35 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage. Es gibt einige nette Kollegen. Die Weihnachtsfeier sind sehr schön.
Der Mitarbeiter zählt nicht, im sozialen Bereich ist die Firma sehr schlecht aufgestellt. Es geht nur um Umsätze und Auszeichnungen. Es gibt keine gute Unternehmenskultur und keine klare Richtung, deswegen herrschen oft chaotische Zustände und es wird schlecht kommuniziert.
Mehr an die Mitarbeiter denken. Ein gutes Arbeitsklima und eine bessere Infrastruktur schaffen.
Es gibt durchaus viele Aspekte und Technologien, mit denen man sich beschäftigen kann. Ich habe viel gelernt.
Keine Konsequente Verbesserung. Wachstumsschmerzen nehmen zu!
Das Management sollte technische Entscheidungen denen überlassen, die es dafür eingestellt hat. Immerhin sollen die ja auch alle technischen Probleme lösen.
Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb und den umsetztenden Abteilungen.
Bessere Wertschätzung der Arbeit, nicht nur einmal im Jahr im Zuge der Weihnachtsfeier.
Probleme werden zwar identifiziert, es sollte aber noch konsequenter an deren Lösung gearbeitet werden.
Ich gehe gerne zur Arbeit und komme gut bis sehr gut mit den meisten Kollegen aus.
Die Atmosphäre kann jedoch schnell kippen, wenn Umpriorisierungen durch Anweisung von oben durchgeführt werden müssen. Diese erscheinen nicht immer sinnvoll und sorgen mitunter dafür, dass offene Enden bei der Arbeit entstehen, die manchmal nicht wieder aufgenommen werden können. Arbeit gibt es mindestens genug.
Gut bis sehr gut nach außen.
Bei mir sehr gut mit Gleitzeit, Arbeitszeitkonto und Urlaub, der fast immer genommen werden kann. Das ungeregelte bzw inkonsequente Verhältnis zu Home office ist leider geradezu peinlich.
Der gewährte Urlaub entspricht auch nicht dem, was heute bei Entwicklern üblich ist, auch nach der letzten firmenweiten Anpassung nicht. Die gute sonstige Arbeitszeitregelung mag das für manche ausgleichen.
Für viele andere ist der Job sehr stressig, da je nach Position viel gereist werden muss. Auch planerische Defizite und Personalmangel in bestimmten Bereichen sowie ad-hoc Aufgaben können Stress verursachen.
Keine Programme vorhanden. Maßnahmen müssen eingefordert werden, was meiner Erfahrung nach ganz gut funktioniert. Sehr begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt bei mir wohl überdurchschnittlich. Ich vermute, das variiert relativ stark.
Von sozialen Projekten oder Spenden ist mir nichts bekannt. Keine Mülltrennung. Sehr viele Flugreisen.
In der Abteilung sehr gut. Insgesamt fehlt mir abteilungsübergreifend das Gefühl, für die gemeinsame Sache zu arbeiten.
Es werden inzwischen auch viele Externe eingesetzt, welche meiner Erfahrung nach nicht unbedingt gut integrieren (aktiv und passiv).
Es gibt nicht so viele, aber scheint alles ok.
Allgemein viel laisser-faire. Das kann man natürlich als Vorteil sehen, es schadet aber in meinen Augen dem Gesamtergebnis. Umgekehrt gibt es basta-Entscheidungen/-Anweisungen, auch von ganz oben. Ich finde das problematisch und keinen guten Stil, um es nett zu formulieren.
Viele haben meines Wissens keine speziellen Kenntnisse, was Mitarbeiterführung angeht.
Positiv sehe ich, dass ich bei meinem Chef eigentlich alles ansprechen kann und er zumindest willkürlich über Geschehnisse in oberen Ebenen informiert.
