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Bewertungsdurchschnitte

  • 1380 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (460)
    33.333333333333%
    Gut (465)
    33.695652173913%
    Befriedigend (330)
    23.913043478261%
    Genügend (125)
    9.0579710144928%
    3,39
  • 59 Bewerber sagen

    Sehr gut (17)
    28.813559322034%
    Gut (6)
    10.169491525424%
    Befriedigend (11)
    18.64406779661%
    Genügend (25)
    42.372881355932%
    2,62
  • 14 Azubis sagen

    Sehr gut (9)
    64.285714285714%
    Gut (2)
    14.285714285714%
    Befriedigend (1)
    7.1428571428571%
    Genügend (2)
    14.285714285714%
    3,79

Firmenübersicht

Mach, was wirklich zählt: Ob im militärischen Einsatz oder bei der zivilen Arbeit in der Verwaltung - in Diensten der Bundeswehr tragen rund 270.000 Männer und Frauen ihren ganz persönlichen Teil dazu bei, Deutschland ein Stück sicherer zu machen. Im Team mit ihren Kameradinnen und Kameraden oder Kolleginnen und Kollegen leisten sie so bei einem der größten Arbeitgeber Deutschlands einen wertvollen Dienst für die gesamte Bevölkerung. Dabei geht es nicht nur darum, Verantwortung übernehmen, sondern auch ums Weiterkommen: Alle Angehörigen der Bundeswehr können ihre Potenziale entfalten und sich fachlich und persönlich weiterentwickeln.

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Aus dem Gehalt wird allzu gern ein Geheimnis gemacht. Gemeinsam mit dir und Millionen anderen kununu Usern können wir für notwendige Gehaltstransparenz sorgen. So findest du den Arbeitgeber, der wirklich zu dir und deinen Vorstellungen passt.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

derzeit 270.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die Bundeswehr ist zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik Deutschland. Neben dem Schutz Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger ist die Bundeswehr auch damit beauftragt, die außenpolitische Handlungsfähigkeit Deutschlands zu sichern, die Verteidigung von Verbündeten zu unterstützen, zu Stabilität und Partnerschaft im internationalen Rahmen beizutragen sowie die multinationale Zusammenarbeit und europäische Integration zu fördern. Außerdem leistet die Bundeswehr Beiträge zum Heimatschutz sowie Amtshilfe bei Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen, zum Schutz kritischer Infrastruktur und bei innerem Notstand.

Die Bundeswehr unterliegt den Entscheidungen des Deutschen Bundestages sowie den Normen des deutschen Grundgesetzes und des Völkerrechts.

Perspektiven für die Zukunft

Ihre besonderen Leistungen als Angehöriger der Bundeswehr - gleich, ob in zivil oder in Uniform - wissen wir besonders zu schätzen. Deshalb wird bei der Bundeswehr nicht nur mehr gefordert, sondern auch mehr gefördert als in den meisten zivilen Berufen. In der Berufspraxis erhalten Sie immer wieder die Chance, neue Wege zu gehen, Ihre Grenzen kennenzulernen und Ihre Stärke zu finden. Umfassende Aus- und Weiterbildungsprogramme bringen Sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiter.

Als Soldatin oder Soldat machen Sie übrigens zwei Karrieren in einer: Neben der militärischen Ausbildung werden Sie gleichzeitig zur Expertin und zum Experten in einem von über 70 anerkannten Berufen. Auch die Bundeswehrverwaltung bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Hier können Sie in über 50 Berufen Karriere machen.


