29 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit der Übernahme durch Bergman Clinics hatte sich die Stimmung spürbar verschlechtert. Ständig wechselnde Ansprechpartner und fehlende klare Prozesse sorgten für Unsicherheit. Gleichzeitig stieg der Druck von Unternehmensseite, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte.
Innerhalb des direkten Teams war der Zusammenhalt gut und die Zusammenarbeit funktionierte sehr gut. Über die Teamgrenzen hinaus verschlechterte sich das Miteinander jedoch zunehmend, was die bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschwerte.
Insbesondere seitens Bergman Clinics war das Vorgesetztenverhalten enttäuschend. Für Probleme, Bedenken oder Verbesserungsvorschläge gab es kaum ein offenes Ohr. Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Kommunikation getroffen, und Anliegen der Mitarbeitenden fanden wenig Beachtung. Dies führte zu Frustration und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Die Kommunikation war schlecht und wenig transparent. Klare Ziele fehlten häufig, Projekte wurden teilweise von einem Tag auf den nächsten gestoppt. Zudem wurden Vorgesetzte oder Ansprechpartner plötzlich freigestellt, was zusätzlich für Unsicherheit sorgte.
Die Gleichberechtigung wurde insgesamt positiv gelebt. Ein Großteil der Führungskräfte waren Frauen, was zeigte, dass Führungspositionen unabhängig vom Geschlecht besetzt wurden. Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts waren nicht erkennbar.
Interessante Aufgaben gab es grundsätzlich genug. Umso unverständlicher war es, dass viele wichtige und erfahrene Personen das Unternehmen verlassen haben oder freigestellt wurden. Dadurch ging wertvolles Wissen verloren, obwohl es weiterhin viel zu tun gab.
Ich habe lange darüber Nachgedacht was ich an meinem Arbeitgeber gut finde, leider fällt mir diesbezüglich kein Grund ein. Es gibt viele Baustellen die angegangen werden müssen, damit sich die Gesamtsituation allmählich verbessert, so wie es jetzt läuft kann es nicht weitergehen.
Das Unternehmen hat Potenzial wieder da anzukommen, wo es vor Jahren schon immer stand. Allerdings muss sich einiges Verändern, es muss auf die Mitarbeiter eingegangen werden, dass was jetzt gerade Fehlt und wo ich das Problem sehe, ist dass die Geschäftsführung die Mitarbeiter als Selbstverständlich sehen, Sie wären "Leicht" zu ersetzen. Vielleicht haben Sie da auch recht, aber zu welchen Preis? Die Mitarbeiter die noch da sind, leiden unter der Situation, da Sie die Arbeit die anfällt in einem "Normalen Gesunden" Zustand nicht mehr leisten können. Die neuen Mitarbeiter allerdings, haben es auch nicht leicht. Da Sie nicht mehr das Vertrauen entgegengebracht bekommen, da die Kollegen wissen, Sie gehen eh bald.
Die zuständigen Kollegen sollten sich fragen, ob sich das alles gerade so entwickelt wie Sie sich das erwünschen und erhofft haben, oder ob durch die Gewinnoptimierung der Zusammenhalt für die noch übrigen Kollegen verloren gegangen ist. Ich weiß, dass die Wirtschaftliche Lage in Deutschland und auch der Personal Mangel stark zu spüren sind, auch in diesem Unternehmen. Guckt man sich aber mal Studien an, wo die Arbeitskräfte spürbar glücklich sind. Dann ist nicht dass Problem das die Arbeitskräfte mehr leisten müssen, da es gerade eine schwierige Lage ist, nein. Sie werden für das was Sie leisten geschätzt und wahrgenommen. Durch Gute Mitarbeiter, die dafür Geschätzt und wahrgenommen werden, für das was sie leisten, optimiert sich nicht nur der gewinn leichter. Nein, die gesamte Lage könnte sich dadurch verbessern, so das neue Kollegen langfristig auch bleiben möchten. Dadurch können Kosten für die jeweiligen Einarbeitungen gespart werden und das vertrauen im Team sowie der Zusammenhalt kann dadurch gestärkt werden, da nicht monatlich neue Kollegen dazukommen oder die Langjährigen Kollegen das Unternehmen verlassen. Das wäre ein optimales Ergebnis.
