240 von 558 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bereitgestellten Lerneinheiten und Schulungen waren absolut professionell, anschaulich und machten Spaß. Das Team war generell bereit, eigene Routinen und Beratungsstile zu teilen, sodass man verschiedene Ansätze kennenlernt.
Der Umgang mit rechtlichen oder prozessualen Vorgaben (wie vorvertraglichen Informationen oder der Vermittlung von Apps) wirkte in der Praxis manchmal nachlässig. Hier war es wieder die Situation in der Filiale in Schweinfurt.
Der Tonfall (In der anderen Filiale) war an manchen Tagen unnötig scharf und von unnötigen Vorurteilen geprägt ("Hast du keinen Bock?"), wenn man lediglich ruhig oder konzentriert ist. Generationsübergreifender Respekt, sowie offene
Kommunikation ist wichtig. Gerade wenn (Andere Filiale) wirkliche Priorität hat und man dort langfristig eine seriöse und ehrliche Nachfolge einplanen möchte.
Ich hätte mir gewünscht, eine einheitlichere Linie bei den Beratungs- und Buchungsprozessen. Standards aus der Ausbildung sollten auch in der Praxis Bestand haben, anstatt "jeden anders verkaufen" zu lassen, was besonders Neueinsteiger verwirrt. Aber ist ist klar, dass es jeder anders händelt.
Zudem wäre ein geduldigerer und weniger ungeduldiger Ton am Morgen sowie mehr Unterstützung bei technischen Fragen wünschenswert gewesen.
Ein strukturierter Onboarding-Ordner (Andere Filiale) für neue Mitarbeiter,
statt der Nutzung von "Kollegenschubladen" bzgl. Zugängen hätte den Einstieg,
vor allem als Springer zwischen zwei Filialen erheblich erleichtert.
Die Atmosphäre schwankte je nach Besetzung. Es gab Tage an den der Ton untereinander, selbst bei geringem Kundenkaufkommen am Morgen, unnötig, ungeduldig und forsch ist. Auf der anderen Stelle gab es auch sehr unterstützende, produktive Phasen mit den Kollegen und Kolleginnen.
Die Marke genießt durch die fundierte Ausbildung und Weiterbildungsmaßnahmen einen guten Ruf, die gelebte Praxis in den Filialen weicht jedoch manchmal von den gelernten Qualitätsstandards ab.
Die angebotenen Einarbeitungs- und Lerneinheiten machten großen Spaß. Auch die Verkaufsschulungen. Vor allem die mit dem Länderwissen
Sie waren alle sehr professionell umfangreich und anschaulich gestaltet.
Das Absolvieren von Schulungen wurde immer ermöglicht und gefördert.
Die REWE Mitarbeiterkarte und Deutschland Ticket sind immer vorteilhaft.
Es werden überall sehr gute Tablets genutzt und Papier möglichst gespart.
Grundsätzlich sind die Kolleginnen und Kollegen nett und hilfsbereit.
Jeder versucht, Erfahrungen aus der eigenen Routine einzubringen und zu teilen. Gleichermaßen junge und alte Generationen. Allerdings gibt es auch hier große Unterschiede: Einige Teammitglieder verhielten sich sehr reserviert, passiv und distanziert, was den Einstieg erschwert hat.
Es wird viel Eigeninitiative erwartet, was grundsätzlich natürlich gut ist.
Allerdings fehlt es teilweise an echter Unterstützung bei technischen oder tiefergehenden Programmen (z. B. IATA-Nutzung) werden mit Verweis
"Wie werden das sowie Ende des Jahres beenden." (Andere Filiale)
Gar nicht erst erklärt. Wurde in beiden Filialen anders gehandhabt.
Die Arbeit wurde durch defekte Arbeitsmaterialien erschwert, diese wurden nur teilweise erneuert. Beispiel Tablets, Tastatur und Computermäuse.
Die Systeme und Programme sind vorhanden, laufen jedoch nicht immer reibungslos (bestimmte Apps werden daher intern gar nicht erst den Kunden empfohlen). Siehe unter Bewertung "Kommunikation"
Bei der Einarbeitung in neue Zugänge muss man sich oft mit den Unterlagen anderer Kollegen behelfen, statt einen eigenen, strukturierten Leitfaden zu bekommen. Hier wieder die Situation in der anderen Filiale.
Die Kommunikation war ausbaufähig und oft widersprüchlich. Die Ausgelernten betonen, dass während der Ausbildung gewisse Standards vermittelt werden, wiederum (z. B. zu vorvertraglichen Informationen), in der Praxis vor Ort wird dann jedoch dazu angehalten, Fünfe gerade sein zu lassen (z. B. Apps nicht zu erwähnen, weil sie nicht funktionieren)
Zudem wird konstruktives Nachfragen (Andere Filiale) manchmal fälschlicherweise als Desinteresse oder mangelnde Motivation ausgelegt.
