76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bürostandort, Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten, Kantine, PKW Stellplätze, Kollegenzusammenhalt. Man lernt enorm viel Neues notgedrungen hinzu, bedingt durch die Umstände. Überdurchschnittlich viel Urlaub. Keine Urlaubssperren oder Blockaden, lockere Chefs, freundliches Miteinander (meistens), keine Kurzarbeit, unbefristete Arbeitsverträge, modernes Bürogebäude, namenhafte renommierte Kunden.
Zu hohe Fluktuation, keine finanziellen Anreize, keine Weiterbildungen, kein Verständnis für enorme Arbeitsumstände und Masse an Arbeit bedingt durch massive Unterbesetzung. Herz oder Kernabteilungen der Firma werden kaum gefördert oder Erweitert durch Personalzuwachs, im Gegenteil man baut Personal durch enormen Druck ab daher die Fluktuation. Kein Homeoffice. Es wird auch leider viel getuschelt untereinander gegen Kollegen statt direkte Offenheit an den Tag zu legen.
Mehr Personal in gewissen Abteilungen wie IT-Entwicklung, IT-Applesupport, HR, Finance und Sales einstellen bitte. Mehr externe MA auf Zeit einstellen, die intern aufräumen können, die den Blick von außen mitbringen und wissen wo es hapert. Nachhaltigkeit, Förderung der internen Mitarbeiter durch Weiterbildungen, Kurse, Zertifizierungskurse, Schulungen, mehr Einarbeitung für neue Kollegen, Ausbilden (IHK), Nachwuchs fördern durch einstellen von Azubis, mehr in die EDV investieren (auf den Stand von 2018 bringen), den Betriebsrat aktiv unterstützen, mehr in die internen Mitarbeiter investieren durch Bildung und neue Gehaltsmodelle (z.B. Staffelungen usw.), aktiv gegen die hohe Fluktuation vorgehen, öfter Mitarbeiterbefragungen durchführen, auf die Mitarbeiter aktiv zugehen, Einzelkämpfer-Atmosphäre beenden, Gehaltsanpassungen durch strukturierte Zielerreichung einführen, gerechtere Arbeitsbedingungen schaffen, mehr interne Meetings zum Austausch führen statt nur einmal im Monat, mehr finanzielle Anreize schaffen durch 13 Gehalt od. Bonuszahlungen od. Ausschüttungen zum Fiskaljahresabschluss einführen um neue "gute" Mitarbeiter halten zu können und neue finden zu können.
Negatives: Jeder einzelne Mitarbeiter steht unter enormen Druck. Eher kalte Atmosphäre, jeder ist auf sich allein gestellt. Vorgesetzte haben kaum wie nie Zeit, sind selber unter Druck. Keine Einarbeitung für neue Kollegen, enorme Eigeninitiative ist gefragt. Mitarbeiter giften sich oft gegenseitig an, es wird getuschelt und gelästert. Sehr viel Show von oberen Etagen, US orientiertes Unternehmen, nach außen ist alles super und erfolgreich, jedoch intern ist das Schiff durchlöchert und marode in allen Abteilungen dringt Wasser ins Boot (higher and fire). Veraltete Arbeitsmittel erschweren die Arbeit, alte EDV 2010 mäßig. Bedrückende Atmosphäre trotz einiger Versuche Mitarbeiter aufzumuntern durch HR Aktivitäten und neuer Standortführung, jedoch vergebens, weiterhin hohe Fluktuation (fast schon monatlich).
Positives: Mitarbeiter halten in einigen Momenten zusammen, wenn es drauf ankommt.
