29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Kommunikation,Umgang mit verdienten MA
Abteilungsleiter prüfen und nicht nur nach Ausbildung oder Aussehen einstellen
Durch neue Strukturen und Umbau ganz schlimm
Wird immer schlechter
Naja
Als Ja sager kommt man weit.
Muss nichts können nur machen was die wollen
Wenn man schleimt und beliebt ist kann man weit kommen..Ja sagen bevorzugt
Wird auf nichts geachtet.. Mülltrennung,Hacker usw alles gemischt
Gut sonst keine Stimme oder Chance
Furchtbar und unmenschlich
Arrogant ohne Wertschätzung da alkes studierte und externe ohne Ahnung
Laut und Staub ohne Ende
Von oben nach unten kaum vorhanden
Alles ok..Schwere Teile müssen nur Männer machen
Oft das gleiche jeden Tag
Früher wären mir mehrere Sachen eingefallen. Heute um ehrlich zu sein kaum noch. Eigentlich kann ich nur die Kollegen aus der Verwaltung danken, denn diese helfen oft freiwillig in der Produktion aus.
Ich finde es schlecht wie alles ignoriert wird was oft von Kollegen angesprochen wird. Es herrscht einfach keine Wertschätzung und man hat das gefühl das man dem Arbeitgeber total egal ist.
Der Arbeitgeber sollte endlich mal verstehen das die situation nicht mehr tragbar ist. Ohne die Menschen, die mittlerweile über ihre Grenzen gehen, kann es keine gute Firma geben. Der Mensch ist keine Maschine! Man sollte die vorgebenen Zeiten den vorhandenen Mitarbeitern anpasse und nicht andersrum
Die Atmosphäre ist extrem schlecht! Da der Vorgesetzte druck von seinen Vorgesetzten bekommt, wird dieser genauso weiter gegeben. Aktuell kommen auf eine person meist drei Jobs. Wenig zeit, viel arbeit.
Natürlich spricht sich alles was geschieht auch in Isny und der Umgebung rum. Früher war man stolz sagen zu können, dass man bei Dethleffs arbeitet.... heute wird man für verrückt erklärt.
Das ist ganz schwierig. Seit Monaten werden nur noch Überstunden gemacht und aufgrund von dem Stress den man tagsüber hat, bleibt abends keine Kraft mehr für Hobbys. Arbeiten, heim essen, duschen, schlafen um wieder arbeiten gehen zu können. Die Kraft wird von Tag zu Tag weniger.
Das liegt natürlich ganz daran wo man arbeitet und ob das Team zusammen passt. Bis auf ein paar wenige, kann ich mich diesbezüglich nicht beschweren.
Da kommt es darauf an ob man ein Mensch ist der für sich grenzen setzt und auch mal widerspricht. Oder ob man zu der Sorte gehört die den Vorgesetzten alles recht macht. Sollte man zur ersten Sorte gehören, hat man es nicht leicht.
Der Lärmpegel ist je nach Bereich und Tätigkeit extrem hoch. Allerdings gibt es hierfür einen angepassten gehörschutz. Die Hitze ist allerdings eine ganz andere harte Sache. Wenn man sich nicht seinen eigenen Ventilator besorgt, kommt man im Sommer nicht klar. Aufgrund von Maschinen und einer Halle die aus blech besteht, heizt es sich gut auf.
Es ist moch luft nach oben. Mittlerweile gibt es wenigstens monatliche Infos der GF in einer Mitarbeiter app.
Die Aufgaben sind definitiv nicht fair verteilt. Da zuwenig Personal vorhanden ist, kommen auf eine person mehrere Aufgaben, diese sind in der vorgegeben Zeit, allerdings nicht machbar.
Geht so
untereinander in ordnung
zwei mal die woche shopflor
jeden tag stupide und monoton
das Gehalt, und die fussläufige erreichbarkeit
Nur Stress nur Theater , und die guten werden vergrault und Fähnchen im Wind werden gehätschelt
Produktqualität! Hier müssen wir wirklich vieles besser und anders machen.
Umgang mit ambitionierten und leistungsfähigen Mitarbeitern.
