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Desitin 
Arzneimittel 
GmbH
Bewertungen

46 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 87%
Score-Details

46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber mit starkem Team

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv finde ich den guten Kollegenzusammenhalt und die angenehme Zusammenarbeit im Team, sowie die flexiblen Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Einige Prozesse könnten noch digitaler und moderner gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme und insgesamt wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit einem guten Miteinander

Image

Aus meiner Sicht positiv

Work-Life-Balance

37-Stunden-Woche ist ein Traum

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gerne im Team

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Kollegen werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

​Gutes Fundament auf verschlafener Zukunftsreise...

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starke Rahmenbedingungen und hohe Treue – Desitin ist absolut zu empfehlen
​Im regionalen Vergleich ist Desitin ein wirklich guter Arbeitgeber und definitiv zu empfehlen. Hier kann man sehr lange bleiben, was sich eindrucksvoll am hohen Altersdurchschnitt und den extrem vielen Betriebsjubiläen zeigt. Das Gesamtpaket stimmt in vielen Punkten: Eine faire 37-Stunden-Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gleitzeit, Wellpass, Gesundheitsbonusheft, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenloses Wasser, Kaffee und Obst. Auch Kantine, Betriebsrat, spontane Urlaubstage und Sonderurlaub/Zuwendungen bei persönlichen Anlässen (Geburt, Hochzeit, Trauerfall) sowie gelegentliche monetäre Gesten der Geschäftsführung überzeugen. Ein kleiner Dämpfer sind die recht starren Gehaltsklassen – ob dieses Modell zur langfristigen Bindung auch bei der Gen Z noch funktionieren wird, wage ich zu bezweifeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dem Unternehmen fehlen an vielen Stellen klare Strukturen. Statt in die operative Basis zu investieren, wird der Wasserkopf im mittleren Management immer größer – ein Missverhältnis, da hier sehr gut verdient wird, die eigentliche Leistung gemessen an den ständigen Pannen im Betriebsablauf jedoch extrem überschaubar wirkt. Anstatt altersbedingte Abgänge vorausschauend zu planen, werden Stellen von Rentnern nicht rechtzeitig nachbesetzt, woraufhin das Management überrascht reagiert; der dadurch entstehende Braindrain ist enorm. Weiterbildungsangebote fehlen komplett. Durch die angespannte Personallage ist die Urlaubsplanung unbefriedigend und nervenaufreibend. Dieser dauerhafte Engpass an der Basis stellt mittlerweile eine ernsthafte Gefahr für die verlässliche Lieferfähigkeit dar.

Verbesserungsvorschläge

Ein direkter Impuls an die Geschäftsführung (CEO & CFO): Es lohnt sich, einen genauerem Blick auf die Führungskultur im mittleren Management zu werfen. Dort gibt es spürbare Nachholbedarfe – sei es bei der Teamintegration, der vorausschauenden Ressourcenplanung oder bei technischen Anschaffungen. Mehr Fingerspitzengefühl und gegebenenfalls neue Impulse in der mittleren Führungsebene könnten helfen, die steigende Fluktuation einzudämmen und den Teamgeist wieder zu stärken.

Gleichzeitig sollte die Stimme der operativen Belegschaft wieder mehr Gewicht bekommen. Wenn praxistaugliche Ideen aus der Produktion nicht nur gehört, sondern auch finanziell gewertschätzt werden und administrative Hürden im Alltag sinken, hebt das die Motivation spürbar.

Arbeitsatmosphäre

Mit viel Aufwand wurden Leitsätze wie Miteinander, Leidenschaft, Kommunizieren, Verantwortung, Wertschätzung und Vertrauen als Symbol für eine bessere Unternehmenskultur platziert. Die Realität im Betrieb zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild: Weder das mittlere Management noch die Führungskraft der Führungskräfte orientieren sich im Alltag an diesen Werten. Was als Kulturwandel gedacht war, ist wirkungslos verpufft

Image

Im ZNS-Bereich soweit ich weiß sehr gut.

