71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiär/ kollegial
flexible Gestaltungsmöglichkeiten (Arbeitszeit & Arbeitsort)
Weiterentwicklungsangebote und -möglichkeiten sind mir nicht so richtig bekannt
Gutes Gesamtpaket
hoch, aber eingeschränkt durch Hygienevorschriften der Branche
man hilft und unterstützt sich, keine Ellenbogenmentalität
Entscheidungen könnten schneller getroffen werden
moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Spannende Aufgabe, super Branche, unsere Produkte verbessern die Lebensqualität der Patienten
Mittlerweile deutlich verbessert. Es macht Spass für Desitin zu arbeiten.
Super Marke, hohe Strahlkraft im medizinischen Umfeld.
Top, 37 Std. Alles sehr flexibel mit (normalen) Einschränkungen im PRoduktionsumfeld.
Tut sich aktuell einiges. Sehe das positiv.
Sehr fair und überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Ist grundsätzlich gut, aber auch hier kann man im Detail verbessern.
Einwandfrei.
Der Arbeitgeber hat viel verbessert in den letzten Jahren.
Kann immer verbessert werden...
Bringt der Bereich mit sich.
in der Abteilung sehr angenehm und unterstützend
Meines Wissens nach gut
37.-Stundenwoche ist top, genauso wie das Gehalt
Super
Bei Fragen hilft dir immer ein Kollege weiter
gute Arbeitsbedingungen, manche Ausstattung können moderner sein
Manchmal könnten Information etwas früher kommuniziert
Starke Rahmenbedingungen und hohe Treue – Desitin ist absolut zu empfehlen
Im regionalen Vergleich ist Desitin ein wirklich guter Arbeitgeber und definitiv zu empfehlen. Hier kann man sehr lange bleiben, was sich eindrucksvoll am hohen Altersdurchschnitt und den extrem vielen Betriebsjubiläen zeigt. Das Gesamtpaket stimmt in vielen Punkten: Eine faire 37-Stunden-Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gleitzeit, Wellpass, Gesundheitsbonusheft, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenloses Wasser, Kaffee und Obst. Auch Kantine, Betriebsrat, spontane Urlaubstage und Sonderurlaub/Zuwendungen bei persönlichen Anlässen (Geburt, Hochzeit, Trauerfall) sowie gelegentliche monetäre Gesten der Geschäftsführung überzeugen. Ein kleiner Dämpfer sind die recht starren Gehaltsklassen – ob dieses Modell zur langfristigen Bindung auch bei der Gen Z noch funktionieren wird, wage ich zu bezweifeln.
Dem Unternehmen fehlen an vielen Stellen klare Strukturen. Statt in die operative Basis zu investieren, wird der Wasserkopf im mittleren Management immer größer – ein Missverhältnis, da hier sehr gut verdient wird, die eigentliche Leistung gemessen an den ständigen Pannen im Betriebsablauf jedoch extrem überschaubar wirkt. Anstatt altersbedingte Abgänge vorausschauend zu planen, werden Stellen von Rentnern nicht rechtzeitig nachbesetzt, woraufhin das Management überrascht reagiert; der dadurch entstehende Braindrain ist enorm. Weiterbildungsangebote fehlen komplett. Durch die angespannte Personallage ist die Urlaubsplanung unbefriedigend und nervenaufreibend. Dieser dauerhafte Engpass an der Basis stellt mittlerweile eine ernsthafte Gefahr für die verlässliche Lieferfähigkeit dar.
Ein direkter Impuls an die Geschäftsführung (CEO & CFO): Es lohnt sich, einen genauerem Blick auf die Führungskultur im mittleren Management zu werfen. Dort gibt es spürbare Nachholbedarfe – sei es bei der Teamintegration, der vorausschauenden Ressourcenplanung oder bei technischen Anschaffungen. Mehr Fingerspitzengefühl und gegebenenfalls neue Impulse in der mittleren Führungsebene könnten helfen, die steigende Fluktuation einzudämmen und den Teamgeist wieder zu stärken.
Gleichzeitig sollte die Stimme der operativen Belegschaft wieder mehr Gewicht bekommen. Wenn praxistaugliche Ideen aus der Produktion nicht nur gehört, sondern auch finanziell gewertschätzt werden und administrative Hürden im Alltag sinken, hebt das die Motivation spürbar.
