39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn du im Büro arbeitest ist das Gehalt nicht gut und Gehaltserhöhung gibt es auch nach Jahren nicht
Gibt es nicht
Ich schätze es sehr, dass die Detlef Coldewey GmbH sensibel auf persönliche und private Anliegen reagiert – etwa bei besonderen Anlässen, an denen man frei braucht. Zudem gefallen mir die kurzen Kommunikationswege und dass immer jemand ein offenes Ohr hat, wenn es etwas gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich eigentlich nichts. Natürlich gibt es hin und wieder mal kleine Dinge, die kurzfristig stören können, aber dank der guten Kommunikation werden solche Situationen immer schnell und unkompliziert gelöst.
Generell gibt es nichts zu beanstanden, da viele Abläufe gut funktionieren. Sollte dennoch einmal etwas nicht optimal laufen, wird stets eine Verbesserung angestrebt, sodass kontinuierlich an der Optimierung gearbeitet wird. Daher habe ich keinen konkreten Verbesserungsvorschlag.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial. Natürlich gibt es – wie überall, wo Menschen eng zusammenarbeiten – auch mal Tage, an denen die Stimmung schwankt. Das ist aus meiner Sicht völlig normal und beeinträchtigt das Miteinander nicht.
Das Unternehmen genießt in der Umgebung und in der Stadt Westerstede einen sehr guten Ruf. Es ist hier sehr angesehen, was sich auch in der loyalen und zufriedenen Kundschaft widerspiegelt. Die Kundenklientel ist entsprechend gut und sorgt für eine stabile Basis.
Wie im Einzelhandel üblich, ist es als Vollzeitkraft nicht immer leicht, eine ideale Work-Life-Balance zu finden – gerade zu Stoßzeiten ist Flexibilität gefragt. Dennoch wird im Betrieb viel Verständnis für private Anliegen gezeigt, und es lassen sich in der Regel immer individuelle Lösungen finden, wenn etwas ansteht. Das schafft ein gutes Gefühl der Wertschätzung und Entgegenkommen.
Im Einzelhandel sind die Aufstiegschancen allgemein eher begrenzt, was aber branchenüblich ist. Dennoch kann man sich in verschiedenen Themengebieten gut weiterqualifizieren und vertiefen. Sollte man in einer Abteilung unzufrieden sein, besteht jederzeit die Möglichkeit, in einen anderen Bereich zu wechseln, was zusätzliche Perspektiven eröffnet.
Das Gehalt liegt definitiv über dem Durchschnitt in der Einzelhandelsbranche. Wer sich engagiert und nicht allzu ungeschickt anstellt, hat hier sehr gute Verdienstmöglichkeiten.
Das Umweltbewusstsein im Betrieb ist ausgeprägt – der Müll wird sorgfältig und wie es sich gehört getrennt. Auch im Bereich der Dienstfahrzeuge wird sehr auf umweltfreundliche Lösungen geachtet. Zudem gibt es kontinuierlich Optimierungen in allen Bereichen, um den ökologischen Fußabdruck stetig zu verbessern. Das zeigt ein echtes Engagement für nachhaltiges Handeln.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert. Der Umgang miteinander ist freundlich und unterstützend. Man versteht sich nicht nur beruflich gut, sondern findet bei Interesse auch darüber hinaus Anschluss – gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit kommen durchaus vor.
Der Umgang mit älteren Kolleg/innen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, und sie sind ein wichtiger Bestandteil des Teams
Der Kontakt zum Abteilungsleiter ist sehr direkt und eng, was den Arbeitsalltag erleichtert und für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sorgt. Rückmeldungen und Anliegen werden ernst genommen und auf Augenhöhe besprochen. Auch zur Geschäftsführung besteht ein offener Draht – die Tür steht jederzeit offen, und man fühlt sich mit seinen Themen gehört und wertgeschätzt.
Ist insgesamt sehr gut gestaltet. Die Ausstattung ist modern und funktional, und es wird darauf geachtet, dass ein sicherer und angenehmer Arbeitsplatz gewährleistet ist.
Die Kommunikation im Betrieb läuft insgesamt zuverlässig. Bei Informationsbedarf erhält man die nötigen Auskünfte ohne große Umwege, und Fragen werden in der Regel zeitnah beantwortet. So fühlt man sich gut eingebunden und informiert.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position gleich behandelt. Es gibt keinerlei spürbare Unterschiede, was Wertschätzung, Chancen oder Umgang betrifft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum zur Weiterentwicklung. Wer den Wunsch nach mehr Verantwortung oder neuen Aufgabenbereichen äußert, stößt auf offene Ohren – gemeinsam wird dann ein passender Weg gefunden, um individuelle Interessen und betriebliche Möglichkeiten in Einklang zu bringen.
Feiern können sie gut.
