34 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe die Chance mich weiter zu entwickeln
Alles wird auf Quantität gedrillt was zählt ist schnell aber das geht halt nur wenn man die Neuen Mitarbeiter halt auch einlernen würde nicht bei einer Serie sondern bei allen
Mehr wert auf Arbeiter geben
Langjährige Mitarbeiter fehlen
Kein Kollegiales Arbeiten
Tarifvertragliche Regelungen
Alles gut soweit
Kein stempeln in der Mittagspause
Hohe Arbeitszeitschwankungen
Keine Aufstiegschancen
Mitarbeiter verheizen bis zum Ende
Auf die kleinen Schäfchen hören die sind diejenigeb die das Geld verdienen nicht die oben.
Eigene Leute fördern und wachsen lassen und nicht durch externe unten halten.
Viel Stress, viel Auf und Ab färbt auf die Atmosphäre ab
Innen Buh außen Juhu
Arbeitszeiten schwanken sehr stark
Gibt wenig bis keine Chancen
Gibt Urlaubs aunf Weihnachtsgeld. Jobrad wird seit Jahren gefordert aber nicht umgesetzt
Grundsätzlich gut wird aber durch externe neuer Kollegen, welche sich aufspielen aber nicht entsprechend leisten immer schelchter
Externes Personal als Führungskräfte eingestellt. Die aber dem Team nur schaden und keine Leistung bringen. Wirkt sich aufs Team und die Stimmung in der Abteilung stark aus.
Schnell gewachsener Industriebetrieb muss noch an vielem gearbeitet werden
Fehlt in vielen Bereichen, Buschfubk immer schneller als die normale Kommunikation
Gibt keine Chancen für alle
Aufgaben auf jeden Fall interessant aber sehr viele
Geschäftsleitung tut viel, kommt nur leider nicht immer beim Mitarbeiter an
der direkten Führung fehlt es an Einfühlungsvermögen.
manche Meister sollten sich mehr um ihre Arbeiter kümmern und nicht nur bei Problemn auftauchen. menschlicher Umgang fehlt oft
insgesamt eigentlich eine sehr gute angesehene Firma
annehmbare Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage, 4 Wochen im Sommer vile Bruckentage
Aufstiegsmöglichkeiten nur eingeschränkt, selbst mit guten ausbildungen muss man dem Meister passen, darf nicht wiedersprechen oder krank sein
Guter Lohn, immer wiedermal Extras wie Tankgutscheine, Zuschuss für Feiern
meist gute Stimmung in der Gruppe
Vorarbeiter gehen mit aber manche nächszen Meister sind oft überheblich und haben kein Draht zu Mitarbeitern am Band
Moderne Maschinen und Werkzeuge
könnte besser sein, direkt am Band wenig Info von den Vorgesetzten
meist viel Abwechslung oder neues
Kantine, kostenlose Parkplätze
Das obwohl Dethleffs zu Hymer und der gleichen Branche angehört und im gleichen Landkreis RV bzw. Schwaben ist, deutlich weniger Lohn zahlt.
Langjährige motivierte Mitarbeiter fördern.
Im Laufe der Jahre hatte ich gute Kontakte abteilungsübergreifend. Aber innerhalb der Abteilung durch viele neue Kollegen und durch den Führungsstil fühlte ich mich gemobbt und isoliert
Passt scho
Kommt darauf an ob du einen 35 oder 40h Vertrag abgeschlossen hast.
Kommt auf den Chef an, ob er dein Potential wertschätzt und dich fördert oder dich als Konkurrent sieht und dich klein hält.
Du kannst fast 2 Jahrzehnte Top Leistung bringen und stellst fest, dass ein neu eingestellter Jungingenieur die gleiche Arbeit deutlich besser bezahlt bekommt. Die Zielvereinbarungen sind einfach ein Witz.
Eigenes Bienenvolk
Abteilungsleiter hat es geschafft eine Abteilung mit wenigen Mitarbeitern in 4 Teams regelrecht zu zerlegen.
Zitat des Abt. Leiters Projektmanagement: Berufserfahrung braucht es nicht. Das kostet nur viel Lohn. Das können junge Studienabsolventen auch im Internet herausfinden.
Typisch Schwäbisch, als müsste er es aus der eigenen Tasche zahlen. Z. T. respektlos herablassend ggü. Frauen.
Kommt darauf an ob du das Büro mit Tageslicht und Frischluft oder ein Büro wie ein Kaninchenstall ohne Lüftung mit Schweiß etlichen Kollegen teilst und ab 10:00 der Sauerstoff fehlt.