Mit viel Aufwand wurden Leitsätze wie Miteinander, Leidenschaft, Kommunizieren, Verantwortung, Wertschätzung und Vertrauen als Symbol für eine bessere Unternehmenskultur platziert. Die Realität im Betrieb zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild: Weder das mittlere Management noch die Führungskraft der Führungskräfte orientieren sich im Alltag an diesen Werten. Was als Kulturwandel gedacht war, ist wirkungslos verpufft
Im ZNS-Bereich soweit ich weiß sehr gut.
Die 37-Stunden-Woche und die verlässlichen freien Brückentage wirken sich grundsätzlich positiv auf die Work-Life-Balance aus. Allerdings wird dieser Eindruck durch wiederkehrende Organisationsprobleme getrübt: Auch wenn Nachtschichten und Wochenendarbeit nicht die Regel sind, kommen sie mindestens einmal im Jahr vor. Grund dafür ist meist das Versagen des mittleren Managements in der Vorplanung – besonders im Sommer führt das regelmäßig dazu, dass spontan mehr gearbeitet werden muss, weil im Ablauf etwas schiefgeht. Insgesamt sollte man an die betrieblichen Abläufe bei Desitin keine allzu großen Erwartungen stellen.
Beim Thema Nachhaltigkeit hinkt das Unternehmen stark hinterher. Zwar gibt es mittlerweile zwei Ladesäulen, darüber hinaus sind wirksame Umweltinitiativen jedoch Mangelware. Im Betriebsalltag fällt vor allem das extrem hohe Aufkommen an Plastikmüll negativ auf. Obwohl die Folgen des Klimawandels immer spürbarer werden, setzt man nicht vorausschauend auf erneuerbare Energien. Stattdessen prägen kurzfristige Panikreaktionen das Bild: Als sich abzeichnete, dass geopolitische Aggression wieder Schule macht, investierte man überstürzt erstmals in Heizöltanks und setzte damit auf fossile Energieträger, anstatt zukunftsfähige und klimaschonende Alternativen aufzubauen. Angesichts dieser Tatenlosigkeit bei grundlegenden Dingen ist völlig unklar, wie das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 realistisch erreicht werden soll.
In meinem Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten extrem überschaubar. Das Entgeltsystem bietet nach Stufensprüngen im 2., 4. und 6. Jahr nur noch totale Gehaltsstagnation. Bei unteren Gehaltsgruppen frage ich mich, wie Kollegen davon ihren Lebensunterhalt bestreiten – mit meinem 60km-Anfahrtsweg wäre das finanziell schlicht nicht machbar. Das System hält kein erfahrenes Personal: Spätestens ab dem 7. Jahr ist ein Wechsel der einzige Weg zur finanziellen Entwicklung. Ich verstehe jeden, der sich dann frühzeitig neu orientiert. Die Weiterbildung beschränkt sich auf reine Pflichtveranstaltungen (Nachschulungen bei Fehlern, GMP, TÜV Rheinland). Echte Angebote zur persönlichen und beruflichen Entwicklung gibt es nicht. Ein Konzept zur Fachkräftebindung fehlt völlig – für die Zukunft des Unternehmens ist dieses Handeln grob fahrlässig.
Die interne Kommunikation ist leider stark verbesserungsbedürftig. Selbst innerhalb einer einzelnen Abteilung haben sich ausgeprägte Parallelgesellschaften gebildet. Statt als ein Team zusammenzuarbeiten, agieren kleine Grüppchen völlig isoliert voneinander. Die Führungskraft ist leider nicht in der Lage oder gewillt, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten. Informationstransfer findet kaum statt oder wird bewusst zurückgehalten. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Konflikte werden bevorzugt über Gerüchte und indirekte Kanäle ausgetragen.
Aufgrund dieser Umstände haben viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits innerlich resigniert. Diese gespaltene Atmosphäre wirkt sich massiv auf die Mitarbeiterbindung aus: In den vergangenen Jahren haben viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen dem Unternehmen den Rücken gekehrt und sind zu direkten Mitbewerbern in der Pharmabranch im Großraum Hamburg gewechselt. Dass wertvolle Fachkräfte aufgrund fehlender Führung und schlechter Strukturen verloren gehen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels extrem frustrierend und fahrlässig.
Bedauerlicherweise müssen die alten auch Schichtdienst machen. Eine bestehende Regelung hierfür wurde leider gestrichen.