Tolle Lage. Die Büros sind jedoch eher zweckentfremdete Wohnungen und nicht mit eigentlichen Büros zu vergleichen. Ich bin mit meinem Arbeitsplatz inzwischen ganz happy.
Die IT sollte personell besser ausgerüstet werden. Mit meinem PC bin ich sehr zufrieden.
Kaffeemaschine, kein Obst. Wasser gab es leider nur während der Hitzewelle, das hätte man meinetwegen gerne beibehalten können.
An der Kommunikation sollte definitiv gearbeitet werden. Mir fehlt der planerische Austausch mit den anderen Abteilungen und ein vernünftiger Feedback-Kanal. Von strategischen Entscheidungen oder neuen Projekten erfährt man eher zufällig. Kommt auch auf den eigenen Chef an.
Als Mann in der männerdominierten Welt nicht leicht zu beurteilen, aber ich habe keine Benachteiligung von Frauen erlebt.
Es gibt interessante Projekte mit modernen Technologien, ein großes Plus.
- Sehr nette Kollegen
- Offene Kommunikation
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Work-Life Balance
- Zu wenig Prozessmanagement
- Strukturiertes Arbeiten nicht immer möglich
- Aufgaben können nicht immer abgeschlossen werden
- Mehr Mitarbeiterangebote und -veranstaltungen
- Mitarbeiterraum
- Obstkörbe
Viel Spaß und großer Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Der Ruf ist nicht besonders gut. Das hängt teilweise mit nicht transparenten Entscheidungen aus der Chefetage und knappen Terminvorgaben zusammen.
Teilweise ist das Gejammer aber auch auf hohem Niveau.
- Kernarbeitszeit (10-16Uhr)
- Zeiterfassung
- Überstunden verfallen nie
- Urlaub fast immer möglich
- Home-Office möglich
- Teilzeit möglich
Karrieremöglichkeiten sind gut. Weiterbildung sind immer möglich, müssen aber eingefordert werden.
- Faires Gehalt
- Essenszuschuss
- Proficard
Ausbaufähig
Sehr nette Kollegen.
Wer klare und nachvollziehbare Ziele sucht, ist bei der Firma falsch. Eine direkte Kommunikation und Eigeninitiativ ist erwünscht.
Die Vorgesetzten stehen dafür hinter einem.
Technik lässt keine Wünsche offen. Sinnvolle Wünsche werden schnell erfüllt. Die Firma ist aktuell sehr bemüht "gesundes Arbeiten im Büro" voranzutreiben.
Aufgabenteilungen sind schwierig. Häufig arbeiten 1-2 Personen an speziellen Themen. Eine eigenständige Arbeitsweise ist zwingend erforderlich.
Neben dem Tagesgeschäft, gibt es viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Zahlt gut
An der Planung kann's nicht liegen - es gibt ja keine. Selten so einen unstrukturierten Haufen gesehen wie hier. Führung findet nicht statt (kein Feedback, keine Personalgespräche etc.), Entscheidungen werden nur kurzfristig getroffen
Wesentliche Schritte outsourcen an Profis - das würde helfen.
Die Lage des Büros ist sicherlich das Beste. Und das ist leider nicht viel.
Inhabergeführt ohne Aussicht auf Änderung. Diffuse Strukturen in der Organisation und beim Produkt. Willkürliche Entscheidungen nicht immer zum Wohle der Mitarbeiter.
Wenn jeder das tut was auf seiner Visitenkarte steht, dann wäre einiges besser. Hier kümmert sich zu oft jeder um jedes. Nicht immer zum Wohle der Firma, mehr zum Wohle für das persönliche Ego. Sehr schade eigentlich!
Und immer ALLES schriftlich geben lassen!
Wäre vielleicht sogar ganz gut, wenn nicht gewisse Personen einem immer und immer wieder reinreden würden.
Nicht zuletzt durch Skandälchen nicht gut.
Achtung! 24 Tage Urlaub und das war es!
