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Bewertungen

2.416 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

2.416 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

1.334 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 687 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Bester Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundeswehr Wehrverwaltung in München gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte noch nie bessere


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tarifbeschäftigter im Bundeswehr Depot West in der Untertageanlage in Mechernich.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bundeswehr Köln in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Gehalt
-Arbeitszeiten Freitags schon um 11.00 Uhr bzw 11.45 Uhr Feierabend.
-nach probezeit unbefristeter Vertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- In der Untertageanlage wird sich nicht an die Gleitzeit gehalten laut Arbeitsvertrag gilt für alle beschäftigten der Dienstelle eine Gleitzeit von 6.00 Uhr beginnend. Leider kommt es immer wieder vor das Vorgesetzte einem Vorschreiben sich erst um 6:10 einzustempeln was aber auf dauer zu minus stunden führt da der Bus der in die Untertageanlage fährt ,nicht immer pünktlich ist und man somit auch mal um 6.12 Uhr - 6.15 Uhr erst einstempelt und somit auch länger arbeiten muss . Ist meiner meinung nach nicht nur unfair gegenüber den Mitarbeitern die Obertage arbeiten und Ihre Gleitzeit flexibler nutzen dürfen sondern verstößt auch noch gegen das was im Arbeitsvertrag vereinbart wurde.
-Zuviel Bürokratie man muss für jede kleinigkeit einen Antrag stellen
-Bereichsleiter sollten ihre Mitarbeiter/auszubildenden besser einarbeiten daüfr werden sie Schließlich auch bezahlt. Kann meiner meinung nach nicht sein das ein E3 angestellter einen E4 angestellten anlernen muss in sachen die eigentlich nicht seinem Tätigkeitsfeld entsprechen.

Verbesserungsvorschläge

-Bessere Einarbeitung für neue Mitarbeiter und Auszubildende
-Sich an die im Arbeitsvertrag vereinbarten Konditionen halten (Gleitzeit)

Work-Life-Balance

Die worklife balance am standort ist top.

Karriere/Weiterbildung

es werden weiterbildungen angeboten

Gehalt/Sozialleistungen

Gutes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

geht so in meiner Abteilung wird viel hinter dem rücken über einen geredet vor allem bei Vorgesetzten, den mut aufzubringen einem etwas ins Gesicht zu sagen oder probleme zu klären ohne das vorgesetzte eingeschaltet werden ist nicht möglich.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr unfreundliches Verhalten der Führung in der Untertageanlage. Neue Mitarbeiter werden wenig bis gar nicht eingearbeitet es wird verlangt das jeder Sofort zu funktionieren hat. Zwischenmenschlich lässt die Führung auch eher zu wünschen übrig. Lieblinge werden bevorzugt behandelt und fehler werden einfach übersehen. Bei leuten die einem nicht so passen wird bei jedem kleinen fehler direkt ein fass aufgemacht.

Arbeitsbedingungen

re eine schmutzzulage gibt es dafür nicht.staurierungsbedürftige anlage . Kehren nicht erlaubt wegen Staub Entwicklung. Auf den Regalen liegt Schwarzer Staub, teilweise wurden dort sachen aus den 60ern - 80er Jahren eingelagert und nie wieder rausgeholt wurde. Teilweise ist die verpackung von so altem material schon am schimmeln. Es kann gut sein das man bei der arbeit sehr dreckig wird, eine Schmutzzulage gibt es dafür nicht. Völlig veraltete Lagertechnik es wird altmodisch mit Liste Kommissioniert weil die Scanner nie richtig funktionieren kümmern tut das keinen. Zählwagen für die Kommissionierer gibt es auch nicht sehr nervig wenn man 500 kleine schrauben per hand zählen muss.
seit 2 wochen geht alle 2 min in meiner abteilung der Rauchmelder sehr nervig aber darum kümmern tut sich auch nach mehrmaligem beschweren keiner.

Kommunikation

Kommunikation ist gleich 0

Interessante Aufgaben

Sehr monotone Arbeit man is tden ganzen tag am Kommissionieren viel abwechslung gibt es nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Teilen

Irgendwie hier raus kommen…

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundeswehr / Marine in Nordholz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist nahezu katastrophal. Hier wird man nicht wertgeschätzt. Wenn man eigene Gedanken mit einbringen möchte, ist man hier sowieso am falschen Platz.

Work-Life-Balance

Über die Arbeitsstunden kann man sich wirklich nicht an diesem Standort beschweren.

Kollegenzusammenhalt

Das fast einzig Positive was ich erlebt habe, ist die Kameradschaft. Die kann man echt an jedem Standort finden bzw. sehen. Aber auch das ist wie in jeder anderen Firma auch. Es gibt positive und negative Einflüsse. Mal gute Leute und mal schlechte Leute.