Man versucht, ein Team zu sein und sich dementsprechend auch gut zu verstehen. Allerdings ist dies nicht so möglich, wie ich persönlich durch meine Vorerfahrungen schon die Erfahrung gemacht habe. Dadurch kommt man schon mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, so dass man einfach den tag überstehen möchte.
Leider leidet das Image des Unternehmens immer mehr, aufgrund der gegebenen Arbeitsbedingungen. Die Ärzte sind der Grund wieso die meisten der Patienten zu uns in die Praxis kommen, Sie erwarten von uns eine Leistung, die wir so wie wir es einmal konnten aber nicht mehr geben können. Das ist ein Grundlegendes Problem welches angegangen werden muss. Ansonsten sehe ich leider keine gute Zukunft für das Dermatologikum, und das wäre Schade.
Entweder gibt man die Freizeit für die Arbeit auf und versucht, neben den Überstunden(Durch den Personalmangel leider nicht zu verhindern) ein normale Work-Life Balance zuführen, oder man kann dies leider nicht mehr leisten, da der druck, die Psychische und Physische Gesundheit unter den Bedingungen leidet.
Es kommt darauf an, welchen Vorgesetzen man hat. Sowie, was er in die Sieht. Natürlich ist auch eine Vereinbarung das du diese Weiterbildung bekommst und auch finanziert bekommst keine Garantie. Man muss Glück haben, sowie Hartnäckig bleiben. Dann hat man vielleicht in ein paar Jahren die Chance.
Es wurde Natürlich etwas Besser durch den Tariflichen Vertrag den es jetzt im Unternehmen gibt, allerdings für das was man in diesem Unternehmen leisten MUSS sind die neuen Gehaltsvorstellungen sowie die "Benefits" nicht zu vergleichen mit einem Unternehmen welches genauso "Erfolgreich" ist wie das Dermatologikum. Konkurrent fähig sind die neuen Leistungen nicht, so das sich immer mehr die Mitarbeiter fragen, ob es sich noch Lohnt in diesem Unternehmen anzufangen, wenn man weiß in einem anderen Unternehmen sind die Voraussetzungen besser.
Ein Gefühl für die Umwelt, ist leider nicht gegeben. In einer Arztpraxis fallen leider immer viel Abfall an, allerdings wird auch nicht versucht dagegen zu wirken. Es wird hingenommen, dass es soviel ist.
Die Kollegin, die sich mögen, haben dementsprechend einen guten Zusammenhalt. Allerdings, in einem Team wird nicht gearbeitet. Jeder sieht sich als Bedrohung und ist besser als der vorherige Kollege.
Die Vorgesetzen, versuchen Alibi mäßig, für das Team natürlich alles erdenkliche rauszuholen was Sie rausholen können. Leider ist dies aber nicht der Fall, wenn Probleme angesprochen werden, dann heißt es wir geben unser Bestes das sich etwas ändert. Leider änderte es sich nicht und entweder man macht weiter und akzeptiert wie es ist, oder man kündigte. Die Vorgesetzen sind dies bezüglich auch nicht Traurig, da immer wieder gesagt wird, dass es genug Leute gibt, die diesen Job für einen Übernimmt.
Die Arbeitsbedingungen sind leider wirklich nicht gut. Es wird von einem erwartet das der Job an erster Stelle steht, und dies sei die wichtigste Aufgabe, die Möglichkeiten aufzusteigen, mehr Verantwortung zu bekommen und dies bezüglich auch dementsprechend Vergütet zu werden darauf wartet man leider vergebens. Wenn die Mitarbeiter die noch da sind dann auch keine Anerkennung für die Aufgaben bekommt, ist die Frage wie lange sich das Unternehmen noch halten kann. Guckt man sich die Berichte von Ehemaligen Mitarbeitern sowie von Mitarbeiter die noch da Arbeiten an, dann sieht man leider mehr negatives als Positives über das Unternehmen.
Kommunikation ist so gegeben, dass dir zwar gesagt wird, dass du einen Fehler gemacht hast, allerdings Anerkennung, dass du ohne gute Einarbeitung dir das Selbst beigebracht hast gibt es nicht. Wenn dann doch mal miteinander geredet wird, ist es eher im negativen, als im positiven.
Es gibt genügend Aufgaben die sehr vielschichtig sind, allerdings wird von einem Erwartet das man diese auch macht. Eine richtige Einarbeitung dafür gibt es aber leider nicht. An den Aufgaben liegt es nicht, nur an der fehlenden Wertschätzung das man diese übernimmt.
