7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Firmengröße (50-60 MA) gestaltet natürlich jeder MA die Arbeitsatmosphäre deutlicher mit als in einem Großbetrieb.
Meine persönliches Fazit ist:
"Wie man in den Wald hinein ruft, so hallt es zurück".
Unstimmigkeiten konnten immer schnell bereinigt werden und führten immer zu reibungsloseren Abläufen, mehr Verständniss und stets wachsendem Vertrauen untereinander. Ich hatte immer die Möglichkeit, jeden Kollegen, alles fragen zu können.
Natürlich ist nicht jeder Tag nur "Sonnenschein" aber in meinen 8 Jahren Zugehörigkeit bin immer sehr gerne zur Arbeit, wobei diese Arbeitsatmosphäre viel dazu beigetragen hat.
Image...? Es gibt mit Sicherheit ehemalige Mitarbeiter, die frustriert gegangen sind/wurden. Natürlich gibt es das auch hier.
Ich kann nur von meine persönlichen Erfahrung berichten und ich habe 8 tolle Jahe bei Desotec erlebt. Wie überall gibt es auch hier viele verschiedene Charaktere - manche sucht man, manche weniger. Wenn mann offen, ehrlich und mit einem bißchen Empathi den Arbeitstag begeht, kann man sich hier wohl fühlen. Wenn man gerne "über den Tellerrand" schaut und den Team-Gedanken unterstützt. Bis hinauf zur Geschäftsleitung: Respektvoll und Vertrauensvoll
Wie ich bereits schrieb:
"Wie man in den Wald hinein ruft, so hallt es zurück".
Gleitzeit, Kernarbeitszeit und kurzfristiger "Spielraum" (heute muss ich um 12:15 gehen) jederzeit möglich. Auch bei kurzfristig benötigten freien Tagen aus privater Notwendigkeit wurde immer möglich gemacht.
Bei mehreren Kollegen (auch bei mir) wurden Weiterbildungen gefördert und dadurch auch berufliche Perspektiven eröffnet und auch realisiert.
Höhere, freie Stellen werden bevorzugt mit internem Personal besetzt, das man dafür qualifiziert, bevor man von Außen einfach jmd. "davor" setzt
...könnte ja immer besser sein...
In meinen 8 Jahre Zugehörigkeit habe ich kein einziges Mal nach einer Lohnerhöhung fragen müssen.
Ich hatte immer das Gefühl, es wird gesehen, was ich leiste, wieviel Spass ich dabei habe und wie ich mich einbringe.
Lohnerhöhungen kamen (zumindest bei mir) automatisch und ich war immer zufrieden mit meinem Gehalt.
Zum Gehalt gab (gibt?) es noch eine kostenfreie Zahnzusatzversicherung für alle Mitarbeiter.
Durch die Beteiligung eine großen Konzerns gibt es einen Versicherungsdienst für alle möglichen Versicherungen zu Konzern-Konditionen.
Erfolgsbeteiligung gab es 1x, sollte man aber nicht fest einkalkulieren.
Solaranlage ist auf dem Dach. Energieverschwendung wird vermieden.
Zusammenhalt in den Abteilungen war immer gegeben. Abteilungsübergreifend gab es früher gelegentlich eine immaginäre "Linie", die aber im Laufe eines Projekts dem Team-Gedanken gewichen ist und mit der Zeit immer verschwindender wurde.
Ich selbst habe mit 50+ bei Desotec angefangen. Auch bei diesem Neueinstieg habe ich mich sehr wohl gefühlt und wurde schnell integriert und annerkannt.
Meine ersten 6 Jahre als Angestellter kam ich mit den gegebenen Strukturen und Vorgesetzten sehr gut klar.
Die letzten 2 Jahre war ich selbst in der Situation des Vorgesetzten und hoffe, das meiste richtig gemacht zu haben.
Büros wurden mit Klimageräten ausgerüstet, alle Schreibtische Höhenverstellbar. Alle notwendigen Arbeitsgeräte verfügbar.
Die Montagehalle ist wetterabhängiger, was im Sommer zu spüren ist - wie in den meisten Firmen.
Ist mit Werkzeug, Maschinen und Tablets gut ausgerüstet (up to date)
Kommunikation ist in fast allen Firmen ständiges "Lernthema".
