71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wochenendarbeit. Zentrale Lage. Abwechslung durch verschiedene Fachbereiche und die Größe der Praxis.
Die Führungskräfte und der durch sie bewusst gemachte Druck auf Arbeitnehmer:innen.
- Investitionen in die Gehälter der Arbeitnehmer:innen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
- Führungskräfte entweder vernünftig schulen oder austauschen
- Abbau von zwei Klassen Medizin
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und gestresst. Die hohe Mitarbeiterfluktuation in der dermatologischen Ambulanz, aber auch in anderen Bereichen ist deutlich spürbar und sorgt für Unmut, in allen Disziplinen. Gelobt wird nur, wenn es demjenigen gut in die Karten spielt. Fairness kaum vorhanden, da entscheidet die Nasenspitze. Eine Vertrauensbasis ist nicht vorhanden, da der Vertrauensvorschuss von Arbeitnehmer:innen ausgenutzt und kaputt gemacht wird.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Das alte Gebäude mag schön anzusehen sein, fällt aber langsam in sich zusammen, weil immer nur geflickt wird, um größere Investitionen zu vermeiden. Die Privatpatienten nutzen es aus, als VIP behandelt zu werden.
Die Arbeitnehmer:innen sprechen Fachgebietsübergreifend nicht gut übers Unternehmen.
Wünsche in Bezug auf den Dienstplan sind möglich und werden versucht, umgesetzt zu werden. Seit diesem Jahr gibt es 30 Tage Urlaub. Teamabsprachen in Bezug auf Urlaubsplanung sind möglich, aber auch hier ist es nicht immer fair.
Die Arbeitszeiten sind angemessen. Es gibt Früh- und Spätdienste. Leider werden oft Schaukeldienste geplant, wenn man nicht aufpasst. Überstunden fallen regelmäßig an. Egal, ob es passt oder nicht, oder ob es notwendig ist oder nicht. Gewisse Ärzte denken, dass sie das Maß aller Dinge sind und die Arbeitszeit sich nach ihnen ausrichten muss.
Auf Arbeitnehmer:innen mit Kindern wird Rücksicht genommen. Aber auch hier wird viel Druck ausgeübt.
Weiterbildungen werden abgelehnt oder nach vorheriger Zusage doch wieder abgesagt. Aufstiegschancen sind nur da, wenn man sich mit den richtigen Menschen gut stellt/ wenig diskutiert.
Gehälter kommen pünktlich.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt, weshalb das Dermatologikum im Vergleich nicht mithalten kann. Gehaltserhöhungen werden trotz zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungsübernahmen kaum gegeben. Man muss für wenig Steigerung sehr lange und sehr viel diskutieren.
Strom- und Materialverschwendung sind auf der Tagesordnung.
Sehr gespalten. Es gibt aufrichtige Menschen, die sich gefunden haben und dem entsprechend zusammen durch den sehr herausfordernden Alltag gehen. Überwiegend arbeiten dort aber Menschen, die viel lästern, missgünstig sind und sich immer alles so legen, wie sie es brauchen. Ohne für das Team zu denken, sondern egoistisch unterwegs sind.
Ältere Kolleg:innen werden eingestellt. Langdienende Kolleg:innen bekommen aber nicht ausreichend Anerkennung.
Sehr inkompetente Führungskräfte. Konfliktsituationen werden nicht gelöst. Sobald Unmut aufkommt, wird nur noch mehr Druck ausgeübt oder die Probleme werden gänzlich ignoriert. Wer nicht einknickt und sich alles gefallen lässt, wird langfristig dazu gebracht, zu kündigen. Die Arbeitnehmer:innen werden psychisch an ihre Grenzen gebracht und dem entsprechend aussortiert. Es wird klar kommuniziert, dass sich der Arbeitende 'ja einen anderen Arbeitgeber suchen könne', wenn Gegenwind aufkommt. Außerdem vergessen die Führungskräfte oft den wirtschaftlichen Aspekt und handeln dem entsprechend nicht immer im Sinne des Unternehmens. Konstruktive Vorschläge werden als persönlicher Vorwurf gewertet.