Benefits

  • Geregelte 41-Stunden-Woche nicht nur für die Beamtinnen und Beamten, sondern auch für Soldatinnen und Soldaten
  • Auch Teilzeit, Job-Sharing und Heimarbeit möglich Überstunden als Zeitguthaben auf Langzeitkonten
  • Elternzeit, Kinder- und Elterngeld auch für Soldatinnen und Soldaten
  • Reduzierung der Versetzungen von Soldatinnen und Soldaten
  • Ausbildung in Teilzeit möglich
  • Hilfe bei Kinderbetreuung: Kitas, Kindergartenplätze, Tagespflege, Eltern-Kind-Zimmer, Sonderurlaube
  • Pflegekraft-Zuschüsse bei familiären Krankheitsfällen während Auslandseinsätzen
  • Keine Krankenversicherungspflicht, sondern für Soldatinnen und Soldaten unentgeltliche medizinische Versorgung durch Truppenärzte sowie für Beamtinnen und Beamte Anspruch auf Beihilfe
  • Keine Rentenversicherungspflicht für Beamtinnen und Beamte und Soldatinnen und Soldaten, sondern Erwerb eigener Versorgungsansprüche gem. Soldatenversorgungsgesetz oder Beamtenversorgungsgesetz
  • Befreiung von der Arbeitslosenversicherungspflicht
  • Prämien für Verpflichtung als Soldat/-in auf Zeit möglich
  • Zulagen für verantwortungs-/anspruchsvolle Arbeiten
  • Berufliche Aus- und Weiterbildung während und zum Ende der Dienstzeit für Soldatinnen und Soldaten

Standorte

50d34a4aacb284916d76.jpg
 
In dieser Grafik wurden nur Standort >300 Dienstposten berücksichtigt.

Standorte Inland

Standorte in allen Bundesländern

Standorte Ausland

Weitere Standorte in Europa und den USA sowie vereinzelte Dienstposten in den diplomatischen Vertretungen Deutschlands auf der ganzen Welt.


Impressum

Das Internetangebot zum Informationsbereich "Karriere bei der Bundeswehr" umfasst folgende Auftritte:
bundeswehrkarriere.de
dierekruten.de
machwaswirklichzaehlt.de
Facebook-Seite bundeswehr.karriere
Google+ Seite bundeswehr-karriere
XING-Profil Bundeswehr
Kununu-Profil Bundeswehr

Bürgertelefon:
Bei allgemeinen Anfragen wählen Sie zum Ortstarif:
Tel.: 030 1824 24242

Vermittlung:
Vermittlung der Bundeswehr
Tel.: 030 1824 00

Karriereberatung:
Der Karriereberater/die Karriereberaterin gibt Informationen und Ratschläge rund um den freiwilligen Wehrdienst sowie militärische und zivile Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr.
Kostenfreie Karriere-Hotline:
0800 9800880

Herausgeber:
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
- Leiter des Presse- und Informationsstabes -
Jens Flosdorff
Stauffenbergstraße 18
10785 Berlin

Tel.: 030 1824 0
Fax: 030 1824 22228
E-Mail: Poststelle@bundeswehr.org

Redaktion:

Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Presse- und Informationsstab
Beauftragter für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr
Stauffenbergstraße 18
10785 Berlin
Tel.: 030 1824 0
Fax: 030 1824 22242
E-Mail: BMVgBeauftragterArbeitgebermarke@bundeswehr.org

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Für Bewerber

Videos

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Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Vom Soldaten bis zur Verwaltungsspezialistin, vom medizinischen Pflegepersonal bis zur Logistikfachkraft, von der Piloten bis zum IT-Administrator: Die Bundeswehr bietet so unterschiedliche und facettenreiche Aufgaben wie kaum ein anderer Arbeitgeber, mit Einsatzmöglichkeiten im In- und Ausland. Einen Einblick in die Aufgabengebiete finden Sie auf unserer Karriereseitewww.bundeswehrkarriere.de

Gesuchte Qualifikationen

Ob mit oder ohne Schulabschluss, mit Ausbildung, Diplom oder mit bereits vorhandener Berufserfahrung: Wir bieten für alle Bildungsebenen spannende Tätigkeiten. Verschaffen Sie sich eine Übersicht auf unserer Karriereseite www.bundeswehrkarriere.de

Gesuchte Studiengänge

IT, Technik, Medizin, Recht, Naturwissenschaften

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Als Angehörige der Bundeswehr, ob in den Streitkräften oder der Wehrverwaltung, leisten Sie einen elementaren Beitrag für Deutschlands Sicherheit und Freiheit - und so einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft. Als Soldatin oder Soldat erwarten wir auch Ihre Bereitschaft, an einem Auslandseinsatz teilzunehmen.

