29 von 350 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Werkstudent:innen bei Gruppe Deutsche Börse haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Werkstudent:innen bei Gruppe Deutsche Börse haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
colleagues are great, we have some beer after work to complain about "enefficient" manager, who not only makes our lives harder but also try to make us fight with each other. This made our friendship stronger - common enemy lo
Die Vielfalt an Kollegen, Abteilungen, Tätigkeiten und Benefits.
Keine kostenlosen Parkplätze für Werkstudenten im Parkhaus
Das Onboarding sollte etwas begleitender gestaltet werden und aus etwas intensiveren Info-Sessions bestehen, da die internen Programme und Applikationen ziemlich komplex sind und man sich alleine trotz Anleitungen etc oft nicht zurechtfindet.
Trotz der Größe des Unternehmens herrscht eine äußerst angenehme Atmosphäre im Arbeitsumfeld und zwischen den Kollegen. Natürlich hängt dies auch von der entsprechenden Abteilung ab. Dennoch ist das Bild im Großen und Ganzen recht positiv. Man hat auch als Werkstudent die Möglichkeit, sich proaktiv in Projekte zu involvieren und wird als vollwertiges Teammitglied betrachtet.
Ich denke, dass das Gehalt ausbaufähig ist.
Es gibt teils sehr große Unterschiede wie Prozesse in den verschiedenen Abteilungen gehandhabt werden. Der Versuch einen weitestgehenden Standard einzuführen, würde nicht schaden.
Die Arbeitskollegen die sich getraut haben auch ein Mal nein zu sagen waren freundlich und hilfsbereit.
Internationales Umfeld
Freundliche dutskultur.
Führungskräfte sind keine wirklichen Führungskräfte!
Keine anständige Kommunikation!
Teilweise wird von oben herab geschaut!
Führungskräfte sollten leiten/sich durchsetzen und das leiten nicht irgendwelchen Mitarbeitern überlassen.
Am Anfang sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen gehabt. Mit der Einstellung neuer Mitarbeiter und der Tatsache, dass die neuen Mitarbeiter größtenteils aus dem selben Netzwerk stammten, wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter!
Die Abteilung war sehr Human mit ihren Forderungen! Gab aber leider Mitarbeiter die es nicht verstehen wollten, dass Personen die 3 Stunden vor Ihnen auf der Arbeit erschienen auch mind. 3 Stunden vor Ihnen Feierabend machen können/möchten/dürfen, da in dem Vertrag keine festen Arbeitszeiten festgeschrieben sind!
Es wurde sich nicht an absprachen gehalten!
Gruppenbildung in einer sowieso kleinen Unit, da viele Personen aus dem selben Netzwerk eingestellt wurden!
Es wurde sich nicht, an mit mir sowohl mündlich als auch schriftlich Festgehaltene absprachen bezüglich der Zeit nach meiner Werkstudenten Tätigkeit gehalten (stelle sowohl mündlich als auch per E-Mail angeboten, aber nach 2 Monaten so getan als ob es nie ein Angebot gab).
Häufig Probleme mit Zugängen gehabt. Wenn man Glück hatte war das Problem nach 3-4 Wochen gelöst.
Arbeitsaufträge von nicht Weisungsbefugten Personen, wurden über dritte kommuniziert, anstelle selbst auf einen zuzukommen! Teilweise wurden von nicht Weisungsbefugten Mitarbeitern, Arbeitsaufträge über externe Berater weitergegeben!
Der eine Stern geht an die super Kommunikation mit den Kollegen, aber die negativen Erfahrungen mit der nicht-weisungsbefugten Person sorgt für 4 Sterne Abzug!
Häufig herabwürdigende Sprüche gegen Frauen. Vor allem unfaires Verhalten den Frauen in der Abteilung gegenüber!
Am Anfang Super interessant, dann kein Werkstudent mehr der Unit gewesen, sondern persönlicher Assistent einer Mitarbeiterin.
Unser Team im Marketing/Social Media Börse Frankfurt bestand aus mehreren Werkstudentinnen/Praktikantinnen und später auch aus einer festangestellten Vollzeitkraft, die einer Person zugearbeitet haben. Im Rahmen dieses Teams (ausgenommen der später eingestellten Vollzeitkraft) empfand ich die Arbeitsatmosphäre als unangenehm und toxisch. Das lag vor allem an der mangelnden Kommunikation meiner Vorgesetzten. Auf meine Fragen und Nachrichten wurden oft nicht geantwortet, was meine Arbeit erschwert hat. Ich solle sowieso nicht jeden Schritt in die Gruppe schreiben (was aber vorher der Konsens war). Später wurde sich beschwert, dass ich zu wenig kommuniziere. Also wie man es gemacht hat, war es falsch.