Beim Thema Führung und Empathie gibt es auf Managementebene deutlichen Nachholbedarf. Wer Flexibilität zeigt, merkt schnell, dass dies ausgenutzt wird. Die oberste Führungskraft der Fertigung bringt regelmäßig so viel Unruhe in die Produktion, dass man zweifelt, ob hier im Sinne der Lieferfähigkeit gehandelt wird. Im Profisport hätte man den Trainer bei so einer Bilanz längst ausgetauscht. Zudem versagt das mittlere Management strategisch: Durch verfehlte Maschinenstrategien und Planungsfehler brennt jedes Jahr die Hütte. Die Folge ist ständige Mehrarbeit (angeordnet, freiwillig, z. T. Nachtschichten). Da die Firma schlecht kommuniziert und Mehrarbeit oft für ganz andere Dinge als zugesagt genutzt wird, ist das Personal extrem misstrauisch. Statt Fehler aufzuarbeiten, verspielt das Management das letzte Vertrauen.
Beim Maschinenpark zeigt sich ein schwieriges Bild: In den letzten Jahrzehnten wurden zwar immer wieder neue Anlagen angeschafft, jedoch hat das mittlere Management im Bereich Technik bei der Auswahl mehrfach völlig versagt. Diese Fehlkäufe führen regelmäßig zu Störungen im Betriebsablauf und verursachen vermeidbare Mehrarbeit, die dann über Nachtschichten und Wochenendarbeit aufgefangen werden muss. Völlig aus der Zeit gefallen sind zudem die Produktionsgebäude. Ein dringend benötigter Neubau wird jedoch immer wieder verschoben oder bleibt bei bloßen Lippenbekenntnissen. Zwar betont die Geschäftsführung die Standorttreue, wirklich sicher kann man sich dieser Zusage aber nicht sein. Auch bei der Digitalisierung hinkt man hinterher, Papier und Kugelschreiber sind hier gängige Praxis.
Die Personalvorgesetzten zeigen sich durchaus bemüht, den Austausch – etwa durch regelmäßige Teammeetings – aufrechtzuerhalten. In der Praxis leidet die Kommunikation jedoch stark an fehlender Verbindlichkeit: Das gesprochene Wort zählt im Zweifel wenig, da sich bei konkreten Nachfragen schnell auf angebliche Erinnerungslücken berufen wird. Man tut daher gut daran, Abmachungen nur noch schriftlich festzuhalten.
Besonders bei Sonderarbeiten am Wochenende sind klare, schriftliche Vorgaben zwingend erforderlich, um Alleingänge künftig zu unterbinden. Zusätzlich belastet ein extrem ausgeprägter Flurfunk das Betriebsklima, wodurch sich regelmäßig unnötige Halbwahrheiten im Unternehmen verbreiten.
Im Produktionsbereich wurden abweichende Gehaltsstufen zwar offenbar an das Stammpersonal angeglichen. Allerdings ging damit – auch bedingt durch den demografischen Wandel und frei werdende Stellen – eine erhebliche Mehrbelastung ohne finanzielle Kompensation einher: Wie Kolleginnen und Kollegen aus der Fertigware berichten, wurden den Mitarbeitenden ohne jeglichen vorherigen Dialog zusätzliche, hochverantwortliche Aufgaben wie Produktionsfreigaben und Line Clearances übertragen. Statt einer echten Wertschätzung oder angemessenen Zusatzvergütung für diese steigende Verantwortung fordert man schlicht mehr Leistung bei gleichem Gehalt ein.
Arbeitsbelastung & Vergütung: Durch den demografischen Wandel fallen immer mehr Aufgaben an, ohne dass dies finanziell kompensiert wird. Die Arbeit ist extrem ungerecht verteilt: Ein Teil der Belegschaft schuftet unter starkem Druck der Führungskraft, während andere mit sehr gutem Gehalt einfach unter dem Radar fliegen und sich einen schlanken Fuß machen.
Arbeitskultur & Routine: In den letzten fünf bis sechs Jahren hat sich eine "Dienst nach Vorschrift"-Haltung etabliert. Der Alltag besteht oft nur aus starrer Routine, was bei vielen zu völliger Resignation geführt hat.
Führung & Teamgefüge: Die Führungskraft greift nicht ein und lässt zu, dass innerhalb der Abteilung Parallelgesellschaften und Bevorzugungen existieren. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Informationen werden zurückgehalten und Probleme lieber über Gerüchte ausgetragen.
