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Gruppe Deutsche 
Börse
Bewertungen

246 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

246 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

143 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 60 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehr Schein als Sein

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsche Börse in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

International

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Politisch, intransparent

Verbesserungsvorschläge

HR auswechseln

Arbeitsatmosphäre

Hängt sehr stark von der Abteilung ab

Work-Life-Balance

Hängt sehr stark von der Abteilung ab

Karriere/Weiterbildung

Politisch, kein transparentes System

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Marketingtechnisch ja, ansonsten nichts mitbekommen

Umgang mit älteren Kollegen

Ok, viele sind sehr lange dabei, haben entsprechend ältere und wesentlich bessere Verträge

Vorgesetztenverhalten

Alles dabei. Auffällig viele arrogante Manager ohne Hauch Ahnung von dem Thema in ihrem Verantwortungsbereich. IT ist positiv herauszustelln. HR, Risk, Compliance - unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro halt, würde vor kurzem erneuert

Kommunikation

Viel Marketing, keine Struktur, wenig geplannt

Interessante Aufgaben

Muss man selbst dafür sorgen, ist aber möglich


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Es freut uns, dass Sie in Bezug auf Arbeitsbedingungen und interessante Aufgaben zufrieden sind. Trotzdem ist es schade zu hören, dass Sie die Gruppe Deutsche Börse nicht als Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Ihre Kritik, gerade in den Bereichen Karriere/Weiterbildung und Vorgesetztenverhalten nehmen wir sehr ernst. Wir empfehlen Ihnen, die regelmäßigen Feedbackgespräche mit Ihrer Führungskraft zu nutzen, um im persönlichen Austausch gemeinsam nach Lösungen in Bezug auf die kritisierten Punkte zu suchen. Gerne stehen wir auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und begrüßen es, wenn Sie sich bei uns melden (talent.attraction@deutsche-boerse.com). Wir freuen uns, Sie zu unserem #OneGlobalTeam zählen zu dürfen.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Sicherer Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Börse AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt ist besonders ausgeprägt…One global Team
Sehr gute Büroausstattung, Kantine sowie technisches Equipment

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beförderungsprozess muss dringend überarbeitet werden…

Verbesserungsvorschläge

Prozess zur Beförderung überdenken, zu wenig Möglichkeiten für langjährige Mitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetzte könnten mehr Fokus auf Entwicklungspläne der Mitarbeiter legen

Gehalt/Sozialleistungen

Eine außerordentliche Gehaltserhöhung ist nur schwer möglich…Inflationsanpassung gut, aber nicht immer ausreichend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung und nehmen auch Ihre Kritikpunkte ernst. Es ist schön, dass Sie Teil des DBG-Teams sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Zufriedenheit stark teamabhängig

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Börse AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen; abwechslungsreiche Aufgaben; viele Freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Wertschätzung vom oberen Management insbesondere der Kollegen, die den Laden täglich am Laufen halten und auch in schwierigen Marktlagen das beste aus den Systemen und sich selbst rausholen, um den Ruf als stabile und zuverlässige Handelsplattform nicht zu gefährden. Weder Corona noch der Ukraine-Krieg waren/sind einfache Zeiten - und das wurde eindeutig nicht angemessen gewürdigt.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kompensation für Leute auf der Arbeitsebene, die den Laden wirklich am Laufen halten; Management-Wasserkopf stark abbauen, insbesondere bei "reinen" Managern, die vom Tagesgeschäft keine Ahnung haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre und eigene Zufriedenheit ist stark abhängig vom Team und dem Vorgesetzten. Ich bin seit 10 Jahren bei der Börse und habe seitdem nicht einmal die Unit gewechselt. Ich habe sehr viel Glück mit meinem Team und mit meinen Vorgesetzten, mit denen ich sehr gut zurechtkomme. Das war nicht immer so, es gab öfters Chefwechsel, vor allem auf der Section- und Department-Ebene - da waren hier und da schon ziemliche Nullnummern mit dabei. Typische Laber-Manager ohne Sachverstand. Entweder die sind dann von selbst gegangen oder wurden gegangen. Ich bin offensichtlich immer noch da und sehr glücklich darüber, dass ich zumindest nun schon seit einiger Zeit "stabile" Team-Leads habe.