In der Bundeswehr finden Sie die Möglichkeit, Ihre eigenen Potentiale zu entdecken, neue Wege zu gehen, Grenzen zu überschreiten, Stärke zu finden und sich dank der vielfältigen Möglichkeiten fachlich, aber vor allem auch persönlich weiterzuentwickeln.

Die Bundeswehr braucht Menschen, die sich für eine große Sache stark machen, und die dadurch selbst stärker werden wollen!

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Große Aufgaben kann man nur gemeinsam stemmen: Darum wird bei der Bundeswehr Kameradschaft großgeschrieben. Als Soldatinnen und Soldaten sind wir zudem Staatsbürger in Uniform - ein Dienst, der auch hohe Anforderungen an die Persönlichkeit stellt: Wir sind tapfer, treu und gewissenhaft, kameradschaftlich und fürsorglich, diszipliniert, fachlich befähigt sowie gerecht und tolerant.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

In der Bundeswehr gibt es nicht nur militärische Aufgaben. Jedes Jahr suchen wir auch bis zu 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den zivilen Bereich der Bundeswehr. Sie können beispielsweise als Ingenieur die Weichen für die Technik der Bundeswehr von morgen stellen, als IT-Spezialistin an Projekten mitarbeiten, die es so in der freien Wirtschaft nicht gibt, oder als medizinisches Personal abseits von Kostendruck sich ganz um das Wohl Ihrer Patientinnen und Patienten kümmern.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Je nach Aufgabengebiet haben wir unterschiedliche Erwartungen an unsere Bewerberinnen und Bewerber und erwarten teilweise auch die Bereitschaft zur Teilnahme an einem Auslandseinsatz. Einen Überblick über die jeweiligen Voraussetzungen finden Sie auf unserer Karriereseite www.bundeswehrkarriere.de

Unser Rat an Bewerber

Für militärische Verwendungen (Soldatin/Soldat) empfehlen wir vor der Bewerbung ein Beratungsgespräch mit einem unserer über 400 Karriereberaterinnen/Karriereberater. Die nächste Beratungsstelle finden Sie auf unserer Karriereseite www.bundeswehrkarriere.de. Zivile Stellenangebote finden Sie unter anderem auf www.bund.de

Bevorzugte Bewerbungsform

alle

Auswahlverfahren

persönliche Gespräche, schriftliche und mündliche Tests, Assessment-Center, ärztliche Untersuchung, Sporttest

Bundeswehr Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,39 Mitarbeiter
2,62 Bewerber
3,79 Azubis
  • 07.Sep. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte loben selten bis gar nicht, obwohl in hier eigentlich das Motto gilt zweimal gelobt bevor einmal getadelt. Bei den Offizieren gibt es mittlerweile zu viele bei denen die Karriere vor den Untergeben kommt. Das führt zu relativ vielen JA-Sagern, die Ihre Leute verheizen. Die Kameraden auf der eigenen Ebene sind meistens ok. Einige Sonder- und Widerlinge hat man hier, wie überall, immer. Untergebene sind heutzutage leider oft recht respektlos zu Vorgesetzten. Liegt wahrscheinlich an der heutigen Zeit und daran dass in der Grundausbildung einfach zu lasch erzogen wird.

Vorgesetztenverhalten

Hier kann man nicht verallgemeinern. Wenn man Glück hat bekommt man einen Guten, der sich auch um seine Untergebenen kümmert, oder man bekommt einen der sich selbst am nächsten ist und immer nur dann glänzt wenn sein eigener Vorgesetzter zuschaut.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit den Kameraden funktioniert meist reibungslos. Im Zweifelsfall befiehlt der Vorgesetzte und man gehorcht.

