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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 287 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Bundeswehr die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1824 Bewertungen.

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Bundeswehr
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bundeswehr
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

287 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Seine Pflicht erfüllen

    Work-Life BalanceTraditionell

    66%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    57%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Hierarchie für Entscheidungen nutzen

    FührungTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Zwischen zivil und militärisch muss es noch ein klein wenig besser werden

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Durch den hohen Druck der Vorgesetzten, dem hohen Druck in der eigenen Vergleichsgruppe und der manchmal nicht zu bewältigenden Aufgaben durch höhere Gewalt sowie (das Wichtigste) die unfassbar große Bürokratie ist ein Arbeiten nur schwer möglich.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Führungsmittel WhatsApp, eigentlich verboten, wird trotzdem genutzt. Dienstpläne, sofern es welche gibt, sind undurchsichtig und nicht aussagekräftig.

Die Bundeswehr hat durch ihre Befehlsstruktur den Auftrag, Befehle von höheren Ebenen runterzubrechen, mittlerweile ist es normal, dass sogar die untersten Dienstgrade Befehle aus einer Kommandobehörde ohne Reflektierung durch höhere Vorgesetzte bekommen. Dadurch sind Kernaufträge für die eigene Truppe nur schwer zu filtern.

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Durch den hohen Druck, zwischen den gleichen Dienstgraden herausstechen zu müssen um eine gute Beurteilung zu erlangen, ist der Zusammenhalt in der Truppe nicht mehr gegeben.
Soldaten gleicher Laufbahngruppen zeigen lieber die Fehler bei anderen auf, indem sie es dem Vorgesetzten erzählen oder Kameraden in die Klinge laufen lassen anstatt diese zur Seite zu nehmen um ihnen die Fehler aufzuzeigen und diese mit ihnen zu verbessern.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Durch strukturierte Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst sehr übersichtlich.
Klarer Dienstbeginn und klarer Dienstschluss.
Manche Standorte der Bundeswehr unterstützen sogar Gleichzeit.
Negativ hervorzuheben sind dahingehend in die Länge gezogene Lehrgänge weit entfernt von der Heimat in ganz DE, auch nach Unterrichtsschluss kann man nicht abschalten, da man sich immer noch mit den gleichen Leuten am gleichen Ort aufhält.
Urlaub wird im Vorjahr für das anstehende Jahr verplant.

3,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die meisten Vorgesetzten bemühen sich um ein gutes Arbeitsklima, andere hingegen loben nur ihre "wertvollsten Untergebene" in den Himmel, also solche, die sich um jeden Willen bemühen, beim Vorgesetzten einen positiven Eindruck zu hinterlassen, oft mit weniger gesellschaftlich akzeptieren Denkweisen.