Es ist wichtig, dass man sich selbst abgrenzt und sich nicht alles gefallen lässt. Daran scheitern einige Kollegen, entweder weil sie kein Durchsetzungsvermögen besitzen oder um der Karriere willen alles mitmachen. Gegen unfähige Vorgesetzte kann man sich wehren, zur Not mit dem Betriebsrat.

Image

Frankfurter Handelssaal in der alten Börse vor der Tagesschau. Das ist das Image.

Work-Life-Balance

Es gibt ein Mehrarbeitskonto und zusätzlich ein Gleitzeitkonto (zumindest für Mitarbeiter unter der Mehrarbeitsgrenze beim Gehalt). Alle drei Monate werden die Gleitzeitstunden auf 40 Stunden gekappt. Das heißt: Entweder keine Überstunden darüber machen oder rechtzeitig abfeiern.
Bei uns ist das kein Problem, ich nehme regelmäßig Gleittage - und so soll es auch sein!

Ich habe schon mehreren Kollegen aus anderen Abteilungen geraten sich bei HR zu beschweren oder den Betriebsrat einzuschalten, falls die Vorgesetzten Gleittage verweigern. Wer das nicht macht, ist selbst schuld. Ich würde in diesem Fall keine einzige Überstunde mehr leisten, bis die Vorgesetzten zur Vernunft kommen. Wer hier nicht selbst für sich einsteht, dem kann man einfach nicht mehr helfen.

Karriere/Weiterbildung

Auch das war für mich bisher nie ein Problem. Ich habe mich für einen fachlichen Karrierepfad entschieden. Dort aufzusteigen wird dann irgendwann sehr schwer und ist eigentlich mit mehr Nachteilen verbunden als Vorteilen. Sollte gut überlegt sein.
Darüber hinaus hängt Karriere nicht zwangsläufig mit höheren Gehalt zusammen. Man kann einen tollen, neuen Titel bekommen mit mehr Verantwortung und verdient trotzdem das gleiche wie vorher.

"Friends & Family" können bei der Karriereplanung natürlich nicht schaden. Das wirft leider kein gutes Licht auf das Unternehmen, weil es zum Teil einfach zu offensichtlich und dreist ist, was da passiert.

Am Weiterbildungsbudget könnte gearbeitet werden... Ist auch stark abhängig von der Abteilung und den Teamleitern, wie sehr man gefördert wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich bin zufrieden, habe aber auch regelmäßig um zusätzliche Gehaltserhöhungen gekämpft und auch eine entsprechende Leistungsbereitschaft gezeigt. Von nichts kommt leider nichts. Benefits sind ansonsten sehr gut (Jobticket, Fitnesszuschuss, erweiterte Lohnfortzahlung, Unfallversicherung, BVV etc.)

Die geringe Gehaltserhöhung in diesem Jahr war in Anbetracht der derzeitigen Inflation wirklich ein Witz und mit nichts zu rechtfertigen. Das Management versteht nicht, dass die Gehälter nicht mehr so wettbewerbsfähig sind wie früher mal.

Finde es ein wenig schade, dass die Börse so wenig aus der Möglichkeit gemacht hat einen steuerfreien Corona-Bonus zu zahlen. In Anbetracht der Einsparungen an anderer Stelle (Reisekosten, Energie etc.) wäre mehr drin gewesen. Da haben sich andere Unternehmen wesentlich großzügiger gezeigt.

Die variable Vergütung steigt leider nicht mit dem Nettogewinn des Unternehmens. Auch das ist nicht nachzuvollziehen. Sich im Management Call immer wieder anhören zu müssen, "dass wir noch mehr geben müssen", ist witzlos. Wozu sollte ich, wenn davon nichts bei mir ankommt und der Topf manchmal trotz guter Zahlen und mehr Mitarbeiter kleiner statt größer wird?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bio-Milch, Bio-Kaffee, Fair Trade usw. - das gibt es schon. Auch im Rahmen des Ukraine-Kriegs hat das Unternehmen bzw. haben die Mitarbeiter ein paar nette Ideen für Unterstützung gehabt.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier wieder: In meinem (erweiterten) Umfeld in der IT sehr gut.
Die Zusammenarbeit mit anderen Teams ist manchmal ein wenig schwierig, da oft wenig Verständnis für die Prozesse der anderen besteht.
Viele Prozesse sind regulatorischer Natur und lassen sich nicht aufweichen oder vereinfachen. Somit kann schnell Frust entstehen, wenn mal etwas nicht so schnell geht, wie es der Fachbereich gerne hätte.

