558 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
558 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
558 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenverhalten schwankt naturgemäß individuell.
Gehalt in der Touristik generell eher im unteren Bereich. Image wird besser, da die Wahrnehmung als großer Player/Marke in der Branche zunimmt.
Umweltschutz, so gut es halt geht in der Touristik
Nie Probleme gesehen diesbezüglich
Die bereitgestellten Lerneinheiten und Schulungen waren absolut professionell, anschaulich und machten Spaß. Das Team war generell bereit, eigene Routinen und Beratungsstile zu teilen, sodass man verschiedene Ansätze kennenlernt.
Der Umgang mit rechtlichen oder prozessualen Vorgaben (wie vorvertraglichen Informationen oder der Vermittlung von Apps) wirkte in der Praxis manchmal nachlässig. Hier war es wieder die Situation in der Filiale in Schweinfurt.
Der Tonfall (In der anderen Filiale) war an manchen Tagen unnötig scharf und von unnötigen Vorurteilen geprägt ("Hast du keinen Bock?"), wenn man lediglich ruhig oder konzentriert ist. Generationsübergreifender Respekt, sowie offene
Kommunikation ist wichtig. Gerade wenn (Andere Filiale) wirkliche Priorität hat und man dort langfristig eine seriöse und ehrliche Nachfolge einplanen möchte.
Ich hätte mir gewünscht, eine einheitlichere Linie bei den Beratungs- und Buchungsprozessen. Standards aus der Ausbildung sollten auch in der Praxis Bestand haben, anstatt "jeden anders verkaufen" zu lassen, was besonders Neueinsteiger verwirrt. Aber ist ist klar, dass es jeder anders händelt.
Zudem wäre ein geduldigerer und weniger ungeduldiger Ton am Morgen sowie mehr Unterstützung bei technischen Fragen wünschenswert gewesen.
Ein strukturierter Onboarding-Ordner (Andere Filiale) für neue Mitarbeiter,
statt der Nutzung von "Kollegenschubladen" bzgl. Zugängen hätte den Einstieg,
vor allem als Springer zwischen zwei Filialen erheblich erleichtert.
Die Atmosphäre schwankte je nach Besetzung. Es gab Tage an den der Ton untereinander, selbst bei geringem Kundenkaufkommen am Morgen, unnötig, ungeduldig und forsch ist. Auf der anderen Stelle gab es auch sehr unterstützende, produktive Phasen mit den Kollegen und Kolleginnen.
Die Marke genießt durch die fundierte Ausbildung und Weiterbildungsmaßnahmen einen guten Ruf, die gelebte Praxis in den Filialen weicht jedoch manchmal von den gelernten Qualitätsstandards ab.
Die angebotenen Einarbeitungs- und Lerneinheiten machten großen Spaß. Auch die Verkaufsschulungen. Vor allem die mit dem Länderwissen
Sie waren alle sehr professionell umfangreich und anschaulich gestaltet.
Das Absolvieren von Schulungen wurde immer ermöglicht und gefördert.
Die REWE Mitarbeiterkarte und Deutschland Ticket sind immer vorteilhaft.
Es werden überall sehr gute Tablets genutzt und Papier möglichst gespart.
Grundsätzlich sind die Kolleginnen und Kollegen nett und hilfsbereit.
Jeder versucht, Erfahrungen aus der eigenen Routine einzubringen und zu teilen. Gleichermaßen junge und alte Generationen. Allerdings gibt es auch hier große Unterschiede: Einige Teammitglieder verhielten sich sehr reserviert, passiv und distanziert, was den Einstieg erschwert hat.
Es wird viel Eigeninitiative erwartet, was grundsätzlich natürlich gut ist.
Allerdings fehlt es teilweise an echter Unterstützung bei technischen oder tiefergehenden Programmen (z. B. IATA-Nutzung) werden mit Verweis
"Wie werden das sowie Ende des Jahres beenden." (Andere Filiale)
Gar nicht erst erklärt. Wurde in beiden Filialen anders gehandhabt.
Die Arbeit wurde durch defekte Arbeitsmaterialien erschwert, diese wurden nur teilweise erneuert. Beispiel Tablets, Tastatur und Computermäuse.
Die Systeme und Programme sind vorhanden, laufen jedoch nicht immer reibungslos (bestimmte Apps werden daher intern gar nicht erst den Kunden empfohlen). Siehe unter Bewertung "Kommunikation"
Bei der Einarbeitung in neue Zugänge muss man sich oft mit den Unterlagen anderer Kollegen behelfen, statt einen eigenen, strukturierten Leitfaden zu bekommen. Hier wieder die Situation in der anderen Filiale.
Die Kommunikation war ausbaufähig und oft widersprüchlich. Die Ausgelernten betonen, dass während der Ausbildung gewisse Standards vermittelt werden, wiederum (z. B. zu vorvertraglichen Informationen), in der Praxis vor Ort wird dann jedoch dazu angehalten, Fünfe gerade sein zu lassen (z. B. Apps nicht zu erwähnen, weil sie nicht funktionieren)
Zudem wird konstruktives Nachfragen (Andere Filiale) manchmal fälschlicherweise als Desinteresse oder mangelnde Motivation ausgelegt.
Die tägliche Kundenberatung, die verschiedenen Anfragen und vor allem die persönliche Wertschätzung der Kundenbindung, bieten Abwechslung. Allerdings gibt es intern sehr unterschiedliche Ansichten darüber, wie frei man in der Gestaltung seiner Beratung ist (z. B. beim Nachfassen von Angeboten oder der Nennung von Hotelnamen). Das kann verunsichern.
Freundliches Team, abwechslungsreiche Aufgaben, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Reiserabatte.
