25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn es manchmal nicht so rüber kommt, versucht man schon die Mitarbeiter zu motivieren. Es gibt Veranstaltungen wie z. B. das Sommerfest oder Weihnachtsfeiern. Das ist auch nicht in jedem Unternehmen gegeben. Im Hintergrund wird schon versucht, Verbesserungen einzuführen. Wenn man einen guten Job macht, gibt es auch Honorierung durch die Vorgesetzen (z. B. Mitarbeiter des Jahres oder ähnliches)
Fehlende Möglichkeit Essen zu erhalten ohne den Komplex verlassen zu müssen.
Die Kommunikation unter den Bereichen ist ausbaufähig. Die Strukturen könnten ein wenig klarer sein und die Möglichkeit Essen zu erhalten ohne den Komplex verlassen zu müssen (z. B. Lieferdienste, Kantine o. ä.). Man kann sein eigenes Essen in der Mikrowelle warm machen und im Neubau gibt es auch die Möglichkeit zu kochen. Geht aber alles von der halben Stunden pro Tag Pausenzeit ab.
Ich fühle mich sehr wohl hier. Die Kollegen sind super und auch mit den anderen Bereichen komme ich gut klar. Ich gehe tatsächlich sehr gerne zur Arbeit und nutze die Home Office Möglichkeit nur in Ausnahmefällen.
Einige der Bewertungen hier finde ich ein wenig ungerecht. Meist wird aus der Emotion heraus schlecht bewertet, weil man negative Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht hat. Aber es ist nicht alles nur schlecht. Man muss immer beide Seiten betrachten. Es ist ein deutsches Unternehmen mit chinesischem Mutterkonzern, was manche Situationen erschwert, aber grundsätzlich finde ich, dass es wenig zu meckern gibt. Andere Unternehmen sind schließlich auch nur auf den ersten Blick besser. Es gibt überall Negativpunkte, wenn man hinter die Kulissen schaut. "Unter jedem Dach ein Ach". Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.
Auch hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Bisher hatte ich nie Probleme die Arbeit mit meinem Privatleben zu kombinieren. Bei erhöhtem Arbeitsaufkommen ist es manchmal natürlich etwas schwierig, aber ich empfinde das nicht als Problem. Wenn ich private Termine wahrnehmen muss, gibt es keinen, der mich dahingehend verurteilt oder mir das nicht gestattet. Selbst wenn mein Kind plötzlich krank wird, gibt es keine Diskussionen sondern nur ein: "Alles klar, gute Besserung". Mit der Home Office Regelung kann man manche Dinge auch gut abfedern. Es gibt zwar regulär nur einen Tag in der Woche, aber in Notfällen ist es auch mal erlaubt mehr zu machen. Man muss eben mit den Vorgesetzen darüber reden.
Wenn es die Situation zulässt, gibt es Aufstiegschancen. Natürlich nicht in jedem Bereich, aber man kann nicht sagen, dass man gar nicht weiterentwickelt werden kann. Es gibt ein firmeninternes Schulungssystem und es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es gibt interne Schulungen, in denen man im eigenen Bereich fortgebildet werden kann, aber man kann nicht erwarten, automatisch befördert zu werden. Das habe ich auch in keinem anderen Unternehmen so erlebt.
Meines Erachtens ist das Gehalt entsprechend des Aufgabenbereiches gerecht. Es ist eben Verhandlungssache. Im Produktionsbereich wird aber weit über Mindestlohn gezahlt. Es gibt auch einige Benefits, wie zum Beispiel die Spenditcard, VWL und Betriebliche Altersvorsorge, was nach der Probezeit jedem zusteht. Je nach wirtschaftlicher Situation gibt es auch eine automatische Gehaltsanpassung und ein Bonussystem.
Im Rahmen des Möglichen, achtet man schon darauf.
In unserer Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt super. Natürlich gibt es immer mal Reibereien, aber das gibt es überall.
Unsere älteren Kollegen werden meines Erachtens ganz normal behandelt und nicht diskriminiert oder ähnliches
Meine Führungskraft ist charakterlich manchmal etwas schwierig, aber wir haben alle mal einen schlechten Tag. Grundsätzlich kann ich wenig meckern. Manchmal sind auch den Führungskräften die Hände gebunden. Menschen kann man selten ändern. Entweder man kommt damit klar oder man lässt es. Jeder Mensch ist anders, daher kann ich nichts über die anderen Vorgesetzten der anderen Abteilungen sprechen. Da muss sich auch jeder selbst ein Bild machen.