Das Unternehmen hat leider einen sehr schlechten Ruf innerhalb der Branche und nach außen. Laut Google haben wir eine miserable Bewertungsrate in Deutschland (1,6% 1,5Sterne), unsere Kununu Bewertungen für Köln sind nicht zu toppen was die Negativität betrifft. Es wird viel nach außen getragen über soziale Netzwerke wie Google und Kununu sowie Linkedin oder Ex-Mitarbeiter. Auch der kürzlich öffentlich gemachte Börsengang in den USA wird von vielen MA intern sehr kritisch betrachtet, auch wenn die Vorgesetzen CEOs im TV einen glücklichen Eindruck auf den Fotos gemacht haben und eine riesen Show darum gemacht wurde, das ganze Thema fast schon hollywoodreif runter gespielt wurde. Auch der Wettbewerb sieht diesen Schritt sehr kritisch an wie man so hört und munkelt. Die Branche ist sehr klein.
Man hat überdurchschnittlich viel Urlaub, weitaus mehr als die gesetzlich vorgegebenen 20Tage. Nehmen kann man diese immer, es gibt keine Urlaubssperren wie in anderen Firmen. Es gibt jedoch während der Arbeit kaum Momente zum kurz "Ausruhen", selbst die Pausen sind stressig. Die Masse an Arbeit kann durch die vorhandenen Angestellten kaum gestemmt oder bewältigt werden. Dies wirkt sich auf Urlauber aus, Arbeit bleibt definitiv liegen da die Vertretung entweder selber im Urlaub ist oder zu voll mit Arbeit bepackt ist. Arbeit häuft sich also in der Abwesenheit enorm an was den Urlaub zur Qual macht, besonders wenn das Ende des Urlaubs anrückt. Die täglichen acht Stunden reichen absolut nicht aus um den Arbeitsplatz sauber und zufrieden verlassen zu können. Überstunden zu machen ist fast Standard, werden zwar ausgezahlt und man kann flexibel "kommen u. gehen" (eine Art Gleitzeit) jedoch wird intern getuschelt u. geredet was das Zeug hält, wenn Mitarbeiter früher kommen und dafür früher gehen oder später erst kommen und später gehen. Es gibt eine Kernarbeitszeit.
Es wurde weder mir noch jemanden den ich intern kenne eine Weiterbildung, Förderung, Umschulung oder Zertifizierungskurse angeboten. Im Gegenteil, man verbrennt Mitarbeiter die ihren Posten halten wollen und noch da sind. Leider sehr frustrierend. Die Fluktuation ist leider daher sehr hoch seit einiger Zeit.
Das Gehalt ist eher "normal" bis durchschnittlich. Es gibt keine Zusatzleistungen wie eine Art Betriebsrente, wenn ja dann hat es mir bis heute keiner mitgeteilt. Ebenso gibt es keine vermögenswirksame Leistung, kein Dienstwagen egal in welcher Abteilung od. Geschäftszweig man arbeitet, keine vertraglich vereinbarten Provisionen, keine Bonusauszahlungen für neue Mitarbeiter, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgehalt, kein dreizehntes Gehalt. Manche Kollegen haben Bonusgehälter (Altverträge). Es kommt genau auf die Position an. Bis auf die Zuzahlung für die Kantine und den PKW Stellplätzen sowie einem Firmenhandy für manche Kollegen, wird nicht viel geboten od. in Mitarbeiter investiert. Es gibt leider keine Schulungen, keine Förderprogramme, keine Weiterbildungen, keine Umschulungen, keine vom Arbeitgeber gebotene Gehaltsanpassungen durch gute Leistung etc., keine Bildungsmaßnahmen, keine Kurse, keine Maßnahmen oder Goodies wie Messekarten oder anderer Events und Vorteile. Man könnte Miles & More Programme anbieten, Rabatte für diverse Firmen und Partnerprogramme, Kurse für Zertifizierungen, Computerkurse, Managementkurse oder Rabatte für Bundesligakarten, irgendwas!
Ich gehe stark davon aus, dass der Müll getrennt wird.