Systematisches Kleinhalten und Blockieren.
wenn es Probleme gibt werden diese unter den Tisch gekehrt. und wenn dann doch mal ein Vorgesetzter verdientermaßen gerüffelt wird, kannst dir als Auslösender gleich nen neuen Job suchen
Keine. werden ja eh nicht angenommen
Nur Stress und hektik, massiver Druck
Man spielt den Freund der Familie, nur nich fürs Personal
An sich solide, aber die Qualität der Produkte ist unterirdisch. Für ein Produkt aus deutscher Fertigung indiskutabel. Es werden dann gerne die Mitbewerber oder allgemein die Branche als Vergleich bemüht. Kein Gespür für Qualität, sorry.
unter 50 Stunden ging nichts (bei 35 Stunden Woche)
Gibt angebote, aber nur in der Freizeit......
Gehalt ist noch gut, andere ziehen aber nach und werden besser.....
Außen Hui, innen Pfui....viel gewollt und nix gekonnt
Bis auf Geringe Ausnahmen Top, Ansonstenis sich jeder selbst der nächste
Wenn du auf höheren Posten
altersbedingt nicht mehr mitkommst oder langsamer wirst, wird man zurückgestuft auf Fertigungsarbeitsplätze, die schon von jüngeren nich geschafft werden, mit der Aussage:"mit deiner Erfahrung sollte das doch locker zu schaffen sein......
Nur Druck, wehe du wirst krank....und dann gibts noch verhaltensregeln und Gesundheitstips bei der Persönlichen Krankmeldung
Fließbandarbeit ohne Akkordlohn...
Wenn se was wollen is viel Komunikation, wenn du was willst wartest ewig....Hausfunk is mindestens 2wochen voraus
Bei den Vorgesetzten noch nicht angekommen
Viele Projekte....(zu viele???)
Achten Sie dringend auf diejenigen, die engagiert arbeiten möchten und sich mit ihrer Arbeit identifizieren - sie sind das wahre Rückgrat des Unternehmens!!!
Menschen, die viel arbeiten, werden niemals belohnt, sondern bekommen nur zusätzliche Aufgaben. Ich, die drei Jahre in der Firma gearbeitet hat, mit nur zwei Krankheitstagen, kenne mehrere Positionen und werde trotzdem keine Vertragsverlängerung erhalten, weil das Unternehmen beschlossen hat, bei den Mitarbeitern zu sparen. Ich, die früher gekommen, länger geblieben, samstags gearbeitet und gleichzeitig drei Stellen vertreten hat, wenn Kollegen abwesend waren. Aber es ist unfair: Es bleiben diejenigen, die (kaum) nur eine Aufgabe erledigen, alle drei Wochen krankgeschrieben sind und öfter fehlen als anwesend sind - und trotzdem dürfen sie bleiben. Das bedeutet: Wenn man gut und verantwortungsbewusst arbeitet, wird man nicht einmal auf die Schulter geklopft oder gelobt, sondern eir ussortiert.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, außer wenn Überstunden anfallen, denn diese werden nicht bezahlt.
Die Menschen verlieren massenhaft ihre Jobs, die Atmosphäre ist schrecklich, und die Kommunikation untereinander existiert kaum noch
Mein Vorgesetzter ist ein wunderbarer Mensch, der sich für seine Mitarbeiter einsetzen möchte, aber von den Personen in höheren Positionen behindert wird. Ich hatte noch nie einen besseren Chef in meinem Leben, aber ich denke, dass er einer der wenigen in der Firma ist.
Ich würde meinem Vorgesetzten 5 Sterne geben und allen anderen eine große 0.
In der Produktion etwas heikel
Gut, da nach außen viel Werbung gemacht wird
Top, sehr gut Planbar mehr Freizeit als in den meisten Unternehmen
Ist möglich nur ohne Unterstützung
Ist schon sehr gut
Naja so viel Müll wie dort produziert wird
Nicht alles verstehen sich
Habe nie etwas negatives mitbekommen
Ist beeinflusst durch die GF ganz klar
Manchmal etwas komisches Gefühl
Unter den Abteilung darf offen kommuniziert werden
Naja also nach dem AG schon untereinander nein
Eintönig
Kann gut sein, vor allem im Produktionsumfeld teils aber katastrophal. Viele Abteilungskämpfe.