Auffällig ist, dass einige wenige (aber immer die gleichen) Abteilungen immer völlig unbegründet gerne mit Eskalationen bis in die höchste Vorstandsebene drohen, auch wenn es um Nichtigkeiten geht. Da hilft dann nur: Kollegen erziehen und mit Absicht noch langsamer arbeiten.

Ansonsten zum Teil stark "politisch" getriebenes Umfeld mit Posten- und Verantwortungsgeschacher, insbesondere in den Business-Bereichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Über 60 wird die Luft sowieso sehr, sehr dünn. Dank diverser Freiwilligen- und Frühverrentungsprogramme gibt es nicht mehr viele ältere Mitarbeiter.
Viele ältere Kollegen haben jedoch sehr gute Verträge aus den goldenen Zeiten der Börse. Davon können die jungen Mitarbeiter nur träumen.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. Stark teamabhängig. Es gibt wirklich sehr unkooperative Vorgesetzte, die ihre hierarchische Stellung ausnutzen.

Leider sind Vorgesetzte nicht immer gute Teamleiter. Anstatt die eigenen Mitarbeiter zu unterstützen, sind sie eher am eigenen Vorteil interessiert und kassieren das Lob, dass sich die Mitarbeiter erarbeitet haben.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro. Für mich kein Problem. Manchmal etwas laut. Dank Corona bin ich aber fast nur noch im Home Office.
Die Büros werden momentan sukzessive modernisiert, z.B. mit höhenverstellbaren Schreibtischen für alle.
Telefone werden zunehmend durch MS Teams ersetzt.
Keinen festen Arbeitsplatz zu haben bedeutet aber auch, dass jeder jeden Morgen 15 bis 30 Minuten damit beschäftigt ist, Monitore, Tastatur, Maus aus dem Schrank zu holen und an den Laptop anzuschließen, Stuhl und Tisch einzustellen usw.

Hardware ist in letzter Zeit besser geworden, aber für die Entwicklung in der IT immer noch nicht geeignet. Während Corona war es fast ein Ding der Unmöglichkeit gewesen zusätzliche Monitore für zu Hause zu erhalten. Also haben wir kurzerhand die Monitore aus dem Büro abgebaut und mitgenommen.

Es gibt immer wieder technische Probleme mit der Citrix-Umgebung. Diese muss man immer noch nutzen, weil nicht alle Webseiten/Tools von außerhalb des Citrix-Netzwerks erreichbar sind.

Es wurde alles auf Office 365 umgestellt. Leider ist dadurch alles auch WESENTLICH langsamer geworden, insbesondere Outlook. MS Teams ist sowieso von der Geschwindigkeit her ein Graus.

Kommunikation

In meiner Section sehr gut. Es gibt regelmäßige Section Meetings und wöchentliche Updates zu den aktuellen Themen.

Die globalgalaktische Strategie wird aber nur sehr schwammig formuliert. Viele Zahlen, viele Buzzwords, wenig Konkretes. Wie in jedem großen Unternehmen eben... Die Strategie trägt dann so klingende Namen wie "Compass 2023", aber genauso gut kann man auch "Compass 2030" oder "Compass 1990" drüberschreiben. Der Inhalt ist doch immer der gleiche: Mehr hiervon, weniger davon, das dann noch gewürzt mit ein wenig ESG, Diversität usw.
Mitarbeiterumfragen ergeben regelmäßig, dass die Strategie unklar ist und nicht gut genug kommuniziert wird. Geändert wird nichts. Weiterhin viel Blahblah. Ein Totalversagen des oberen Managements, das es seit vielen Jahren einfach nicht hinbekommt die Mitarbeiter abzuholen.
Somit bleibt einem nichts anderes übrig, als sich im Klaren darüber zu werden, welche Strategie das eigene Team verfolgt und wie es damit zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Schaumschlägerei wird belohnt. Das Intranet und Yammer sind voll davon. Ein Großteil der Belegschaft nimmt das schon lange nicht mehr ernst und macht sich ganz offen darüber lustig.