Viele Einzelkämpfer. MA halten in gewissen Momenten zwar zusammen, und einige sind sehr nett und hilfsbereit (freundlich) wenn es drauf ankommt, jedoch muss es oftmals bis dahin erst mächtig knallen bis Hilfe eilt. Es herrscht jedoch eine Art "Ein-Mann-Arme" Stimmung, dies hat unterschiedliche Gründe, oftmals Zeitmangel und enormer Arbeitsdruck sowie Führungslosigkeit. Vorgesetzte sind oftmals nicht erreichbar oder ansprechbar, man ist in einigen Situation enorm auf sich allein gestellt. Es herrscht definitiv eine Unterbesetzung in allen Abteilungen. Dagegen wird kaum etwas unternommen, im Gegenteil, man verbrennt und vergrault Wissensträger und motivierte junge Leute. Es wird kaum etwas dagegen getan trotz der hohen Fluktuation. Minimalprinzip = Sparprinzip wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem ein bestimmtes vorgegebenes Ziel unter Einsatz geringstmöglicher Mittel erreicht werden soll. Dies geht in alle Bereiche über (Personal, Entwicklung, Fördermittel, Weiterbildung, Entlohnung, Schulung, Einarbeitung, Nachwuchs, Arbeitsutensilien etc.). Von oben nach unten. Ebenso wird unter den Kollegen viel Arbeit geschoben. Man muss eben flexibel sein u. offen für alles.
Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, ältere Kollegen sind erfahren, gefragt und Wissensträger in Bezug auf die Systeme und Prozesse, daher sehr gefragt und nie wirklich greifbar oder ansprechbar, leider.
Die Arbeitsvorgaben sind manchmal unrealistisch und oftmals kaum zu bewältigen in der kurzen Zeit. Mit wenig Personal viel schaffen ist die Devise. Sehr amerikanisch verwurzelt. Direkte Vorgesetzte sind selbst unter massiven Druck und Arbeitschaos, wie eine Lawine überollen einen die Aufgaben. Chefs versuchen eigenen Posten sauber zu halten, es wird viel Arbeit daher geschoben um sich selbst zu schützen. Von oben nach unten. Vorgesetzte sind oftmals nicht erreichbar oder ansprechbar, man ist in vielen Situation enorm auf sich allein gestellt. Die Fische stinken vom Kopf, jedoch schwimmen die Fische oftmals in fernen Tiefseeozeanen im Ausland. In Köln versucht man "alles" was möglich erscheint, um Mitarbeiter zufrieden zu stellen durch Sonder-Veranstaltungen, extra vagante Werbegeschänke, Ess- und Trinkveranstaltungen etc., jedoch kann die neue Standortführung solch eine Mamutaufgabe nicht ohne Support aus der Holding bewältigen. Der Wille ist da, das Schiff auch, jedoch fehlt es an Fahrwasser.
Der Standort ist astrein, man ist sehr zentral in HBF Nähe, direkt unmittelbar am Rheinufer, man kann durch die Bürofenster den Dom, den Rheinpark und das Rheinufer sehen. Ein Parkhaus wird kostenfrei von der Firma zur Verfügung gestellt, die Firma beteiligt sich erheblich an Kosten für Spesen (Mitarbeiterkantine). Ebenso gibt es kostenfreie PKW Stellplätze unter der Zoobrücke dazu. Jedoch ist der Zusammenhalt der Kollegen unabdingbar und sehr eng verwachsen, es gibt keine andere Wahl, da man sehr voneinander abhängig ist. Die internen Bedingungen am Arbeitsplatz sind an manchen Tagen und Situationen quellend und erdrückend (Monatsabschlüsse usw.). Es macht nicht immer Spaß zur Arbeit zu erscheinen. Leider ist dies die Meinung einiger Abteilungen und objektiv offensichtlich.
Die Kommunikation intern ist oftmals schwierig, da viele Kollegen z.B. kein gutes englisch od. deutsch sprechen, ebenso gab es bis vor kurzem nicht einmal ein Intranet oder verständnisvolles Firmendiagramm. Die einzelnen Niederlassungen sind weltweit enorm undurchsichtig und verflochten. Teams arbeiten unter unterschiedlichen Ländereien und Managern, die rechte weiß oft nicht was die linke Hand macht da kaum Austausch herrscht. Oftmals heben Kollegen den Hörer nicht ab aus Selbstschutz, da sie wissen, dass Arbeit auf sie zukommen könnte und so tun, als ob sie nicht am Platz wären, daher muss man oft in die Büroräume hereinspazieren.
