kommt es aber zu spannenden Herausforderungen. Die Kollegen im Umfeld sind super. Die Arbeit ist sehr agil organsiert.
Die Mitarbeiter, die sich mit dem speziellen Umfeld bei DERMALOG arrangiert haben, reden auch gut über die Firma. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, die Entwicklung der Firma mitzugestalten.
Die Arbeitszeiten sind bei Bedarf verhandelbar. Überstunden verfallen nicht und können abgebummelt oder bei Bedarf ausgezahlt werden. Urlaubstage sind eher wenig, flexible Arbeitszeiten machen jedoch vieles möglich.
Weiterbildungen im Fachgebiet und darüber hinaus sind problemlos möglich, wenn es gute Argumente dafür gibt. Durch das ungebrochene Wachstum der Firma bieten sich bei entsprechendem Engagement immer wieder Chancen für einen beruflichen Aufstieg.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und entspricht der Leistung. Die Proficard oder eine betriebliche Altersvorsorge werden vom Arbeitgeber mit 40 Euro bezuschusst. Ausserdem gibt es Sodexo-Gutscheine im Wert von 24,40 Euro zur freien Verfügung durch den Arbeitgeber. Gehälter sind seit Jahren immer pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt worden.
Dieses Thema findet seitens der Leitung leider kaum Beachtung. Viel Energie wird durch ständig laufende Entwickler- und Demosysteme verschenkt. Die Mitarbeiter haben aber durchaus die Möglichkeit in ihrem Bereich selbst Einfluss darauf zu nehmen.
Die Kollegen, die sich mit der hohen Dynamik arrangiert haben arbeiten sehr gut zusammen und bewältigen so fast alle Probleme.
Die Einstellung neuer Mitarbeiter ist unabhängig vom Alter. Dienstältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung insbesondere mit dem dynamischen Umgang mit Kundenprojekten geschätzt.
Zielsetzungen sind oft ambitioniert bis unrealistisch, und erfordern ein hohes Maß an Improvisation. Andererseits ist der Umgang mit solchen Zielsetzungen eine spannende Herausforderung und das Verfehlen der Ziele hat nie zu negativen Konsequenzen geführt, wenn nachweislich Einsatz gezeigt wurde und das Verfehlen begründbar ist.
Die Räume sind von der Größe in Ordnung. Bei Bedarf wird (mit etwas Verzögerung) Fläche zugemietet. Klimaanlagen gibt es nicht, sodass es sich anbietet an heißen Tagen sein Gleitzeitkonto zu nutzen. Die Technik ist auf em neusten Stand. Anschaffungen zur Steigerung der Produktivität sind problemlos machbar.
Die Kommunikation innerhalb der Entwicklung läuft gut. Die Kommunikation zu Sales/Kunden/Projektmanagement weißt noch Lücken auf, die leider zu spürbaren Reibungsverlusten führen.
Die Frauenquote in der Entwicklung ist leider sehr gering, jedoch entspricht es gefühlt der Verteilung auf dem Arbeitsmarkt. Frauen haben bei DERMALOG nachweislich dieselben Chancen wie Männer und besetzen wichtige Führungspositionen.
Das Aufgabengebiet der Hard- und Softwareentwicklung im biometrischen Bereich ist hochgradig spannend. Es wird versucht, die Aufgaben fair zu verteilen, sodass jeder Entwickler neben seiner Hauptaufgabe gelegentlich "unangenehme" Unterbrechungen hinnehmen muss.
- Sehr nette Kollegen
- Offene Kommunikation
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Work-Life Balance
- Zu wenig Prozessmanagement
- Strukturiertes Arbeiten nicht immer möglich
- Aufgaben können nicht immer abgeschlossen werden
- Mehr Mitarbeiterangebote und -veranstaltungen
- Mitarbeiterraum
- Obstkörbe
Viel Spaß und großer Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Der Ruf ist nicht besonders gut. Das hängt teilweise mit nicht transparenten Entscheidungen aus der Chefetage und knappen Terminvorgaben zusammen.
Teilweise ist das Gejammer aber auch auf hohem Niveau.
- Kernarbeitszeit (10-16Uhr)
- Zeiterfassung
- Überstunden verfallen nie
- Urlaub fast immer möglich
- Home-Office möglich
- Teilzeit möglich
Karrieremöglichkeiten sind gut. Weiterbildung sind immer möglich, müssen aber eingefordert werden.
- Faires Gehalt
- Essenszuschuss
- Proficard
Ausbaufähig
Sehr nette Kollegen.
Wer klare und nachvollziehbare Ziele sucht, ist bei der Firma falsch. Eine direkte Kommunikation und Eigeninitiativ ist erwünscht.
Die Vorgesetzten stehen dafür hinter einem.
Technik lässt keine Wünsche offen. Sinnvolle Wünsche werden schnell erfüllt. Die Firma ist aktuell sehr bemüht "gesundes Arbeiten im Büro" voranzutreiben.
Aufgabenteilungen sind schwierig. Häufig arbeiten 1-2 Personen an speziellen Themen. Eine eigenständige Arbeitsweise ist zwingend erforderlich.
Neben dem Tagesgeschäft, gibt es viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Zahlt gut
An der Planung kann's nicht liegen - es gibt ja keine. Selten so einen unstrukturierten Haufen gesehen wie hier. Führung findet nicht statt (kein Feedback, keine Personalgespräche etc.), Entscheidungen werden nur kurzfristig getroffen
Wesentliche Schritte outsourcen an Profis - das würde helfen.
So verdient kununu Geld.