61 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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61 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man schon eine Gehaltsvorstellung angeben muss, sollte man den Bewerber vorm Gespräch darauf aufmerksam machen, dass es auch um 15.000€ zu hoch ist, auch wäre ein Anruf angebracht..
Rückmeldungen oder zumindest ein Zwischenbescheid wäre nach einem Monat schon angebracht.
Mein Bewerbungsprozess war haarsträubend: Zuerst eine Woche Funkstille mit der Begründung „Urlaubszeit“. Dann die erste Rekation: mein Gehaltswunsch sei zu hoch - erst nach Verhandlungsbereitschaft könne ein Gespräch stattfinden. Meine Bereitschaft habe ich umgehend signalisiert, die "Antwort" drauf erfolgte nach drei weiteren Wochen: eine Standard-Absage, in der sich für das „angenehme und konstruktive Gespräch“ bedankt wurde - ein Gespräch, das jedoch nie stattgefunden hat. Meine Rückfrage zu diesem irritierenden Verlauf blieb, selbstverständlich, unbeantwortet.
Zahlreiche andere Bewertungen hier schildern ähnliche Abläufe. Beruhigend für mich nur insofern, dass mein Erlebnis kein Einzelfall ist - aber erschreckend, dass ein HR-Bereich so arbeitet.
2,5 Monate nach meiner Bewerbung kam außer einer Eingangsbestätigung gar nichts. Dann frage ich nach und innerhalb von wenigen Tagen kommt die Absage. Alles klar…
Grundsätzlich gilt: Wer Bewerbende wertschätzt, versendet keine standardisierte 08/15-Absage ohne Begründung. Stattdessen sollte eine Absage, auch wenn sie knapp gehalten ist, zumindest eine kurze Erläuterung enthalten. Stichpunktartige Rückmeldungen wie „Wir suchen eine Person mit Schwerpunkt auf...“ oder „Ihre Gehaltsvorstellungen liegen außerhalb unseres Budgets“ sind vollkommen ausreichend – und lassen sich problemlos als rechtssicherer Textbaustein hinterlegen.
Ebenso kritisch: Sich erst nach mehreren Monaten zurückzumelden, um dann auf Nachfragen erneut mit inhaltsleeren Standardsätzen zu reagieren, wirkt unprofessionell. Selbst erfahrene Bewerberinnen und Bewerber, die sich den wahren Grund denken können (Stichwort: Pay bananas, get monkeys), fühlen sich dadurch nicht ernst genommen.
Vor allem wenn die Stelle wieder und wieder ausgeschrieben wird. ;)
Fazit: Wer als Arbeitgeber seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, sollte auch im Bewerbungsprozess entsprechend handeln. Alles andere ist entweder ein Zeichen mangelnder Professionalität – oder schlicht bezeichnend.
Selten habe ich so ein katastrophales und respektloses Bewerbungsverfahren erlebt wie hier. Schon die erste Rückmeldung auf meine Bewerbung hat fast einen Monat gedauert – ein absolutes No-Go in der heutigen Zeit. Danach weitere vier Wochen Wartezeit bis zur Einladung zum persönlichen Gespräch.
Vor Ort eine bedrückte Stimmung, kaum Mitarbeiter anwesend – anscheinend alle im Home Office. Das, was mir eigentlich gezeigt werden sollte, konnte man mir nicht demonstrieren, weil das System laut Mitarbeitern „mal wieder“ nicht funktionierte.
Ich wurde in die Kantine mit eingeladen. Das Essen war schlicht ungenießbar – vermutlich billigste Rewe-Eigenmarke „Ja!“ mit dem günstigsten Pesto. Die anderen Gerichte sahen nicht besser aus. Wer so mit seinen Mitarbeitern umgeht, sagt viel über die Firmenkultur aus.
Nach ganzen vier Stunden, in denen ich mir nur Alltagsgeschichten anhören durfte (aber keine konkreten Infos zur Stelle bekam), wurde mir versprochen, man würde sich in zwei Wochen melden. Nach vier Wochen meinerseits nachgehakt. Man wolle noch anderen Bewerbern eine Chance geben. Nach sage und schreibe vier Monaten(!) kam dann eine dahingeklatschte Standard-Absage.
In meinen 25 Jahren Berufserfahrung habe ich noch NIE so ein unprofessionelles, chaotisches und respektloses Bewerbungsverfahren erlebt. Zum Glück habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der seine Bewerber und Mitarbeiter tatsächlich wertschätzt. Jeder, der überlegt, sich hier zu bewerben – spart euch die Zeit und sucht euch etwas Besseres!
Also was ich leider ein Unding fand, war, dass mir einen Tag vor dem vereinbarten Probearbeitstag per Mail ohne wirklichen Grund abgesagt wurde. Und als ich dann beiden Ansprechpartnern (Mitarbeiterin und Chef von dem Reisebüro, mit denen ich im Vorstellungsgespräch saß) eine Email hab zukommen lassen, um wissen zu wollen, wie es zu der Entscheidung kam, erhielt ich nur eine automatisch erstellte Antwort. Aber selbst nachdem beide aus dem in der Mail angegebenen „Urlaub“ raus waren (obwohl mir die Absage „im Urlaub“ geschickt worden war), kam nie eine Antwort.
Sprich: Erreichbarkeit nicht nur vortäuschen und vor allem etwas mehr Anstand haben, als so ne Nummer abzuziehen. Auch wenn ich (oder andere) aus deren Sicht nicht die geeignete Bewerberin gewesen war, sollte man sich als professionelles Unternehmen deutlich angemessener/sozialer verhalten bei solch einer Angelegenheit.
Wertschätzende und vor allen Dingen zeitnahe Kommunikation gegenüber Bewerbenden. Man hat das Gefühl, auf die lange Bank geschoben zu werden. Absagen kommen teils zu Stellen, auf welche man sich nicht beworben hat.
- Reaktion auf Bewerbungen in einem angemessenen Zeitraum (2-4 Wochen)
Nach dem Bewerbungsgespräch hieß es, ich würde in der nächsten Woche eine Rückmeldung bekommen. Ich habe keine Rückmeldung bekommen und auch auf meine Nachfrage, wie der aktuelle Bewerbungsstand denn ist, habe ich keine Antwort bekommen. Zeugt von massiver unprofessionalität.
So verdient kununu Geld.