Gleichberechtigung

Ist aktuell ein großes Thema. Ich habe das Gefühl, darauf wird sehr geachtet. Kann demnach auch nicht behaupten, dass Frauen benachteiligt werden, ganz im Gegenteil - momentan kommt es an der ein oder anderen Stelle eher zur Benachteiligung von eindeutig besser qualifizierten Männern. Aussagen wie "Wir müssen nun eine Frau befördern" lassen nicht viel Interpretationsspielraum zu.
Dieser blinde Aktionismus wird sich ganz sicher noch rächen.

Interessante Aufgaben

Kann mich nicht beklagen. Ich kann mir meine Aufgaben sehr gut selbst suchen. Es kommt sehr selten vor, dass ich auf Anweisung von "oben" warte. Arbeit ist immer genug da.

An festgefahrenen Prozesse des Unternehmens, die man nicht selbst beeinflussen kann, sollte man sich nicht die Zähne ausbeißen. Meist müssen eh die "BaFin" oder "Audit" als Schuldige für alles herhalten. Ich bezweifle stark, dass die BaFin solch unsinnige Prozesse vorschreibt, die sind eher hausgemacht.

Insbesondere aus dem Bereich IT-Sicherheit kommen die hirnrissigsten Anforderungen bar jeder Vernunft. Produktives Arbeiten wird völlig verhindert, betroffene Mitarbeiter werden nicht befragt, es wird einfach von oben irgendetwas vorgegeben, was völlig realitätsfremd ist. Ich sage nur CyberArk.

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen bezüglich Ihrer Erfahrungen in Sachen Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre in Ihrer Abteilung. Allerdings nehmen wir auch Ihre Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge sehr ernst, um Unterschiede zwischen einzelnen Abteilungen zu minimieren und die Deutsche Börse in Themen wie Kommunikation, Gehalt- und Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten als Unternehmen voranzutreiben. Es ist schön, dass Sie Teil des DBG-Teams sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Wer es mag im Konzern zu arbeiten ist hier genau richtig.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Börse AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Teamklima mit genügend Freiraum

Image

Deutsche Börse ist noch immer eine gute Adresse

Work-Life-Balance

Danke Flextime, HomeOffice, Nutzung Büros an verschiedenen Standorten und diverser Incentives gibts nix auszusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Das könnte besser sein, gerade was Weiterbildungsbudget angeht, sollte mehr zukunftsorientiert gearbeitet werden, da fehlt es m.E. bei HR entsprechendes KnowHow MA weiterzuentwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer aber Work-Life-Balance ist für mich entscheidend und ich finde mich adäquat bezahlt

Kollegenzusammenhalt

ToppTeam über alle Entitäten hinweg ein sehr guter Zusammenhalt im Bereich

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns in der Abteilung wird keiner gedisst, gehöre ja selbst zum älteren Semester

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter versucht sehr viel im Rahmen seiner Möglichkeiten- ich kenne die Konzernstrukturen, das muss man mögen und Geduld haben

Kommunikation

Kommunikation kann immer besser sein, da ist noch Luft nach oben

Gleichberechtigung

Kann ich mir kein Finales Urteil erlauben, glaube aber es ist noch viel Luft zwischen Zielwert und Istzustand

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabenfeld erweitert sich stetig auch durch die Möglichkeit intern die Abteilungen zu wechseln


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung, gerade in Bezug auf Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen, nehmen aber auch Ihre Kritikpunkte (Kommunikation, Karriere/Weiterbildung) ernst. Es ist schön, dass Sie Teil des DBG-Teams sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Internationaler Arbeitgeber - oft mehr Schein als Sein

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Börse AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image. Stabile Geschäftsentwicklung, sicherer Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation intern, mangelnden Karrierechancen, mittlere bis schlechte Bezahlung (ohne Perpektiven).