Die tägliche Kundenberatung, die verschiedenen Anfragen und vor allem die persönliche Wertschätzung der Kundenbindung, bieten Abwechslung. Allerdings gibt es intern sehr unterschiedliche Ansichten darüber, wie frei man in der Gestaltung seiner Beratung ist (z. B. beim Nachfassen von Angeboten oder der Nennung von Hotelnamen). Das kann verunsichern.
Freundliches Team, abwechslungsreiche Aufgaben, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Reiserabatte.
Hohe Arbeitsbelastung während der Ferienzeiten und teilweise begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten je nach Standort.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, höhere Gehälter und eine bessere Personalplanung in der Hauptreisezeit.
gut, freundliches arbeitsklimA
bekannte marke im tourismus
abhängig von saison und filiale, in ferienzeiten oft höreres arbeitsaufkommen
schulung/ entwickelungsmöglichkeiten angeboten
reiserabatte, urlaubs- weihnachtsgeld
engagement im rahmen
zusammenarbeit häufig positiv
keine negativen berichte
kann je nach filiale unterschiedlich sekn
moderne büroarbeitsplätze
regelmäßiger austausch im team
vielfältiges arbeitsumfeld
abwechslungsreiche beratung
Alles =)
Nichts
Meinerseits habe ich keine
Die Arbeitsatmosphäre ist recht entspannt, es gibt zwar viel zu tun, aber man kriegt auch nicht dauerhaft Druck gemacht, wenn etwas länger dauert wegen Verzögerungen oder fehlender Entscheidungen.
Das Image nach außen ist eher unbekannt, von den Mitarbeitern hört man öfter, dass mehr Geld verlangt wird. Aber an sich habe ich noch niemanden gehört/gesehen, der dort unglücklich ist und gehen möchte. Im Gegenteil, es gibt haufenweise Kollegen, die seit Jahrzehnten dort arbeiten und auch nicht wechseln möchten.
Work-Life-Balance ist auch gut möglich, manchmal hat man natürlich auch mal mehr zu tun, je nach Situation. Allerdings habe ich noch nie erlebt, dass jemand dafür keinen Ausgleich nehmen durfte.
Das Gehalt ist gut, aber das kommt scheinbar auch auf den Bereich an. Vlt. verdient man woanders mehr Geld, aber dafür hat man nirgendswo derartige Sozialleistungen und Benefits.
DERTOUR hat wirklich ein sehr hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein. Das sind hier keine leeren Versprechen, wie bei anderen Firmen, sondern regelrecht Firmenpolitik. Das habe ich selten woanders erlebt oder erzählt bekommen.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der ONE IT ist wirklich unschlagbar, man trifft beinahe ausnahmslos auf ein offenes Ohr und wenn man Anliegen hat, schenkt einem jeder Gehör. Auch vom höheren Management, das ist wirklich super und gibt einem ein sehr gutes Gefühl!
Es gibt keinen Unterschied zu den jungen Kollegen. Ältere Kollegen werden hier sehr wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sind zwar manchmal gut "ausgebucht", aber dafür vom Verhalten her, sehr verständnisvoll und zuvorkommend. Ich habe noch niemanden erlebt, der Anzeichen von einer unhöflichen oder aggressiven Art hatte.
Alles top! Gute Kantine, Parkplätze und angenehmen Büros.
Die Kommunikation von dem neuen CEO ist wirklich einzigartig. Ich habe bereits bei verschiedenen Unternehmen und Branchen gearbeitet und selten habe ich so eine Offenheit und Transparenz erlebt. Ich meine, in welchem Unternehmen stellt sich der Geschäftsführer 1x im Monat fragen seiner Angestellten vor versammelter Mannschafft. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten kann da manchmal schwieriger sein, aufgrund von Zeitmangel, aber auch hier ist es einfach nur wichtig, geduldig zu sein.
Hier wird jeder gleich behandelt, ich habe bisher nichts erlebt, was das Gegenteil beweist
Man kann hier wirklich viel lernen und ist sehr nah an der Infrastruktur dran. Zusätzlich kann man sich in fast jedem Bereich weiterentwickeln, wenn man das möchte und die notwendige Eigeninitiative mitbringt.
-
-
-
Gute Ausbildungsvergütung
Neue ideen werden abgelehnt und es wird weniger auf den kunden als wertvolle Ressource gesetzt
Respektvoller mit Mitarbeitern umgehen.
Auszubildende aktiv mit einbeziehen.
Auszubildende mehr auf den beruf vorbereiten und weniger die 'typischen' azubi aufgaben verteilen
Unkomfortabel
Für eine Ausbildung eine sehr gute Vergütung, leider ist der Sprung danach als ausgelernte Fachkraft nur sehr gering
Kein Respektvoller Umgang, vorallem nicht mit Auszubildenden
Die Arbeit ist abwechslungsreich und man lernt viel über Buchungen, Kundenkommunikation und Reiseziele. Der direkte Kontakt mit Kundinnen macht den Job grundsätzlich spannend.