Work-Life-Balance

Die 37-Stunden-Woche und die verlässlichen freien Brückentage wirken sich grundsätzlich positiv auf die Work-Life-Balance aus. Allerdings wird dieser Eindruck durch wiederkehrende Organisationsprobleme getrübt: Auch wenn Nachtschichten und Wochenendarbeit nicht die Regel sind, kommen sie mindestens einmal im Jahr vor. Grund dafür ist meist das Versagen des mittleren Managements in der Vorplanung – besonders im Sommer führt das regelmäßig dazu, dass spontan mehr gearbeitet werden muss, weil im Ablauf etwas schiefgeht. Insgesamt sollte man an die betrieblichen Abläufe bei Desitin keine allzu großen Erwartungen stellen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Nachhaltigkeit hinkt das Unternehmen stark hinterher. Zwar gibt es mittlerweile zwei Ladesäulen, darüber hinaus sind wirksame Umweltinitiativen jedoch Mangelware. Im Betriebsalltag fällt vor allem das extrem hohe Aufkommen an Plastikmüll negativ auf. Obwohl die Folgen des Klimawandels immer spürbarer werden, setzt man nicht vorausschauend auf erneuerbare Energien. Stattdessen prägen kurzfristige Panikreaktionen das Bild: Als sich abzeichnete, dass geopolitische Aggression wieder Schule macht, investierte man überstürzt erstmals in Heizöltanks und setzte damit auf fossile Energieträger, anstatt zukunftsfähige und klimaschonende Alternativen aufzubauen. Angesichts dieser Tatenlosigkeit bei grundlegenden Dingen ist völlig unklar, wie das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 realistisch erreicht werden soll.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten extrem überschaubar. Das Entgeltsystem bietet nach Stufensprüngen im 2., 4. und 6. Jahr nur noch totale Gehaltsstagnation. Bei unteren Gehaltsgruppen frage ich mich, wie Kollegen davon ihren Lebensunterhalt bestreiten – mit meinem 60km-Anfahrtsweg wäre das finanziell schlicht nicht machbar. Das System hält kein erfahrenes Personal: Spätestens ab dem 7. Jahr ist ein Wechsel der einzige Weg zur finanziellen Entwicklung. Ich verstehe jeden, der sich dann frühzeitig neu orientiert. Die Weiterbildung beschränkt sich auf reine Pflichtveranstaltungen (Nachschulungen bei Fehlern, GMP, TÜV Rheinland). Echte Angebote zur persönlichen und beruflichen Entwicklung gibt es nicht. Ein Konzept zur Fachkräftebindung fehlt völlig – für die Zukunft des Unternehmens ist dieses Handeln grob fahrlässig.

Kollegenzusammenhalt

Die interne Kommunikation ist leider stark verbesserungsbedürftig. Selbst innerhalb einer einzelnen Abteilung haben sich ausgeprägte Parallelgesellschaften gebildet. Statt als ein Team zusammenzuarbeiten, agieren kleine Grüppchen völlig isoliert voneinander. Die Führungskraft ist leider nicht in der Lage oder gewillt, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten. Informationstransfer findet kaum statt oder wird bewusst zurückgehalten. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Konflikte werden bevorzugt über Gerüchte und indirekte Kanäle ausgetragen.

Aufgrund dieser Umstände haben viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits innerlich resigniert. Diese gespaltene Atmosphäre wirkt sich massiv auf die Mitarbeiterbindung aus: In den vergangenen Jahren haben viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen dem Unternehmen den Rücken gekehrt und sind zu direkten Mitbewerbern in der Pharmabranch im Großraum Hamburg gewechselt. Dass wertvolle Fachkräfte aufgrund fehlender Führung und schlechter Strukturen verloren gehen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels extrem frustrierend und fahrlässig.

Umgang mit älteren Kollegen

Bedauerlicherweise müssen die alten auch Schichtdienst machen. Eine bestehende Regelung hierfür wurde leider gestrichen.