Verbesserungsvorschläge

Gehalt anpassen, Karriereperspektiven aufzeigen, Arbeitsbelastung verteilen (mehr FTE).

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig von Bereich und des Teams.

Image

Gutes Image, gutes Marketing, guter Ruf - alles nach Außen

Work-Life-Balance

Gleitzeit offiziell machbar. In der Realität oft aufgrund Arbeitsbelastung nicht flexibel darstellbar.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Perspektiven

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ok, mehr nicht. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten im Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Aktionismus und Kommunikation nach Außen - was dran ist, schwer zu messen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt in den meisten Fällen gut, wenig Ellenbogenmentalität - abhängig von Bereich/ Team.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Von netten Austausch auf Augenhöhe bis „von oben herab“ alles vertreten.

Arbeitsbedingungen

Neue Büroeinrichtung ist gut. Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen. Aber; Lärmbelästigung durch Großraumbüros ist unerträglich, konzentrierte Arbeit kaum möglich, da ständig viele Leute gleichzeitig in Videokonferenzen sind.

Kommunikation

Oft mangelhafte Kommunikation vom Management.

Gleichberechtigung

Sehe ich als gegeben. Gefühlt werden Promotions nach Know-how oder Nase entschieden, allerdings geschlechterneutral.

Interessante Aufgaben

So gut wie kein Einfluss auf die Aufgaben, wenig Mitspracherecht.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung und nehmen auch Ihre Kritikpunkte bzgl. Kommunikation, Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sehr ernst, um die Deutsche Börse als Unternehmen weiter voranzubringen. Es ist schön, dass Sie Teil des DBG-Teams sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Wirkung nach außen ist anders

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Deutsche Börse AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Standort, wird wenig kommuniziert von höherem Management.

Verbesserungsvorschläge

Offene Kultur und Wertschätzung der Mitarbeiter. Reduktion der Hierarchiestufen.

Arbeitsatmosphäre

Große Unterschiede je nach Abteilung

Image

Außenwirkung gut

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung wird es sehr unterschiedlich gelebt

Karriere/Weiterbildung

Beförderungsprozesse nicht transparent

Gehalt/Sozialleistungen

Vergleichbar mit anderen Banken

Kollegenzusammenhalt

Viel Unterstützung erlebt!

Umgang mit älteren Kollegen

Da einige Kollegen da, die seit Jahren dort tätig sind.

Vorgesetztenverhalten

Viele Hierarchiestufen, wird wenig kommuniziert, die Arbeit wird durch alle Stufen nach dem Top-Down-Prinzip delegiert

Arbeitsbedingungen

Normal wie im Bankensektor

Kommunikation

Sehr hierarchisch, die Infos kommen kaum nach unten zu den Angestellten

Gleichberechtigung

Beförderungsprozesse sehr intransparent

Interessante Aufgaben

Börse als Firma ist einzigartig und die Tätigkeiten sind nicht mit den Aufgaben bei einer Bank wirklich vergleichbar.
Muss man mögen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Ihr HR-Team

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und konstruktives Feedback zu geben, damit wir uns als Unternehmen weiterentwickeln können. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung und nehmen auch Ihre Kritikpunkte bzgl. Kommunikation, Transparenz sowie Karriere und Weiterbildung sehr ernst, um die Deutsche Börse als Unternehmen weiter voranzubringen. Es ist schön, dass Sie Teil des DBG-Teams sind.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Der Bereich FAC sollte gemieden werden.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Börse AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskollegen die sich getraut haben auch ein Mal nein zu sagen waren freundlich und hilfsbereit.

Internationales Umfeld

Freundliche dutskultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte sind keine wirklichen Führungskräfte!
Keine anständige Kommunikation!
Teilweise wird von oben herab geschaut!

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten leiten/sich durchsetzen und das leiten nicht irgendwelchen Mitarbeitern überlassen.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen gehabt. Mit der Einstellung neuer Mitarbeiter und der Tatsache, dass die neuen Mitarbeiter größtenteils aus dem selben Netzwerk stammten, wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter!