Im Sommer ist die Temperatur im Gebäude unzumutbar in manchen Räumen. Die Arbeitsmittel sind zudem nicht auf dem neusten Stand.
Kommunikation innerhalb der Teams ist ok. Es kommt aber öfter vor, dass der eine nichts vom anderen weiß.
Hierarchie übergreifend gänzlich ausbaufähig. Um wichtige Dinge wird drum herum geredet oder Dinge werden einfach verschwiegen. Transparenz in der Unternehmensentwicklung nur bedingt vorhanden. Sobald wichtige Personen 'gegangen werden', werden keine Gründe genannt. Und das, obwohl die Leute von heute auf morgen dann einfach weg sind.
Auch Frauen werden in Führungspositionen be- und gefördert. Allerdings bei weitem nicht mit der selben Anerkennung wie Männer im Unternehmen.
Da die Arbeit durch die ambulanten Operationen variiert und das Dermatologikum Studien führt, ist es nicht eintönig. Es liegt in der Hand des Arbeitnehmers, wie gut das Aufgabenfeld gestaltet wird. Da der Einsatzort im Dienstplan eingeteilt wird, ist Mitsprache möglich und wenn man will, müssen es nicht die ganze Woche die gleichen Aufgaben sein.
Wie wäre es mir einigen Investitionen ?
Untereinander wird gemobbt und der Umgangston ist teilweise unterirdisch.
Das Klientel trägt die Nase ganz weit oben und man muss sich alles gefallen lassen.
nicht vorhanden
Hier geht's nur um Profit. Investiert wird wenig
Entweder kann man machen was man will oder man wird dauerhaft kontrolliert
Siehe oben
Wäre schön
Wünsche in der Dienstplanung werden berücksichtigt, kein Wochenende und seit diesem Jahr 30 Tage Urlaub
Mehr geht immer, man merkt eine Entwicklung seit 3 Jahren
Nette Kollegen und gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams also auch mit anderen Abteilungen
Hat immer ein offenes Ohr und setzt sich für uns ein
Teamzusammenhalt
Weiterentwicklung
30 Tage Urlaub für alle
Tolle Kollegen und sehr gute Zusammenarbeit und Stimmung.
Mitarbeitende können sich einbringen und Ideen umsetzen.
Im Praxisbereich arbeiten man im Schichtsystem 7-19Uhr und in der Verwaltung gibt die Möglichkeit der Gleitzeit
Man hat regelmäßige Feedbackgespräche, in denen die persönliche Weiterentwicklung im Dermatologikun besprochen wird und geschaut wird, welche interne und auch externe Fortbildung möglich ist.
marktgerechte Bezahlung, BaV, Sodexo Benefit Card, 30 Tage Urlaub und Zuschuss für die Öffentlichen Verkehrsmittel
Sehr angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie auf Augenhöhe
Moderner Arbeitsplatz mit guter IT-Ausstattung
Bessere Weiter-und Fortbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter. Personalführung nicht nur einer Person anvertrauen, diese besser begleiten. Prüfen alle Mitarbeiter auch fair von allen Vorgesetzren behandelt werden.
Das grundsätzliche vertrauen in den Mitarbeitern und das Offene Ohr bei problematischen Situationen mit anderen Mitarbeitenden und oder Patienten.
Das ich trotz alledem das ich sofort beim BEWERBUNGSGESPRÄCH erwähnt habe das ich CHRONISCH erkrankt bin, dennoch nach wirklichen durchhalten der Probezeit und allen Bemühungen dem Unternehmen gegenüber dennoch „Entlassen“ bzw. Die Probezeit nicht überstanden habe, aufgrund meiner Erkrankung (geleistet habe ich dennoch genug, und Lernfähig bin ich bis zum letzten Tag auch gewesen). Was ich persönlich nicht nur wahnsinnig unfair finde sondern auch Rechtlich gesehen als sehr schwierig empfinde… Da aus rechtlicher Sicht mein Part des Arbeitsvertrags erfüllt worden ist aber da wo es zeit geworden ist für das Dermatologikum seinen Part zu erfüllen (Homeoffice) dies doch aufeinmal nicht mehr möglich war. Peinlich. Für beide seiten…
Das Dermatologikum in Hamburg sollte wirklich auch in einer zeit wo viel in der Unternehmenskultur geändert wird einen klaren Blick behalten und keine übereilten Entscheidungen bzw. Maßnahmen treffen die nicht besonders gerechtfertigt sind.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut mit vereinzelten ausnahmen.