Obwohl keine Provision gezahlt wird, besteht ein starker Fokus auf Buchungszahlen. Das führt dazu, dass Anfragen unter Mitarbeitenden „verteidigt“ werden, statt gemeinsam zu arbeiten. Häufig investieren mehrere Personen Zeit in eine Buchung, die am Ende nur einer Person zugerechnet wird.
Die Vergütung ist zu niedrig!
Unattraktive Arbeitszeiten und geringe Flexibilität.
Auch außerhalb der Arbeitszeit fällt es schwer abzuschalten.
Wachsende Anforderungen und Wissensdruck trotz niedriger Bezahlung.
Wenig Zusatzleistungen oder Benefits, die den Job attraktiver machen.
Wertschätzung sollte sich nicht nur an großen Buchungen oder Kennzahlen orientieren, sondern auch an dem täglichen Einsatz, insbesondere wenn bei Personalmangel Stoßzeiten, hohe Kundenzahlen und ein hohes E-Mail-Aufkommen allein bewältigt werden.
Sind stets bemüht sich zu verbessern und geben auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Kommunikation, Großteil der Führungskrafte, Gehalt …
Gewisse Führungskräfte sollten bedachter besetzt werden, es gibt im höheren Management Personen, die bestimmt die fachliche Qualifikation mitbringen aber nicht die menschliche.. dort fallen Aussagen die nicht akzeptabel sind .. wie das Verlangen von Arbeit und Erreichbarkeit im Urlaub das subtile nahelegen zur Kündigung, wenn man sich nicht unwohl fühlen will … sind nur ein Teil des miterlebten …
Unterscheidet sich sehr stark von Team zu Team
Je nach Position unterschiedlich, manche müssen wirklich weit über die Normalen Arbeitszeiten hinaus arbeiten. Dies wird klassisch auf subtile Art und Weise verlangt .. muss fertig werden, brauch es bis morgen … wenn du Karriere machen willst darfst du hier nicht auf deine work-Life Balance bestehen.. selbst im Urlaub wird verlangt Laptop etc. mitzunehmen.. was sehr grenzwertig ist ..
Sind bemüht
Unterschied zwischen Teams
Hier ist es auch unterschiedlich je nach Abteilung… aber die meisten sind sehr konservativ und kommen mit Kritik nicht klar oder wenn man jemand ist der auch mal seinen Mund aufmacht … viele halten ihre Versprechen nicht …
Im vergleich zu meinen vorherigen Stationen ganz okay, Homeoffice, Sport Angebote etc. sind ganz gut aber im vergleich zu vorherigen Stationen doch deutlich schwächer
Teils Transparent, teils typisch Management & wage formuliert ..
Je nach Abteilung, kann man gute Projekte annehmen und sich vor umschauen
Zusammenhalt im Team
Kommunikation oberste Chefetage Wertschätzung
Wertschätzung
Neue Kollegen ohne Berufserfahrung und quereinsteiger nicht gleich stellen mit erfahrenen Mitarbeitern
Center
Außer oberste Chefetage da null sterne
Zugehörigkeit zum REWE Konzern
Der einzelne Mitarbeiter wird nicht respektiert und nicht wertgeschätzt
Wertschätzung der langjährigen, loyalen Mitarbeiter durch Anpassung der Gehälter auf nicht nur Mindestlohn; Vermeidung weiterer teurer Wasserköpfe auf Führungsebene
Umsätze explodieren, aber für die Mitarbeitern, die der Firma über die Pandemie durch Kurzarbeitseinbußen etc. den Rücken gestärkt haben ist keinerlei Wertschätzung bzgl. Anpassung der Gehälter übrig - sehr traurig.
seit 10 Jahren das gleiche Gehalt bei steigender Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten
Frauen verdienen weitaus weniger als Männer in der gleichen Position; von extern neu eingestellte Kollegen verdienen weitaus mehr bei weniger Know-How
Homeoffice, Flexibilität.
Öffnungszeiten das ganze Jahr über, selbst an Feiertagen, Wochenenden usw.
Das macht es z.T. schwer einen Ausgleich zwischen Privatleben und Job zu haben, da man frei hat, wenn andere Arbeiten (durch Ausgleichstage) oder arbeiten muss, wenn andere frei haben.
Ein faires Gehalt zahlen
Die Arbeitszeiten so gestalten, dass man mehr Zeit für sich hat
Die war meistens wirklich gut und lustig.
Durch Wochenendarbeit und Feiertage geöffnet, schwierig.
Leider gab es nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen. Aber durch vielfältige Produkte konnte man immer wieder etwas neues dazulernen.
Das Gehalt war leider immer wieder ein Thema und zu niedrig, gerade in Anbetracht, dass die Kosten im alltäglichen Leben immer höher werden
Top Kollegen, mit denen man privat wie auch beruflich super zurecht kommt.
Es kommt natürlich auf den / die Vorgesetzten an, aber z.T. wurden einem wirklich Steine in den Weg gelegt und man wurde nicht fair behandelt.
Es war immer sehr abwechslungsreich und spannend
So verdient kununu Geld.