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Bewertung

Familienunfreundlichster Arbeitgeber.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DB Fernverkehr AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen. Man muss sich zwischen Arbeit (mit Auswärtsübernachtung und viel Fahren) und Familie (unter der Woche nicht mehr wirklich sehen) entscheiden. Also muss man gehen. --> Familienunfreundlichster Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen.

Kommunikation

Top down

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in 15 Jahren noch nie erlebt, dass sich einer meiner Kollegen für mich eigensetzt hätte. Insofern alles eher lächeln und winken.

Work-Life-Balance

Mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen" darf man sich zwischen Arbeit und Familie entscheiden. DB Fernverkehr wird damit zu einem der familienunfreundlichsten Arbeitgebern.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in 15 Jahren noch nie erlebt, dass sich einer meiner Vorgesetzten für mich eigensetzt hätte. Insofern alles eher lächeln und winken und bloß nicht auffallen.

Interessante Aufgaben

Gibt es öfter mal. Allerdings werden die dann auch gern kurzfristig gestrichen.

Gleichberechtigung

Starke Bevorzugung von Frauen. Männer ohne Ellenbogen, die einfach gute Arbeit machen wollen, haben damit extremes Nachsehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder Mitarbeiter, der nicht mehr da ist, zahlt auf das Abbauziel ein. Die Know-How-Träger werden mit Incentivierung aus dem Konzern herausgezogen. "Schön, wenn Du gehst"

Arbeitsbedingungen

Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer auf die Schwächsten: Familien mit Kindern, die nicht am Arbeitsort wohnen, sind ein gutes Ziel für das Fluktuationsinstrument "Nicht sinnvolle Präsenz". So kann man gut die mindestens 20% Abbau schaffen. Man muss sich halt entscheiden: Job oder Familie

Gehalt/Benefits

Für die trügerische Sicherheit habe ich 15 Jahre bei einem Arbeitgeber verbracht, der mich nun mit dem Hebel meiner Familie herausekeln möchte

Image

Nun: Familienunfreundlichster Arbeitgeber

Karriere/Weiterbildung

Einzelne Personen schaffen es aus eigener Kraft. Viel passiert mit Verbindungen bspw. aus dem Frauennetzwerk. Jetzt sollen sowieso alle gehen.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.