Kommunikation

Kommunikation findet hier nicht statt. Es ist nichts Neues wenn von ganz oben nach unten nur noch 1% der eigentlichen Nachricht bei den normalen Soldaten ankommen. Keiner weiß Bescheid wer was macht bzw. wer für etwas zuständig ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist anfangs sehr gut gewesen. Mittlerweile allerdings hat der zivile Markt soweit aufgeholt, dass das Gehalt Normal bzw. für die Verpflichtungen die man eingeht zu gering ist.

Interessante Aufgaben

Leider ist hier der größte Haken: hochmotiviert bin ich in die Bundeswehr eingestiegen und wollte, wie zuvor auch in meinem zivilen Betrieb, mein Arbeitseifer miteinbringen und voll ausschöpfen. Leider stellte ich nach jedem weiteren Jahr und Lehrgang immer mehr fest. Wer hier Produktiv und noch „was schaffen“ möchte, ist komplett fehl am Platz. Die Arbeitslage ist katastrophal (und das ist noch schön geredet). Einen Tag Arbeit und danach folgt eine sehr lange Durststrecke, wo man nichts zu tun hat und die Zeit totschlagen muss. Immer wieder denkt man drüber nach was man hier für eine Lebenszeit verschwendet.

man sollte sich gut informieren & überlegen, ob man sich das 13J antun will – bin jedenfalls froh wieder draußen zu sein

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

"Von der Reserve her denken!" – was Führungs- und Reaktionsfähigkeit, Munitions- und Waffenbestände, Ausbildung, Kameradschaft, Zusammenhalt sowie Zivil-Militärische und Multinationale Kooperation & Austausch angeht.

Arbeitsatmosphäre

Es werden keinerlei Anstrengungen unternommen die Arbeitsatmosphäre produktiv und agil zu fördern. Siehe Punkte "Kommunikation"

Image

Seit dem russo-ukrainischen Krieg konnte sich das Ansehen der Bundeswehr in der öffentlichen Wahrnehmung nochmals verbessern. Ein altruistisch-heroisches Image wie das der Feuerwehr scheint beinahe schon in Reichweite. Im Verteidigungsfall hätte die Bw wohl schlagartig 5 Sterne – mögen wir hoffen, dass es dazu nie kommen wird.

Work-Life-Balance

Fluch und Segen zugleich: Arbeitszeiterfassung aka Stechuhr mit Gleitzeit usw. Auch HomeOffice ist teilweise möglich. Es wird in der Regel auch auf "Vereinbarkeit von Familie und Dienst" geachtet und es gibt in den meisten Liegenschaften eine angemessene Truppenbetreuung und Freizeitangebote. Auch Dienstsport und "Sport im Dienst" sind bundeswehrtypische Benefits. Was die Work-Life-Balance angeht, ist die Bundeswehr in den letzten 5-10 Jahren insgesamt wirklich attraktiver geworden. Einen Stern Abzug gibt es, weil ich mehrfach Ehen/Familien an Auslandseinsätzen habe zerbrechen sehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Lehrgänge werden großzügig angeboten, die Aufstiegschancen werden aber maßgeblich vom "vertrauensvollen Verhältnis zu Vorgesetzten", Seilschaften und Zufällen und weniger durch Leistung, Eignung und Befähigung definiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist schade, dass das Gehalt starr an den Dienstgrad gekoppelt ist – aufgrund dessen wird eine regelrechte Dienstgrad-Inflation angeschürt, nur um das Gehalt wettbewerbsfähig zu halten. Rechnet man das Bw-Netto nun in ein ziviles Brutto um, fällt der Vergleich mit der Wirtschaft zufriedenstellend aus. Fraglich ist, ob dabei fiktive Zulagen für die gem. Soldatengesetz eingeschränkten Grundrechte (Meinungsäußerung, politische Betätigung, Freizügigkeit, Unversehrtheit, …) eingespreist und vom Bw-Gehalt fiktiv abgezogen werden sollten oder nicht…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dass die Bundeswehr abseits von Vorschriften und Gesetzen wenig Wert auf Umwelt- oder gar Tierschutz (geschweige denn fair-trade) legt, zeigt sich z.B. in der Truppenküche, aber auch darin, dass die Gebäude energetisch auf unterem Niveau gehalten werden und geheizt wird als sei es kostenlos.