Hohe Arbeitsbelastung während der Ferienzeiten und teilweise begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten je nach Standort.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, höhere Gehälter und eine bessere Personalplanung in der Hauptreisezeit.
gut, freundliches arbeitsklimA
bekannte marke im tourismus
abhängig von saison und filiale, in ferienzeiten oft höreres arbeitsaufkommen
schulung/ entwickelungsmöglichkeiten angeboten
reiserabatte, urlaubs- weihnachtsgeld
engagement im rahmen
zusammenarbeit häufig positiv
keine negativen berichte
kann je nach filiale unterschiedlich sekn
moderne büroarbeitsplätze
regelmäßiger austausch im team
vielfältiges arbeitsumfeld
abwechslungsreiche beratung
Flexible Homeoffice Regelungen
Trotz sehr großer Zufriedenheit keine Übernahmemöglichkeit - das macht ein Unternehmen unattraktiv.
Es hat immer viel Spaß gemacht
Prestigearbeitgeber unter den Reisebüros
Feste Arbeitszeiten, wenig flexibel, Samstagsarbeit
Nicht bewertbar
Gering
Nicht bewertbar
Kommt sehr auf das Büro an, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
TOP
Kommt sehr auf den Chef drauf an, Strukturen sind aber gut
Wenig Gehalt, dafür Benefits wie Reiseermäßigung
Klar und gut
Da es bei mir nur Frauen gab, die alle gleich behandelt wurden, schwer zu beurteilen
Vielseitig und machen viel Spaß!
Alles =)
Nichts
Meinerseits habe ich keine
Die Arbeitsatmosphäre ist recht entspannt, es gibt zwar viel zu tun, aber man kriegt auch nicht dauerhaft Druck gemacht, wenn etwas länger dauert wegen Verzögerungen oder fehlender Entscheidungen.
Das Image nach außen ist eher unbekannt, von den Mitarbeitern hört man öfter, dass mehr Geld verlangt wird. Aber an sich habe ich noch niemanden gehört/gesehen, der dort unglücklich ist und gehen möchte. Im Gegenteil, es gibt haufenweise Kollegen, die seit Jahrzehnten dort arbeiten und auch nicht wechseln möchten.
Work-Life-Balance ist auch gut möglich, manchmal hat man natürlich auch mal mehr zu tun, je nach Situation. Allerdings habe ich noch nie erlebt, dass jemand dafür keinen Ausgleich nehmen durfte.
Das Gehalt ist gut, aber das kommt scheinbar auch auf den Bereich an. Vlt. verdient man woanders mehr Geld, aber dafür hat man nirgendswo derartige Sozialleistungen und Benefits.
DERTOUR hat wirklich ein sehr hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein. Das sind hier keine leeren Versprechen, wie bei anderen Firmen, sondern regelrecht Firmenpolitik. Das habe ich selten woanders erlebt oder erzählt bekommen.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der ONE IT ist wirklich unschlagbar, man trifft beinahe ausnahmslos auf ein offenes Ohr und wenn man Anliegen hat, schenkt einem jeder Gehör. Auch vom höheren Management, das ist wirklich super und gibt einem ein sehr gutes Gefühl!
Es gibt keinen Unterschied zu den jungen Kollegen. Ältere Kollegen werden hier sehr wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sind zwar manchmal gut "ausgebucht", aber dafür vom Verhalten her, sehr verständnisvoll und zuvorkommend. Ich habe noch niemanden erlebt, der Anzeichen von einer unhöflichen oder aggressiven Art hatte.
Alles top! Gute Kantine, Parkplätze und angenehmen Büros.
Die Kommunikation von dem neuen CEO ist wirklich einzigartig. Ich habe bereits bei verschiedenen Unternehmen und Branchen gearbeitet und selten habe ich so eine Offenheit und Transparenz erlebt. Ich meine, in welchem Unternehmen stellt sich der Geschäftsführer 1x im Monat fragen seiner Angestellten vor versammelter Mannschafft. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten kann da manchmal schwieriger sein, aufgrund von Zeitmangel, aber auch hier ist es einfach nur wichtig, geduldig zu sein.
Hier wird jeder gleich behandelt, ich habe bisher nichts erlebt, was das Gegenteil beweist
Man kann hier wirklich viel lernen und ist sehr nah an der Infrastruktur dran. Zusätzlich kann man sich in fast jedem Bereich weiterentwickeln, wenn man das möchte und die notwendige Eigeninitiative mitbringt.
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Sie förder die junge Generation und schaffen viel Möglichkeiten den Beruf noch lebendiger und interessanter zu machen
Ich würde mir frühere Arbeitszeiten wünschen, da man noch was im eigen Haushalt erledigen könnte.
Für eine Azubi kann man sich hier nicht beschweren
Aber auch nur weil garnicht die Möglichkeiten besteht im Büro etwas zu zeigen
Abwechslungsreich
Gute Ausbildungsvergütung
Neue ideen werden abgelehnt und es wird weniger auf den kunden als wertvolle Ressource gesetzt
Respektvoller mit Mitarbeitern umgehen.
Auszubildende aktiv mit einbeziehen.
Auszubildende mehr auf den beruf vorbereiten und weniger die 'typischen' azubi aufgaben verteilen
Unkomfortabel
Für eine Ausbildung eine sehr gute Vergütung, leider ist der Sprung danach als ausgelernte Fachkraft nur sehr gering
Kein Respektvoller Umgang, vorallem nicht mit Auszubildenden
Vertröstungen sollten minimiert und Zusagen zu Gehaltsanpassungen eingehalten werden. Nach über einem Jahr ist das echt nicht mehr lustig.
So verdient kununu Geld.