Die Art und Weise wie mit Personal und Auszubildenden umgegangen wird.
Struktur und Wertschätzung sollte auf allen Ebenen mehr gelebt werden.
Es gibt viele Kollegen, die mit einem Lächeln durch den Tag gehen. Allerdings auch genügend, die mehr Respekt und Wertschätzung zeigen könnten.
Das Arbeitgeberimage ist im näheren Umkreis nicht wirklich gut. Als Dienstleister und Händler ist es gemischt.
Homeoffice ist kein Thema. Es wird von Gleitzeit gesprochen, kommt man kurz nach 8, bekommt man trotzdem einen Kommentar.
Die große Karriere wird man nur schwer machen
Gehalt ist leicht über dem Durchschnitt.
Viele nette Kollegen, die Wertschätzung gegenüber Auszubildenden fehlt allerdings gänzlich.
Habe nichts schlechtes gehört.
Total nett, gar keine Frage. Allerdings werden private Themen und Personalangelegenheiten so besprochen, dass jeder die Chance hat mitzuhören. Zu Terminen kommt man entweder total unpünktlich oder man wird komplett vergessen, was nicht besonders wertschätzend ist. Zudem fehlt es an Struktur und Ordnung.
Völlig in Ordnung.
Die interne Kommunikation könnte deutlich transparenter sein.
Schwieriges Thema.
Die vielen unterschiedlichen Geschäftsbereiche ermöglichen einen interessanten Arbeitsalltag.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, denke ich.
z.B.: Der Fuhrpark besteht zu einem großen Teil aus E-Fahrzeugen. Mülltrennung wird eingehalten.
Es gibt sehr viele Meister im Betrieb und Weiterbildungen in den jeweiligen Abteilungen werden ebenfalls angeboten.
Kommunikation im Allgemeinen könnte noch verbessert werden, aber ist auf einem guten Weg.
Teils unprofessioneller utopischer herablassend Umgang mit Mitarbeitern.
Ein Betriebsrat existiert trotz Größe quasi nicht, denn will man was ansprechen ist man nahezu dazu gezwungen nichts anzusprechen da nichts geheim gehalten wird.
Manchmal sollte man auch aif Mitarbeiter hören. Hier wird von lben herab gehandelt und rausgeekelt - in mehreren Abteilungen. Ich kenne dort viele unzufriedene Mitarbeiter.
Fairness ist ein Fremdwort und Vertrauen wird ausgenutzt. Hier wird sich in Positionen hochgeschlafen.
Das Image stimmt nicht mit Hinter den Kulissen überein. Ich selbst verstehe nicht, wieso Coldewey so einen guten Ruf hat. Mir selbst wurde im Handy-Verkauf durch einen gerade ausgedehnten Azubi etwas falsches über unsere Internetleistung erzählt. Wie viele Kunden werden hier wohl falsch beraten? Uns ist es ein Glück rechtzeitig aufgefallen.
Mit Weiterbildung wird geworben, aber umgesetzt wird es nichteinmal auf Nachfrage. So passiert es dann, dass Abteilsungsleiter kein Team leiten können und grundsätzlich Mitarbeiter an falschen Positionen sitzen.
Zahlungen teils am Minimum. Nicht fair.
Von bis. Die aus meiner Abteilung haben Rat und Vorschläge nicht angenommen und fahren mehrere Abteilungen gegen die Wand
Je nach Abteilung wöchentliche Besprechungen mit Statistiken
Leider bleibt mir nichts anderes übrig, als mein Praktikum als äußerst enttäuschend zu bewerten. Von Anfang an fühlte ich mich in diesem Unternehmen nicht wertgeschätzt und respektiert. Die Erwartungen, die mir im Vorfeld kommuniziert wurden, erwiesen sich als völlig falsch und irreführend.
Zunächst einmal gab es massive Probleme mit der Verrechnung meiner Tätigkeiten während des Praktikums. Was mir versprochen wurde, entsprach nicht im Geringsten der Realität. Statt mich in relevanten Aufgaben einzubinden, wurde ich mit banalen, unwichtigen Arbeiten betraut, die keinerlei Lerneffekt boten. Es war frustrierend zu sehen, wie meine Fähigkeiten und mein Potenzial ignoriert wurden.
Das Schlimmste kam jedoch am Ende meines Praktikums. Ich wurde nicht nur unfreundlich behandelt, sondern regelrecht respektlos abgekanzelt. Jegliche Anliegen oder Kritik meinerseits wurden abgetan, ohne dass sich jemand die Zeit genommen hätte, sie ernsthaft zu berücksichtigen.