Bei Desotec fanden regelmäßig Projekt- oder Themnebezogene Besprechungen statt. Inhalte wurden protokolliert, Termine und Ziele vereinbart. Somit für jeden Beteiligten nachvolziehbar und dies auch nach Abschluß der Projekte.
Die persönliche Kommunikation war immer respektvoll und ich habe sie immer als sehr positiv empfunden.
Bei sachlichen und fachlichen Themen bekommt man mit der Zeit eh einen "Riecher" dafür, was fehlt mir noch an Infos, was sollte ich noch wissen und was wäre noch eine gute zusätzliche Info für mein Gegenüber.
Konnte keine ungerechtigkeiten entdecken
Absolut interessanter Maschinenbau von Mechanik, Elektrik über Steuerungstechnik mit tollen Herausforderungen, mit bewährter aber auch immer wieder neuster Technik. Getaktete und kontinuierliche Konzepte im medizientechnischen Bereich.
Sehr guter Arbeitgeber mit Vertrauen und Entwicklungsmöglichkeiten
Ich arbeite als Leiter Projektmanagement und bin mit meinem Arbeitgeber insgesamt sehr zufrieden. Besonders schätze ich die offene Unternehmenskultur, den respektvollen Umgang miteinander und das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und gute Ideen werden gehört und umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie den Führungskräften ist professionell, wertschätzend und lösungsorientiert.
Auch die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet und gleichzeitig werden persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung gefördert.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – Verbesserungspotenzial. Insgesamt überwiegen für mich jedoch ganz klar die positiven Aspekte. Ich kann den Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen und arbeite sehr gerne hier.
Das Getränke wie Wasser umsonst sind.
Ich bin derzeit noch dabei ein Buch zu schreiben.
Die aktuelle Führungsriege durch fachkundige, kompetente und soziale Fachkräfte ersetzen.
Die Atmosphäre ist durchgängig schlecht.
Die Geschäftsführung interessiert sich nicht für die Belange und Sorgen der Mitarbeiter, was für mich ein Armutzeugnis darstellt, bei einem Kleinunternehmen mit ca. 50 MA.
Positives bzw. eine Feedbackkultur gibt es leider nicht.
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten sind gegeben.
Weiterbildungen und externe Schulungen werden nur bezahlt, wenn man sich darauf einlässt eine separate Regelung zu unterschreibt, die einen verpflichtet beim Austritt die Kosten anteilig zurückzuerstatten.
Wie bei vielen Unternehmen ist das Gehalt davon abhängig wie gut man verhandeln kann. An sich bezahlt das Unternehmen ordentlich. Bei der Fluktuation und Stimmung auch eine notwendige Maßnahme.
Bei dem Begriff Sozialbewusstsein konnte ich mich nicht entscheiden ob ich lachen oder weinen soll.
War in der eigenen Abteilung vorhanden, lag aber auch ganz klar an den Charakter der einzelnen Kollegen. Der Zusammenhalt aus Sicht des Unternehmen war leider nicht gegeben. Lästerei und Messerstecherei war gang und geben. Jeder Abteilungsleiter hat nach seinen eigenen Interessen gehandelt und nicht im Sinne des Unternehmens.
Kann ich nichts negatives bemängeln
Geschäftsführung hat sich nur im Büro versteckt und interessiert sich nicht für seine Mitarbeiter. - Traurig !
Unisolierte Blechhalle. Im Sommer wie im Brutkasten und im Winter geheizt wie ein Berserker.
Informationen und wichtige Details zu Kundenaufträgen muss man durch Eigenantrieb verfolgen.
Kann ich nichts negatives bemängeln
Klassischer Sondermaschinenbau. Projektarbeit war überwiegend interessant.
Für den einzelnen ist die Arbeitsfreiheit gut, jedoch zugleich der Grund warum es intern durch fehlende und nicht eingefordert Prozesse sehr schlecht funktioniert .
Produkte sind aus der Erfolgreichen Vergangenheit vorhanden und davon wird gelebt.
Die Geschäftsleitung ist für Neuerungen leider nicht empfänglich.
Ohne Strategien mit Aktionismus
auf dem Markt ....
Nicht vorhandenen
mit Aktionismus werden Organisationlöcher gestopft ....
Ohne Strategien mit Aktionismus
auf dem Markt ....