Interessante Aufgaben

Für Mannschaftssoldaten ist es oft tot langweilig (Putzt Halle X, reinigt Fahrzeug Y, Schleppt X von A nach B.). Bei Unteroffizieren und Feldwebeln ist es schon besser, da diese oft Sonderaufgaben übernehmen können und so dem lahmen Alltag zumindest zeitweise entkommen.
Ich selbst wurde zum IT-Feldwebel ausgebildet konnte aber nach der Ausbildung diese Aufgabe nicht wahrnehmen, da das entsprechende Material fehlte. Als das Material dann endlich da war wurden andere Kameraden mit der Aufgabe betraut und ich bekam Aufgaben die absolut nichts mit IT zu tun hatten. Sehr ärgerlich, da sich dieses Drama über mehrere Jahre erstreckte. Berufliche Zufriedenheit kann so leider nicht erlangt werden.

Kommunikation

Es werden oft Besprechungen auf den verschiedenen Führungsebenen abgehalten. Dort Besprochenes wird leider nicht immer ausreichend in die unterstellten Bereiche kommuniziert.

Gleichberechtigung

Bei gleicher Eignung werden Frauen den Männern vorgezogen. Es gibt faktisch eine Frauenquote. Gleichberechtigung sieht für mich anders aus. Ansonsten werden Frauen genauso schlecht oder gut wie ihre männlichen Kameraden behandelt. Ausnahmen mag es geben, dabei handelt es sich allerdings um Einzelschicksale.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden nicht anders behandelt als die Jüngeren.

Karriere / Weiterbildung

Man erhält einmalige Lehrgänge und das wars. Ein erneuter Besuch des Lehrgangs zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht vorgesehen. Man geht davon aus das jeder sich selbst auf dem Laufenden hält und nichts von dem einmal gelernten je wieder vergisst. Der Aufstieg in der eigenen Laufbahn passiert meist automatisch (sofern man keinen grandiosen Mist gebaut hat) nach Ablauf gewisser Standzeiten. Es gibt die Möglichkeit in eine höhere Laufbahn zu wechseln. Das entspricht vom Verfahren her einer neuen Bewerbung bei der Bundeswehr. Wer Berufssoldat werden möchte sollte dies so früh wie möglich bei seinem Vorgesetzten kundtun, da dies die Beurteilung beeinflusst. Soldaten die angeben keine Interesse am Berufssoldatentum zu haben werden maximal mittelmäßig bewertet, auch wenn Sie die Allerbesten sind und die die Berufssoldat werden wollen werden immer besser als mittelmäßig bewertet, auch wenn Sie die größten Dumpfbacken sind (sofern der beurteilende Vorgesetzte sie leiden kann).

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist gut und planbar und wird immer pünktlichst ausgezahlt. Es gibt regelmäßig kleine Erhöhungen, welche zumeist durch den Deutschen Bundeswehrverband (so etwas wie die Gewerkschaft der Bundeswehr) ausgehandelt werden. Freie Heilfürsorge (Pro: keine Kosten für Medikamente, meistens nur eine halbe Stunde Wartezeit beim Arzt, der Zahnarzt macht keine Gewinn und führt somit auch nur unbedingt notwendige Behandlungen durch; Contra: Krankschreibungen sind meist nicht drinne, man wird eher zu Bürodienst verdonnert als heimgeschickt wenn man krank ist, man muss selbst für eine kleine Packung Schmerztabletten beim Arzt vorstellig werden, keine freie Arztwahl, Bw-Fachärzte sind oft weit entfernt). Es gibt in so ziemlich jeder Kaserne eine Truppenküche die verschiedene Mittagessen anbietet. Mittlerweile wird auch Gesundheitssport neben dem regulären Dienstsport angeboten, Kraft-/Fitnessräume sind obligatorisch, in manchen Liegenschaften gibt es sogar Schwimmbad und Sauna.

Arbeitsbedingungen

Die IT und Technik im Allgemeinen ist generell veraltet, so dass man beim Ausscheiden aus der Bundeswehr besser vorher einige Kurse besuchen oder sich selbst auf dem Laufenden halten sollte. State of the Art gibts hier nicht. Die Büroausstattung ist oftmals Jahrzehnte alt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Im Rahmen des Möglichen wird durchaus auf den Umweltschutz geachtet.