Mir wurden keine Schulungen oder Weiterbildungen gewährt. Sehr schlecht!
Gehalt unter Durchschnitt. Sozialleistungen ein Witz (wenige Euro Altersvorsorge)
Nicht existent.
Nett aber fachlich teilweise desolat. Hier fühlt sich auch der Kleinste wie ein Häuptling.
Management by Chaos. Entscheidungen für keinen Mitarbeiter nachvollziehbar, hier wird Geld vernichtet!
Mit Abstand das Beste am Unternehmen. Aber leider wird auch hier das Geld wahllos und nicht nachvollziehbar zum Fenster rausgeschmissen.
Nicht existent, eine echte Katastrophe.
Nicht schlecht, aber Wiedereinsteiger haben es nicht einfach.
Unverhältnismäßige Aufgabenzuteilung.
Gute Lage und gute Bezahlung.
Spannende Themen.
Optimierungsbedarf beim Management und Projektmanagement
Sehr abteilungsabhängig.
Sehr abteilungsabhängig. Hab gute Erfahrung gemacht.
Reaktives Management
Reaktive Projektplanung
Sehr abteilungsabhängig. Insgesamt aber innovativ.
familienfreundlich, flexibel, vielfältig, gutes Betriebsklima
keine Kantine oder Pausenraum, sehr weitläufig verteilte Büros, viele interne umzüge, kein 13. Gehalt
Interessante Aufgabenbereiche, nette Kollegen
Schwache organisatorische Strukturen, Schwamige und z.T. unrealistische Zielvorgaben, Willkür von oben
lebt eure Hirachie und redet mehr mit euer Mitarbeitern
Gerade Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen arbeiten sind oft demotiviert und zum Teil auch frustiert. Unternehmensseitig werden immer mal wieder Aktionen unternommen um die Motivation zu heben, aber die sind oft auch kontraproduktiv. Jüngstes Beispiel: Alle Mitarbeiter haben eine Dermalog Polizeimarke mit Namen drauf bekommen, mit dem Wunsch diese im Unternehmen zu tragen (bis jetzt zum Glück keine Pflicht). Diese Aktion war eher zum fremdschämen ;)
Das Image wird nach aussen stark aufpoliert. Die meisten Mitarbeiter sind dem Unternehmen gegenüber, aber neutral eingestellt.
Überstunden und Reisebereitschaft werden vorausgesetzt, aber auch fair vergütet. Arbeitszeiten sind flexibel mit Kernzeit
Learning by doing
Mein Gehalt ist der Aufgabe angemessen. Aber das ist sehr Unternehmensweit sehr unterschiedlich. Gehaltanpassungen gestalten sich schwierig.
Für den Profit, wird bei vielen Sachen die Augen zu gemacht.
Die meisten Kollegen sind nett und umgänglich.
Kollegen Ü45 werden behandelt wie alle anderen auch
Chaos ist das gewollte Konzept von oben und die negativen Auswirkungen sind überall zu spüren. Die meisten direkten Vorgesetzen (Team- und Abteilungsleiter) sind fair und bemüht diese negativen Auswirkungen einzudämmen. Leider werden diese Bemühungen regelmäßig vom Topmanagent wieder zunichte gemacht, durch willkürliche Entscheidungen z.T. bis auf die Mitarbeiterebene. Gerne auch mal ohne Beteiligung der direkten Vorgesetzten.
Die Arbeitsflächen sind größtenteils zu eng bemessen, das Mobilar ein Sammelsorium der vergangenen 20 Jahre. Technisch ist man auf einem akzeptablem Level, aber nicht mehr als man muss. Viele Dinge die zur Verbesserung beitragen sollen werden eingeführt, aber nicht konsequent umgesetzt. Was dann am Ende zu noch größerem Chaos führt.
Geredet wird sehr viel, aber konkrete Absprachen bzw. Zielvorgaben sind selten. Planung wird oft als überflüssig betrachtet, damit stehen Nacht und Nebel Aktionen auf der Tagesordnung. Das ist Teil vom Chaoskonzept.
