37 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, gutes Zusammenarbeiten,
Kantine
Lügen und leere Versprechungen. Viel Druck und viel Leistung werden erwartet. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten und auf Zeit gespielt
Wer ausgebeutet werden möchte ist hier richtig.
Seid ehrlich: Mir wurde eine Gehaltsanpassung versprochen und bestätigt doch was ist passiert? Nichts.
Chef verweist auf die Personalabteilung und die stellt sich auf stumm. Bei unserem alten Personalchef wäre das nicht passiert.
Sehr gut
Hoher Druck durch neuen Eigentümer Commerz Globalpay GmbH
In fast 2 Jahren nie ein Seminar erhalten. Ist ähnlich bei anderen Kollegen
Bezahlung gut aber als Junior eher Ausbeute
Kollegen sitzen alle im gleichen Boot und halten daher zusammen
Respektvoll
Vorgesetzte sind die Handlanger des Personalchefs.
Welche Kommunikation?
Super
Spannende Aufgaben
Die offene Kommunikation intern, es gibt jede Menge Benefits und es gibt etliche Kollegen die richtig Bock auf Ihren Job haben und was bewegen wollen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Siehe Karriere/Weiterbildung.
Neue Bildschirme für alle.
Ein neuer Bodenbelag für den Flur und die Büros wäre auch schön.
Gut, man ist mit ausnahmslos jedem per du und hat kurze Dienstwege. Unfair behandelt fühle ich mich auch nicht.
Im Aufschwung
Flexible Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub, Möglichkeit für Homeoffice. Ich kann mich nicht beschweren.
Es gibt etliche verpflichtende und freiwillige Schulungen die man während der Arbeitszeit online machen kann und soll.
Auch gibt es einen Anfängergruppenkurs und für Fortgeschrittene individuelle Schulungen in der englischen Sprache.
Ich wüsste aber nicht, dass jemand der wirklich viele Schulungen besucht und sich permanent weiterbildet auch aufgrund dessen befördert wurde, oder das Gehalt dann gestiegen ist.
Es ist gut das es so viele Kurse gibt, aber man könnte hier definitiv noch einen kleinen Anreiz schaffen um die Leute, zusätzlich zum Zertifikat des Kurses, irgendwie zu motivieren.
Unterer Durchschnitt
Es wird öfters etwas gespendet für die z.B. Flutgebiete, ans örtliche Kinderkrankenhaus etc. Hinsichtlich Umweltschutz und Umweltbewusstsein müsste man noch nachlegen.
Im Team sehr gut, abteilungsübergreifend hat man oft weniger Kontakt zu den anderen Angestellten.
Um dem entgegen zu wirken, gibt es aber auch reichlich Events - z.B. einen Wandertag, Business Breakfast, Weihnachtsfeier, Abteilungsmeetings die auch mal auswärts stattfinden etc.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
Immer ansprechbar und bis einschl. zur Geschäftsführung wird das "Du" gepflegt.
Ganz Ok, aber mit klarem Trend zur Verbesserung - deshalb gebe ich optimistische 4 statt 3 Sterne.
Neue Laptops für alle und neue Diensthandys werden gerade ausgegeben. Ein Update der Bildschirme wäre noch schön, kann aber noch kommen.
Mitarbeiter mit Rückenbeschwerden bekommen höhenverstellbare Tische, Hocker, Gymnastikbälle etc. auf Anfrage. Jedes Büro hat eine Klimaanlage und Heizungen die einzeln individuell eingestellt werden können.
Man hat also nur mit seinen Kollegen im gleichen Büro Streit um die ideale Temperatur und nicht gleich mit der ganzen Firma. :-)
Es wird regelmäßig über Strategien, Änderungen und allg. Neuigkeiten informiert und gesprochen.
Ich habe nie etwas negatives mitbekommen.
EVO ist eine eher kleinere Firma. Daher hat man definitiv mehr verschiedene Aufgaben als in einem großem Konzern wo man tagein, tagaus dasselbe macht, oder dieselben 5 Emails immer und immer wieder raussendet. Meine Arbeit ist abwechslungsreich und vielfältig. Die Arbeitsbelastung ist in meinem Team aber recht hoch.