Absolut unterirdisch. Im Angestellten-Bereich sind 40+1 h Standard. Da freitags in der Regel kurz gearbeitet wird, müssen allein von Mo bis Do 35 h gearbeitet werden. Im August 3-4 Wochen Betriebsurlaub.
Keine einzige Weiterbildung in mehreren Jahren. Keine Karriereplanung. Ist nur den Führungskräften vorbehalten.
Holz/ Kunststoff Tarifvertrag ist deutlich schlechter ais zB Metall/ Elektro. Zum Einstieg niedrige Einstufung. Wechsel in höhere Tarifstufen nur mit viel Hartnäckigkeit und Geduld möglich. Und dann verdient man immer noch weniger als bei einem Maschinenbauer mit Tarifvertrag.
Kann gut sein oder auch nicht
Gibt unterdurchschnittlich weniger MA, die "schon immer da sind".
Teilweise sehr konfus. Ständige wechselnde Zielsetzungen, heute so, morgen wieder anders. Relevante Informationen werden zurückgehalten.
Hoher Stress in der getakteten Montage, in anderen Abteilungen/ im Angestellten-Bereich besser.
Flurfunk ist immer Wochen voraus. Statt dass GF bzw. Werksleitung frühzeitig und offen kommunizieren, wird eine Mitarbeiter-App eingeführt, um die Kommunikation zu verbessern.
deutliche Verbesserung der Kommunikationswege, Teilhabe an Konzerninformationen
Gutes Personal aktiv fördern und zu einem möglichen, verdienten Aufstieg die Mithilfe bieten. Das geht nur Hand in Hand.
Man weiß in diesem Unternehmen oftmals nicht woran man ist. Einst vermeintlich ehrlich gemeinte Prinzipien und Werte zählen je nach Situation nicht. Speziell die sogenannten „Führungskräfte“ sollten sich hier oftmals einen Spiegel vorhalten. Eine derartige Position bedeutet nicht auch automatisch mit allem Recht zu haben. Hierzu bedarf es aber dem notwendigen Intellekt (s.a. intellegere (lat.) einsehen, begreifen, verstehen).
Mit den Arbeitskollegen hat man an sich ein gutes Auskommen. Nicht jeder kann mit jedem, aber das führt nur selten zu ungewollten Auseinandersetzungen.
Preispolitik und die gebotene Produktqualität stehen gegeneinander. Das spiegelt sich sukzessiv auch im Markt wieder.
Ordentlich und gute Zugeständnisse seitens des Arbeitgebers.
Guten und verdienten Arbeitnehmern aktiv Karrieremöglichkeiten bieten, sofern diese auch Karriere machen möchten. Möchte man gute Mitarbeiter halten und entwickeln oder ihnen vorleben, dass mehr als Mainstream nicht gefragt ist? Sind das die gesteckten Unternehmensziele? Das Einstellen von externen Personal ist hier sinnvoller, weil…?
Nichts zu erwähnen, was aus dem Mainstream herausragt.
Durchweg kollegiales Miteinander auf beruflicher Ebene.
älteres Personal wird geschätzt
Ziele werden nicht klar definiert bzw. sehr offen gehalten. Aktive Mithilfe zur Karriereentwicklung nicht wirklich feststellbar. Konfliktbewältigung ist leider ein Totalausfall. Hier wird mangels Erfahrung oftmals völlig unüberlegt, voreilig und überzogen agiert. Hier sollte man sich nicht mit PE Programmen, wie „Young Professionals“ etc. rühmen. Davon ist in Sachen Führungseignung oftmals nichts feststellbar. Schuhe, in die man nicht passt, sollte man nicht anziehen.
Gute Infrakstruktur und Zugang zu zeitgemäßer Technik
Erkennbare Verbesserungen seit Einführung diverser Kommunikationskanälen.