Brachentypisch, sehr Männerlastig. Es wird keiner benachteiligt, aber auch niemand besonders gefördert.
Die biometrische Erfassung und damit verbundenen Technologien sind ein sehr spannendes Aufgabenfeld. Was man aber auf jeden Fall berücksichtigen sollte ist, wo die Produkte von Dermalog eingesetzt werden. Hauptabsatzmarkt sind 3.Welt und Schwellenländer. In der Regel dort wo man es mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Hier kommt man immer mal wieder an die moralischen Grenzen.
Die spannenden Aufgaben, welche sich nicht nur auf den deutschen Markt verteilen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Hört bitte auf die Meinung, Ratschläge, Verbesserungsvorschläge der normalen Mitarbeiter. In den Jahresgesprächen gibt es dutzende Hinweise was und wie wir zufreidener sein könnten. Auch wir tragen im Wesentlichen dazu bei das DERMALOG erfolgreich ist.
Die Auftragsbücher sind voll. Es gibt fast mehr Projekte als projektaktive Mitarbeiter.
Wichtigster Dreh- und Angelpunkt ist die Hausinterne Prioritätenliste, welche mehr Zu- als Abgänge hat. Diese Liste wird nach der Höhe der "Flammen", des Kollateralschaden oder nach Lust und Laune der Führung bestimmt.
Lob gibt es selten, falls man ein Lob ab bekommt, dann in Form einer einzeiligen Email - "Besten Dank XX". Gelegentlich gibt es ein kleines Dankeschön als unauffälligen Posten in der Gehaltsabrechnung.
Es gibt keine Wegweiser die einen Sagen wo es lang geht, die meisten Entscheidungen werden Ad-Hoc und aus der Situation heraus getroffen.
Die Mitarbeiter selber reden ehr schlecht über das Unternehmen. Nach außen sieht die Firma immer wie ein World-Class-Leader aus, doch die Innereien zeigen das komplette Gegenteil.
Work-Life-Blance? Gibt's hier nicht!
Mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück sind sehr schwer zu bekommen. Rücksicht auf Familie oder Schulferien wird nicht genommen. Das antreten einer Elternzeit ist unerwünscht.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Umweltbewusstsein spielt keine Rolle.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten für normale Angestellte. Wenn man jedoch ein "Liebling" ist oder mit Kündigung droht, dann kann es sein, dass man doch ausnahmsweise mal berücksichtigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert ganz gut, obwohl es einige Kollegen gibt, die Punkt 16:00 den "Hammer fallen lassen", und denen egal ist ob es gerade irgendwo "brennt" oder ein andere Kollege noch auf Zuarbeit/Antwort wartet.
Einige wenige Abteilungsleiter (Head Of's) sorgen sich vorbildlich um Angestellte.
Andere wiederum wenig bis gar nicht.
Büros im Hauptsitz sind viel zu klein, kein konzentriertes Arbeiten möglich. Keine Klimaanlagen vorhanden, im Sommer ist es in einigen Büros nicht auszuhalten.
Beleuchtungen sind von Etage zu Etage unterschiedlich. Aufgrund der angezenden und viel befahrenden Straße kann man im vorderen Teil des Gebäudes bei geöffnetem Fenster Aufgrund der Lautstärke nur schwer arbeiten.
Einige Abteilungen haben einen Sonderstatus und sind nicht im Firmenhauptsitz untergebracht, dort sind große, ansprechende, renovierte ruhige und teils klimatisierte Büros vorhanden.
Computer und IT Ausstattung wird in der Regel alle paar Jahre getauscht und ist auf dem neusten Stand. Auf Wunsch kann jeder Mitarbeiter auch ein Notebook erhalten damit er auch von zuhause aus arbeiten kann (leider nur nach der Kernarbeitszeit oder am Wochenende).