Kollegenzusammenhalt

Vor allem Offizieren, die "noch etwas werden wollen", ist nicht über den weg zu trauen. Fast jeder spielt eine mehr oder minder formelle Rolle – authentischer zwischenmenschlicher Austausch ist dementsprechend rar. Es werden kaum Anstrengungen unternommen, das überlieferte Relikt der "Kameradschaft" durch geeignete soziokulturelle Riten/Bräuche/Muster, ungeschriebene Gesetze und Team-Building-Maßnahmen wiederzubeleben. Im Zweifel zählt immer, was in der Vorschrift steht. Mit der Kameradschaft ging es die letzten 10-20 Jahren in der Bundeswehr langsam aber stetig bergab und die Führung unternimmt: nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kameraden haben tendenziell sogar eher einen Silberrücken- bzw. Erfahrungs-Bonus.

Vorgesetztenverhalten

Wir Deutschen jammern was das angeht international wahrscheinlich auf hohem Niveau – in unseren Streitkräften gibt es weder Prügelstrafe noch systematische Erniedrigung. Die meisten Vorgesetzten halten sich sogar an eine Form der Kameradschaft, wie sie gem. Vorschrift auch von ihnen verlangt wird. Vergleicht man die Bundeswehr jedoch mit der Wirtschaft oder gar der IT-Branche, in der Praktikant und CE0 selbstverständlich per Du sind, fällt die Bewertung hier bestenfalls mittelprächtig aus.

Arbeitsbedingungen

Im IT-Bereich sind die physischen Arbeitsbedingungen meist angenehm.

Kommunikation

Man muss froh sein, wenn es im Kaffeeraum mal etwas Unterhaltsames zu schmunzeln gibt oder wichtige/interessante Informationen via "BwBuschfunk" die Runde machen. Es gibt zwar einen Messenger, MS Teams und ein "beruflich-soziales Netzwerk", diese werden von den Vorgesetzten aber so gut wie überhaupt nicht genutzt (geschweige denn dass der gemeine Vorgesetzt ein Linkedin-Profil hätte). So fördert man keine professionelle Arbeitsatmosphäre wie sie in der IT-Branche sonst anzutreffen ist.

Gleichberechtigung

Frauen haben in der Bundeswehr sogar bessere Aufstiegschancen als Männer, da dies politisch ausdrücklich so gewollt ist. Im Grunde handelt es sich um Diskriminierung – ob es so etwas wie "positive Diskriminierung" gibt, muss in diesem Falle aber jeder für sich entscheiden. Abgesehen vom Geschlecht wirken sich die meisten individuellen Abweichungen von der demographischen (Bundeswehr-)Norm (wie Links-Grüne Einstellung, aktivistisches Engagement oder eine vegetarisch/vegane Lebensweise) leider tendenziell irritierend und weniger förderlich aus (s. "Kollegenzusammenhalt": formelles Rollenspiel).

Interessante Aufgaben

Es interessiert die Vorgesetzten in der Regel überhaupt nicht, was man von seinen Aufgaben/Aufträgen hält und ob/wie man Verbesserungsvorschläge ggf. umsetzen/berücksichtigen könnte. Die Bundeswehr weist eine streng hierarchische Führungsorganisation auf und fördert eine Arbeitsteilung in der jeder lieber nichts macht, als etwas falsch zu machen. Wer bisherige Aufträge/Abläufe in Frage stellt, sollte sich erst einmal gut überlegen, wie es dies kommunizieren kann, ohne die Befindlichkeiten seiner Vorgesetzten zu verletzen.

Für den Job muss man geschaffen sein, sonst geht man unter.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Vielfalt der Aufgabenfelder. Das Thema nationale Sicherheit ist eigentlich ziemlich wichtig, mein persönliches Interesse daran, war bei meiner Wahl des Arbeitsgebers ausschlaggebend. Und man beginnt allmählich, es ehrlicher mit seinem Auftrag zu meinen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fixierung auf Laufbahnen. Die Aufbauorganisation scheint in erster Linie dem Abstützen hochwertiger Dienstposten zu diesen. Ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeitsanfall und personellen Ressourcen ist nur im statistischen Mittel gegeben. Hier muss man sich noch ehrlicher machen.

Verbesserungsvorschläge

Die Laufbahnkultur und das Beurteilungswesen ist ein Motivationsvernichter erster Güte. Mit rellen messbaren Zielsetzungen zu führen, würde für mehr Dienstzufriedenheit für alle sorgen. Man hat den Eindruck, nur wer die Lieblingsprojekte eines Magnaten bespielt, wird gesehen, der Rest ist Kulisse.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächliche Kameradschaft, aber ein gewisser Verhaltenskodex gilt für jeden.

Image

Mehr Schein als Sein. Letzendlich zehrt man von der Leistungsfähigkeit der Truppe.