Es wird umfassend informiert über ein Intranet. Aber der Buschfunk ist aktueller.
Frauen sollten nicht zu hübsch sein, weil sie den Männern den Kopf verdrehen und sollten nicht widersprechen. Eine junge Frau, die den gleich guten Job wie ein älterer Kollege macht bekommt weniger Lohn.
Durch zunehmende Spezialisierung wurde die Arbeit monoton.
Gehalt kommt überpünktlich
Chaotisches Arbeiten, Nicht mehr Zeitgemäße Arbeitszeiten und Arbeitsweisen.
Zum größten Teil am absoluten Tiefpunkt.
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Durch ständiges ändern der Arbeitszeiten bleibt meistens nicht viel Zeit für andere Dinge
Nur für „Auserwählte“
Im Vergleich zu anderen Betrieben zahlt man hier nicht schlecht.
Kommt auf die Abteilung an. Aber zum größten Teil möchte man nichts von Problemen oder sonstigen Sachen hören oder sehen.
Klappt nur bedingt. Größtenteils weiß die Linke Hand nicht was die Rechte macht.
Monoton
Allgemein gutes Konzept, die Rahmenbedingungen sind gut, wenn sie eingehalten werden.
Die Firmenphilosophie für nichts zu gebrauchen. Niemand geht gerne dort arbeiten.
Die Geschäftsführung sollte Verkleidet probe arbeiten in der Produktion.
Dauerhaft schlechte Stimmung, man merkt immer wieder, dass es unerwünscht ist mal einen Witz zu machen.
Man wird angefeindet wenn man sagt, dass man hier arbeitet.
Freitag sehr früh aus, viele Brückentage. Ganz gut eigentlich
Firma fördert niemanden
Die Lohngruppen werden von den Vorgesetzten frei Hand aufgeteilt. Macht eigentlich keinen Sinn.
Es wird einem klar gemacht, dass man nur eine. Nummer ist.
Dauerhafte Abteilungskämpfe, sorgen für einen Auftrieb untereinander.
Letzte Woche hörte ich, dass es sogar schon zu einer Prügelei in der Produktion gekommen ist, wegen Beleidigungen.
Es gibt Gewisse Vorurteile gegen jüngere Menschen
Vorgesetzten sehen in jeden einen Rivalen. Hauptsächlich bekommt man eine Führungsposition wenn man mit der Obrigkeit in den Urlaub fährt. Deine Arbeitsleistung hat keine Aussagekraft.
Sehr hohe Fluktuation
Jeder spricht eine andere Sprache, so wirklich verstehen kann man leider niemanden.
Durch Rahmenbedingungen nicht so einfach zu umgehen.
In der Logistik gibt es wenig Abwechslung hier.
Na ja, alle Punkte sprechen wohl für sich. Aber ja, die Kollegen an sich sind ein Traum. Empfehlen kann ich diesen Arbeitgeber aber wirklich nicht mehr.
siehe Oben. Alle Punkte zeigen ein Bild auf. Ach ja, noch nicht einmal Zeitarbeiter in der Produktion wollen bei Dethleffs anfangen. Sie würden dann weniger verdienen. Sagt wohl sehr viel aus.
Nachtrag: Der Kommentar von der Personalabteilung stimmt nicht. Es wurden über Jahrzehnte keine Zuschläge bezahlt, erst nachdem ich massiv darauf hingewiesen habe. Des weiteren warte ich nach 3 Monaten immer noch auf ausstehende Zuschläge.
Verlasst die Mitarbeiterführung, die bereits vor über 30 Jahren überholt war. Versucht Eure Know-How-Träger nicht zu vergraulen, haltet diese lieber. Zahlt bitte zeitgenössische Löhne und haltet nicht alle Zuschläge für die Angestellten zurück. Tarifverträge regeln den Mindestlohn, und nicht den maximalen Lohn.
Der absolute Tiefpunkt ist hier erreicht. Irgendwie hat jeder etwas zu bemängeln. Personalpolitisch werden alle Arbeiter oder Angestellten sehr ungerecht behandelt. Der Arbeitgeber fordert immer nur Rechte ein, ist aber selbst nicht bereit sogar bestehende Pflichten und Rechte zu erfüllen. Untereinander geht man sehr respektvoll miteinander um. Eigentlich macht die Arbeit dort Spaß.
Nach Außen bestimmt immer noch gut. Aber intern gibt es fast niemanden, der wirklich mit 100% hinter dieser Firma stehen kann. Eigentlich hat wirklich jeder etwas an dieser Firma zu kritisieren. Leider fehlt hier der Mut, dies auch offen Kund zu geben.