Work-Life-Balance

Die Abteilung war sehr Human mit ihren Forderungen! Gab aber leider Mitarbeiter die es nicht verstehen wollten, dass Personen die 3 Stunden vor Ihnen auf der Arbeit erschienen auch mind. 3 Stunden vor Ihnen Feierabend machen können/möchten/dürfen, da in dem Vertrag keine festen Arbeitszeiten festgeschrieben sind!

Karriere/Weiterbildung

Es wurde sich nicht an absprachen gehalten!

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildung in einer sowieso kleinen Unit, da viele Personen aus dem selben Netzwerk eingestellt wurden!

Vorgesetztenverhalten

Es wurde sich nicht, an mit mir sowohl mündlich als auch schriftlich Festgehaltene absprachen bezüglich der Zeit nach meiner Werkstudenten Tätigkeit gehalten (stelle sowohl mündlich als auch per E-Mail angeboten, aber nach 2 Monaten so getan als ob es nie ein Angebot gab).

Arbeitsbedingungen

Häufig Probleme mit Zugängen gehabt. Wenn man Glück hatte war das Problem nach 3-4 Wochen gelöst.

Kommunikation

Arbeitsaufträge von nicht Weisungsbefugten Personen, wurden über dritte kommuniziert, anstelle selbst auf einen zuzukommen! Teilweise wurden von nicht Weisungsbefugten Mitarbeitern, Arbeitsaufträge über externe Berater weitergegeben!
Der eine Stern geht an die super Kommunikation mit den Kollegen, aber die negativen Erfahrungen mit der nicht-weisungsbefugten Person sorgt für 4 Sterne Abzug!

Gleichberechtigung

Häufig herabwürdigende Sprüche gegen Frauen. Vor allem unfaires Verhalten den Frauen in der Abteilung gegenüber!

Interessante Aufgaben

Am Anfang Super interessant, dann kein Werkstudent mehr der Unit gewesen, sondern persönlicher Assistent einer Mitarbeiterin.

Kurzfristig top - langfristig flop

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Börse AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Miteinander mit direkten Mitarbeitern und Arbeitsplatzsicherheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das gesamte obere Management, keine aktive Gewerkschaft.

Verbesserungsvorschläge

Leistungsgerecht bezahlen, mehr interne Beförderung.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Klima innerhalb des Teams und mit direkten Vorgesetzten.

Work-Life-Balance

Gutes Gleitarbeitszeitsmodell, leider auf +40h gedeckelt, die dann einmal im Quartal ersatzlos gestrichen werden. Mit gutem Vorgesetzten kein Problem, aber häufiger Beschwerden bei Betriebsrat von anderen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nahezu unmöglich.
Man müsste schon einen Posten erben, falls jemand das Unternehmen verlässt oder es mal ein neues Team gibt. Dazu dann noch Glück haben, das nicht jemand Neues stattdessen eingestellt wird.
Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten via Onlinekurse oder auch bezahlte Trainings.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt gerade so ok
Gehaltserhöhungen sind ein schlechter Witz. Automatische Erhöhung von 2 bis 2.5% jährlich. Ansonsten sind Gehaltserhöhungen fast kategorisch ausgeschlossen. Gepaart mit den fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten ist das Einstiegsgehalt quasi das Gehalt für die gesamte Anstellung bis zum Ende mit leichtem Inflationsausgleich.
Es gibt einen Bonustopf der jährlich kleiner wird und von den direkten Vorgesetzten verteilt wird.
Begrenztes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm, Jobticket, Betriebsrente, Essenszuslage für die Kantine, sowie ein paar kleinere Angebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein, aber es ist immerhin auf der Agenda.
Wirklich getan wird aber nur was möglichst nichts kostet.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams top - zwischen verschiedenen Teams wird gerne mal Verantwortung abgewälzt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte top.
Darüber hinaus kaum auszuhalten. Es wird von oben herab entschieden, häufig komplett realitätsfern.
Kaum eine Entscheidung der letzten Jahre hat sich positiv auf den Arbeitsalltag ausgewirkt, die meisten dafür stark negativ.
Feedback und Kritik wird ignoriert und übergangen. Wenn die Kritik sich wiederholt, regt man sich über die "undankbare Minderheit" auf und man solle doch froh sein was man alles hat, anderen Arbeitnehmern ginge es ja noch viel schlechter.