Insgesamt war dieses Praktikum eine absolute Zeitverschwendung. Ich hatte gehofft, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und mich beruflich weiterzuentwickeln, stattdessen wurde ich enttäuscht und demotiviert. Ich kann nur hoffen, dass zukünftige Praktikanten nicht denselben Fehler begehen und sich von leeren Versprechungen blenden lassen. Meine Empfehlung: Meiden Sie dieses Unternehmen, wenn Sie Ihre berufliche Entwicklung ernst nehmen.
Schrecklich! Jeder spricht hinter dem Rücken anderer.
Hats nicht gejuckt
Nah ja
Naja ne Kaffeemaschine auseinander bauen sah ich nicht als Intersannt vor allem wenn der Ursprüngliche Wortlaut hieß du lernst Netzwerktechnik und SPS Programmieren
Ganz Netter Chef.
Ungenehm, sollte man morgens trödeln, gibt's direkt Ansagen.
Nach Außen gut, intern eine Vollkatastrophe.
Nie eine bekommen, auch nach mehrmaligen Nachfragen.
Betteln nach Lohnerhöhungen.
Das ist ein Fremdwort. Jeder Arbeitet für sich selbst.
Ist ganz gut wenn man super Schleimt, sonst wird man nur von "Oben herab" behandelt.
Temperaturen unter den Gefrierpunkt und es wird trotzdem gefordert draußen zu Arbeiten.
Kaum vorhanden, es gibt Anweisungen und fertig.
Langfristiges Denken
Hat Verbesserungspotential, man kann sich selbst was raussuchen, wenig Vorschläge
Es wird alles dafür getan das die Atmosphäre negativ ist. Jeder hat eigene Regelungen. Mitarbeiter die zu Fuß 5 Minuten nach Hause brauchen bekommen einen firmenwagen, und Kollegen die eine lange Anfahrt haben und den firmenwagen auch bräuchten nicht. Urlaub hat auch jeder unterschiedlich. Und beim Gehalt genau so. Ich hoffe das hier einige Mitarbeiter mit der neuen gesetzlichen Regelung dagegen vorgehen.
Arbeitszeiten sind von 08:00-18:00 Uhr.
Es wird einfach alles außer der biomüll in einem Container entsorgt.
Es gibt keine weiterbildungs oder aufstiegsmöglichkeiten.
Die Kollegen mit denen man gut kann mit denen hält man zusammen. Alle anderen sind eher selten für zusammenhalt zu haben.
Die Vorgesetzten beflügeln bestimmte Mitarbeiter damit andere Mitarbeiter fertig zu machen. Und es wird einem nur was genehmigt wenn man sich gut mit dem Vorgesetzten versteht.
Kommunikation findet selten bis gar nicht statt.
Das Gehalt war im Branchen Vergleich sehr gering. Die Sozialleistungen gehen nicht über das Gesetzliche hinaus.
Es war sehr viel Unmut unter den Kollegen. Es wurde sich nicht um Fairness und Vertrauen im Betriebsklima gekümmert.
Coldewey hat ein gutes Image nach außen. Coldewey hat auch mehrere Abteilungen. Aber in der Abteilung "Sanitär Heizung und Klima" war dies nicht der Fall.
Es gab viele Überstunden, es war dann auch egal, ob z. B. deine Oma Geburtstag hat, es musste fertig werden.
Urlaub und das Zeitsaldenkonto konnten online eingesehen werden. In meiner Zeit wurde der Urlaub nicht gestrichen. Das Problem waren die Urlaubstage, die nach Tarif minimum vergeben wurden.
Ausbildungsgehalt im ersten Lehrjahr von 514,17€ im zweiten Lehrjahr gab es 50€ mehr. Das Geld wurde pünktlich ausgezahlt.
Absolut nicht. Wir haben so viel Abfall prodoziert.
Es wurde viel hinter dem Rücken über Kollegen geredet.
Die langdienenden Kollegen haben damals alle gekündigt. Es gab keine Förderung.
In einem Gespräch mit meinem Abteilungsleiter über meine Ausbildung musste ich mir anhören: "Solange wir keine Schwarzen zahlen schrieben, ist es mir egal, ob du etwas lernst"
Die Werkzeuge waren ok. Es gab keinen Gerätestandard. Jeder hat sich das genommen, was er gefunden hat. Auf den Baustellen wurde oft mit billigen material gearbeitet.
Wir hatten keine Meetings. Die Kommunikation zwischen der Verwaltung war schwer. Viel Arbeitszeit ist in Einkaufsfahrten gegangen, da wir auf der Baustelle oft nicht das richtige oder kein Material hatten.
Vielleicht liegt es am Handwerk. Der Satz der oft viel:" In meiner Ausbildung wurde ich auch schlecht behandelt"
Eigentlich ist der Beruf als Anlagenmechaniker ein vielseitiger. Zu meiner Zeit wurde ich aber wie ein ausländischer Hilfsarbeiter benutzt.
So verdient kununu Geld.