181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet gerne im Team.
Es gibt viele Weiterbildungsoptionen und Übernahmechance ist groß
Flexibel, mal Mobile Arbeit, mal Vorort.
Ist okay und durchschnittlich
Super freundlich und kümmern sich.
Es gibt eigentlich immer was interessantes zu tun, selten langweilig
Alles und mehr das was zur Ausbildung gehört
Immer wieder was neues
Man Respektiert sich hier gegenseitig
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Hochgradig international, gelebte Offenheit.
Die Fehlerkultur braucht dringend Korrektur. Mehr Klarheit, Transparenz und Verbindlichkeit
Forschung, Entwicklung und Wissenschaft sind in einem Ressourcenarmen Land wie Deutschland die wichtigste und größte Macht. Selbstbewusstes Einstehen für hinreichend gute Rahmenbedingungen sollten der Kern aller Tätigkeit nach aussen sein.
Seit Jahren chronisch unterfinanziert. Projektmittel werden zur Abdeckung der Grundaufgaben verwendet. Mensch und Maschine werden auf Verschleiß gefahren.
Aus unerfindlichen Gründen ist das Ansehen immer noch extrem hoch.
In stressigen Zeiten wären es null Sterne, aber es gibt auch Möglichkeiten das auszugleichen.
Weiterbildung ist eine Kernaufgabe, um die Qualität sollte man sich selber bemühen. Karriere machen ist beliebig schwer, die Hierarchien sind relativ flach. Die wenigen Aufstiegsgelegenheiten werden nicht transparent besetzt. Wir haben außerdem eine Verwaltung, keine Personalentwicklung.
Niemand arbeitet hier in der Wissenschaft wegen der Bezahlung.
Es gibt Interesse was über den einfachen Ansatz "dafür gibt es Projektgeld" hinausgeht.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Dank Einstellungsstopp gibt es mehr "ältere" als jüngere Kollegen, zumindest in der Wissenschaft.
Hängt vom Vorgesetzten ab, wie immer.
Altmodisch, in nahezu jeder Hinsicht.
Intransparentes top-down Management, wenn denn überhaupt kommuniziert wird.
Menschen werden für ihre Tätigkeit bezahlt, nicht nach Geschlecht. Es gibt leider immer noch viel Luft nach oben. Aber es gibt Möglichkeiten auf Ungerechtigkeiten einzugehen.
Kommt aufs Gebiet an, im wissenschaftlichen Bereich ist es eigentlich immer interessant.
Das vielfältige Aufgabenspektrum.
Die Organisationsstruktur.
Umstrukturierung, besseres Bonus Anreizsystem für faire leistungsorientierte Vergütung.
Schlechte Stimmung und Frust, Entscheidungungen werden zu spät getroffen. Oft schlechte Planung und von Anfang an fehlendes Projektmanagement. Ein Grund dafür sind die völlig veralteten und chaotischen Unternehmensstrukturen.
Niemand möchte gerne die Verantwortung übernehmen, wenn's mal schlecht läuft und man duckt sich eher weg.
Nach außen immernoch sehr gut. Intern in der Realität läuft vieles nicht rund, Frust breitet sich aus.
Dank Home-Office und gelockert Arbeitszeiten inzwischen sehr gut.
Falsche Versprechungen für Verwaltungspersonal, wurde lange hingehalten und am Ende von den eigenen Führungskraften unter fadenscheinigen Ausreden ausgebremst. Darüberhinaus gibt es noch von HR kleine Formate für jedermann, die zwar nett sind aber nicht so viel bringen.
Eigentlich ein guter Tarifvertrag. Es werden aber dennoch falsche Versprechungen hinsichtlich Gehalt und Fortbildungen getätigt. Wissenschaftliche Hochschulabschlüsse (Uni) werden gefühlt bevorzugt behandelt, alternative gleichwertige und vor allem bundweit anerkannte Fachabschlüssse werden dagegen sehr kritisch beäugt und schlecht bewertet, trotz umfangreicher Berufserfahrung. Am Ende sind irgendwelche Ausreden schon parat gelegt und Ungleichbehandlung wird nicht
Inzwischen wurde hier viel getan.
Es gibt immer die gleichen lieben und treuen Kollegen, ein kleiner harter Kern, auf den man sich verlassen kann und die sich noch für die Sache einsetzen wollen... Es sind aber immer die gleichen, die die Arbeit anziehen und leider wenig Wertschätzung durch die Führungskräfte erfahren.
Nichts negatives bekannt.