Die zentrale Lage in Köln
Kostenoptimierung ohne Rücksicht auf Verluste, Neue Produkte seit mehr als 3 Jahren Fehlanzeige
Wurden angesprochen und ignoriert...
Die allgemeine Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut.
Verspätete und unehrliche Kommunikation
Mehr und vor allem rechtzeitige Kommunikation.
Die Lage am Rhein ist 1a
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Keine Unternehmsstrategie erkennbar
"Viel Getuschel hinterm Rücken"
Atmosphäre der Angst und Unsicherheit
Das schlechte Image in der Branche ist hart erarbeitet
Seit vielen Jahren wird immer wieder krampfhaft versucht sich als toller Arbeitgeber zu präsentieren. Das Ergebnis:Er war stets bemüht! Die Versuche sind aber nicht wirklich authentisch, sondern sind auf Befehl aus Übersee zurückzuführen.
Ist von Angst und Unsicherheit geprägt. Keiner weiß, wo die Reise hingeht. Es wird Druck aufgebaut, um den Laden am Laufen zu halten. Man hält es eine Weile aus.
Ist nicht gut in der Branche
Normale Arbeitszeiten, Urlaubswünsche kein Problem.
Wenn man einmal seinen Platz eingenommen hat, wird der nicht mehr verlassen.
Normal bis völlig OK
Man arrangiert sich mit den Arbeitsbedingungen und versucht sich gegenseitig aufzubauen bzw. nicht zu verzweifeln. Siehe andere Bewertung unten: I CAN'T HOLD IT OUT ANYMORE!
Keine eigene Entscheidungen:Was aus Übersee vorgegeben, wird nur an Mitarbeiter mit Druck weitergeleitet.
Wie schon des öfteren erwähnt, hat man es mit langsamen Systemen aus den 90er zu tun.
Vorgesetzte geben vor, alle mit ins Boot zu nehmen, dabei ist
vorab schon alles beschlossen. Kein Miteinander.
Kommunikation wurde verbessert, allerdings ist die Verfallszeit der Aussagen sehr kurz. Was heute gültig, kann morgen schon falsch sein.
Immer wieder gleiche oder ähnliche Aufgaben, die nach spätestens 1 Jahr Einarbeitung gelangweilt abgearbeitet werden.
Ehrlich??? Ich finde garnichts gut an EVO Payments. Der Grund warum ich auch gegangen bin.
Das es keine richtige Einarbeitung gibt. Kundenübergabe fehlt gänzlich. Aussagekräftige Schulungen/Information gibt es nicht. Man wird ins kalte Wasser geworfen und muss selbst sehen wie man damit klar kommt.
Geld investieren für gute Software ( was auch das Arbeiten erleichtern würde). Einarbeitung, Schulungen, Produktschulungen viel mehr anbieten, vorallem für neue Mitarbeiter. Richtige Kundenübergabe!
Arbeitsatmosphäre? Findet man dort nicht. Lob gibt es nicht und das Unternehmen trägt auch nicht dazu bei Vertrauen zu gewinnen. Friss oder stirb ist hier das Motto.
Mehr Schein als Sein!! Selbst die Kunden haben es schon gemerkt...
In diesem amerikanisch geführtem Unternehmen gibt es kein Work-Life-Balance. Es wird erwartet, dass man auch weit nach Feierabend noch für sinnlose Calls erreichbar ist. Bekommt heute gesagt, dass man morgen ins Headquarter zu kommen hat. Interessiert niemand in du privat Termine hast.
Kaum Zeit, können vieles selbst nicht. Wimmel Verantwortung gerne ab.
Zu den Sxstemen kann ich nur sagen Miserabel!!! Habe noch nie Systeme gesehen, die so veraltet sind und aus denen man die wichtigsten Informationen nicht ziehen kann. Für mich war es, als Vertriebler, unmöglich ein klares Bild von meinen Kunden zu gewinnen was die Zahlen angeht. Hier konnte mir keiner helfen. Aussagen wie "die Zahlen stimmen nicht zu 100 %" war stehts die Antwort. Unmöglich richtig zu kalkulieren. Es gibt u Welten bessere und aussagekräftigere Systeme. Das Geld will man aber dafür nicht in die Hand nehmen.
