Viele Klischees stimmen, die Kollegen machen aber vieles wett
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität der Arbeitszeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht vorhandene Eigenverantung
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf Mitarbeiter hören, mehr Eigenverantwortung fördern und Personen aufgrund ihrer Arbeitsleistung befördern und nicht weil sie lange Teil der DB sind oder sich gut verkaufen können.
Wellpass, Hansefit o. Ä. wäre doch mal was.
Man wirbt mit einer 39 Stundenwoche, welche aber in meinem Fall und dem meiner direkten Kollegen absolut unrealistisch ist.
Arbeitsatmosphäre
Der Vorstand kommuniziert so, wie man es sich vorstellt. Bis Dinge beschlossen werden vergeht sehr viel Zeit, in der man an Aufgaben weiterarbeitet, bei denen man weiß, daß sie für die Tonne sind. Irgendwann erfolgt dann auch mal die Kommunikation.
Grundsätzlich werden keine Entscheidungen getroffen, wenn man aus der freien Wirtschaft kommt, ist das schon recht verwunderlich.
Arbeitsbedingungen
Home-Office wird von 3 auf 2 Tage reduziert. Großraumbüros mit Desk sharing. Da muss man sich dran gewöhnen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ok, könnte aber mehr sein. Dafür hat man viele Möglichkeiten, Arbeitszeit zu reduzieren oder sich für mehr Urlaub anstatt Gehaltserhöhungen zu entscheiden. Für Familien gibt es sehr viele Goodies.