Das der Unmut geduldet wird
Austausch der Führungskräfte ganz oben
Arbeiten und bloß nicht auffallen, ansonsten wird es ungemütlich
Da ist wieder Luft nach oben
Top! Alles was man braucht
Abhängig vom Vorgesetzten
Der Zusammenhalt ist größtenteils gut
Unterirdisch! Ungerechtes Miteinander gehört zum Alltag dazu, Vorallem von Vorgesetzter
Ist ok
Flurfunk läuft
Je nach Führungskraft möglich
Zuverlässiger Arbeitgeber, man geht individuell auf den Mitarbeiter ein, wenn man das Gespräch sucht. Flexible Arbeitszeitgestaltung innerhalb der wöchentlichen Arbeitszeit. Kantine sehr reichhaltiges und abwechslungsreiche Menüs.
Rückkehr nach Elternzeit attraktiver machen. Nach einem Jahr Elternzeit Rückkehr 50 % Arbeiten und 75 % Entgelt , Pflege von Angehörigen 80 % Arbeiten, 100 % Entgelt , Einführen von Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und wenn Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür für Alle zwischen den Jahren frei.
Noch mehr strategisches Insourcing betreiben.
Standorterweiterung HH bzw. In unmittelbarer Umgebung.
Feste Arbeitsplätze (Büro), Laptop, höhenverstellbare Schreibtische, angenehmes Arbeiten. Freundlich
Verlässlich und Fair.
Krisensicheres und etabliertes Unternehmen. Fokus und hohe Expertise in den Indikationen Rare Diseases, Epilepsie, Morbus Parkinson. Patientenversorgung hat stets Vorrang.
Flexible Zeitgestaltung möglich innerhalb der geregelten wöchentlichen Arbeitszeit von 37 h. Man geht individuell auf die Bedürfnisse ein, wenn Not am Mann ist. Home Office zwei Tage pro Woche. Ist aber nicht in allen administrativen Bereichen so. Finde ich persönlich sehr schade. Bin jedoch nicht davon betroffen. Deshalb ein Stern weniger. Sollte für Jeden möglich sein, der im administrativen Bereich tätig ist. In der heutigen Zeit durchaus machbar. Selbstverständlich, gibt es bestimmte Tage gibt, an denen Vorort Präasenz notwendig ist, bspw. Audits ect. Am 24.12. und 31.12. frei ohne Abzug von Urlaub oder Gleitzeit. Einen zusätzlichen Flexi-Urlaubstag.
Karriere / Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt.
Gehälter über Tarif, Urlaubs - und Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen ab und an, kostenlose Getränke am Kaffeeautomaten von Morgens bis 14:00 in der Kantine, kostenlose Parkplätze.
Positive Entwicklung in Sachen Energie Entsorgung, Verpackung, jedoch noch Luft nach oben.
Kollegial, hilfsbereit, Lösungsorientiert. Zusammenarbeit klappt gut. Manchmal braucht es ein dickeres Fell und fachlich gute Argumente um auf einen Nenner zu kommen. Praxis und Theorie eben. In der Pharmabranche muss man sich an Regularien halten. Nicht alle gut bewährten Prozesse sollten an der einen oder anderen Stelle Neu erfunden werden. Führt dann dazu, dass es manchmal dann doch länger dauert als nötig bis man ans Ziel kommt.
In einigen Abteilungen könnte man sicherlich mehr tun. Aber das ist aus meiner Sicht in fast jedem Unternehmen so… Da ist potentiell noch sehr viel Luft nach oben. Vorschlag über Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und dafür einen Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür haben alle Mitarbeiter zwischen den Jahren frei. Aktuell am 24.12. und 31.12. frei. Das ist super und nicht in jedem Unternehmen so geregelt.
Hilfsbereit, Kompromissbereit, Wertschätzend, Verständnisvoll, in einigen Dingen starre Ansichten, aber mit guten Argumenten, findet man Lösungen und man wird gehört, wenn man das Gespräch sucht und selbst Kompromissbereit ist. Es könnte mehr Jour Fixe geben.
Im Sommer sehr heiße Büros, sonst super. Mittlerweile sehr modern mit Laptops, höhenverstellbare Schreibtische, große Monitore, Teams Telefonie ect. Ein Stern Abzug nur noch Führungskräfte haben ein Diensthandy! Im Einkauf und Vertrieb sollte jeder ein Diensthandy haben! Auch wenn man über Teams telefonieren kann.