Frauen und Männer sind völlig gleich gestellt, unser CEO ist eine engagierte und höfliche Dame trotz der Gegebenheiten, ob jung oder alt, egal ob CEO oder Praktikant, alle duzen sich und sind stets freundlich zueinander, meistens. Man ist eben professionell und erwachsen, meistens.
Man muss offen für alles sein und viel Eigeninitiative mitbringen. Jeder macht alles. Oftmals ist daher Eigenforschung und einfach mal versuchen die einzige Lösung. Es gibt kaum Zeit oder Spielraum um sich etwas in Ruhe anzueignen während der Arbeitszeit, oder eingearbeitet zu werden in die Systeme/Strukturen und Programme usw., dafür gibt es oftmals keine Zeit und keine greifbaren Vorgesetzten. Wer ein starker und motivierter Einzelkämpfer ist, sich nicht schnell klein kriegen lässt, sich neues schnell aneignen kann, hartnäckig ist, ist hier genau richtig um langfristig hier zu überleben! Es gibt einiges zutun und zu lernen, einiges. Täglich kommen neue Aufgaben hinzu wie Pilze aus dem Boden, man muss sehr flexibel und lernbereit sein, komplexe Themen und Zusammenhänge schnell verstehen und aneignen können. Selbstvertrauen! Man lernt enorm viel in sehr kurzer Zeit, bedingt durch den Druck und Zeitdruck, jedoch gibt es kaum Zeit um die Themen zu verinnerlichen, sehr schade.
- immer neue Herausforderungen
Was einige als Nachteil empfinden (siehe vorherigen Bewertungen) ist für mich eher ein Vorteil bzw. etwas Positives. Für jemanden der sich gerne ins gemachte Nest setzt ist dieser Job (bzw. einige Positionen) vlt nichts. Durch immer neue Anforderungen der Payment Branche (z.Bsp. von Mastercard, Visa, EU) muss man sich stetig neuen Herausforderungen/Projekten stellen, neue Dinge lernen und auch vieles auch selbst erarbeiten. Wer bereit dazu ist, wird Bei EVO viel Freunde haben. Aufgaben gibt es genug und durch (Eigen-)Initiative kann man viel über diese Branche lernen. Wenn man jedoch nicht bereit ist, selbst Zeit zu investieren, um z. Bsp. die Systeme und das Unternehmen kennenzulernen, wird schnell unzufrieden sein, Prozesse nicht verstehen, Unzufrieden sein und sich letztendlich nach einem etwas "bequemeren" AG umsuchen.
- Gleitzeit
- Kantine: u.a. Subventioniertes Essen, 4-5 Menüs
- Lage der Firma: Direkt am Rhein (nähe Zoo)
- Branche: Payments ist ein spannender Bereich der Finanzwelt
- Kollegenzusammenhalt
- Ressourcenplanung
u.a.
...dadurch das mittlerweile einige Fachkräfte gegangen sind, sind große Lücken hinterlassen worden die logischerweise nur schwer 1 zu 1 zu ersetzen sind. Hier müsste schneller und besser reagiert werden durch die GF/HR. Viele Aufgaben müssen zwischenzeitlich zusätzlich übernommen werden, wordurch einige andere Bereiche/Projekte darunter leiden. Es ist auch ein großer Nachteil, dass eine der wichtigsten Positionen (CTO) aus Amerika gesteuert wird. Für ein Unternehmen, dass sich mit vielen IT Themen auseinandersetzten muss, um Konkurrenzfähig zu bleiben, muss man einen CTO hier vor Ort haben. Wir sind ein globaler Konzern der viele unterschiedliche Bereiche und Kulturen aufweist. Was manchmal ein Vorteil sein kann aber auch ein Nachteil.
- IT Austattung
- Home Office fehlt
Verbesserungsvorschläge gibt es immer. Mich zum Beispiel würde eine bessere IT Ausstattung in meiner Arbeit sehr unterstützen.