Arbeitsbedingungen

Aktuell im Umbau. Jedoch ist die neue Umgebung noch schlechter als zuvor.
- Keine festen Arbeitsplätze mehr
- Die neuen Plätze sind kleiner
- Durch größere Abstände jedoch noch weniger Kapazität, die zuvor schon zu knapp war
- Wenigstens wird überhaupt Homeoffice angeboten
- Homeoffice ist jeder selbst für verantwortlich ohne Zuschuss/Kostenersatz
- Arbeitgeber drückt sich um Homeoffice Kosten da wir "freiwillig" von zu Hause arbeiten dürfen. Aber natürlich nur maximal 30% ins Büro wegen Covid Beschränkungen.
- In Zukunft noch beschränkteres Homeoffice mit Zwang zur Nutzung des Firmenlaptops. Wer sein eigenes Setup zu Hause hat, hat Pech gehabt.

Kommunikation

Kommunikation von oben wird von Jahr zu Jahr schlechter. Mittlerweile läuft fast alles über Yammer, wo man überhaupt keinen Durchblick mehr erhält, da man von allen Seiten zugemüllt wird und alles Wichtige verpasst. Wobei hier auch zunehmend die Grenze zwischen wichtig und "wichtig" verschwimmt und man sich im oberen Management sehr gerne selbst feiert.
Meetings und Kommunikation mit Kollegen ist jedoch durchaus gut.

Interessante Aufgaben

Auch hier vermutlich sehr viel vom Team abhängig. Bei mir sehr viel Gestaltungsspielraum und Mitsprache innerhalb des Teams.
Allerdings wird alles sehr stark durch unnötige Bürokratie verlangsamt und beschränkt.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Vordergründig viel schöner Schein, dahinter wenig Perspektive - nicht vom Marketing täuschen lassen!

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei DEUTSCHE BÖRSE in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Image. Hohe Arbeitsplatzsicherheit. Das schöne Gebäude. Gute Kantine. Essensgeldzuschuss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unehrlichkeit und mangelnden Karrierechancen, ungerechte bis schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit, Ehrlichkeit, Ehrlichkeit. Hört auf, die eigenen Leute mit Marketing zu vertrösten. Zieht die Gehälter massiv nach - zweistellige % wären zwingend, nicht erst seit die Inflation so stark gestiegen ist. Lasst die schönmalerischen Versprechungen sein, die offensichtlich nur zur Beruhigung und Vertröstung dienen. Besetzt Führungspositionen primär von Innen und nur in Ausnahmen von Außen. Verseht Prozesse mit einem Haltbarkeitsdatum und ersetzt die meisten Regeln danach durch „gesunden Menschenverstand“! Löst Euch von der Hörigkeit auf „den Regulator“ und „Audit“ und „Compliance“ - dieses Totschlagargument hindert den normalen Arbeitsfluss und verdirbt jeden Spaß an der Arbeit. Unternehmsführung: hört auf die Basis, redet mit den „einfachen“ Mitarbeitern und lasst Euch deren Nöte schildern! Schaltet die kommunikationshemmende Zwischenmanagementebene aus, die nach oben immer nur gute Nachrichten durchlässt. Der Frust an der Basis ist explosiv!

Arbeitsatmosphäre

Sehr von der Abteilung abhängig, aber generell gute Atmosphäre auf der Arbeitsebene. Problematisch wird es, wenn die Beziehungen über den eigenen Bereich hinaus gebraucht werden.

