Familienunfreundlichster Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen. Man muss sich zwischen Arbeit (mit Auswärtsübernachtung und viel Fahren) und Familie (unter der Woche nicht mehr wirklich sehen) entscheiden. Also muss man gehen. --> Familienunfreundlichster Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre
Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen.
Kommunikation
Top down
Kollegenzusammenhalt
Ich habe in 15 Jahren noch nie erlebt, dass sich einer meiner Kollegen für mich eigensetzt hätte. Insofern alles eher lächeln und winken.
Work-Life-Balance
Mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen" darf man sich zwischen Arbeit und Familie entscheiden. DB Fernverkehr wird damit zu einem der familienunfreundlichsten Arbeitgebern.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe in 15 Jahren noch nie erlebt, dass sich einer meiner Vorgesetzten für mich eigensetzt hätte. Insofern alles eher lächeln und winken und bloß nicht auffallen.
Interessante Aufgaben
Gibt es öfter mal. Allerdings werden die dann auch gern kurzfristig gestrichen.
Gleichberechtigung
Starke Bevorzugung von Frauen. Männer ohne Ellenbogen, die einfach gute Arbeit machen wollen, haben damit extremes Nachsehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder Mitarbeiter, der nicht mehr da ist, zahlt auf das Abbauziel ein. Die Know-How-Träger werden mit Incentivierung aus dem Konzern herausgezogen. "Schön, wenn Du gehst"
Arbeitsbedingungen
Angstkultur mit Fluktuationsmaßnahme "3 Tage Präsenz für Mitarbeiter, die aufgrund der vorher geltenden Home Office Regelungen mit ihren Familien weit entfernt vom Arbeitsort wohnen". Offen formuliertes Abbauziel: Mindestens 20%. Und mit der Präsenzanordnung wird der Exit erzwungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immer auf die Schwächsten: Familien mit Kindern, die nicht am Arbeitsort wohnen, sind ein gutes Ziel für das Fluktuationsinstrument "Nicht sinnvolle Präsenz". So kann man gut die mindestens 20% Abbau schaffen. Man muss sich halt entscheiden: Job oder Familie
Gehalt/Benefits
Für die trügerische Sicherheit habe ich 15 Jahre bei einem Arbeitgeber verbracht, der mich nun mit dem Hebel meiner Familie herausekeln möchte
Image
Nun: Familienunfreundlichster Arbeitgeber
Karriere/Weiterbildung
Einzelne Personen schaffen es aus eigener Kraft. Viel passiert mit Verbindungen bspw. aus dem Frauennetzwerk. Jetzt sollen sowieso alle gehen.