Die gesamte Atmosphäre von Kollegen bis hin zum Office sind sehr gut!
Viele reden zu Unrecht schlecht über die Firma. Meistens aus Unzufriedenheit über sich selbst oder ihrer Position wahrscheinlich. Klar haben wir ein Ressourcenproblem, worunter die Zufriedenheit leidet. Aber Ich glaube die meisten wissen gar nicht wie gut wir es hier haben. Zumindest ist das meine Erfahrung. Ich war viel im Ausland und Inland beschäftigt und weiß, dass es Firmen gibt, bei denen es um einiges Schlimmer ist. Ich für meinen Teil bin gerne Teil von EVO und der gesamten Paymentsbranche !!!
Durch Gleitzeit und einer flexiblen Arbeitszeitregelung von 6.30 Uhr bis 20.30 Uhr kann man sehr gut alles um seinen Job organisieren. Ich selbst habe (bisher) keine Kinder aber nichtsdestotrotz viele Dinge nebenberuflich zu erledigen. Dies ist alles kein Problem und nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten kann ich dies flexibel gestalten (solange ich meine Aufgaben erledige). Urlaub bekommt man auch 30 Tage plus 3 Bankfeiertage wie Rosenmontag. Also auch das hilft sehr für die Work-Life-Balance. Gleitzeit kann man auch nehmen. Also Überstunden einfach nach Absprache mit dem Vorgesetzten abbauen.
Ganz ehrlich... Ich könnte nicht mehr ohne diese Flexibilität arbeiten!!!
Es gibt kostenlose Sprachkurse, ein internes Weiterbildungsportal mit Schulungen wurde auch vor kurzem gelauncht (Da ich selbst andere Portale nutze kann ich dieses noch nicht bewerten. Aber die Idee an sich ist schon mal der richtige Schritt), Außerdem habe ich für eine exteren Schulung einen Fortbildungsurlaub erhalten.
Alles im Allem kann ich sagen, wenn man sich bemüht, Eigeninitiative zeigt und Aufmerksam ist, kann man sich sehr gut entwickeln und aufsteigen zu neuen Positionen bzw. Aufgaben (gibt es mehrere Beispiele für interene Beförderungen hier im Unternehmen).
Vermögenswirksame Leistungen (VL) fehlt hier im Unternehmen!
Bis auf eine Ausnahme kann ich hier nur positives berichten. Ich bin jetzt seit gut 3 Jahren hier und habe schon ganz andere Firmen erlebt. Mithin bin ich stolz, solche Kollegen zu haben, die immer ein offenes Ohr haben oder helfen, wenn etwas ist. Mein direkter Vorgesetzter z. Bsp. hat trotz dauerhaften Meetings und neuen Anforderungen an unser Team immer Zeit für uns. Wir können alles Fragen und er hat sogar eine wöchentliche Schulungsrunde eingerichtet, bei der er sich immer 3-4 Std. Zeit nimmt, um uns zu helfen oder offene Fragen zu erklären. Bisher habe ich so einen Zusammenhalt nur bei der Bundeswehr erlebt :-)
Wie oben schon erwähnt habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht (bis auf die eine Ausnahme ;-) ). Man kann immer Fragen stellen und auch die Vorgesetzten anderer Abteilungen haben (zumindest für mich) immer ein offenes Ohr. Egal ob formel oder informeller Natur!
Office liegt perfekt, tolle Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel, Kantine mit guten Essen, Max. 4 Leute im Büro, Tee und Obst gratis und auch Parkplätze sind vorhanden. Das einzige was mich stört sind die "alten" Laptops. Aber ich bin auch sehr anspruchsvoll was meinen Job angeht. 90% der anderen Kollegen kommen damit klar.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein. Aber diese Probleme haben so einige Firmen. Das ist der GF jedoch bewusst und es ist m. M. nach in den letzten Jahren besser geworden. Solange man auch als AG neugierig nachfragt bekommt man seine Antworten.