Nichts auszusetzen
An sich nicht uninteressant, aber in der Regel nur wenig dabei, dass einem im Hinblick auf Karrieremöglichkeiten helfen würde. Gut möglich, dass diese auch herabgespielt werden, um einem jedwede „Hoffnung“ zu nehmen und keinem Höhenflug zu erliegen.
Kollegen durchweg top, Führungskräfte in markanten Positionen teilweise fehl am Platz
Seitdem es Gewinne an den US Konzern abgibt leidet das Image durchweg.
Home Office gibt es zwar wird jedoch nicht gerne gesehen. Es folgen Kontrollanrufe bzw. werden unwichtige Termine an Tage gesetzt wo Kollegen eigentlich im Home Office wären. Fakto man muss ins Geschäft kommen.
Überstunden sind hier Pflicht während meine diese kaum mehr abbauen kann.
Du sollst hier nur arbeiten mehr nicht. Mehrarbeit und Verbesserungen werden vom Vorgesetzten nicht gesehen. Teamleiter erhalten Prämien indem sie Exel Listen verschönbessern.
Gehalt je nach Position okay eher unterbezahlt heutzutage.
Mülltrennung deutlich Luft nach oben. Anstatt die Qualität an den Produkten zu verbessern wird lieber ein neues Bauteil verkauft und das alte in die Tonne geschmissen
Man hilft sich untereinander. Abteilungsübergreifend sehr schwierig
Korrekt soweit ich das sehen konnte.
Ein IHK Lehrgang bringt leider nichts wenn die benötigte Erfahrung durchweg nicht vorhanden ist. Die eigenen Arbeiten werden vergoldet während die vom Team eher untergraben werden. Absprachen bei Teambesprechungen werden durchweg gekonnt vergessen da man es nicht für nötig hält wichtige Themen niederzuschreiben und zu Terminieren.
Gute technische Ausstattung, Sauberkeit eher schlecht als recht. Toiletten schimmeln aber er wird nicht entfernt obwohl es mehrmals gesagt wurde
Buschfunk ist schneller
Nur wer dem Chef gefällt hat eine Chance. Teilweise werden Positionen mit Vitamin-B vergeben was natürlich die insgesamte Qualität durch unerfahrene Führungskräfte sinken lässt. Fördert endlich die, die Jahrelang in diesem Bereich Wissen aufbauen konnten. Und nicht die wo zu allem Ja sagen.
Wirklich immer wieder neue Themen durch das einsetzen von „Fachkräften“ in der Produktion.
Meine Arbeitskollegen. Absolute Klasse. Mit viele bin ich immer noch im kontakt.
ok
es geht
Mir war keine Karriere angeboten, und die eventuelle Übername war unter fragezeichen, obwohl ich jede Aufgabe ausgefüllt habe und Handwerker bin. Aufgaben die Starke Hände brauchten. Keiner meiner Kollegen hat sich je beschwert über mich.
Als Zeitarbeiter war ich weit darunter
TOP
Ältere kolegen waren ok, nie Probleme. Die haben sich sogar gefreut das Junge Menschen hier kommen
Sehr toll. Am ersten Tag hat mein Chef mir gedroht das ich nächsten Tag nicht kommen würde. So erlebte ich Mobbing vom ersten Tag. Nach 9 Monate fleissiger Arbeit, habe ich meinen Chef für eine Übername gefragt und er hat mir gesagt das ich eine Übername vergessen kann, auch wenn meine 15 Monate vorbei wären. Hab meine Zeitfirma benachrichtigt das es keinen Sinn macht hier weiter zu machen, und die Zeitfirma fand ein anderes Unternehmen das mich nehmen wollte, genau dann, wann mich diese Firma am meisten brauchte. Als die Nachricht kam, kam auch mein Chef mit den Worten: "Wir hätten daruber reden können" Meine Antwort war: Wir haben schon geredet. Und Tchüss :)
Keine Klimaanlage im Sommer
Vorgesetzter hat immer ein Auge auf dich, kommunikation ist super
Als zeitarbeiter, nein.
Interesant war es nicht so, weil immer wieder das gleiche gearbeitet wurde, aber das arbeitet die Firma, und deshalb 5 sterne
So verdient kununu Geld.