Von den Räumlichkeiten sehr schön, direkt am Rhein,.
Die Aufgaben hätten durchaus interessant sein können aber so unstrukturiert wie dieses Unternehmen ist... sich Wissen anzueignen ist hier nicht möglich. Die Kollegen haben keine Zeit dich dabei zu unterstützen, da sie selbst Land unter sind und es von den Vorgesetzten nicht gerne gesehen wird.
Der Standort ist gut. U-Bahn-Haltestelle in der Nähe und freie Parkplätze für Mitarbeiter.
Es gibt eine Kantine, die aber der DEVK im gleichen Gebäude gehört.
Wie man mit den Mitarbeitern umgeht.
Durch Outsourcing hat man die Menschen und Firma an ihr Limit gebracht.
Die IT wurde nach Polen verlagert, um Kosten zu sparen, was für einen Großteil der IT-Probleme verantwortlich ist. Dies führt zu vielen Ausfällen und Dank Sprachbarriere zu Problemen, wenn man diese versucht zu lösen.
Die Kundschaft sind die Leidtragenden dieser Sparpolitik, dadurch wiederum die Mitarbeiter.
Statt mehr Personal einzustellen, wird immer mehr Arbeit an die überlasteten Mitarbeiter abgegeben. Freie Plätze bleiben ewig unbesetzt, weil sich kein Bewerber finden lässt.
Zu hohe Fluktuation,trotz Unterbesetzung.
Keine finanziellen Anreize, keine Weiterbildungen oder Ausbildung,.
Kein Verständnis für die Mitarbeiter und ihre prekäre Arbeitssituation.
Faire und ehrliche Behandlung der Mitarbeiter.
Kompetente Führungsebene und Vorgesetze.
Wenn das Motto eine ganzen Abteilung "I can hold it out anymore" ist, dann weiß man wo man gelandet ist. Die Atmosphäre ist sehr kalt und jeder ist sich selbst der Nächste.
Das Unternehmen ist von großer Zukunftsangst geprägt.
Durch schlechten Service und technischen Ausfällen sind die Kunden, verständlicher Weise, sehr unglücklich und eskalieren.
Diese negative Stimmung herrscht im gesamten Unternehmen.
Die Firma hat einen sehr schlechten Ruf, den sie sich im Laufe der Jahre redlich verdient hat.
Überstunden sind hier völlig normal und man wird komisch angeschaut, wenn man pünktlich nachhause gehen will. Da die Arbeit bis 18 Uhr oder später geht, ist die Freizeit sehr begrenzt.
Eine Art Gleitzeit existiert nicht.
Einige Kollegen sind seit vielen Jahren angestellt. Jedoch gibt es keine wirklichen Karriere-Schritte, da sie immer noch in der selben Abteilung und am selben Platz sitzen. Man bleibt mehr oder weniger am selben Punkt.
Vorgesetzte lieben es einen unter Druck zu setzen, anzubrüllen oder mit Kündigung zu drohen. Dabei kommen sie sich sehr groß und mächtig vor.
PC-Arbeitsplatz mit Telefon. Technik und Software sind nicht auf dem neusten Stand, aber erfüllen ihren Zweck. Durch ständige Telefonate und Emails, die manuell beantwortet werden müssen, ist man unter ständigem Strom.
Eine Einarbeitung ist nicht existent. Man wird praktisch ins kalte Wasser geworfen, entweder man schwimmt oder geht unter.
Es gibt auch keine Ansprechpartner, die einem Fragen beantworten können, da diese keine Zeit haben und mit anderen Dingen beschäftigt sind.
Schulungen oder ein Intranet zum selbst erlernen von Wissen sind Mangelware.
Das Fehlen von Wissen, dass keiner einen beigebracht hat, wird einem später zum Vorwurf gemacht.
Es wird viel kommuniziert. Meist werden Anweisung vom vortag zurückgenommen und durch neue Anweisungen ersetzt, was nur zur totalen Verwirrung führt.
Das Gehalt ist gut. Jedoch gibt es kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge. Überstunden sich auszahlen zu lassen macht finanziell gesehen auch keinen Sinn. Jobticket gibt es nicht.