Das image der Ärzte ist tatsächlich Deutschlandweit sehr gut… und rexht überzeugend…. Jeder der Ärzte ist tatsächlich eine Wirkliche Bereicherung in deren Spezialgebieten….
Dazu kann ich persönlich nur sagen das sehr viel Rücksicht genommen worden ist auf das persönliche Umfeld…. Jedoch mit Vorsicht !
Man druckt bei JEDEM Patienten meist 5-10 sticker mit Daten drauf die man zu 90% nicht braucht. Jedoch muss man sagen das die Zettelwirtschaft mit IPads versucht wird ausgeglichen….
Das kollegial ist sehr besonders… durch die verschiedenen Altersgruppen und Umfelder auch teilweise sehr angespannt. Der Zusammenhalt hat mich dennoch oft überrascht.
Der Umgang war meist doch recht unfair… das ist aber eher ein menschliches Problem als ein Arbeitstechnischer
Die erste Personalleiterin war sehr streng und im kollegial nicht besonders beliebt. Ich persönlich hatte nie was auszusetzen, nach dem sehr plötzlichen Wechsel (quasi ein Rauswurf) wurde die jetzige Personalleiterin auserkoren und macht diesen Job grundsätzlich gut. Jedoch muss ich leider sagen das sie manchmal ein wenig zu lasch handelt… und sich mancher Situation bzw. Herausforderung schwer tut. Mit ein wenig zeit wird sie auch dort reinwachsen und das sinkende Schiff hoffentlich aufhalten….
Ich saß 6 stunden meist am Hauptempfang und habe recht anspruchsvolle Patienten ins Wartezimmer gesetzt. Zuletzt ungefähr Mitte November durfte ich dann schlussendlich doch meist 2 stunden im Büro sitzen und anfangen unter Aufsicht zu telefonieren, in einem Ungeheuer lauten, wusseligen und nicht für die professionelle Telefonie geeigneten Büro wo alle 5 Minuten min. 2 Ärzte, 3 Schwestern, 4 Mitarbeitende und 10 Postboten ihr Unwesen trieben.
Leider kam es trotz bei einer Teamsitzung erwähnten FESTEN plan die wirklich dazu das dies Fair gehandhabt wird…. Das scheint mir aber auch grundsätzlich ein Menschliches Problem zusein statt ein Arbeitgeber/Personalleitungs Problem
Die Kommunikation ist unter den 2 Teams und 3 Abteilungen Wahnsinnig schwierig und wirklich grauenvoll…. Mit den Ärzten und Schwestern jedoch sehr auf einer Ebene und herzlich….
Mit 1700€ brutto war das nicht der Job mit dem man am meisten verdient, jedoch war es auch nicht sehr tragisch….
Es sind nur Frauen angestellt und ich war neben dem Azubi der einzige Mann…
Da kann man leider nicht viel zu sagen wie es dessen aufgestellt ist.
Ich wurde als Telefonist im HOMEOFFICE (!) eingestellt in Teilzeit.
Dies schien recht schnell eine ziemliche bürde zu sein und ich wurde bei der äußerst „kreativen“ Einarbeitung mit der Entscheidung ins Homeoffice zu gehen sehr verunsichert, sodass ich mich dazu entschloss erstmal stationär Vorort zusein bis ich das gefühl hatte dies auch Alleine hinbekommen.
Ich fing an mit 6 stunden schichten ohne Pause (die Grundsätzlich nicht das Problem waren) am Empfang zu Einarbeitung an…. Jedoch misste ich schnell feststellen das es darüberhinaus nie weit kommen wird…. In die Telefonie (die ich und mein Arbeitsvertrag so vorgesehen haben) wurde ich schlichtweg einfach erst nach ungefähr 2-3 Monaten losgelassen. Was peinlich ist. Und traurig. Ich saß somit in nicht sehr fairen 6 stunden vorne frontal am Hauptempfang. Da waren die Aufgaben nicht sehr abwechslungsreich.
