Nach außen wirkt alles schick, innen ist es eine Katastrophe
Verbesserungsvorschläge
Am besten das Gesamte Management austauschen, erste und zweite Führungslinie. Das Wissen liegt bei den Arbeitern. Weg mit den Tarifverträgen in den Büros, hin zu einer echten Leistungsgesellschaft.
Arbeitsatmosphäre
Ellenbogen Gesellschaft, alles hochpolitisch, jeder ist sich selbst am nächsten
Karriere/Weiterbildung
Es gibt eine interne Akademie, man kann Bildungsurlaub machen, aber muss sich selbst darum kümmern. Eine Förderung vom AG gibt es nicht
Gehalt/Benefits
Man wird fürstlich bezahlt, aber leider auch alle und nicht nach Leistung. Es gilt das kommunistische Gleichberechtigungsprinzip der Tarifverträge
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wegwerfen statt reparieren, neu kaufen statt im Schrank suchen. Man kümmert sich sonst kaum um andere.
Umgang mit älteren Kollegen
Am liebsten würde man die alle loswerden, dafür gibt es aber die Altersteilzeit Regelungen. Man interessiert sich auch nicht für deren Meinung und Erfahrung. Nur wer am lautesten schreit, gewinnt.
Vorgesetztenverhalten
Zum Glück hatte ich einen tollen Chef. Drumherum sind nur fachfremde Karrieristen, dich alles daran legen ihre Machtposition zu erhalten, egal was mit der Firma passiert.
Kommunikation
Katastrophal, es wird immer von Transparenz gesprochen, aber in den Hinterzimmer gemauschelt
Gleichberechtigung
Als Frau die gut mit dem Chef kann, wird man gern befördert, aber auch nur um die Quote zu erreichen und damit den Bonus zu kassieren.
Interessante Aufgaben
Laut Jobbeschreibung ja, in der Realität passiert aber kaum Fortschritt, man ist umzingelt von Micromanagern und man verkümmert als PowerPoint Soldat und macht nur noch Dienst nach Vorschrift