Da man ständig von einem Problem zum anderen wechselt, wird es nicht langweilig.
Bürostandort, Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten, Kantine, PKW Stellplätze, Kollegenzusammenhalt. Man lernt enorm viel Neues notgedrungen hinzu, bedingt durch die Umstände. Überdurchschnittlich viel Urlaub. Keine Urlaubssperren oder Blockaden, lockere Chefs, freundliches Miteinander (meistens), keine Kurzarbeit, unbefristete Arbeitsverträge, modernes Bürogebäude, namenhafte renommierte Kunden.
Zu hohe Fluktuation, keine finanziellen Anreize, keine Weiterbildungen, kein Verständnis für enorme Arbeitsumstände und Masse an Arbeit bedingt durch massive Unterbesetzung. Herz oder Kernabteilungen der Firma werden kaum gefördert oder Erweitert durch Personalzuwachs, im Gegenteil man baut Personal durch enormen Druck ab daher die Fluktuation. Kein Homeoffice. Es wird auch leider viel getuschelt untereinander gegen Kollegen statt direkte Offenheit an den Tag zu legen.
Mehr Personal in gewissen Abteilungen wie IT-Entwicklung, IT-Applesupport, HR, Finance und Sales einstellen bitte. Mehr externe MA auf Zeit einstellen, die intern aufräumen können, die den Blick von außen mitbringen und wissen wo es hapert. Nachhaltigkeit, Förderung der internen Mitarbeiter durch Weiterbildungen, Kurse, Zertifizierungskurse, Schulungen, mehr Einarbeitung für neue Kollegen, Ausbilden (IHK), Nachwuchs fördern durch einstellen von Azubis, mehr in die EDV investieren (auf den Stand von 2018 bringen), den Betriebsrat aktiv unterstützen, mehr in die internen Mitarbeiter investieren durch Bildung und neue Gehaltsmodelle (z.B. Staffelungen usw.), aktiv gegen die hohe Fluktuation vorgehen, öfter Mitarbeiterbefragungen durchführen, auf die Mitarbeiter aktiv zugehen, Einzelkämpfer-Atmosphäre beenden, Gehaltsanpassungen durch strukturierte Zielerreichung einführen, gerechtere Arbeitsbedingungen schaffen, mehr interne Meetings zum Austausch führen statt nur einmal im Monat, mehr finanzielle Anreize schaffen durch 13 Gehalt od. Bonuszahlungen od. Ausschüttungen zum Fiskaljahresabschluss einführen um neue "gute" Mitarbeiter halten zu können und neue finden zu können.
Negatives: Jeder einzelne Mitarbeiter steht unter enormen Druck. Eher kalte Atmosphäre, jeder ist auf sich allein gestellt. Vorgesetzte haben kaum wie nie Zeit, sind selber unter Druck. Keine Einarbeitung für neue Kollegen, enorme Eigeninitiative ist gefragt. Mitarbeiter giften sich oft gegenseitig an, es wird getuschelt und gelästert. Sehr viel Show von oberen Etagen, US orientiertes Unternehmen, nach außen ist alles super und erfolgreich, jedoch intern ist das Schiff durchlöchert und marode in allen Abteilungen dringt Wasser ins Boot (higher and fire). Veraltete Arbeitsmittel erschweren die Arbeit, alte EDV 2010 mäßig. Bedrückende Atmosphäre trotz einiger Versuche Mitarbeiter aufzumuntern durch HR Aktivitäten und neuer Standortführung, jedoch vergebens, weiterhin hohe Fluktuation (fast schon monatlich).
Positives: Mitarbeiter halten in einigen Momenten zusammen, wenn es drauf ankommt.
Das Unternehmen hat leider einen sehr schlechten Ruf innerhalb der Branche und nach außen. Laut Google haben wir eine miserable Bewertungsrate in Deutschland (1,6% 1,5Sterne), unsere Kununu Bewertungen für Köln sind nicht zu toppen was die Negativität betrifft. Es wird viel nach außen getragen über soziale Netzwerke wie Google und Kununu sowie Linkedin oder Ex-Mitarbeiter. Auch der kürzlich öffentlich gemachte Börsengang in den USA wird von vielen MA intern sehr kritisch betrachtet, auch wenn die Vorgesetzen CEOs im TV einen glücklichen Eindruck auf den Fotos gemacht haben und eine riesen Show darum gemacht wurde, das ganze Thema fast schon hollywoodreif runter gespielt wurde. Auch der Wettbewerb sieht diesen Schritt sehr kritisch an wie man so hört und munkelt. Die Branche ist sehr klein.