Den Teamgeist der Mitarbeiter. Die Begeisterung für das Fach Dermatologie in allen Facetten.
Manchmal noch sehr konservative Strukturen
SORGT FÜR MEHR PERSONAL!!!!
In den meisten Abteilungen ist das Arbeitsklima und der Teamgeist stark. Auch die Zusammenarbeit der Abteilungen hat sich im letzten Jahr verbessert durch fachliche und personelle Unterstützung. Ein paar schwarze Schafe in der Ärzteschaft die nach dem Motto alle sind gleich aber andere sind gleicher leben.
Aus medizinischer Sicht eine hochangesehene Institution. Auf dem Arbeitsmarkt könnte das Image besser sein.
Durch den derzeitigen Personalmangel wird einem viel abverlangt.
Mal so mal so grundsätzlich gibt’s die Möglichkeit aber manchmal wird sich etwas gesträubt
Mittelfeld.! es ist definitiv noch Luft nach oben aber auch ganz viel nach unten.
Mittlerweile einen Haustarif Urlaubs und Weihnachtsgeld sowie benefits. Meckern kann man nicht aber den Jackpot knackt man hier auch nicht
Liegt an einem selbst. Keine richtige Mülltrennung
Tolle Teams! Gegenseitige Unterstützung an jeder Ecke.
Werden sehr geschätzt!
In der Regel sehr respektvoll und professionell. Auch junge Führungskräfte die neue Ansätze vertreten. Neue Geschäftsführung ist manchmal etwas anstrengend aber bemüht am Geschehen teilzunehmen und offen für Veränderung.
Ein Pflegeberuf ist immer mit viel stehen usw verbunden. Durch das Alter vom Gebäude manchmal extrem kalt oder warm und derzeit noch keine Klima (soll aber kommen)
Die Kommunikation war mal besser. Durch viele strukturelle Veränderungen und den Personalmangel hängt es leider manchmal bei so einem großen Haus. Aber auf Leitungsebene wird das Best mögliche versucht.
Altersdiskriminierung oder Rassismus habe ich noch nie mitbekommen. Bzw. Das Fehlverhalten hatte wenn dann auch Konsequenzen und entsprechende MA sind nicht mehr da. Aber immernoch sehr viele weiße Männer in Führungspositionen.
Hier ganz stark abhängig vom eigenen arbeiten und der Abteilung in einigen ist es eintöniger als in anderen an manchen Stellen sehr selbstständig Anderswo weniger. Insgesamt interessant weil alle Fachrichtungen der Dermatologie vereint und dazu noch ein eigenes Labor hat.
Die aktuelle Kommunikation und das leidliche Nachtreten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern.
Es wird nicht alles schlecht gewesen sein!
Findet zu den klaren Strukturen zurück, die es einmal gab und habt endlich wieder eine Strategie.
Behandelt eine Strategie nicht wie ein Geheimpapier, sondern teilt es ehrlich und offen mit denen, die für euch Arbeiten!
Änderungen oder Verbesserungsvorschläge zur Umsetzung oder auch im Miteinander werden meist gar nicht mehr bis zum Ende angehört.
Die Ärztinnen und Ärzte sind sehr gut und auch das Auftreten sowie die Räumlichkeiten sind super. Aber auf Grund von vielen Änderungen, schlechter Kommunikation und weiterer Vorfälle hat das Image intern bei vielen Mitarbeiter:innen inzwischen stark gelitten!
Die altbekannte Flexibilität wurde wohl von einigen ausgenutzt und alle müssen nun darunter leiden.
Bevor da was passiert werden lieber Interims-Leute eingestellt.
Der Kern, der schon lange dabei ist, hält noch zusammen. Außerhalb dessen wird versucht man sich gegeneinander auszuspielen.
Welche Vorgesetzten? Eine völlig unklare Struktur mit mehreren Ansprechpartnern und vielen verschiedenen Aussagen.
Einzig und allein die Wärme im Sommer ist oft nicht auszuhalten. Alles drum herum ist auf einem guten Stand, vor allem auch, was die IT angeht.
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle, aber wichtige Themen werden dabei ausgespart.
Hier wurde in der letzten Zeit nochmal etwas getan. Für die Angestellten vor den Anpassungen hatte dies eigentlich nur positive Effekte.