Vorgesetztenverhalten

Beim Thema Führung und Empathie gibt es auf Managementebene deutlichen Nachholbedarf. Wer Flexibilität zeigt, merkt schnell, dass dies ausgenutzt wird. Die oberste Führungskraft der Fertigung bringt regelmäßig so viel Unruhe in die Produktion, dass man zweifelt, ob hier im Sinne der Lieferfähigkeit gehandelt wird. Im Profisport hätte man den Trainer bei so einer Bilanz längst ausgetauscht. Zudem versagt das mittlere Management strategisch: Durch verfehlte Maschinenstrategien und Planungsfehler brennt jedes Jahr die Hütte. Die Folge ist ständige Mehrarbeit (angeordnet, freiwillig, z. T. Nachtschichten). Da die Firma schlecht kommuniziert und Mehrarbeit oft für ganz andere Dinge als zugesagt genutzt wird, ist das Personal extrem misstrauisch. Statt Fehler aufzuarbeiten, verspielt das Management das letzte Vertrauen.

Arbeitsbedingungen

Beim Maschinenpark zeigt sich ein schwieriges Bild: In den letzten Jahrzehnten wurden zwar immer wieder neue Anlagen angeschafft, jedoch hat das mittlere Management im Bereich Technik bei der Auswahl mehrfach völlig versagt. Diese Fehlkäufe führen regelmäßig zu Störungen im Betriebsablauf und verursachen vermeidbare Mehrarbeit, die dann über Nachtschichten und Wochenendarbeit aufgefangen werden muss. Völlig aus der Zeit gefallen sind zudem die Produktionsgebäude. Ein dringend benötigter Neubau wird jedoch immer wieder verschoben oder bleibt bei bloßen Lippenbekenntnissen. Zwar betont die Geschäftsführung die Standorttreue, wirklich sicher kann man sich dieser Zusage aber nicht sein. Auch bei der Digitalisierung hinkt man hinterher, Papier und Kugelschreiber sind hier gängige Praxis.

Kommunikation

Die Personalvorgesetzten zeigen sich durchaus bemüht, den Austausch – etwa durch regelmäßige Teammeetings – aufrechtzuerhalten. In der Praxis leidet die Kommunikation jedoch stark an fehlender Verbindlichkeit: Das gesprochene Wort zählt im Zweifel wenig, da sich bei konkreten Nachfragen schnell auf angebliche Erinnerungslücken berufen wird. Man tut daher gut daran, Abmachungen nur noch schriftlich festzuhalten.

Besonders bei Sonderarbeiten am Wochenende sind klare, schriftliche Vorgaben zwingend erforderlich, um Alleingänge künftig zu unterbinden. Zusätzlich belastet ein extrem ausgeprägter Flurfunk das Betriebsklima, wodurch sich regelmäßig unnötige Halbwahrheiten im Unternehmen verbreiten.

Gehalt/Benefits

Im Produktionsbereich wurden abweichende Gehaltsstufen zwar offenbar an das Stammpersonal angeglichen. Allerdings ging damit – auch bedingt durch den demografischen Wandel und frei werdende Stellen – eine erhebliche Mehrbelastung ohne finanzielle Kompensation einher: Wie Kolleginnen und Kollegen aus der Fertigware berichten, wurden den Mitarbeitenden ohne jeglichen vorherigen Dialog zusätzliche, hochverantwortliche Aufgaben wie Produktionsfreigaben und Line Clearances übertragen. Statt einer echten Wertschätzung oder angemessenen Zusatzvergütung für diese steigende Verantwortung fordert man schlicht mehr Leistung bei gleichem Gehalt ein.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung & Vergütung: Durch den demografischen Wandel fallen immer mehr Aufgaben an, ohne dass dies finanziell kompensiert wird. Die Arbeit ist extrem ungerecht verteilt: Ein Teil der Belegschaft schuftet unter starkem Druck der Führungskraft, während andere mit sehr gutem Gehalt einfach unter dem Radar fliegen und sich einen schlanken Fuß machen.

Arbeitskultur & Routine: In den letzten fünf bis sechs Jahren hat sich eine "Dienst nach Vorschrift"-Haltung etabliert. Der Alltag besteht oft nur aus starrer Routine, was bei vielen zu völliger Resignation geführt hat.

Führung & Teamgefüge: Die Führungskraft greift nicht ein und lässt zu, dass innerhalb der Abteilung Parallelgesellschaften und Bevorzugungen existieren. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Informationen werden zurückgehalten und Probleme lieber über Gerüchte ausgetragen.