Work-Life-Balance

Nach Umsetzung der Europäischen Arbeitszeitverordnung in der Bundeswehr hat man normalerweise von Mo-Do von 07:00 bis 16:30 und Fr von 07:00 bis 12:00 Dienst. Ausnahmen gibt es bei Übungen (24/7) und bei der Ableistung von Sonderdiensten (z.B. Wachdienst). Alles was über 41 Stunden in der Woche hinausgeht wird 1:1 als Überstunden gewährt. Auszahlen von Überstunden gibt es nur in Ausnahmefällen. Der jährliche Urlaubsanspruch liegt bei 30 Tagen. Sofern nichts Wichtiges (Übung, Einsatz, Lehrgang, etc) anliegt wird Urlaub in der Regel ohne Probleme gewährt. Ich habe in den letzten 5 Jahren immer mindestens 50 Tage Urlaub im Jahr abgefeiert (Überstunden mit eingerechnet), Bestleistung waren 65 Tage. Hier gibt es definitiv nichts zu meckern.

Image

Wie Peter Struck mal sagte "Die Bevölkerung begegnet der Bundeswehr mit freundlichem Desinteresse". Die meisten interessiert weder die Bundeswehr noch die Soldaten. Wenn überhaupt drüber geredet wird, dann meist schlecht. Propagandaoffensiven laufen ins Leere und werden von den aktiven Soldaten als lächerlich empfunden. Wer wissen will was ich meine kann sich ja mal die Webserie "Die Rekruten" auf Youtube anschauen.

Verbesserungsvorschläge

  • Zeitgemäße Technik einsetzen. Nicht mehr jeden Dödel als Soldat annehmen nur weil man offene Stellen hat. Wieder ein bisschen mehr Härte und Erziehung in der AGA einführen. Beurteilungssystem überarbeiten. Keine lächerliche Propaganda produzieren. Frauenquote abschaffen. Soldaten ihrer Ausbildung entsprechend einsetzen.

Pro

Das man viel Urlaub hat und gut bezahlt wird.

Contra

Das miese Beurteilungssystem, die veraltete Technik.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Bundeswehr
  • Stadt
    Deutschland
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 30.Aug. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Bei meiner neuen Dienststelle wird jede Arbeit die man abliefert betrachten gelobt und hinterfragt. Dadurch kommen schnell positive und negative Kritikpunkte zusammen und man hat schnell ein Bild dessen, was verbessert werden sollte und könnte. Bei Problemen kommen Vorgesetzte mit zum Arbeitsplatz und hören sich erstmal die Erklärung des Mitarbeiters an, der mit dem DIenstgrad eines OF/OB und höher ja Spezialist für den Arbeitsbereich ist.

Während an meiner alten Dienststelle die "keine Kritik ist Lob genug" Mentalität herrschte. Chefs, mit wenigen Ausnahmen, haben sich im Arbeitsbereich nicht blicken lassen, Arbeit die nicht gut aussah war keine Gerätefehler sondern in Bedienerfehler. Wenn Geräte defekt waren war ebenfalls der Bediener Schuld. Wer Berufssoldat werden will drängt sich vor die Leute die gute Arbeit leisten um das Lob abzugreifen und... und ... und.... ich könnte tagelang Zetern

Kollegenzusammenhalt

es gibt schwarze Schaafe und davon nicht wenig, ebenso eine typische "ich bin mir selbst am nächsten" Mentalität die immer mehr überhand nimmt. Kameradschaft existiert kaum noch.

Kommunikation

Offiziere reden Untereinander nicht, reden nicht mit höheren oder unterstellten Bereichen.
Beispiel: Kamerad x aus Bereich Y ist krank.
Meldet sich bei vorgesetzter Stelle Z ab und wird nach hause geschickt.
etwa 2 Stunden Später wird ihm hinterher Telefoniert und sein Vorgesetzter aus Bereich Y will ihn quasi durchs Telefon ziehen.
Stress für mindestens 3 Personen, betroffener, untergebener und der Kamerad der prüfen musste was denn Phase war.
Weil der Bereich Z nicht in der Lage war mal kurz eine Mail oder einen Anruf zu tätigen um den anderen Bereich zu informiere.
Stattdessen müssen Krank geschrieben eine Stunde umher dackeln damit alle Bescheid wissen weil keiner mit keinem über wichtige Dinge kommuniziert.