Mein Aufgabenfeld ist sehr spannend und vielseitig. Aber es muss auch viel passieren in der Zukunft, dass dies so bleibt.
Die Lage
Die Transparenz
Die Atmosphäre
Gehalt und Sozialleistungen können überall verbessert werden. Aber das betrifft jeden Arbeitgeber.
Die meisten Weiterbildungen/Fortbildungen wird genehmigt. Wer sich bemüht und sich kümmert, bekommt auch die entsprechende Zusage.
Die Kolleginnen und Kollegen halten sehr gut zusammen.
Teilweise ist es einigen Abteilungen besser, als in anderen, aber allgemein ist der Zusammenhalt sehr gut.
Wöchentliche Teammeetings - finde ich sehr gut. Und man wird über Neuigkeiten informiert.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Da gibt es keine Unterschiede.
Nichts.
Es herrscht kontinuierlicher Personalmangel, da die meisten Mitarbeiter die neu eingestellt werden nach wenigen Monaten wieder kündigen. Selbst langjährige Mitarbeiter kündigen. Sobald jemand in der Abteilung in den Urlaub geht oder krank ist arbeiten die anderen am absoluten Limit. Seitens Vorgesetzten stößt man auf wenig Verständnis. Der Umgangston ist oft unverschämt und abwertend. Absolut toxisches Arbeitsumfeld.
Überstunden werden erwartet und nicht bezahlt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn, keine zusätzlichen Leistungen.
Nicht besonders gut. Viele Kollegen sind bereit "einen vor den Bus zu werfen" um besser da zu stehen. Bei minimalen Fehlern wird sofort gemeckert, deshalb ist wenn irgendwas nicht perfekt ist sofort die Frage wer es war und da die Kollegen natürlich auch nicht angeschnauzt werden wollen, wird dann intensiv nachgeforscht wer z.B. etwas falschgeschrieben hat. Es wird oft "Schuld-Ping-Pong" gespielt, keiner fühlt sich verantwortlich.
Absolute Katastrophe. Kommunikation nicht auf Augenhöhe, mit Mitarbeitern im Team wird eine persönliche Beziehung angefangen und diese werden dann bevorzugt. Keine ausgebildeten Führungskräfte.
Menschenunwürdig. Die Kollegen im 3. Stock haben nicht mal Tageslicht oder frische Luft.
Informationen oder Änderungen werden oft nicht kommuniziert, angeschnauzt wird man trotzdem wenn man es nicht sofort umsetzt.
Teilweise rassistische Ärzte im Team.
Routinearbeit
kann ich leider nichts positives nennen
Ignoranz der Geschäftsführung
Ausbeutung der Mitarbeiter
Aufbau von psychischen Druck
Unangemessene Bezahlung
Keine Sonderzahlungen
Ideen und Verbesserungsvorschläge werden sofort abgelehnt
Ein Umdenken in den Köpfen der Geschäftsführung wäre an der Zeit
Ihr habt als Basis ein tolles Grundkonzept für ein Unternehmen, aber leider versteht ihr nicht, dass ihr dieses mit eurem Verhalten in den Abgrund stürzt
Wenn ihr nicht wollt, dass die restlichen guten Mitarbeiter die ihr noch habt, auch gehen, müsst ihr eure Strategie verändern, denn so wie ihr das Unternehmen führt, geht es nur in eine Richtung und das ist bergab!