Image

Super. Ein Vorzeigeunternehmen (nach Außen hin)

Work-Life-Balance

Der Druck steigt beständig, aber wer geschickt (und faul) ist, kann sich 9to5 durchmogeln. Leider wird Faulheit nicht sanktioniert und Fleiß nicht belohnt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere im Haus ist eine Illusion. Aufstieg endet fast immer automatisch spätestens auf der mittleren „Expertenebene“, da die wahren Leitungspositionen fast ausschließlich durch von Außen kommende Berater besetzt werden. Es gibt einige wenige Ausnahmen, die auch gerne medial heraus gestellt werden, dabei handelt es sich aber um diejenigen, die schon vor mehr als 20 Jahren angefangen haben, als die Firma noch kleiner war, und damals schon in wichtige Positionen gelangt sind. Heutzutage ist dies quasi ausgeschlossen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter waren mal gut und sind dies bei einigen ganz Alten auch noch, doch die Gehälter der Mehrheit sind nicht mehr konkurrenzfähig, da man nach Einstellung quasi keine Chance auf Gehaltssteigerungen jenseits von Inflationsausgleich hat. Es gibt also nur eine Devise: so teuer wie irgendmöglich einsteigen, dann nach 2-4 Jahren den Arbeitgeber wechseln, um das Gehalt nach oben flippen zu können. Hohe Gehälter bekommt man hier eigentlich nur, wenn man als Quereinsteiger (möglichst von einer Beratung!) in Leitungspositionen einsteigt. Entwicklungsmöglichkeiten „von unten“ sind kaum möglich, diese enden quasi automatisch in der Mitte der Karriereleiter, von einigen gaaaaanz wenigen Ausnahmen abgesehen.
Sozialleistungen waren mal super, sind aber für Neueinsteiger in den letzten Jahren drastisch beschnitten worden (insbesondere Altersvorsorge)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Schaumschlägerei - solange die Dienstwagenflotte der Besserverdienenden nicht zwangsweise mindestens elektrifiziert, besser noch: auf Wasserstoff umgestellt ist, erschöpft sich der Umweltschutzgedanke doch in Initiativen, die sich dafür feiern, die Coffee-to-Go Einwegbecher durch spülbare Mehrwegbecher abgelöst zu haben - das ist nichts ernsthaftes.

Kollegenzusammenhalt

notgedrungen super

Umgang mit älteren Kollegen

Da es sehr viele Ältere (über 50) gibt, ist deren netter Umgang miteinander natürlich dominant. Allerdings ist unverkennbar, dass die Älteren nicht mehr gefördert werden - das ist den jungen Selbstdarstellern fast komplett vorbehalten.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr drauf an. Ich hatte schon alles: vom netten Kumpel bis zum Egomanen, von rerspektvoller Zusammenarbeit bis zum sexistischen Witzereißer…

Arbeitsbedingungen

Im Grunde gute Arbeitsbedingungen, Technik gut. ABER: Lärmbelästigung durch Großraumbüros ist unerträglich, man muss mit Kopfhörer arbeiten, um sich auf die Arbeit konzentrieren zu können, da in einem 20-30-40er Büro immer mindestens 10-20% der Leute gleichzeitig in Videokonferenzen sitzen und lautstark „kommunizieren“.

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Kollegen top, denn dies ist entscheidend um aus dem Wust an wortreichem, aber bedeutungslosen Marketing des Arbeitgebers die wichtigen Dinge heraus zu filtern. Ansonsten dient die AG-Kommunikation meist der Selbstdarstellung einiger „Hoffnungsträger“ (=Schleimer!) und zur Ablenkung, zB. dazu, die MA einzulullen, damit sie brav ihren Job machen ohne große Forderungen zu stellen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung auf die Spitze getrieben - Beförderungen mit Blick auf die Quote scheinen bewusst genutzt zu werden, um die (immer noch schiefe) Statistik zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Es gibt hier und da interessante Aufgaben, aber sie werden durch ein Übermaß an Bürokratie an den Rand gedrängt, obwohl die Mitarbeiter seit vielen Jahren in den MA-Umfragen jedes Jahr immer wieder die ausufernden, langsamen und komplexen Prozesse kritisieren.

Solides Unternehmen, schwaches Management

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Börse AG in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsumgebung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwaches Management, welches sich nur um Gewinnmaximierung kümmert aber sich nicht wirklich für die Mitarbeiter intetessiert

Verbesserungsvorschläge

Sich um die Mitarbeiter wirklich kümmern.
Fordern und Fördern, Karrierechancen für gute Mitarbeiter bieten und nicht nur Friends und Family Ansatz die ganze Zeit!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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