Eine deutliche Verbesserung zu erkennen. In Teilbereichen etwas Luft nach oben. Wer kommunikativ und wissbegierig ist, bekommt definitiv mehr mit. Das Positive überwiegt auf jeden Fall. Gutes Miteinander und Arbeitsumfeld.
Neutral, keine Beanstandung. Kann mich nicht beklagen.
Ja zu 100 %
Für mich ein sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber, den ich weiterempfehlen kann — vor allem für Menschen, die ein langfristiges, professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld suchen.
Müsste ich länger darüber nachdenken. Also nichts relevantes.
Ich erlebe das Unternehmen als verlässlichen und insgesamt fairen Arbeitgeber. Die Arbeit ist strukturiert, die Prozesse sind klar, und man merkt, dass Qualität und Verantwortung in dieser Branche eine große Rolle spielen.
Hohe Expertise in den Indikationen Epilepsie, Morbus Parkinson und Rare Diseases.
Da könnte ich noch besser werden.
Auf Grund der Firmengröße ist Weiterentwicklung eher im horizontalen Bereich möglich.
Besser geht`s nicht.
Da können wir noch besser werden.
Das Arbeitsumfeld ist professionell, gleichzeitig erlebe ich viele Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit und kollegial. Die Zusammenarbeit funktioniert im Großen und Ganzen gut.
Wertschätzend
Geben und Nehmen
Natürlich gibt es auch hier Abläufe, die manchmal etwas länger dauern oder bei denen man sich an der einen oder anderen Stelle noch mehr Tempo wünschen würde.
Im Arbeitsalltag schätze ich vor allem das kollegiale Miteinander. Viele sind hilfsbereit, ansprechbar und lösungsorientiert. Es gibt flache Hierarchien.
Kein Thema - wird hier gelebt
Jede Menge.
Ist ganz gut
In einer kleinen Firma schwierig
Umweltbewusstsein könnte viel besser sein
Einiges in die Jahre gekommen
Könnte besser dein
Hängt natürlich von der Auffabe ab
Soziale Leistungen und das Umfeld der Kollegen
Die Führungskräfte sind teilweise eine Katastrophe und man fragt sich, ob das gewollt ist. Allerdings wird eine schlechte Führungskraft auch keine gute Führungskraft einstellen
Wenn Digitalisierung dann richtig und mit Konzept und nicht nur Stückgut
Unter den Kollegen gut, bei den Führungskräften abhängig welche Abteilung
Das Image innerhalb der Branche verschlechtert sich
37 Stundenwoche
Man muss sich aktiv kümmern und dies mit Nachdruck. Führungskräfte haben eine Weiterbildung bekommen, genutzt hat sie bei einigen wenig
Tarif, der ist gut
Die GF fährt natürlich riesige Autos, Isolierung an den Gebäuden teilweise eine Katastrophe, es wird seit vielen Jahren diskutiert was mit dem ältesten Gebäude passieren soll
Sehr gut, abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
Je nach Abteilung möchte man ältere Kollegen los werden, offensichtlich oder subtil
Einige Vorgesetzte sind schon sehr speziell, Kritik ist nicht gerne gesehen
Schon gut, Luft nach oben gibt es fast immer, aber viel Luft, ist da nicht
Abhängig von Kollegen oder Führungskraft
Teilweise sehr Frauen verachtend
Kommt auf den Bereich an, in der Produktion ist es schwer möglich im Labor viele sich wiederholende Aufgaben
Insgesamt zu viele Vorgesetzte. In einigen Bereichen stimmt das Verhältnis von Vorgesetzten zu Mitarbeitern überhaupt nicht.
Führungspositionen mit fähigen Personal besetzen. Sowohl Fachkenntnisse als auch soziale Kompetenz wären gut.
Nicht so viel Homeoffice erlauben, einmal die Woche ist ausreichend.
Kommt sehr auf die Abteilung drauf an.
Das Image war vor Jahren besser.
Viele Kollegen kochen Ihr eigenes Süppchen. Es gibt Luft nach oben!
Desitin verjüngt sich gerade, in manchen Abteilungen wäre man froh, wenn die älteren Kollegen weg wären, dies spürt man leider auch.
Es ist erstaunlich, wie viel Unwissenheit und mangelnde Fachkenntnisse bei manchen Vorgesetzten vorhanden ist. Es ist fragwürdig, wie „so“ eine Abteilung geleitet werden kann.
Traurige Realität!
So verdient kununu Geld.