Work-Life-Balance

Wird fast überbetont, das hat bisweilen nichts mehr mit treu dienen zu tun, sondern eher mit Komfortzone auf Kosten des Steuerzahlers.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr interessante Möglichkeiten. Wichtig: Man sollte sich selbt als sein wichtigstes Projekt begreifen und sich darin üben, stets Ansprüche zu stellen. Dann gilt man als zielstrebig

Gehalt/Sozialleistungen

Man glaubt, das gute Geld entschädigt für alles. Nun ja, es hilft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher eine verordnete Pflichtübung.

Kollegenzusammenhalt

Ja, man lernt großartige Leute kennen, aber es herrscht ein gewisses Nützlichkeitsdenken vor.

Umgang mit älteren Kollegen

Abwertend, sofern man nicht A15 plus ist. Man glaubt wohl, das ab 40 keine Weiterentwicklung mehr möglich ist. Anders die Führungskräfte, die sind wie alter Wein.

Vorgesetztenverhalten

Leider zu selten von Ehrlichkeit und Einsatz für die Mitarbeiter geprägt.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist ein trauriger Bunker. Nur Eisenbahnfans werden die Geräuschkulisse lieben.

Kommunikation

Silodenken wird groß geschrieben, gute Flurgespräche schaffen Abhilfe, aber das ist keine 100%ige Kompensation.

Gleichberechtigung

Immer noch geprägt von strukturellem Chauvinismus - das gibt sich aber bei den Jungen.

Interessante Aufgaben

Man kann jahrelang Projekten beim nicht Vorankommen zuschauen aber es lehrt einem viel über die Schwächen der öffentlichen Verwaltung. Der Einblick in verschiedene Aufgabenbereiche entschädigt.

Eieiei

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre im Großen und ganzen ok.

Image

Desaströses Image als ineffizientes Bürokratiemonster und Geldvernichter (s. Medien).

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind planbar. Allerdings frustriert der Schwachsinn an Vorschriften, der einen nicht zu verachtenden Teil der Arbeitszeit auffrisst, ohne einen Mehrwert zu schaffen, weshalb einem die Tage länger vorkommen als sie sind.

Karriere/Weiterbildung

Vieles ist möglich.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann man nicht meckern.

Vorgesetztenverhalten

Ok. Individuell unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

IT im Großen und Ganzen ok. Wenn man Informationen finden will, die man zum ersten Mal abrufen möchte, verliert man sich meist in den überfrachteten Systemen.

Kommunikation

In dem Wust von Dienstvorschriften, Rundschreiben, sogenannter "Organisationsbriefkästen" und dem krankhaft-ungesunden Gebrauch teils abstruser Abkürzungen geht der Blick für das Wesentliche verloren.

Gehalt/Sozialleistungen

Bundesbesoldung ist besser als Landesbesoldung. Von daher ok.

Interessante Aufgaben

Die Interessantheit der Aufgaben verliert sich leider vollends in unnötiger Bürokratie.

Schlechter Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundeswehr allgemein in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechtes Klima unfreundliche Leute

Work-Life-Balance

Schlecht

Kollegenzusammenhalt

Mobbing an der Tagesordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Alles Bauern

Vorgesetztenverhalten

Unfreundlich

Arbeitsbedingungen

Schlecht gelegen

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Eintönig

Interessante Aufgaben

Langeweile pur


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kein Arbeitgeber gibt dir mehr Möglichkeiten und Abwechslung!

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei SanRgt1 Bundeswehr in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das richtige Team macht's!

Work-Life-Balance

Es wird viel möglich gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Kameradschaft verpflichtet!

Vorgesetztenverhalten

Wir sind alles nur Menschen.

Kommunikation

Nicht so einfach!

Interessante Aufgaben

Wer will, kann hier viel erreichen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Schön

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundeswehr Dienstleistungszentrum Doberlug-Kirchhain in Doberlug-Kirchhain gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geregelte Arbeitszeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Dienststellenleitung

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Bundeswehr in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder kann sich einbringen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sind Führungskräfte nicht der Garant für fachlich und sachliche Führung!

Verbesserungsvorschläge

Dazu reicht der Platz nicht!
Also, Soldat in der heutigen Zeit, ist der Einsatz von Leib und Leben, das muss endlich jeder kapieren, draußen wie Innerhalb des Bunded!

Arbeitsatmosphäre

Sehr aufgeschlossen

Image

Noch mehr Transparenz nach Außen

Karriere/Weiterbildung

Jeder hat die Möglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Na wir sind halt nur Beamte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeder kann was tun

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt und Lernen

Vorgesetztenverhalten

Es menschelt sehr

Arbeitsbedingungen

Seitens drvFüjrungcwäre mehr Klarheit und ne klare Position wünschenswert

Kommunikation

Stets im Allgemeinheit und Umfassende Info bemüht

Gleichberechtigung

Ich bin ne Frau in Führungspositio

Interessante Aufgaben

Immer neu, immer ne Herausforderung


Work-Life-Balance

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