Finde ich ok. Kommt auf die Befindlichkeiten an. Ich habe das Glück in einem klimatisierten Büro zu sitzen. Das ist leider nicht jedem vergönnt, aber, auch hier werden keine Unterschiede gemacht. Die Führungskräfte sitzen ebenfalls zum Teil ohne Klimaanlage in stickigen Büros. Zum Arbeiten hat man/bekommt man alles was benötigt wird. Wenn man mehr braucht, muss man lediglich fragen und meistens ist es kein Problem Fehlendes zu besorgen. Auch die Home-Office Regelung finde ich in Ordnung. Es ist zwar nur ein Tag in der Woche gestattet, aber es gibt Unternehmen, da gibt es das gar nicht. Leider ist HO nicht im Produktionsbereich möglich. Wer nimmt schon seine Maschinen mit nach Hause. Es gibt ein System für Verbesserungsvorschläge, sodass jeder die Möglichkeit hat, eigene Ideen einzubringen um die Bedingungen zu verbessern. Im Rahmen des Möglichen wird es auch umgesetzt.
Die Kommunikation könnte in manchen Dingen besser sein, aber ich war schon in mehren Unternehmen (auch in Großkonzernen) und da gibt es dieselben Probleme. Man sollte auch selbst in der Lage zu kommunizieren. Man kann nichts ändern oder Wissen aneignen, wenn man nicht selbst mit Kollegen/Führungskräften kommuniziert.
Ich habe bisher keinen Verstoß gegen die Gleichberechtigung erkennen können. Hier gibt es Kollegen unterschiedlicher Nationalitäten und Menschen mit einer Behinderung, aber ich kann nicht behaupten, dass hier nicht alle gleichberechtigt behandelt werden.
In meinem Bereich gibt es zwar wenig Spielraum für interessante Aufgaben, aber man kann nicht sagen, dass es eintönig ist.
Das der schmale Lohn pünktlich kommt .
Bezahlung in der Produktion .
Lüftung reparieren . Gehalt das man davon leben kann .
Geht so.
Sie versuchen nach außen hin so gut wie möglich dazustehen .
Gibt es nicht außer für alle im Büro .
Für die Obrigkeit bestimmt .
Es gibt Sommerfest zur Besänftigung , getreu den Motto wir kümmern uns .
Hält sich in Grenzen .
Es ist von der Obrigkeit gewollt das nie richtig Harmonie herrscht
Normal
Viele haben keine Führungsqualität . Fängt in der Produktion an und hört oben auf .
Es wird nichts investiert um die Belüftung in der Produktion zu reparieren . Seit 3 defekt .
Zu viele denken das Sie etwas zu melden hätten .
Normaler Umgang .
Schlechte und Konzeptionlose Kommunikation. Hire and Fire Mentalität. Keine Strukturierte arbeistweise. Standort hat keine Zukunft mehr.
Kein Geld für Weiterbildung.
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre
Kommunikation, Organisation und Strukturierung könnte besser sein
Super nette, hilfsbereite Kollegen
Könnte besser sein, ist aber in Ordnung
Gehälter werden pünktlich bezahlt, wenn auch nicht immer korrekt
drängt den chinesischen Einfluss zurück, ist nicht gut für den Standort
Konkurrenzkampf zwischen Abteilungen ist an der Tagesordnung
typisch China
Überstunden sind Grundvoraussetzung, das Arbeitsaufkommen passt gar nicht zu den zeitlichen Möglichkeiten
grundsätzlich vorhanden, sofern man sich mit der Personalleitung gutstellt, wird man auch in China befürwortet. Also genau genommen Vetternwirtschaft
Unter den europäischen sehr gut, die Kollegen aus dem Headquarter kochen ihre eigene Suppe
leider mittlerweile viele Egoisten, die auch noch gefördert werden
Chaos
wenige Abteilungsleiter, so auch unserer, kommunizieren viel und offen. Was aus China kommt, erfährt man nie direkt; hier herrscht viel Geheimniskrämerei
Bezahlung nicht marktgerecht
zwischen europäischen und chinesischen Kollegen nicht vorhanden, innerhalb der europäischen weitestgehend schon
spannende Projekte sind vorhanden
Wer einen Standort in Deutschland hat muss davon ausgehen, dass auch die deutsche Mentalität vorrangig behalten werden soll, vor allem wenn dies auch so vorab zugesichert wurde. Wenn chinesische Arbeitsweise mehr zählt, dann muss das auch so kommuniziert werden damit der Mitarbeiter direkt weiß worauf er sich einstellen kann.