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Life @ Desitin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Desitin in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässiger Arbeitgeber, man geht individuell auf den Mitarbeiter ein, wenn man das Gespräch sucht. Flexible Arbeitszeitgestaltung innerhalb der wöchentlichen Arbeitszeit. Kantine sehr reichhaltiges und abwechslungsreiche Menüs.

Verbesserungsvorschläge

Rückkehr nach Elternzeit attraktiver machen. Nach einem Jahr Elternzeit Rückkehr 50 % Arbeiten und 75 % Entgelt , Pflege von Angehörigen 80 % Arbeiten, 100 % Entgelt , Einführen von Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und wenn Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür für Alle zwischen den Jahren frei.
Noch mehr strategisches Insourcing betreiben.
Standorterweiterung HH bzw. In unmittelbarer Umgebung.

Arbeitsatmosphäre

Feste Arbeitsplätze (Büro), Laptop, höhenverstellbare Schreibtische, angenehmes Arbeiten. Freundlich
Verlässlich und Fair.

Image

Krisensicheres und etabliertes Unternehmen. Fokus und hohe Expertise in den Indikationen Rare Diseases, Epilepsie, Morbus Parkinson. Patientenversorgung hat stets Vorrang.

Work-Life-Balance

Flexible Zeitgestaltung möglich innerhalb der geregelten wöchentlichen Arbeitszeit von 37 h. Man geht individuell auf die Bedürfnisse ein, wenn Not am Mann ist. Home Office zwei Tage pro Woche. Ist aber nicht in allen administrativen Bereichen so. Finde ich persönlich sehr schade. Bin jedoch nicht davon betroffen. Deshalb ein Stern weniger. Sollte für Jeden möglich sein, der im administrativen Bereich tätig ist. In der heutigen Zeit durchaus machbar. Selbstverständlich, gibt es bestimmte Tage gibt, an denen Vorort Präasenz notwendig ist, bspw. Audits ect. Am 24.12. und 31.12. frei ohne Abzug von Urlaub oder Gleitzeit. Einen zusätzlichen Flexi-Urlaubstag.

Karriere/Weiterbildung

Karriere / Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt.

Gehalt/Benefits

Gehälter über Tarif, Urlaubs - und Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen ab und an, kostenlose Getränke am Kaffeeautomaten von Morgens bis 14:00 in der Kantine, kostenlose Parkplätze.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Positive Entwicklung in Sachen Energie Entsorgung, Verpackung, jedoch noch Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Kollegial, hilfsbereit, Lösungsorientiert. Zusammenarbeit klappt gut. Manchmal braucht es ein dickeres Fell und fachlich gute Argumente um auf einen Nenner zu kommen. Praxis und Theorie eben. In der Pharmabranche muss man sich an Regularien halten. Nicht alle gut bewährten Prozesse sollten an der einen oder anderen Stelle Neu erfunden werden. Führt dann dazu, dass es manchmal dann doch länger dauert als nötig bis man ans Ziel kommt.

Umgang mit älteren Kollegen

In einigen Abteilungen könnte man sicherlich mehr tun. Aber das ist aus meiner Sicht in fast jedem Unternehmen so… Da ist potentiell noch sehr viel Luft nach oben. Vorschlag über Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und dafür einen Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür haben alle Mitarbeiter zwischen den Jahren frei. Aktuell am 24.12. und 31.12. frei. Das ist super und nicht in jedem Unternehmen so geregelt.

Vorgesetztenverhalten

Hilfsbereit, Kompromissbereit, Wertschätzend, Verständnisvoll, in einigen Dingen starre Ansichten, aber mit guten Argumenten, findet man Lösungen und man wird gehört, wenn man das Gespräch sucht und selbst Kompromissbereit ist. Es könnte mehr Jour Fixe geben.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer sehr heiße Büros, sonst super. Mittlerweile sehr modern mit Laptops, höhenverstellbare Schreibtische, große Monitore, Teams Telefonie ect. Ein Stern Abzug nur noch Führungskräfte haben ein Diensthandy! Im Einkauf und Vertrieb sollte jeder ein Diensthandy haben! Auch wenn man über Teams telefonieren kann.