Über die Work-Life-Balance kann ich mich nicht beschweren und waren für eine Werkstudenten-Position angemessen.
Da jeder seine eigenen Tasks für die oben genannte Person erledigt hatte, kann ich dazu nicht so viel sagen. Im Großen und Ganzen war der Kollegenzusammenhalt okay.
Wie schon oben (auch anhand von genannten Beispielen in Sachen Kommunikationsproblemen) erwähnt, empfand ich das Vorgesetztenverhalten als unangenehm. Ich hatte das Gefühl, wie ich es dann schlussendlich gemacht habe, war es falsch. Ich sollte meinen Kolleginnen auch Dokumente so lange hinterher tragen, bis sie jeder hat, obwohl diese als auch ich regelmäßig im Homeoffice waren, das hätte Wochen gedauert. Dass ich sie ins Büro lege und sie jeder nimmt, war anscheinend keine Option, obwohl effizienter. Nur eins von vielen Beispielen. Da frage ich mich, ob das bewusst Schikane ist. Ich fand es auch interessant zu beobachten, dass ich wegen einem anscheinend um ein paar Millimeter falsch zugeschnittenem Bild kritisiert wurde, während meine Vorgesetzte auf Social Media ein Video postet, auf dem die Köpfe von sprechenden Personen komplett abgeschnitten sind. Generell finde ich es schade, dass es mir als junge Studentin, die Arbeitserfahrung sammeln wollte, es bei einem DAX Unternehmen, leider auch noch von einer Frau, so schwer gemacht wurde.
Wie oben erwähnt gab es erhebliche Kommunikationsprobleme durch nicht Reagieren auf Nachrichten. Ich habe dann auch aufgehört netterweise als Reminder zweimal nachzufragen. Ich hatte die Tasks erledigt und wenn meine Rückfragen nicht beantwortet werden, liegt es dann nicht mehr in meinem Verantwortungsbereich. Nach einem Monat dort hat meine Vorgesetzte eine Qualitätssicherung gefordert (soweit so gut, war aber vorher nicht der Konsens). Als ich sie dann eine Woche später um eine QS gebeten hatte, wurde wieder nicht geantwortet. Generell empfand ich die Kommunikation als passiv aggressiv. Das hatte ich z.B. während eines 3-monatigen Praktikum bei einem der Big4-Unternehmen nicht so empfunden.
Friendly team members, flexible working conditions, Inclusivity: English speaking positions, great office equipment, meal allowance for working students, room for creativity
Some information processing that the team has to complete on a regular basis is time inefficient and could be optimized
Less restrictions on internal software development for the optimization of working processes in the team
Viele Benefits neben dem Gehalt, wie z.B. kostenlose Weiterbildungskurse, Essenszuschläge und Vergünstigungen bei anderen Unternehmen
Nicht so viel Leistungsdruck
Sehr viele Aufgaben manchmal und großer Druck
Die Aufgaben haben der Jobbeschreibung fast gar nicht entsprochen
Fairer Umgang mit Studenten, auch während der Pandemie sind den Werkstudenten keine Nachteile entstanden
Teilweise sehr umständliche Prozesse im Unternehmen, lange Reaktionszeiten und wenig Kommunikation zwischen Abteilungen/Bereichen
Insgesamt angenehme und interkulturelle Arbeitsatmosphäre, variiert jedoch stark von Abteilung zu Abteilung
Für Förderung muss man selbst sehr proaktiv sein
Gehalt für einen Werkstudenten ist der obere Durchschnitt
Große Unterschiede von Abteilung zu Abteilung
Gut ausgestattetes und modernes Office in Eschborn
Interne Kommunikation ist manchmal etwas undurchsichtig, vor allem seit der Neukonzeption des Intranets. Ansonsten aber immer respektvoll
Umfeld, Corporate Climate, Feedback Kultur
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Höheres Gehalt für Werkstudent:innen, insbesondere Anpassung der Werkstudent:innen Vergütungen an Zusätze, die während der Corona Pandemie Vollzeitbeschäftigten geboten wurden, wären eine schöne Unterstützung gewesen
So verdient kununu Geld.