Wochenendarbeit ist leider in der IT normal, ist okay. Aber man wird hier nicht belohnt, eher sogar bestraft. Sehr oft wird Einsatz gefordert, aber eine entsprechende Entlohnung wird verwehrt. Es wird lieber auf die "Fairness" zum Arbeitgeber hingewiesen, anstatt die Fairness auch fair zu verteilen.
Wer seinen Job ernst nimmt, muss hier zwangsläufig Überstunden machen, sonst kommt man nie ans Ziel. Aber gedankt wird es in dieser Abteilung nicht wirklich.
Kostet Geld, und dies wird lieber zurückgehalten. Auch wenn es eigentlich dieser Branche im Moment wirklich richtig gut geht. Und ja, hier ist eben jeder ersetzbar, und mit dieser Einstellung wird mit dir auch umgegangen.
Hier wird zwar nach Tarif gezahlt. Aber dieser ist mittlerweile, gerade in der IT, mittelalterlich. Auf übertariflich Zahlungen muss mehr oder weniger drängen. Aber auch diese halten sich extrem in Grenzen. Und die tariflich zustehenden Zuschläge bekommt diese Abteilung überhaupt nicht.
Kann ich nichts wirklich dazu beitragen.
Naja, wenigsten ein Punkt, der für diesen Arbeitgeber spricht. Kollegen in dieser Abteilung sind wirklich Vorzeigekollegen. Jeder hilft jeden. Aber auch in den anderen Abteilungen sind wirklich die meisten Kollegen super.
Hmm, bei Kollegen, die eigentlich Know-How-Träger sind, und dies auch immer wieder zeigen, wird in dieser Abteilung gezeigt, dass diese bereits seit Jahrzehnten keine Gehalterhöhung bekommen haben. Sagt wohl alles aus...
Gespräche in dieser Abteilung sind mit persönlichen Angriffen gespickt. Und ja, völlig normal hier. So etwas habe ich in dieser Art bisher noch nicht erlebt.
Material ist gut, aber niemand übernimmt Verantwortung. Immer gibt es da andere, die eigentlich dafür zuständig sind. Zu viele Abteilungen, die in zu vielen Bereichen zu viele Aktien haben, und sich gegenseitige bestätigen (vor allem Ihre Ahnungslosigkeit). Es wird lieber auf andere gezeigt, anstatt einmal das Zepter in die Hand zu nehmen. Und wenn es dann doch einer versucht, wird man irgendwie ausgebremst. Man kommt sich vor wie bei Asterix und Obelix, Passierschein A38...
Ist in dieser Abteilung eigentlich nur zwischen den Kollegen. Nur einer hat das letzte Wort, er bestimmt. Egal wie fatal diese Entscheidungen sind. Ansonsten wird man mit unnötigen Informationen eher überflutet.
Wehe man eckt hier an. Wer wagt auf Rechte aufmerksam zu machen, wird als Stressfaktor, Unruhestifter und Aufwiegler gesehen. Vielleicht auch ein Grund, warum niemand den Mut hat, etwas zu sagen.
Interessant sind die Aufgaben schon, aber man wird immer wieder ver- oder behindert. Immer wieder etwas anderes, etwas Neueres, man kommt gefühlt nie am Ziel an. Stresspegel ist zwar nicht überfordernd, aber dauerhaft und nachhaltig. Man kann einfach nie zur Ruhe kommen. Work-Life-Balance ist hier nicht wirklich gegeben.
Für die Größe des Unternehmens ist es noch sehr "Familiär", war immer ein sehr gutes miteinander, auch mit der Führungsebene.
Kann die letzten 10 Jahr nichts schlechtes finden.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, war immer ein gutes Miteinander, auch mit der Führungsebene.
Gleitzeit, Homeoffice etc. man ist sehr flexibel.
Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun und wird unterstützt.
Top Team .... Werde es sehr vermissen.
Der ein oder andere hat zu viel um die Ohren und sollte ggf. mehr an seine Mitarbeiter abgeben.
Ausstattung ist auf einem sehr guten Stand
Die nötigen Informationen werden immer zur Verfügung gestellt.
Gehalt passt, man muss allerdings darum kämpfen....
Arbeit kann selbstständig ein/aufgeteilt werden
Stets bemüht seine Prozesse zu optimieren (LEAN)
Vorgegebener Urlaub
Die Mitarbeiter Ihren Urlaub frei planen lassen - dann wäre ich vermutlich heute noch da
So verdient kununu Geld.