Man hat überdurchschnittlich viel Urlaub, weitaus mehr als die gesetzlich vorgegebenen 20Tage. Nehmen kann man diese immer, es gibt keine Urlaubssperren wie in anderen Firmen. Es gibt jedoch während der Arbeit kaum Momente zum kurz "Ausruhen", selbst die Pausen sind stressig. Die Masse an Arbeit kann durch die vorhandenen Angestellten kaum gestemmt oder bewältigt werden. Dies wirkt sich auf Urlauber aus, Arbeit bleibt definitiv liegen da die Vertretung entweder selber im Urlaub ist oder zu voll mit Arbeit bepackt ist. Arbeit häuft sich also in der Abwesenheit enorm an was den Urlaub zur Qual macht, besonders wenn das Ende des Urlaubs anrückt. Die täglichen acht Stunden reichen absolut nicht aus um den Arbeitsplatz sauber und zufrieden verlassen zu können. Überstunden zu machen ist fast Standard, werden zwar ausgezahlt und man kann flexibel "kommen u. gehen" (eine Art Gleitzeit) jedoch wird intern getuschelt u. geredet was das Zeug hält, wenn Mitarbeiter früher kommen und dafür früher gehen oder später erst kommen und später gehen. Es gibt eine Kernarbeitszeit.
Es wurde weder mir noch jemanden den ich intern kenne eine Weiterbildung, Förderung, Umschulung oder Zertifizierungskurse angeboten. Im Gegenteil, man verbrennt Mitarbeiter die ihren Posten halten wollen und noch da sind. Leider sehr frustrierend. Die Fluktuation ist leider daher sehr hoch seit einiger Zeit.
Das Gehalt ist eher "normal" bis durchschnittlich. Es gibt keine Zusatzleistungen wie eine Art Betriebsrente, wenn ja dann hat es mir bis heute keiner mitgeteilt. Ebenso gibt es keine vermögenswirksame Leistung, kein Dienstwagen egal in welcher Abteilung od. Geschäftszweig man arbeitet, keine vertraglich vereinbarten Provisionen, keine Bonusauszahlungen für neue Mitarbeiter, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgehalt, kein dreizehntes Gehalt. Manche Kollegen haben Bonusgehälter (Altverträge). Es kommt genau auf die Position an. Bis auf die Zuzahlung für die Kantine und den PKW Stellplätzen sowie einem Firmenhandy für manche Kollegen, wird nicht viel geboten od. in Mitarbeiter investiert. Es gibt leider keine Schulungen, keine Förderprogramme, keine Weiterbildungen, keine Umschulungen, keine vom Arbeitgeber gebotene Gehaltsanpassungen durch gute Leistung etc., keine Bildungsmaßnahmen, keine Kurse, keine Maßnahmen oder Goodies wie Messekarten oder anderer Events und Vorteile. Man könnte Miles & More Programme anbieten, Rabatte für diverse Firmen und Partnerprogramme, Kurse für Zertifizierungen, Computerkurse, Managementkurse oder Rabatte für Bundesligakarten, irgendwas!
Ich gehe stark davon aus, dass der Müll getrennt wird.