Homeoffice Regelung total eingeschränkt je nach Abteilung und Person.
Wenn man einmal anbietet am Wochenende zu arbeiten wird dieses einfach gerne aus China vorausgesetzt.
Abhängig von der Abteilung und der Person
Selbst wenn man möchte ist es nur vereinzelt, eigentlich sind alle nur auf sich selbst konzentriert.
Section Lead hat viel versucht wurde aber geblockt von allen Seiten die es immer alle nur besser wussten obwohl sie operativ gar keine Ahnung hatten was passiert.
Kaum weitergegeben, lag aber an dem Departement Head
Nette Kollegen
Führungskräfte, die es mit Diskretion und Ihren Aufgaben nicht so ernst nehmen. Schuldzuweisungen.
Leider wird viel gelästert, auch Führungskräfte äußern sich teilweise unangemessen hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
- man kann Durchhaltevermögen lernen
Entscheidungen werden in Chna getroffen, Einflussmöglichkeiten aus Europa gering. Es wird vielmehr nur Umsetzung am Standort erwartet.
- Anpassung der Arbeitszeit auf normales Maß
- Priorisierung der Aufgaben unternehmenseinheitlich abstimmen
- Unterstützung der Kollegen aus China besser koordinieren
- HomeOffice ausweiten
- Personalabteilung grundsätzlich deutlich überarbeiten
im Team sehr angenehmen, in Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen weniger gut
in der Region schlecht, Mitarbeiter fühlen sich ausgebeutet
in der Produktion etwas besser, in der Verwaltung schlecht
Unterstützung nur nach Eigeninitiative, es gibt keinen Mitarbeiterentwicklungsplan dementsprechend sind auch keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
VWL vorhanden
verbesserungswürdig (Licht brennt und Klimaanlage läuft obwohl Räume nicht belegt sind, Fenster sind offen und Heizung an)
innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen kaum Zusammenarbeit vorhanden. Es wird auf eigene Ziele fokussiert. KPI getriebene Ziele aus China sind wenig förderlich.
Leistungsdruck ist genauso vorhanden wie für jüngere Mitarbeiter
es gibt einige wenige gute Vorgesetzte
50-60 Stunden pro Woche zzgl. Wochenende sind die Erwartungshaltung
innerhalb des Unternehmens wenig vorhanden, vom Management aus China noch weniger
In der Produktion vorhanden, in der Verwaltung werden Frauen benachteiligt (sowohl beim Gehalt als auch bei der Karriereperspektive)
viele spannende Projekte gleichzeitig, die es ermöglichen zu lernen und sich weiter zu entwickeln
Immer hilfsbereit in sozialen Belangen, findet Lösungen für individuelle Probleme von den Kollege
Er will Zuviel zur gleichen Zeit auf einmal erreichen, verliert dadurch den Fokus auf das Ergebnis
Sich mehr fokussieren auf den Ausbau einer einheitlichen Zusammenarbeit
Lösungsorientierte Arbeitsatmosphäre mit teilweise hohem Arbeitsaufkommen.
Aufgrund des schnellen Wachstums bleibt die Work life balance teilweise auf der Strecke.
Dies wurde aber von der Geschäftsführung erkannt und durch Personal Zuwachs in die richtigen Bahnen gelenkt.
Betriebsrat sowie verschiedene Zertifikate und damit eine Prüfung von außen.
Der alte Geist des,, wir machen unmögliches, möglich "schwebt auch bei neuen Kollegen mit.
Erfahrung in verschiedenen Bereichen wird sehr geschätzt.
Offenes Gesprächsklima und offene Türen bei den Vorgesetzten.
Neue Büros und hochwertige Ausrüstung.
Viele Gespräche auf verschiedenen Ebenen und damit ein mitnehmen der Arbeitnehmer.
Frauen, Männer Anteil auch in Führungsbereichen ist fast gleich verteilt. Hoher Anteil von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund was ein buntes Zusammenarbeiten ermöglicht.
Durch das Wachstum des Unternehmens stehen alle Türen in verschiedenen Bereichen offen für eine große Entwicklung jedes einzelnen im Unternehmen.
So verdient kununu Geld.