Als ich vor 3 Jahren hier begann, wusste ich nicht wie spannend diese Branche sein kann. Es gibt immer neue Anforderungen, da die Payment Branche an sich sehr schnell wächst und sich verändert. Gerade das macht mir so sehr Spaß an meinem Job. Ich muss mich schnell anpassen können und auf Situationen reagieren, die mich neu fordern und auch umdenken lassen müssen.
Überstunden werden voll vergütet, Gleitzeit, flache Hierarchien und selbst die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Unterm Strich zufrieden, wir meckern auf hohem Niveau es geht auch viel schlechter und unsozialer.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, schnellere schlankere Prozesse.
Kantine
Führungsverhalten, Strukturen, Arbeitsgestaltung
Strukturen und Visionen schaffen statt Tagesproblemen hinterher zu hetzen, die meist hausgemacht sind
Sehr hoher Druck, Aufgaben werden oft nicht zu Ende gebracht, da neue Prioritäten gesetzt werden. Später dann: "das hättest du doch machen müssen ..."
Aufgrund der Prioritätensprünge kommt es häufig zu unplanbaren Arbeitszeiten
Unter den Kollegen ist die Zusammenarbeit meist gut
Regelmäßige Meetings mit den Mitarbeitern, sind jedoch Augenwischerei, da wesentliche Informationen vorenthalten werden
Wenig Frauen, nur eine in Führungsposition - noch mehr davon?
Interessante Aufgaben grundsätzlich ja, allerdings wird immer vieles "quick and dirty" erledigt. Was nicht brennt, bleibt liegen - Eiliges vor Wichtiges hat noch kein Unternehmen weiter gebracht.
Kantine
Die "Führungskräfte" müssen sich um 180 Grad drehen sonst wird die Situation immer schlimmer.
Täglich schlechte Stimmung weil niemand dort gerne zur Arbeit kommt.
Nicht gut. Sowohl außerhalb als auch aus internen Kreisen.
Meiner Meinung nach ist dieser nicht vorhanden. Egoismus überwiegt leider.
Der wohl größte Kritikpunkt. Es wurde nur die eigene Meinung durchgedrückt und andere Ansätze wurden nicht zugelassen.
Veraltete Technik
Diese ist leider nicht vorhanden
Das Image könnte besser sein...
Alle Überstunden können abgefeiert werden; Es gibt Gleitzeit
Es werden kostenlose Inhouse-Sprachkurse angeboten
Generell guter Kollegenzusammenhalt
Es wird von der GF regelm. zu internen Informationsveranstaltungen eingeladen, diese könnten jedoch häufiger stattfinden um z.B. mehr über die aktuelle Strategie und neue Produkte zu erfahren
Leider gibt es bis auf die Kantine nichts gutes über dieses Unternehmen zu sagen.
- Unfähige Führungskräfte
- Führungskräfte mit Statusproblemen
- veraltete Technik
Gewissen Menschen schnellstmöglich aus dem Unternehmen entfernen, sonst wird kein Mitarbeiter gerne dort arbeiten.
99% falsche und hinterhältige Kollegen.
Mehrere Mitarbeiter mussten sich beherrschen den Vorgesetzten gegenüber nicht ausfallend zu werden.
Flexible Arbeitszeit ist einfach nicht vorhanden, auch wenn es versprochen wird und in der Jobbeschreibung steht.
Zusammenhalt nur beim stricken von Intrigen.
Der wohl schlimmste Punkt dieser Bewertung. Vorgesetzte möchten Macht ausleben und sind nur auf Ihre eigenen Vorteile aus. Auch wenn sie keine Ahnung haben, wird die Meinung ohne Rücksicht auf Verluste durchgedrückt. Ich wünsche niemandem unter bestimmten Menschen dort arbeiten zu müssen. Ich habe schon viele Vorgesetzte in meinem Leben gehabt, aber was man hier erleben musste, übertrifft alle Erwartungen.
In der 90er Jahren war das alles bestimmt super!
Nicht vorhanden. Egoistisch ohne Ende.