Viele Einzelkämpfer. MA halten in gewissen Momenten zwar zusammen, und einige sind sehr nett und hilfsbereit (freundlich) wenn es drauf ankommt, jedoch muss es oftmals bis dahin erst mächtig knallen bis Hilfe eilt. Es herrscht jedoch eine Art "Ein-Mann-Arme" Stimmung, dies hat unterschiedliche Gründe, oftmals Zeitmangel und enormer Arbeitsdruck sowie Führungslosigkeit. Vorgesetzte sind oftmals nicht erreichbar oder ansprechbar, man ist in einigen Situation enorm auf sich allein gestellt. Es herrscht definitiv eine Unterbesetzung in allen Abteilungen. Dagegen wird kaum etwas unternommen, im Gegenteil, man verbrennt und vergrault Wissensträger und motivierte junge Leute. Es wird kaum etwas dagegen getan trotz der hohen Fluktuation. Minimalprinzip = Sparprinzip wirtschaftlicher Grundsatz, nach dem ein bestimmtes vorgegebenes Ziel unter Einsatz geringstmöglicher Mittel erreicht werden soll. Dies geht in alle Bereiche über (Personal, Entwicklung, Fördermittel, Weiterbildung, Entlohnung, Schulung, Einarbeitung, Nachwuchs, Arbeitsutensilien etc.). Von oben nach unten. Ebenso wird unter den Kollegen viel Arbeit geschoben. Man muss eben flexibel sein u. offen für alles.
Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, ältere Kollegen sind erfahren, gefragt und Wissensträger in Bezug auf die Systeme und Prozesse, daher sehr gefragt und nie wirklich greifbar oder ansprechbar, leider.
Die Arbeitsvorgaben sind manchmal unrealistisch und oftmals kaum zu bewältigen in der kurzen Zeit. Mit wenig Personal viel schaffen ist die Devise. Sehr amerikanisch verwurzelt. Direkte Vorgesetzte sind selbst unter massiven Druck und Arbeitschaos, wie eine Lawine überollen einen die Aufgaben. Chefs versuchen eigenen Posten sauber zu halten, es wird viel Arbeit daher geschoben um sich selbst zu schützen. Von oben nach unten. Vorgesetzte sind oftmals nicht erreichbar oder ansprechbar, man ist in vielen Situation enorm auf sich allein gestellt. Die Fische stinken vom Kopf, jedoch schwimmen die Fische oftmals in fernen Tiefseeozeanen im Ausland. In Köln versucht man "alles" was möglich erscheint, um Mitarbeiter zufrieden zu stellen durch Sonder-Veranstaltungen, extra vagante Werbegeschänke, Ess- und Trinkveranstaltungen etc., jedoch kann die neue Standortführung solch eine Mamutaufgabe nicht ohne Support aus der Holding bewältigen. Der Wille ist da, das Schiff auch, jedoch fehlt es an Fahrwasser.
Der Standort ist astrein, man ist sehr zentral in HBF Nähe, direkt unmittelbar am Rheinufer, man kann durch die Bürofenster den Dom, den Rheinpark und das Rheinufer sehen. Ein Parkhaus wird kostenfrei von der Firma zur Verfügung gestellt, die Firma beteiligt sich erheblich an Kosten für Spesen (Mitarbeiterkantine). Ebenso gibt es kostenfreie PKW Stellplätze unter der Zoobrücke dazu. Jedoch ist der Zusammenhalt der Kollegen unabdingbar und sehr eng verwachsen, es gibt keine andere Wahl, da man sehr voneinander abhängig ist. Die internen Bedingungen am Arbeitsplatz sind an manchen Tagen und Situationen quellend und erdrückend (Monatsabschlüsse usw.). Es macht nicht immer Spaß zur Arbeit zu erscheinen. Leider ist dies die Meinung einiger Abteilungen und objektiv offensichtlich.
Die Kommunikation intern ist oftmals schwierig, da viele Kollegen z.B. kein gutes englisch od. deutsch sprechen, ebenso gab es bis vor kurzem nicht einmal ein Intranet oder verständnisvolles Firmendiagramm. Die einzelnen Niederlassungen sind weltweit enorm undurchsichtig und verflochten. Teams arbeiten unter unterschiedlichen Ländereien und Managern, die rechte weiß oft nicht was die linke Hand macht da kaum Austausch herrscht. Oftmals heben Kollegen den Hörer nicht ab aus Selbstschutz, da sie wissen, dass Arbeit auf sie zukommen könnte und so tun, als ob sie nicht am Platz wären, daher muss man oft in die Büroräume hereinspazieren.
Frauen und Männer sind völlig gleich gestellt, unser CEO ist eine engagierte und höfliche Dame trotz der Gegebenheiten, ob jung oder alt, egal ob CEO oder Praktikant, alle duzen sich und sind stets freundlich zueinander, meistens. Man ist eben professionell und erwachsen, meistens.