Kommunikation

Eine deutliche Verbesserung zu erkennen. In Teilbereichen etwas Luft nach oben. Wer kommunikativ und wissbegierig ist, bekommt definitiv mehr mit. Das Positive überwiegt auf jeden Fall. Gutes Miteinander und Arbeitsumfeld.

Gleichberechtigung

Neutral, keine Beanstandung. Kann mich nicht beklagen.

Interessante Aufgaben

Ja zu 100 %

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Mehrfachbewertung

Desitin - ein verlässlicher Arbeitgeber mit gutem Miteinander

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich ein sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber, den ich weiterempfehlen kann — vor allem für Menschen, die ein langfristiges, professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld suchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Müsste ich länger darüber nachdenken. Also nichts relevantes.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe das Unternehmen als verlässlichen und insgesamt fairen Arbeitgeber. Die Arbeit ist strukturiert, die Prozesse sind klar, und man merkt, dass Qualität und Verantwortung in dieser Branche eine große Rolle spielen.

Image

Hohe Expertise in den Indikationen Epilepsie, Morbus Parkinson und Rare Diseases.

Work-Life-Balance

Da könnte ich noch besser werden.

Karriere/Weiterbildung

Auf Grund der Firmengröße ist Weiterentwicklung eher im horizontalen Bereich möglich.

Gehalt/Benefits

Besser geht`s nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da können wir noch besser werden.

Kollegenzusammenhalt

Das Arbeitsumfeld ist professionell, gleichzeitig erlebe ich viele Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit und kollegial. Die Zusammenarbeit funktioniert im Großen und Ganzen gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Geben und Nehmen

Arbeitsbedingungen

Natürlich gibt es auch hier Abläufe, die manchmal etwas länger dauern oder bei denen man sich an der einen oder anderen Stelle noch mehr Tempo wünschen würde.

Kommunikation

Im Arbeitsalltag schätze ich vor allem das kollegiale Miteinander. Viele sind hilfsbereit, ansprechbar und lösungsorientiert. Es gibt flache Hierarchien.

Gleichberechtigung

Kein Thema - wird hier gelebt

Interessante Aufgaben

Jede Menge.

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Vieles gut, aber es gibt auch viel Potential

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Leistungen und das Umfeld der Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte sind teilweise eine Katastrophe und man fragt sich, ob das gewollt ist. Allerdings wird eine schlechte Führungskraft auch keine gute Führungskraft einstellen

Verbesserungsvorschläge

Wenn Digitalisierung dann richtig und mit Konzept und nicht nur Stückgut

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, bei den Führungskräften abhängig welche Abteilung

Image

Das Image innerhalb der Branche verschlechtert sich

Work-Life-Balance

37 Stundenwoche

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich aktiv kümmern und dies mit Nachdruck. Führungskräfte haben eine Weiterbildung bekommen, genutzt hat sie bei einigen wenig

Gehalt/Benefits

Tarif, der ist gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die GF fährt natürlich riesige Autos, Isolierung an den Gebäuden teilweise eine Katastrophe, es wird seit vielen Jahren diskutiert was mit dem ältesten Gebäude passieren soll

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, abteilungsübergreifend verbesserungswürdig

Umgang mit älteren Kollegen

Je nach Abteilung möchte man ältere Kollegen los werden, offensichtlich oder subtil

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte sind schon sehr speziell, Kritik ist nicht gerne gesehen

Arbeitsbedingungen

Schon gut, Luft nach oben gibt es fast immer, aber viel Luft, ist da nicht

Kommunikation

Abhängig von Kollegen oder Führungskraft

Gleichberechtigung

Teilweise sehr Frauen verachtend

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an, in der Produktion ist es schwer möglich im Labor viele sich wiederholende Aufgaben

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Arbeitsleben-Veränderung-

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Desitin in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es noch richtige Kollegen ( alte u. junge Kollegen) gibt die einfach sagen: Jeder kann ganz schnell in die Situation geraten und der du steckst und wir unterstützen dich♥️!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das soziale Gesabbel und doch nur auf darauf achten das ich so schnell wie möglich und kostengünstig die Firma verlasse! O-Ton: Wenn der Leidensdruck zu groß wird dann können sie ja jederzeit kündigen!!!!!!