Parkplätze sind stark begrenzt vorhanden, Parkbedingungen sind am Firmenstandort schlecht.
Die firmeninterne Kommunikation wird von allen Abteilungen bemängelt und führt seit Jahren die Mängelliste der Mitarbeitergespräche an.
Ein Austausch der Abteilungen soll mit dem sogenannten "Status-Meetings" stattfinden, hier sind jedoch nur die Abteilungsleiter eingeladen. Alle anderen Mitarbeiter lauschen dem Flurfunk.
Es gibt eine Intranet-Plattform, welche als Informationsablage genutzt wird. Diese ist jedoch so unübersichtlich, dass man dort vergebens nach relevanten Informationen sucht.
Gehalt ist angemessen. Mitarbeiter die über einen Headhunter in das Unternehmen kommen haben im Schnitt deutlich mehr Gehalt bei gleichen Fähigkeiten/Kenntnissen als welche die über andere Wege ins Unternehmen kamen.
Will man in eine andere Firma wechseln, wird oft mit einer Gehaltserhöhung "gedroht".
Es werden nur 24 Tage Urlaub angeboten. Überstunden werden 1:1 angerechnet am Wochenende und an Feiertagen 1:1,5.
Überstunden können abgefeiert oder vergütet werden.
40 Stunden Arbeitszeit sind Minimum - es gibt jedoch wenige Ausnahmen.
Kernarbeitszeit ist von 10 bis 16 Uhr.
Einige Kollegen erhalten Firmenwagen, andere wiederum nicht - Es ist nicht erkenntlich nach welchem Regelwerk ein Wagen genehmigt wird.
Einige Mitarbeiter besitzen ein Firmenhandy mit Internet-Flat. In der Regel kann dieses auch privat genutzt werden.
"Lieblingsmitarbeiter" werden bevorzugt behandelt. Normale angestellten werden hinten angestellt.
Super spannende und viele Aufgaben vorhanden.
Das es flexible Arbeitszeiten gibt und alle Überstunden vergütet oder frei genommen werden können.
Nur 24 Tage Urlaub.
Kerarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr. Völlger Unsinn!
Die Geschäftsführung macht gleichzeitig Vertriebsleitung und redet zudem noch in den Bereich IT mit rein.
Die Geschäftsführung sollte sich auf Besuche beim Kunden und Messen beschränken und nicht mehr in das operative Tagesgeschäft einzumischen.
Das gesamte Management und die Teamleiter sollten mal MA Führung und Sozialkompetenz lernen.
Qualität sollte eine Thema sein.
Da kein Wert auf Qualität auf auf Posing gelegt wird, ist es nach außen Hui und nach innen pfui.
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet. Grundsätzlich resignieren die MA nach einiger Zeit und schalten auf Überlebensmodus.
Ich habe es geschafft etwas zu bekommen, doch dies schien wohl eher eine Ausnahme zu sein.
Alle Überstunden werden bezahlt und Reisezeit ist Arbeitszeit. Dafür nur 24 Tage Urlaub.
Fremdwort für das Management.
Grundsätzlich nette Kollegen.
Gibt es nicht viele und sind nur OK, solange sie nicht zu oft ausfallen.
Die Vorgesetzten haben eigentlich nichts zu sagen, sobald vom Management was gesagtwird ist alles andere hinfällig.
Grundsätzlich OK, auch wenn die Büros eigentlich umgebaute Wohnungen sind und die Geschäftsleitung sich weigert den Firmensitz zu ändern um den Anforderungen an den Anstieg der Belegschaft gerecht zu werden.
Ist hier ein Fremdwort. Nur der Flurfunk ist schneller als Lichtgeschwindigkeit und wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
Spannendes Umfeld mit interessanten Aufgaben, bei denen leider kein Wert auf Qualiät gelegt wird.
So verdient kununu Geld.