15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette und hilfsbereite kollegen
Man hat gute chancen aufzusteigen
flexible arbeiteszeiten „gleitzeit“
Gutes gehalt für „azubis“
zuvorkommend und hilfsbereit
Man kann viel selbstständig arbeiten und interessante aufgaben erledigen
Pauschalreisen zusammenstellen und was alles dazu gehört
als azubi grosse variation an abteilungen und aufgaben
Man wird auf augenhöhe angesehen
Weniger Hierarchie und flachere Strukturen, kurze Wege und mehr Eigenverantwortung für alle.
Grundsätzlich OK. Aber seit der Corona Krise hat sie gelitten durch Personalabbau in einigen Bereichen und ständige Vergrösserung der Firma. Die Arbeitslast ist in einigen Bereichen sehr hoch.
Es werden immer strategische Abteilungen angebaut, während " an der Front" Leute fehlen.
Die Produkte und Image super
Könnte besser sein. Der Arbeitsdruck ist hoch.
Wenig
OK aber könnte besser sein. Touristik abgepasst.
Grosses Engagement. Obwohl in der Touristik mehr Schein als Sein.
Gut
OK ; aber wenig Interesee an älteren Arbeitnehmern
Direkter Vorgesetzte sehr gut. Sonst verbesserungswürdig.
Ok
Man wird regelmässig gut durch durch Meetings seitens GF informiert. Aber zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation schlecht. Durch viele Hierachien endlose Kommunikation und Filter.
Ok
Immer mehr Arbeitsteilung
Alles gut
Gutes Team
Top
Ausgewogen
Immer für alles offen
Automatische Erhöhung alle zwei Jahre, REWE - Konzern
bissele wemiger Papier wäre gut
Tolles Team
Jederzeit gut
Immer fair
Prima
Immer auf Augenhöhe
Absolut gegegen
Job aus Berufung. Daher immer interessant
Work Life Balance
Branche
Gehört zur REWE Group
Bessere Kommunikation
Weniger Micro Management
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten
Super, flexible Arbeitszeiten.
Für die Tourismus-Branche nicht schlecht.
Gewisse Vorgesetzte sind Micromanager, manche gehören nicht auf die Position, aber viele sind sehr respektvoll, verständnisvoll und bemüht.
Es braucht eine bessere Kommunikationsstrategie in und zwischen Abteilungen.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich gut.
Top! Flexible Arbeitszeiten und Home Office machen es möglich.
Unser Team ist sehr eingespielt und auch neue Kolleg:innen werden herzlich aufgenommen. Das schätze ich sehr.
Bei meinen Vorgesetzten stets top, ich habe viel Entgegenkommen und offene Ohren bekommen.
Probleme oder Wünsche können offen angesprochen werden.
Auf Wunsch kriegt man neue Aufgaben, um sich Weiterzuentwickeln.
Wenn man kompetente Kollegen und Vorgesetzte erwischt, hat man ein angenehmes Arbeitsumfeld und der Arbeitgeber bietet auch Rabatte und Angebote.
Es ist einfach unglaublich, dass man selbst nach eigener offener Nachfrage keine verbindlichen Aussagen bekommen kann und sich scheinbar geweigert wird jegliches Gespräch zu suchen, während offensichtlich entgegen der Aussagen Entscheidungen getroffen werden und man mit einem kurzen Satz im angeforderten Arbeitszeugnis abgespeist wird. Man wird fallen gelassen und wird höchstwahrscheinlich ohne weitere Verabschiedung oder sonstige Wertschätzung gehen gelassen...
Unbedingt in der Vorgesetzten-Etage die Kompetenzen überprüfen. Es kann nicht sein, dass der direkte Vorgesetzte alles nach seinen Vorlieben und nicht nach offiziellen Vorgaben haben möchte und man immer wieder kritisiert und terrorisiert wird.
Begrenzt und wird nicht ermutigt.
Festgelegte Zeiten, Home Office wird nicht gerne gesehen, es kommt häufiger zu Überstunden und man hat leider nicht viel vom Tag.
Im Vergleich zu anderen Azubis in der Branche recht gut!
Sehr kompetent und hat immer ein offenes Ohr, sehr viel beigebracht und auch ruhig geholfen, wirklich sehr sehr toller Ausbilder.
Durch Diskriminierung am Arbeitsplatz durch Kollegen, die einem die berufliche Fähigkeit komplett absprechen und sogar durch den direkten Vorgesetzten, der einen mit Anrufen und ständiger Kontrolle der Arbeit terrorisiert, bin ich froh zu gehen und nicht wiederzukommen.
Den Azubis wird viel geboten: Informationsreisen ins Ausland und Seminare, Webinare, Lernplattformen, etc. Die Arbeit an sich ist aber eben nicht weiter spannend und man verfügt über alles notwendige.
Wenn man im Vertrieb arbeitet, bleibt man auch nur im Büro, beim Veranstalter wird das sicherlich anders aussehen.
Wenn man vorher als fähige, fast ausgelernte, Fachkraft behandelt wurde, ändert sich das plötzlich mit neuem Vorgesetzen und Kollegen. Man wird aufgrund des jungen Alters, des Geschlechts und des Beziehungsstatus nicht als fähig und nicht als Kollegin wahrgenommen, sondern als Zitat: "Fräulein, du hast gefälligst in einem anderen Ton mit mir zu reden" und "Ich kann dich Fräulein nennen wie es mir passt, oder bist du etwa verheiratet?".
Das Vorgesetztenverhalten stellt einen zentralen Schwachpunkt dar. Führungskräfte haben häufig keinen ausreichenden Überblick über die Leistungen und Stärken der Mitarbeitenden. Engagement wird erwartet und zwar teilweise wahrgenommen, Wertschätzung findet jedoch praktisch nicht statt. Dies spiegelt sich natürlich auch in der schlechten Vergütung wider.
Eine strukturierte Personalentwicklung ist nicht vorhanden. Eigeninitiative zur Weiterbildung wird nicht gefördert, sondern teilweise aktiv entmutigt.
Hinzu kommt eine dauerhafte Unterbesetzung. Für das anfallende Arbeitsvolumen steht deutlich zu wenig Personal zur Verfügung, was zu hoher Belastung und dauerhaftem Druck führt. Überstunden werden dadurch implizit zur Normalität.
Besonders kritisch ist zudem der Umgang mit Krankheitstagen (die sich im üblichen und absolut normalen Rahmen bewegen) jedoch oftmals hinterfragt werden – obwohl viele Mitarbeitende trotz Krankheit weiterarbeiten. (Dies ist wahrscheinlich nicht in jeder Abteilung der Fall, aber man bekam es oft mit). Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem viel Einsatz erwartet wird, ohne entsprechende Unterstützung oder Anerkennung.
So verdient kununu Geld.