Man muss offen für alles sein und viel Eigeninitiative mitbringen. Jeder macht alles. Oftmals ist daher Eigenforschung und einfach mal versuchen die einzige Lösung. Es gibt kaum Zeit oder Spielraum um sich etwas in Ruhe anzueignen während der Arbeitszeit, oder eingearbeitet zu werden in die Systeme/Strukturen und Programme usw., dafür gibt es oftmals keine Zeit und keine greifbaren Vorgesetzten. Wer ein starker und motivierter Einzelkämpfer ist, sich nicht schnell klein kriegen lässt, sich neues schnell aneignen kann, hartnäckig ist, ist hier genau richtig um langfristig hier zu überleben! Es gibt einiges zutun und zu lernen, einiges. Täglich kommen neue Aufgaben hinzu wie Pilze aus dem Boden, man muss sehr flexibel und lernbereit sein, komplexe Themen und Zusammenhänge schnell verstehen und aneignen können. Selbstvertrauen! Man lernt enorm viel in sehr kurzer Zeit, bedingt durch den Druck und Zeitdruck, jedoch gibt es kaum Zeit um die Themen zu verinnerlichen, sehr schade.
- immer neue Herausforderungen
Was einige als Nachteil empfinden (siehe vorherigen Bewertungen) ist für mich eher ein Vorteil bzw. etwas Positives. Für jemanden der sich gerne ins gemachte Nest setzt ist dieser Job (bzw. einige Positionen) vlt nichts. Durch immer neue Anforderungen der Payment Branche (z.Bsp. von Mastercard, Visa, EU) muss man sich stetig neuen Herausforderungen/Projekten stellen, neue Dinge lernen und auch vieles auch selbst erarbeiten. Wer bereit dazu ist, wird Bei EVO viel Freunde haben. Aufgaben gibt es genug und durch (Eigen-)Initiative kann man viel über diese Branche lernen. Wenn man jedoch nicht bereit ist, selbst Zeit zu investieren, um z. Bsp. die Systeme und das Unternehmen kennenzulernen, wird schnell unzufrieden sein, Prozesse nicht verstehen, Unzufrieden sein und sich letztendlich nach einem etwas "bequemeren" AG umsuchen.
- Gleitzeit
- Kantine: u.a. Subventioniertes Essen, 4-5 Menüs
- Lage der Firma: Direkt am Rhein (nähe Zoo)
- Branche: Payments ist ein spannender Bereich der Finanzwelt
- Kollegenzusammenhalt
- Ressourcenplanung
u.a.
...dadurch das mittlerweile einige Fachkräfte gegangen sind, sind große Lücken hinterlassen worden die logischerweise nur schwer 1 zu 1 zu ersetzen sind. Hier müsste schneller und besser reagiert werden durch die GF/HR. Viele Aufgaben müssen zwischenzeitlich zusätzlich übernommen werden, wordurch einige andere Bereiche/Projekte darunter leiden. Es ist auch ein großer Nachteil, dass eine der wichtigsten Positionen (CTO) aus Amerika gesteuert wird. Für ein Unternehmen, dass sich mit vielen IT Themen auseinandersetzten muss, um Konkurrenzfähig zu bleiben, muss man einen CTO hier vor Ort haben. Wir sind ein globaler Konzern der viele unterschiedliche Bereiche und Kulturen aufweist. Was manchmal ein Vorteil sein kann aber auch ein Nachteil.
- IT Austattung
- Home Office fehlt
Verbesserungsvorschläge gibt es immer. Mich zum Beispiel würde eine bessere IT Ausstattung in meiner Arbeit sehr unterstützen.
Die gesamte Atmosphäre von Kollegen bis hin zum Office sind sehr gut!
Viele reden zu Unrecht schlecht über die Firma. Meistens aus Unzufriedenheit über sich selbst oder ihrer Position wahrscheinlich. Klar haben wir ein Ressourcenproblem, worunter die Zufriedenheit leidet. Aber Ich glaube die meisten wissen gar nicht wie gut wir es hier haben. Zumindest ist das meine Erfahrung. Ich war viel im Ausland und Inland beschäftigt und weiß, dass es Firmen gibt, bei denen es um einiges Schlimmer ist. Ich für meinen Teil bin gerne Teil von EVO und der gesamten Paymentsbranche !!!