Die Stimmung im gesamten Unternehmen ist extrem negativ und angespannt, der rießen Personalmangel ist in allen Bereichen zu spüren
In allen Abteilungen wird schlecht über das Unternehmen geredet und das hat leider auch gute Gründe
Die Mitarbeiter werden hier ausgebeutet, arbeiten sich bis zum physischen Kollaps und werden egal wie sehr sie sich anstrengen und alles für das Unternehmen geben auch wenn Sie am Boden liegen von der Geschäftsführung noch mit Füßen getreten
Seit dem der Gründer nicht mehr in der Geschäftsführung ist, ist man als Mitarbeiter nichts mehr wert
Ein extrem rauer und niveauloser Umgang ist hier Tagesordnung
Alle Mitarbeiter die tolle Arbeit leisten, verlassen das Unternehmen, da Sie sich dieses abscheuliche Verhalten der Führung nicht mehr gefallen lassen wollen und das zu Recht
Es ist wirklich traurig, wie sehr sich dieses Unternehmen zum negativen verändert hat
Das Unternehmen ist wie das Gebäude, von außen hübsch und innen zerbricht es nach und nach und wird nur geflickt
sei allzeit bereit, nach Lust und Laune Überstunden, der Urlaub kann auch storniert werden, es ist wichtiger dass das Unternehmen läuft
keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Beförderungen in den meisten Fällen nur wegen Sympathie aber nicht der Arbeitsleitung
Gehalt nicht annährend den Aufgaben angepasst
keine Mülltrennung, viele Bereiche ohne Bewegungsmelder-Strom läuft dauerhaft
da leider alle unter der aktuellen Situation leiden, kämpft jeder für sich
unterirdisch, keine respektvolle Kommunikation, Konflikte werden nicht gelöst, man wird psychisch unter Druck gesetzt
im Sommer sind dort unerträgliche Temperaturen, es ist stickig und es gibt keine richtige Klimaanlage
eine Katastrophe, jeder macht was er möchte und wie es ihm gerade passt, es wird sich nicht an Absprachen gehalten und wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
nicht vorhanden, je nach Sympathie wird entschieden
nichts
-Respektlosigkeit
- keine Wertschätzung
- die Kollegen die faul sind und lügen und andere schlecht machen, werden befördert und von der Geschäftsführung in den Himmel gelobt
- miserable Bezahlung
- Organisation und Kommunikation ist eine Katastrophe
- keine Sonderzahlungen
- keine richtigen Benefits
- nicht mal volle Bezahlung des Deutschlandtickets
- es wird in alles investiert, nur nicht in die Mitarbeiter
- seit der Übernahme von Bergman Clinics geht das Unternehmen zugrunde
Man sollte die Mitarbeiter respektieren, wertschätzen und für die Aufgaben angemessen bezahlen. Wenn man sich die rießen Fluktation im Unternehmen anschaut, müsste man doch als Geschäftsführung merken, dass hier etwas nicht stimmt
man wird nicht gewertschätzt, nur ausgenutzt, bekommt immer mehr Aufgaben, die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben
es wird viel versprochen und nichts gehalten, aber hauptsache das Gebäude ist von außen hübsch....
man hat das WE und die Feiertage frei
es gibt keine Weiterbildungen
das Gehalt ist nicht dem Arbeitsumfang angemessen und wenn man eine Erhöhung möchte, wird gesagt, wir haben kein Geld dafür oder kündige doch und komme in 2 Jahren wieder, dann bekommst du mehr Gehalt
nicht vorhanden
kommt auf die Abteilung drauf an
keine Wertschätzung
in den meisten Führungspositionen sind Mitarbeiter die dafür nicht qualifiziert sind
Überlastung von gewissen Kollegen ist der Geschäftsführung egal
eine absolute Katastrophe, jeder denkt nur an sich, egal wer darunter leidet
nicht gegeben, die Gehälter werden nach Lust und Laune verteilt
Keine Wochenendarbeit. Zentrale Lage. Abwechslung durch verschiedene Fachbereiche und die Größe der Praxis.
Die Führungskräfte und der durch sie bewusst gemachte Druck auf Arbeitnehmer:innen.
- Investitionen in die Gehälter der Arbeitnehmer:innen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
- Führungskräfte entweder vernünftig schulen oder austauschen
- Abbau von zwei Klassen Medizin
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und gestresst. Die hohe Mitarbeiterfluktuation in der dermatologischen Ambulanz, aber auch in anderen Bereichen ist deutlich spürbar und sorgt für Unmut, in allen Disziplinen. Gelobt wird nur, wenn es demjenigen gut in die Karten spielt. Fairness kaum vorhanden, da entscheidet die Nasenspitze. Eine Vertrauensbasis ist nicht vorhanden, da der Vertrauensvorschuss von Arbeitnehmer:innen ausgenutzt und kaputt gemacht wird.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Das alte Gebäude mag schön anzusehen sein, fällt aber langsam in sich zusammen, weil immer nur geflickt wird, um größere Investitionen zu vermeiden. Die Privatpatienten nutzen es aus, als VIP behandelt zu werden.
Die Arbeitnehmer:innen sprechen Fachgebietsübergreifend nicht gut übers Unternehmen.