Kommt sehr darauf an - in diesem Fall leider schlechte Erfahrungen gemacht, altmodisch, willkürlich, tlw. dispektierlich, falsche Versprechungen, Worte werden verdreht, Kollegen haben Angst und es wird leider geduldet, obwohl schon lange bekannt.
Mittelmaß, in jedem Fall noch Luft nach oben. Büros in den neuen Gebäuden sind top, in den alten nicht.
Naja, man gibt sich Mühe, in den einzelnen Abteilungen eine Katastrophe...
Naja, fängt schon bei unterschiedlichen Gehaltseinstufungen trotz gleicher Tätigkeit an...
Sehr interessantes und vielfältiges Arbeitsumfeld.
Die Kolleginnen und Kollegen sind hier ausschlaggebend. Dazu ein unglaublich spannendes Umfeld.
Manchmal nimmt die Arbeit überhand. Aber man bekommt die Möglichkeit das auszugleichen. Irgendwann. Da aber theoretisch jede Minute Mehrarbeit abgebummelt werden kann will ich mich nicht zu sehr beschweren.
Wenn man möchte kann man sich hier kontinuierlich fortbilden.
ÖD aber kein Grund sich zu beklagen.
Auch hier. Es wird sehr viel investiert. Angesichts knapper Kassen manchmal zu viel.
Schwarze Schafe gibt es überall aber mit dem Gros ist es einfach nur super
Hier wird Erfahrung wertgeschätzt.
Habe die besten Vorgesetzten, die man sich wünschen kann.
Größtenteils sehr gut.
Manchmal dauert es ewig, bis Entscheidungen getroffen werden. Dies kostet teilweise bares Geld. Verbesserungspotential ist da aber es geht auch deutlich schlechter.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt. Auch bei knappem Budget wird dafür noch viel Geld investiert. Zu viel.
Absolut!
Da muss man sich schon selbst kümmern.
sehr kollegial
Es ist ein Forschungszentrum, das Image ist sehr gut.
ist manchmal estwas schwierig, zu viele Aufgaben ohne genügend Ressourcen
da ist immer Platz nach oben
öffentlicher Dienst
Herausragend
sehr gut und macht Spaß
könnte manchmal noch besser sein
einwandfrei
Habe alles, was ich benötige
hat noch Potential nach oben
sehr vielfältig, sehr eigenverantwortliches Arbeiten
Steht für internationales, geschlechterübergreifendes gemeinsames Handeln, das ist klasse
Keine ausgeprägte Führungskultur, viel Alte-Herren-Herrschaftsverhältnisse und narzistische Menschen haben zu viel Macht
Führungskräfte schulen und Verstöße konsequent ahnden. Die tollen Sprüche vom desy- spirit mal selbst ernst nehmen und danach handeln
Wenn man viel mit hohen Führungsebenen zu tun hat, die sich an keine Regeln halten
Nach außen besser als die innerbetriebliche Realität
Je nach Vorgesetztem
Sehr ausbaufähig
Öffentlicher Dienst halt
Gute Abteilung, die auf hohem Niveau Verbesserungen auf den Weg bringt
Wenn man das Glück hat, mit Gleichgesinnten zusammen arbeiten zu dürfen, ist der Zusammenhalt klasse
Unterirdisch
1 Stern ist noch zuviel für das, was Vorgesetzte bei desy sich ohne Konsequenzen erlauben können
Kein konstruktiver Austausch möglich
Nicht der Rede wert, trotz Bemühungen der entsprechenden Organe
Es gibt Gestaltungsspielräume und eine flache Hierarchie
Personal ist knapp
Wir haben ein tolles Arbeitsklima
International anerkannt
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit
Im Moment wird zwar gespart aber erforderliche Fortbildung wird gemacht
Öffentlicher Diendt eben aber trotzdem in Ordnung
Eigene Abteilung die sich darum kümmert
Wir unterstützen uns gegenseitig
Passt
Meine Chefin ist super!
Bitte mit der Digitslisierung weitermachen
Wird immer besser dank der neuen Frauen im Direktorium
Ich arbeite auf Augenhöhe mit den männlichen Kollegen
Klar auch Routine aber es gibt immer wieder neue spannende Aufgaben
Mangelnde Öffentlichkeitsarbeit. Wer nicht Physiker ist und nicht in Hamburg wohnt, hat von DESY noch nie gehört. Verrückt für eine Forschungsstätte dieser Größenordnung.
Für Doktoranden im Vergleich i.O.
Informationsfluss könnte kohärenter sein. Ist aktuell eine nicht ganz glückliche Mischung aus Rundmails und Intranet.
So verdient kununu Geld.