Karriere / Weiterbildung

Da genereller Personalmangel herrscht ist es ab dem DstGrd eines Feldwebels nicht wirklich möglich woanders hin zu kommen ausser durch die Auflösung der eigenen Einheit oder durch Wechsel in einen Höhere Laufbahn. Wer nach einigen Jahren Merkt, dass es noch zu lange für ihn so weiter geht kann nur über den Kriegsdienstverweigerer Raus und verzichtet auf alle Ansprüche. Verkürzungen werden durch das Personalamt praktisch nie stattgegeben.
Dadurch ist man schnell in einem Job gefangen in dem man keinen Spaß findet mit vorgesetzten die es nicht besser machen.
Der Berufssoldat kostet einen die eigene Seele

Image

Jeder soldat mit dem ich rede wünschte sich er müsse das nicht mehr mitmachen. Viele zählen schon ihre Tage, andere haben schon Pläne für ihre Zeit nach der Bundeswehr. aber Alle wirklich alle raten jedem ab zur Bundeswehr zu gehen. gerade mit AKK würde ich es erst recht keinem empfehlen.
Vorgesetzte kommen meist aus dem Studium mit dem Führungsvermögens eines Kleinkindes und müssen sich ihr Verhalten selbst anlernen, immer fangen sie an das Rad neu zu erfinden bevor sie sich einfinden und auch ruhiger werden.
Untergeben sind kleinlaut "ich habe rechte ich schreibe hiermit ne beschwerde" wie verwöhnte Kinder.
Rekruten wird nichts mehr ab verlangt auch wenn Youtube EINE EINE einzelne AGA Zeit. in meiner Zweit AGA haben die leute abends erstmal alk gesoffen. Die Bürokratischen Apparate haben oft keine lust auf ihre Arbeit wodurch vieles 4-10 mal so lange dauert. auch hier könnte ich mich weiter aufregen lasse es aber mal.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00
  • Firma
    Bundeswehr
  • Stadt
    Diverse in Deutschland
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung
  • 16.Mai 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Stumpfsinnige Arbeiten und Aufträge, welche ständig durch Vorgesetzte und Politik torpediert werden

Vorgesetztenverhalten

Neun von Zehn Vorgesetzten beruhen auf dem Peter-Prinzip. Besonders auf Amtsebene hat man sich dieser Vorgehensweise verschrieben.
Nach dreissig Dienstjahren kann ich - unabhängig vom Nasenfaktor- die Anzahl von fähigen Vorgesetzten (Offizieren) an einer Hand abzählen. Und dazu benötige ich nicht mal alle Finger. Während in der Truppe Pseudobeförderungen oder Lamettaposten relativ überschaubar (und korrigierbar) sind, ist dieses Prozedere auf Amts- und Kommandoebene usus.

Kollegenzusammenhalt

Nach oben wird gebuckelt, nach unten wird getreten. Gelebte Kameradschaft gibt es i.d.R. nicht mehr. Allenfalls noch auf gleicher Hierachieebene.

Interessante Aufgaben

Eigentlich fünf Sterne wert. Aber durch das ständige Eingrätschen von Vorgesetzten und von Seiten der Politikvertreter, werden selbst die interessantesten Aufgaben schnell zur Sisyphusarbeit. Schwierige, langwierige ( und dadurch auch interessante) Aufträge werden von unfähigen Vorgesetzten an Untergebene zur Erledigung "delegiert". Nach positiver Erledigung werden die Arbeitsergebnisse dann von eben diesen Vorgesetzten "nachbearbeitet" und "kritisiert", schliesslich kann ein Untergebener keine "gute" Arbeit abliefern, wenn der Vorgesetzte dazu selbst nicht in der Lage ist.

Kommunikation

Kommunikation ist "..der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedenen Arten oder verschiedenen Wegen stattfinden kann. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie..." So sollte es sein. Kommunikation in der Bundeswehr bedeutet aber "die Kunst des Phrasendreschens", oder "wie sage ich etwas mit vielen salbungsvollen Worten ohne aber etwas zu sagen?" Zeit- und zielgerichteter Informationsaustausch ist verpönnt.