Wünsche in Bezug auf den Dienstplan sind möglich und werden versucht, umgesetzt zu werden. Seit diesem Jahr gibt es 30 Tage Urlaub. Teamabsprachen in Bezug auf Urlaubsplanung sind möglich, aber auch hier ist es nicht immer fair.
Die Arbeitszeiten sind angemessen. Es gibt Früh- und Spätdienste. Leider werden oft Schaukeldienste geplant, wenn man nicht aufpasst. Überstunden fallen regelmäßig an. Egal, ob es passt oder nicht, oder ob es notwendig ist oder nicht. Gewisse Ärzte denken, dass sie das Maß aller Dinge sind und die Arbeitszeit sich nach ihnen ausrichten muss.
Auf Arbeitnehmer:innen mit Kindern wird Rücksicht genommen. Aber auch hier wird viel Druck ausgeübt.
Weiterbildungen werden abgelehnt oder nach vorheriger Zusage doch wieder abgesagt. Aufstiegschancen sind nur da, wenn man sich mit den richtigen Menschen gut stellt/ wenig diskutiert.
Gehälter kommen pünktlich.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt, weshalb das Dermatologikum im Vergleich nicht mithalten kann. Gehaltserhöhungen werden trotz zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungsübernahmen kaum gegeben. Man muss für wenig Steigerung sehr lange und sehr viel diskutieren.
Strom- und Materialverschwendung sind auf der Tagesordnung.
Sehr gespalten. Es gibt aufrichtige Menschen, die sich gefunden haben und dem entsprechend zusammen durch den sehr herausfordernden Alltag gehen. Überwiegend arbeiten dort aber Menschen, die viel lästern, missgünstig sind und sich immer alles so legen, wie sie es brauchen. Ohne für das Team zu denken, sondern egoistisch unterwegs sind.
Ältere Kolleg:innen werden eingestellt. Langdienende Kolleg:innen bekommen aber nicht ausreichend Anerkennung.
Sehr inkompetente Führungskräfte. Konfliktsituationen werden nicht gelöst. Sobald Unmut aufkommt, wird nur noch mehr Druck ausgeübt oder die Probleme werden gänzlich ignoriert. Wer nicht einknickt und sich alles gefallen lässt, wird langfristig dazu gebracht, zu kündigen. Die Arbeitnehmer:innen werden psychisch an ihre Grenzen gebracht und dem entsprechend aussortiert. Es wird klar kommuniziert, dass sich der Arbeitende 'ja einen anderen Arbeitgeber suchen könne', wenn Gegenwind aufkommt. Außerdem vergessen die Führungskräfte oft den wirtschaftlichen Aspekt und handeln dem entsprechend nicht immer im Sinne des Unternehmens. Konstruktive Vorschläge werden als persönlicher Vorwurf gewertet.
Im Sommer ist die Temperatur im Gebäude unzumutbar in manchen Räumen. Die Arbeitsmittel sind zudem nicht auf dem neusten Stand.
Kommunikation innerhalb der Teams ist ok. Es kommt aber öfter vor, dass der eine nichts vom anderen weiß.
Hierarchie übergreifend gänzlich ausbaufähig. Um wichtige Dinge wird drum herum geredet oder Dinge werden einfach verschwiegen. Transparenz in der Unternehmensentwicklung nur bedingt vorhanden. Sobald wichtige Personen 'gegangen werden', werden keine Gründe genannt. Und das, obwohl die Leute von heute auf morgen dann einfach weg sind.
Auch Frauen werden in Führungspositionen be- und gefördert. Allerdings bei weitem nicht mit der selben Anerkennung wie Männer im Unternehmen.
Da die Arbeit durch die ambulanten Operationen variiert und das Dermatologikum Studien führt, ist es nicht eintönig. Es liegt in der Hand des Arbeitnehmers, wie gut das Aufgabenfeld gestaltet wird. Da der Einsatzort im Dienstplan eingeteilt wird, ist Mitsprache möglich und wenn man will, müssen es nicht die ganze Woche die gleichen Aufgaben sein.
Wünsche in der Dienstplanung werden berücksichtigt, kein Wochenende und seit diesem Jahr 30 Tage Urlaub
Mehr geht immer, man merkt eine Entwicklung seit 3 Jahren
Nette Kollegen und gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams also auch mit anderen Abteilungen
Hat immer ein offenes Ohr und setzt sich für uns ein
So verdient kununu Geld.