Teilweise „overload“ einzelner Rollen im Unternehmen, zB IT oder Produktmanagement. Flexible Arbeitszeiten weitgehend möglich.
Hohe Arbeitsbelastung, teilweise extremer „overload“ einzelner Rollen/MA
Gute Kollegen teilweise, HR bemüht sich um Besserung, Kantine
Der Rest.
Kompletter Neustart mit neuer Führung und neueren Programmen
Übernahme neuer Aufgaben, für die man nicht ausgebildet und angestellt wurde unter Drohung, man könne auch seine Kündigung abgeben.
Unterirdisch
Flexible Arbeitszeiten, viel Urlaub...
Personalabteilung ist hier sehr aktiv aber kämpft verlorenen Kampf.
Nicht Top, aber gut.
Ich habe Glück! Man hat mir die Wahl gelassen zwischen einem Job, den ich nicht kann und will und meiner Kündigung.
Es geht das Gerücht, das Vertriebler mit 2 Jahren Firmenzugehörigkeit im Flur ein Bild von sich aufgehängten bekommen. Komisch, es hängt noch keins dort....
Monoton, stupide...
Kantine, Verkehrsanbindung durch zentrale Lage
Ständig wechselnde Prioritäten machen ein zielorientiertes Arbeiten unmöglich, von den Mitarbeitern wird aber die Erledigung aller Aufgaben erwartet
Mitarbeiterführung findet nicht statt
Die GF hat nicht das Rückgrat, in Amerika auch mal zu sagen: "Dieses Projekt können wir mit dem vorhandenen Mitarbeiterstamm nicht stemmen"
- Konzentration auf das Kerngeschäft und Abschluss begonnener Projekte, statt ständig neue Projekte zu beginnen und wieder halbfertig auf die lange Bank zu schieben
- Ehrliche Kommunikation zu den Mitarbeitern durch GF, Anregungen umsetzen
-Bestandskunden besser pflegen statt ständig nach neuen Kunden zu jagen und den Bestand zu vernachlässigen
Hoher Druck, die Vorgaben aus den USA einzuhalten. Qualität spielt keine Rolle, wesentlich ist es, bei den auf Grund der Menge zwangsweise entstehenden Fehlern anderen Abteilungen verantwortlich machen zu können.
Hohe Kundenunzufriedenheit, viele Kündigungen wegen mangelnder Betreuung und Erfüllung der versprochenen Leistung
Freizeit nicht planbar, da regelmäßig adhoc-Überstunden erwartet werden, wenn wieder eine neue Aufgabe in den Raum geworfen wurde
Umweltbewußtsein erstreckt sich auf Pfandflaschen für Wasser, Mitarbeiterparkplätze werden bezahlt, aber kein Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel. Kein Sozialbewußtsein, wiederholt Verstöße gegen Arbeitszeitregelungen, die von der UN-Führung erwartet werden, um Aufgaben fristgemäß zu erledigen
Fast keine, Englischkurse vom Unternehmen bezahlt, jedoch in Freizeit der Mitarbeiter, auch wenn berufliche Anforderungen diese Weiterbildung erforderlich machen.
Auf Mitarbeiterebene insgesamt sehr gut
1 Stern ist eigentlich zu viel ... der Fisch stinkt vom Kopf. Massiver Druck, ausgeprägte Nasenpolitik, kein fairer Umgang mit Mitarbeitern
Großraumbüros mit meist 4-6 Mitarbeitern, dadurch erhebliche Unruhe
Es gibt regelmäßig Meetings / Versammlungen, in denen sich die Geschäftsführung auch Fragen stellt. Jedoch werden wichtige Themen oft nicht oder nicht ausreichend beantwortet. Vor allem: selbst bei akzeptierter Kritik erfolgt oft keine Veränderung.
Marktkonform (am unteren Ende)
Hohe Aufgabenvielfalt, wenig Möglichkeiten, sich Themen intensiver anzunehmen,da man auf Grund von Arbeitsüberlastung stets fremdgesteuert ist. Dadurch geht auch dem Unternehmen viel verloren
So verdient kununu Geld.