186 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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186 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht euch endlich klar, was für einen menschlichen Schaden ihr mit dieser bürokratischen Kälte anrichtet!
Wer im Jahr 2026 immer noch Bewerber pauschal aussortiert, nur weil in deren Vergangenheit einmal eine psychische Diagnose stand, hat das Thema Gesundheit und Empathie überhaupt nicht verstanden. Wenn medizinische Vorgeschichten für euch ohnehin ein absolutes K.-o.-Kriterium darstellen, dann verlangt diese Überprüfungen ganz am Anfang! Es ist eine absolute Frechheit, Menschen von April bis September monatelang hinzuhalten, ihnen nach einem erfolgreichen Gespräch Hoffnungen zu machen und sie hunderte Kilometer quer durch das Land nach Kiel fahren zu lassen, nur um sie dann kurz vor dem Ziel wie eine lästige Akte abzuservieren.
Ihr habt keinen blassen Schimmer, was das mit der Psyche eines Menschen macht, der ohnehin schon mit Absagen zu kämpfen hatte, sich mühsam wieder hochgekämpft hat und voller Stolz dachte: „Endlich habe ich es geschafft, endlich wird meine Leistung gesehen!“
Dass meine Einschränkungen längst der Vergangenheit angehören, dass ich medikamentös perfekt eingestellt, absolut stabil und voll einsatzfähig bin, wird mit einem einzigen Federstrich ignoriert. Keine echte Einzelfallprüfung, kein persönliches Gespräch, keine Chance, sich zu erklären. Stattdessen bekommt man nach all dem Aufwand, der investierten Zeit und den Tränen der Hoffnungslosigkeit einfach nur ein eiskaltes Standardabsageschreiben in den Briefkasten gedrückt.
Hört auf, Menschen mit einer Krankengeschichte zu stigmatisieren und wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln. Wir sind keine wertlosen Vorgänge im System, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, die Herzblut, Hoffnung und Monate ihres Lebens in euch investieren! Zeigt endlich Respekt vor dem Leben anderer Menschen, bringt den Mut zu echten Einzelfallprüfungen auf und lernt endlich, was Empathie bedeutet!
Das Gespräch war mit etwa 10 Minuten (angesetzt waren 20 Minuten) sehr kurz und folgte einem standardisierten Ablauf. Ich hätte mir etwas mehr Bezug zu meiner individuellen Bewerbung gewünscht, da beispielsweise noch einmal gefragt wurde, ob ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, obwohl das Zeugnis bereits mit den Unterlagen eingereicht worden war.
Schon telefonisch die wichtigsten fragen schon klären
Ich war als Soldat bei der Bundeswehr und wollte als ziviler Beamter wieder einsteigen. Die Bürokratie hat sich auf jeden Fall verschlimmert. Der Spruch "Im Frieden ersetzt die Verwaltung den Feind" ist nicht von der Hand zu weisen. Trotz erfolgreichen Assessment mit Einstellungsempfehlung monatelanger Eiertanz. Stand 10 Monate nach Bewerbung: Hinhalten.
Es wäre schön wenn man nach dem Bewerbungsgespräch eine zeitnahe Rückmeldung zu bekommen. Besonderes wenn man eine zeitnahe Rückmeldung mündlich versprochen bekommen.
In meinen Augen hat der Arbeitgeber alles richtig gemacht. Am Tag der Musterung gab es ausreichend Verpflegung extra dazu.
Umgang mit Stress und Unordnung. Sowie Umgang mit schweren Psychischen Ereignissen.
Bessere Vorbereitung auf den Bewerber, Interesse am Bewerber wäre von Vorteil. Personalratsmitglied saß nur gelangweilt dabei. Mam erwartet man das die Personaler sich freundlich und ordentlich dem Gegenüber zeigen. Dies war hier leider nicht der Fall. Alles in allem würde ich eine 1 von 10 vergeben.
Schnellere und zuverlässige antworten.
Wissen ist Macht.
Ich habe mich auf ausdrückliche Empfehlung der Karriereberatung der Bundeswehr auf eine Stelle beworben, da mein Profil laut Beratung ideal geeignet sei. Nach einer zeitintensiven und aufwendigen Bewerbung erfolgte kurz darauf eine Absage wegen angeblich fehlender Qualifikationen.
Im Telefonat mit der Sachbearbeitung wurde es dann absurd: Die Ablehnung wurde zunächst mit der Falschaussage begründet, meine kaufmännische Ausbildung hätte nur zwei Jahre gedauert. Auf meinen Hinweis, dass diese 3 Jahre dauerte (verkürzt auf 2,5 Jahre bei Bestleistungen) und ich zusätzlich über die AEVO-Qualifikation, 20 Jahre Führungserfahrung sowie einen Bachelor-Abschluss verfüge, wurde auf ein angebliches internes Zusatzformular verwiesen. Laut diesem sollen weder meine Ausbildung noch mein Bachelor-Abschluss für die Stelle ausreichen.
Dass weder die Karriereberaterin noch die Sachbearbeitung in der Lage sind, Qualifikationen korrekt zu bewerten oder dieses ominöse Anforderungsprofil transparent zu kommunizieren, ist inakzeptabel. Ein Prozess, bei dem selbst eine Karriereberatung nicht weiß, dass ein Bachelor-Abschluss für den mittleren Dienst angeblich nicht ausreicht, und bei dem Bewerber mit falschen Annahmen über ihre eigenen Zeugnisse abgespeist werden, zeugt von massiven Mängeln in der Personalverwaltung.
Wer qualifiziertes Personal sucht, sollte interne Auswahlkriterien transparent machen und in der Lage sein, Abschlüsse sachlich korrekt einzuordnen, anstatt Zeit und Ressourcen von Bewerbern durch fehlerhafte Beratung und intransparente Ausschlusskriterien zu verschwenden.
Zumindest eine Absage Schreiben
Nach meiner Bewerbung kam nichts mehr. Man macht so viel (kostem)aufwand im Recuting mit Events und Werbung, Messen und alles.
Bewerbungsportal alles andere als optimal. Eine richtige App wäre angemesen gewesen statt der Halbgaren Web-App anwendung.
Und wen es eine Absage ist dies auch schreiben, einfach dan ignoriern obwohl die sache schon durch ist geht garnicht.
So verdient kununu Geld.