Verbesserungsvorschläge

Die Menschen/der Betrieb sollte mehr, besser und effektiver langjährige verdiente Mitarbeiter,
die das Unternehmen mit ihrer jahrzehntelangen erbrachten Leistung aufgebaut haben, unterstützen und nicht nur schöne Worte auf setzen u. leider nur/ kaum das gesetzliche Vorgeschriebene tun um dem Mitarbeiter am Ende seines Arbeitsleben das Leid(Behinderung )der Arbeitsbelastung an den tatsächlichen Möglichkeiten zu messen und gemeinsam
die bestmögliche gemeinsame Zukunft zu gestalten oder andere Formen zu wählen
die die kurze Zeit bis zur Rente angemessen u. würdevoll zu organisieren! Bei Desi darfst du nicht alt und nicht schwer krank sein!!!!
Thema bei dem Entgeld ist: Du brauchst einen Förderer, dann ist vieles möglich!
Ich habe seit meiner Einstellung 1999 die selbe Gehaltsgruppe, aber mir wurde die vers. Aufgaben übertragen z. B. beauftragte Person f. Luftfrachtsicherheit/mit LBA Lizenz+Prüfung/ bei der IATA -Lizenz z. verpacken u. Klassifizieren/ dokumentieren v. Gefahrgut im Luftverkehr mit der Lizenz der Erstellung sowie Freigabe per Unterschrift der Shippersdeclaration (Erkärung-) gegenüber der IATA, also die Erstellung sämtlicher erforderlicher Begleitbapere u. Erklärungen. Alles ohne je für meinen jahrzehntelangen Einsatz eine zusätzliche Vergütung oder Zulage zu bekommen, ich war ein leidenschaftlicher Desitiner und liebte meine Tätigkeit! Jetzt zum Ende meines Arbeitslebens bekomme ich aus sozialer Verpflichtung eine Jobgarantie bis zur Rente (ein Gnadenbrot)
aber leider nicht mit meinen alten Arbeitsaufgaben, weil ich zu alt u. krank(Schwerrbehindert) bin. Ich passe nicht mehr in die Zukünftige Planung hinein!
Ich bereue nichts, alles was f. die Firma tat,habe ich aus Verbundenheit geleistet ohne mich je zu beschweren oder was zu verlangen!!!
Und wie verhält sich die Firma mir gegenüber in meinen dunkelsten Stunden meines zu Ende gehenden Arbeitsleben???
Ich erwarte nicht viel, aber dieses hatte ich nicht erwartet!!!!!!! So was wiederspricht allen vergangenen sowie der aktuellen Firmenpolitik!!! Schade das ich das erleben muss!!!!

Arbeitsatmosphäre

Davon kann keine Rede mehr sein!

Kommunikation

Nach außen hui ! , in Wirklichkeit☢️☢️☢️

Gehalt/Benefits

Selbst meine Ärzte würden gern mit mir tauschen


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

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Familienfreundlicher Arbeitgeber mit Potential für mehr

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Attraktives Gehalt, Work-Life-Balance, Bereitschaft zur Modernisierung. Leistung kann sich lohnen. Mit vielen Mitarbeitern ist ein gemeinsames Anpacken möglich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Manchen Mitarbeitern fehlt die intrinsische Motivation. Fehlerkultur könnte besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Vorgaben bei gleichzeitiger Mitnahme der Mitarbeiter innerhalb der Abteilungen.
Wir-Gefühl stärken. Eingeschlagenen Weg in der Modernisierung (Digitalisierung, Investition in den Standort, Mobiles Arbeiten, Qualifizierung der Mitarbeiter und Verbesserung der Ausbildung) fortsetzen. Transparenz durch klare Vorgaben und Feedback zur individuellen Leistung der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen zwischen den Ebenen ausbaufähig. Direktes regelmäßiges Feedback zur individuellen Leistung fehlt.

Work-Life-Balance

37 Stunden/Woche Vollzeit, 30 Tage Urlaub, Elternzeit kein Problem, befristete Arbeitszeitverkürzung für die Familie möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen legt Wert auf Made in Germany, Umweltbewusstsein schwer umsetzbar im regulierten Umfeld

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterbildung werden unterstützt, wenn sie dem Aufgabenbereich entsprechen.