Schönes Haus
Keine richtige Kommunikation, vorallem mit Führungskräften. In der Abteilung wo ich gearbeitet hatte, war die Leitung sehr unprofessional.
Keine leeren versprechen
Abwechslungsreicher Job, schönes Ambiente, liebe Kollegen.
Mit Lob wird sparsam umgegangen, Kritikfähigkeit negativ, Sozialleistung (kein Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld).
Bessere Bezahlung ,Weihnachts-und Urlaubsgeld, bessere Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten und in einigen Abteilungen HO möglich. Sodexo-Karte möglich.
Arbeitskleidung wird gestellt und ist in vielen Größen vorhanden (nur Schuhe nicht).
Personal wird offensichtlich als belastende Ausgabe und nötiges Übel empfunden. Gute Leute gehen und andere müssen mehr Last tragen weil kaum jemand neu dazu kommt. An der Personalsituation muss dringend was geändert werden.
Investieren in Mitarbeiter*innen statt Image.
Leute ernst nehmen und Feedback und Anerkennung geben. Die Mitarbeiter in diesem Laden leisten richtig viel und gute Arbeit. Es ist schade wenn das nicht mal beachtet wird.
Ohne eure Mitarbeiter seid Ihr auch nur ein halbwegs netter Altbau in zentraler Lage. Gratuliere.
Abhängig davon in welcher Abteilung man ist.
Wohl ganz gut.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Keine nennenswerte Mülltrennung (wäre problemlos machbar), und überall ist permanent das Licht an. Räume in denen niemand ist sind taghell erleuchtet und es kümmert keinen. Im Treppenhaus geht bei strahlender Sonne der Bewegungsmelder an. Hier muss mehr getan werden!
Individuell machbar; kenne einige Kolleg*innen die sich weiterbilden.
In meiner Abteilung zum Glück sehr gut. Sieht woanders sehr viel schlechter aus und zwar soweit dass gute Leute kündigen weil sie es nicht aushalten.
Viele Prozesse dauern lange, Absprachen werden kaum oder nur sehr zögerlich umgesetzt, auf manches wird gar nicht eingegangen. Bedürfnisse und Belange der Angestellten werden meistens nicht ernst genommen oder beachtet.
Personelle Strukturen sind z.t. unklar oder gar nicht definiert.
Hier hakt es an mehreren Fronten, aber zT wird dran gearbeitet. Die Luft im Gebäude ist bisweilen sehr schlecht und es wird schnell zu heiß (Glasdach). An manchen Arbeitsplätzen muss dringend was in Sachen Ergonomie gemacht werden. Viele Kolleg*innen haben Rückenprobleme und Kopfschmerzen.
In die Einrichtung und das Gebäude wird hauptsächlich investiert wo Patienten sich aufhalten und selbst da sieht es mittlerweile etwas schäbig aus. Reparaturen etc werden oft nicht von Profis übernommen sondern hingeschludert.
Ist besser geworden in letzter Zeit aber immernoch arg ausbaufähig. Wobei das ausschließlich an nicht ausreichender Schulung der Mitarbeiter*innen liegt. Da muss noch mehr über interne Abläufe unterrichtet werden. Auch am Umgangston muss bei so manchem gearbeitet werden.
Hier hakt es am stärksten.
Gehälter sind sehr unterschiedlich bei gleicher Qualifikation und Arbeitserfahrung. Generell unter Branchendurchschnitt. Alles wird zudem sehr undurchsichtig gehalten.
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld o.ä.
Zuschuss zum Ticket ja aber eher wenig.
Sodexo-Karte wird monatlich beladen.
Natürlich ist es etwas eintönig, ist halt eine große Praxis. Trotzdem hat man mit Problemlösungen immer mal wieder was neues zu tun. Auch können Kompetenzen ausgeweitet werden.
Keine Nacht-, Schicht- oder Wochenenddienste!
.
Fahrrad-Leasing
So verdient kununu Geld.