Durch Gleitzeit und einer flexiblen Arbeitszeitregelung von 6.30 Uhr bis 20.30 Uhr kann man sehr gut alles um seinen Job organisieren. Ich selbst habe (bisher) keine Kinder aber nichtsdestotrotz viele Dinge nebenberuflich zu erledigen. Dies ist alles kein Problem und nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten kann ich dies flexibel gestalten (solange ich meine Aufgaben erledige). Urlaub bekommt man auch 30 Tage plus 3 Bankfeiertage wie Rosenmontag. Also auch das hilft sehr für die Work-Life-Balance. Gleitzeit kann man auch nehmen. Also Überstunden einfach nach Absprache mit dem Vorgesetzten abbauen.
Ganz ehrlich... Ich könnte nicht mehr ohne diese Flexibilität arbeiten!!!
Es gibt kostenlose Sprachkurse, ein internes Weiterbildungsportal mit Schulungen wurde auch vor kurzem gelauncht (Da ich selbst andere Portale nutze kann ich dieses noch nicht bewerten. Aber die Idee an sich ist schon mal der richtige Schritt), Außerdem habe ich für eine exteren Schulung einen Fortbildungsurlaub erhalten.
Alles im Allem kann ich sagen, wenn man sich bemüht, Eigeninitiative zeigt und Aufmerksam ist, kann man sich sehr gut entwickeln und aufsteigen zu neuen Positionen bzw. Aufgaben (gibt es mehrere Beispiele für interene Beförderungen hier im Unternehmen).
Vermögenswirksame Leistungen (VL) fehlt hier im Unternehmen!
Bis auf eine Ausnahme kann ich hier nur positives berichten. Ich bin jetzt seit gut 3 Jahren hier und habe schon ganz andere Firmen erlebt. Mithin bin ich stolz, solche Kollegen zu haben, die immer ein offenes Ohr haben oder helfen, wenn etwas ist. Mein direkter Vorgesetzter z. Bsp. hat trotz dauerhaften Meetings und neuen Anforderungen an unser Team immer Zeit für uns. Wir können alles Fragen und er hat sogar eine wöchentliche Schulungsrunde eingerichtet, bei der er sich immer 3-4 Std. Zeit nimmt, um uns zu helfen oder offene Fragen zu erklären. Bisher habe ich so einen Zusammenhalt nur bei der Bundeswehr erlebt :-)
Wie oben schon erwähnt habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht (bis auf die eine Ausnahme ;-) ). Man kann immer Fragen stellen und auch die Vorgesetzten anderer Abteilungen haben (zumindest für mich) immer ein offenes Ohr. Egal ob formel oder informeller Natur!
Office liegt perfekt, tolle Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel, Kantine mit guten Essen, Max. 4 Leute im Büro, Tee und Obst gratis und auch Parkplätze sind vorhanden. Das einzige was mich stört sind die "alten" Laptops. Aber ich bin auch sehr anspruchsvoll was meinen Job angeht. 90% der anderen Kollegen kommen damit klar.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein. Aber diese Probleme haben so einige Firmen. Das ist der GF jedoch bewusst und es ist m. M. nach in den letzten Jahren besser geworden. Solange man auch als AG neugierig nachfragt bekommt man seine Antworten.
Als ich vor 3 Jahren hier begann, wusste ich nicht wie spannend diese Branche sein kann. Es gibt immer neue Anforderungen, da die Payment Branche an sich sehr schnell wächst und sich verändert. Gerade das macht mir so sehr Spaß an meinem Job. Ich muss mich schnell anpassen können und auf Situationen reagieren, die mich neu fordern und auch umdenken lassen müssen.
Überstunden werden voll vergütet, Gleitzeit, flache Hierarchien und selbst die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Unterm Strich zufrieden, wir meckern auf hohem Niveau es geht auch viel schlechter und unsozialer.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, schnellere schlankere Prozesse.
So verdient kununu Geld.