Kollegenzusammenhalt

Privat besser als im Arbeitsalltag. Bildung von Bubbles.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Treue wird belohnt

Vorgesetztenverhalten

Hängt wie immer von der Person ab, Mitarbeiterführung ist nicht immer eine Stärke, fachliche Meinungen werden gehört und in den Prozess mit einbezogen. Oft gereiztes Klima in Konflikten. Vieles durch andere Art der Kommunikation lösbar.

Arbeitsbedingungen

Instandhaltung alter Gebäude, für die Zukunft werden Neubauten nötig sein

Kommunikation

Regelmäßige Updates in relevanten Themen durch Vorgesetzte. Für alles weitere gibt es ein firmeninternen Intranet.

Gehalt/Benefits

Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, gutes Gehalt

Interessante Aufgaben

Arbeitslast ungleich verteilt. Einfordern von annähernd gleicher Leistung fehlt und führt zu Unzufriedenheit. Vielseitige Aufgaben


Gleichberechtigung

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Sehr guter Arbeitgeber! Wer unzufrieden ist, sollte sich selbst ändern oder gehen.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass ich meinen Arbeitsbereich selbst gestalten und optimieren darf, leistungsgerecht bezahlt werde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die mit nichts zufrieden zu stellen sind.

Verbesserungsvorschläge

Macht weiter so....

Arbeitsatmosphäre

Könnte soviel besser sein, wenn nicht ständig genörgelt werden würde. Jeder kann und sollte zu einer guten Atmosphäre seinen Teil beitragen.

Work-Life-Balance

Wer bei diesem Punkt noch etwas auszusetzen hat, wird nie zufrieden sein.

Karriere/Weiterbildung

Der Karriereweg ist natürlich bei einem mittelständigen Unternehmen eingeschränkt. Wer sich wirklich weiterentwickeln will, kann dies tun.

Kollegenzusammenhalt

Leider sind viele Kollegen viel zu egozentrisch, wenn der Zusammenhalt uns wirklich voranbringen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht nicht um das Alter. Leistungbereitschaft sollte in jedem Alter vorhanden sein, dann ist auch der Umgang gut.

Arbeitsbedingungen

Modernisierung muss weiter vorangetrieben werden.

Kommunikation

Alle für seinen Arbeitsbereich erforderlichen Informationen werden kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag ist anders und hält neue Herausforderungen bereit.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Es geht weiter aufwärts!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Desitin in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Urlaub, Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwache Vorgesetzte werden tlw. geschützt. Hier sollten Konsequenzen gezogen werden.

Verbesserungsvorschläge

Aufbruchstimmung fortsetzen, Mitarbeiter noch mehr einbeziehen

Arbeitsatmosphäre

Viel neues und ungewohntes, immer spannend

Image

Alle sollten vielmehr das Positive betonen und sich nicht an Einzelfällen, die nicht so gut gelaufen sind, hochziehen. Positiv denken und handeln sollte noch mehr in den Vordergrund gerückt werden.

Work-Life-Balance

vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, viel Verständnis bei persönlichen Anliegen

Gehalt/Benefits

Die Leistungen einschl. Gehalt sind mehr als angemessen, auch im Vergleich zu anderen Pharmabetrieben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma ist auf dem richtigen Weg, aber noch Optimierungen nötig.

Kollegenzusammenhalt

Alle wissen, dass wir nur gemeinsam die Ziele erreichen können; daher mehr Zusammenhalt als in der Vergangenheit

Vorgesetztenverhalten

in den letzten Jahren viel besser geworden. Es geht aber noch mehr!

Arbeitsbedingungen

Es sollte mehr in Gebäude, Technik pp. investiert werden. Nur so bleiben wir konkurrenzfähig.

Kommunikation

der Trend, auch die Mitarbeiter mehr einzubeziehen, geht in die richtige Richtung


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Organisation

3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Pharmakant im Bereich Produktion bei Desitin Arzneimittel GmbH in Hamburg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Kommunikation inner- und außerhalb der Abteilungen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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