Gleichberechtigung

Die vorgeschriebene Gleichberechtigung wird durch eine übersteigerte Wertschätzung und bevorzugte Behandlung von "nichtmännlichen" Individuen gelebt. Eine Gleichbehandlung gibt es nicht. Solange ein "nichtmännliches Individuum" Blitze sehen und Donner hören kann, wird es "männlichen" Individuen - von Politik verordnet - vorgezogen. Die gesetzlich verankerten Kriterien "Eignung, Leistung & Befähigung" gelten ausschliesslich für "männlichen" Individuen.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit sie einem nicht im Wege stehen, werden auf die Erfahrungen der "Alten Garde" (für die noch das Prinzip "Eignung, Leistung & Befähigung" galten) gerne und fleissig zurückgegriffen. Noch werden diese mit einem gewissen Maß an Respekt behandelt, da selbige über massig Wissen, Erfahrungen und Möglichkeiten verfügen, um einen jungen, aufstrebenden (karrieregeilen) unfähigen Vorgesetzten die Karten zu legen.

Karriere / Weiterbildung

Wer zur rechten Zeit am rechten Ort ist, kann Karriere machen - unabhängig von Eignung, Leistung & Befähigung. Es darf nur kein nichtmännliches Individuum im Wege stehen.

Gehalt / Sozialleistungen

Dafür, dass sich die Bundeswehr zwischenzeitlich tatsächlich zum Auffangbecken von Zivilversagern entwickelt hat, sind die Gehälter wahrlich sehr üppig. Die soziale Hängematte lässt grüßen.

Arbeitsbedingungen

Altes, marodes Material. Finanzielle Mittel werden in Prestigeobjekte gesteckt, welche dann aber auch wiederum nicht funktionieren bzw die Einsatzreife nicht erreichen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Absolut übersteigertes Umwelt- und Sozialverhalten (KEIN -BEWUSSTSEIN!!) welches sich dann in solchen haarsträubenden Projekten - wie ein Biosphärenreservat direkt an der Landebahn eine Flugplatzes und auf einem Truppenübungsplatz, oder schwangerengerechte Sitze im Schützenpanzer, - niederschlägt.

Work-Life-Balance

Weder in der Truppe, noch im Amt kann eine nennenswerte W-L-Balance aufgebaut werden.

Image

Im Gegensatz zu den 70ern und 80ern ist das Negativimage heute absolut gerechtfertigt.

Verbesserungsvorschläge

  • Rückbesinnung auf den Auftrag und Zweck einer militärischen Einrichtung. Bestenauslese "die besten Führer für die besten Soldaten".

Pro

das Gehalt wird (noch) regelmäßig gezahlt

Contra

Multikulti in der Truppe, Finanzierungen nach dem Giesskannenprinzip, Peter-Prinzip in der Hierarchie, Ablehnung von (bewährten) soldatischen Tugenden und Werten, kein Traditionsbewusstsein, Ablehnung eines soldatischen Bewusstseins, Bekämpfung von Partiotismus (wofür stehe ich eigentlich mit meinem Leben ein), Söldnermentalität

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Bundeswehr
  • Stadt
    Diverse in Deutschland
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Bewertungsdurchschnitte

  • 1380 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (460)
    33.333333333333%
    Gut (465)
    33.695652173913%
    Befriedigend (330)
    23.913043478261%
    Genügend (125)
    9.0579710144928%
    3,39
  • 59 Bewerber sagen

    Sehr gut (17)
    28.813559322034%
    Gut (6)
    10.169491525424%
    Befriedigend (11)
    18.64406779661%
    Genügend (25)
    42.372881355932%
    2,62
  • 14 Azubis sagen

    Sehr gut (9)
    64.285714285714%
    Gut (2)
    14.285714285714%
    Befriedigend (1)
    7.1428571428571%
    Genügend (2)
    14.285714285714%
    3,79

kununu Scores im Vergleich

Bundeswehr
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