10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leichte Anpassungen an die Realität in den letzten 10 Jahren deutlich merkbar
Anspruch wie eine Beratungsfirma (siehe Arbeitszeiten und Auswärtstermine etc.) aber weder finanziell noch inhaltlich eine Entsprechung. Wer die monatelange Fahrerei mag, verdient das Doppelte bei privaten Dienstleistern. Wer das Behäbige-Behördliche mag und mehr Work-Life-Balance oder Reiserei nicht mag, sollte lieber zu einer Behörde in die Personalabteilung (OE/PE o.ä).
Ein Blick in die letzten 20 Jahre Entwicklung in den relevanten Disziplinen der Psychologie (Grundlagen UND Anwendungsfächer) wäre sicher anzuraten. Und damit meine ich nicht nur Sackett et alia und die Debatten drumherum
Seltener transparent, nicht immer aufrichtig, aber häufiger zuverlässig
Ist eine Verein den Behörden gegründet haben, dort bekannt, sonst keine Relevanz
Im Herbst und Winter gar nicht, sonst schon (man sollte keine Kinder oder zu pflegende Angehörige haben)
Haufe als PE-Dienstleister sagt eigentlich alles Wesentliche zum fachlichen Anspruch. Aber es geht ja auch um reine Fragebogenpsychologie, das ist schon ein ähnliches Niveau
Durchschnitt für Behörden
Es wird sehr, sehr langsam
Deutlicher Pluspunkt, leider mit deutlichen Ausnahmen an entscheidenden Stellen
keine Ahnung
Man merkt die durchschnittliche Qualität von Haufe (PE) und eigenen Seminaren, die selten auf validen, aktuellen oder lerntransferorientierten Weiterbildungen basieren
Für Singles nett, für junge Familien no way und für Ältere dann wahrscheinlich wieder gut wegen Langfristperspektive
Führungskräfte im Vergleich zu Konzernen oder großen Behörden ungelenk und hölzern, aber oft bemüht (Versuchen, kontrollierte Autonomie zu realisieren)
Öffentlich ja, bei Problemlagen eher nicht. GL realisiert gern MbE
Sehr viel Routine nach dem ersten halben Jahr. Aber wer stets dieselben Workshops, AC und Eignungsverfahren mag, wird es lieben
Insgesamt die Zusammenfassung aller unten genannten Punkte . Ich arbeite sehr gern für die dgp.
Im öffentlichen Dienst aufgrund der hohen Wissenschaftlichkeit und hohen Qualität sehr geschätzt, außerhalb eher wenig bekannt
Eindeutig der Punkt mit der meisten Weiterentwicklungsmöglichkeit. Es gibt viele Reisezeiten/-wege und auch mal die ein oder andere Nacht im Hotel, wie in der Beratungsbranche üblich, jedoch wird auf das Regionalitätsprizip (Einsätze möglichst in der Nähe des Wohnorts) geachtet. Anders als in klassischen Wirtschaftsberatungsunternehmen gibt es keine immensen Überstunden oder Wettbewerbsdruck untereinander. Daher komme ich zu einer mittleren Bewertung.
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten (durch Hospitationen, Austausche, Projektarbeit, interne Seminare/Webinare), aber auch externe Weiterbildungen sind sehr erwünscht und werden übernommen, ein klares Weiterentwicklungskonzept gibt es jedoch (noch) nicht
Natürlich ist das reine Gehalt nicht mit der Wirtschaft vergleichbar - als non-Profit Unternehmen kann das nicht der Anspruch sein. Doch die Gehaltsstrukturen sind transparent und fair (nach Tarifvertrag des ÖDs, keine misslichen Verhandlungen, keine Ungleichberechtigung, zusätzliche Leistungen über den Tarifvertrag hinaus). Die gesamten Einnahmen und Kosten werden dargestellt, es herrscht viel Transparenz
Gerade das Sozialbewusstsein ist durch den Gründungszweck schon nicht wegzureden. Aber auch im Bereich Umweltbewusstsein geschieht mittlerweile viel. Anregungen Bahn zu fahren durch Bahn-Cards oder Zuschuss zum Deutschlandticket, viel Umstellung auf digital (z.B. auch Richtung papierlose ACs, ...)
Der Kolleg*innenzusammenhalt sowohl innerhalb der Geschäftsstellen als auch zwischen den Geschäftsstellen ist sehr hoch. Durch viele Austauschformate (auch digital) gibt es viel Unterstützung. Obwohl die Tätigkeit in der Auswahl oder im Seminar allein durchgeführt wird, hat man nie das Gefühl allein zu sein.
Im kollegialen Umgang werden keine Unterschiede gemacht, im Sinne der Diversität gibt es für Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeit an die individuellen Bedürfnisse (Reduzierung der Arbeitszeit, ggf. Reduzierung der Auswärtseinsätze, technische Ausstattung,...)
Seit zwei Jahren hat sich die Zusammensetzung des Führungskreises stark verändert. Dadurch entstehen neue Führungsmodelle (shared-leadership), junge Führungskräfte übernehmen Verantwortung und für die individuelle Weiterbildung der Führungskräfte (z.B. durch Haufe) wurde gesorgt.
Durch kollegialen Zusammenhalt und Unterstützung, gemeinsame Mittagessen, gute Arbeits- und IT-Ausstattung (MS 365 samt gemeinsamer Sharepoint-Nutzung, gute Büroausstattung), gute(s) Einarbeitung(skonzept) mit vielen Hospitationen, insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen. Abzug: siehe Work Life Ballance.
Es wird viel zur Kommunikation und Beteiligung angeregt. Viele Austauschformate, ob Weeklys, Teamsitzungen, monatliche fachliche Austausche, persönliche Jour-Fixes, Projektarbeit Geschäftsstellenübergreifend usw.
Klare Gehaltsstrukuturen (siehe Gehalt/Sozialleistungen), das Diversitätskonzept zu individuellen Bedürfnissen befindet sich im Aufbau, Ausgeglichene Geschlechterzahlen bei Psycholog*innen und auf Führungsebene, jedoch nicht im Bürobereich
Der Einsatzbereich von Psycholog*innen ist sehr breit und kann individuell gewählt werden. Von Personalentwicklung über Personalauswahl, Beratung, Coaching etc. Die Themen gerade in der Personalentwicklung sind sehr breit. Man sieht sehr viel und vor allem ist der Hintergrund des Öffentlichen Dienstes sehr sinnstiftend (Arbeit für die Gesellschaft).
viel Wertschätzung und Vertrauen!
Wo Probleme sind, werden Lösungen gesucht.
Tolle Kollegen!
Wertschätzend, erreichbar, geben Gestaltungsspielraum
Endlich digital!
viel Außendienst
ein halbes Jahr sehr viel Außendienst, den Rest des Jahres eher seltener; nicht selten lange Reisetage
Man sollte den Bewerbende vorher sagen, was in den Wintermonaten an Reiserei und täglichem Stundenaufwand auf sie zukommt. Es ist nett, dass übers Jahr abzubummeln, aber im Grunde mit Kindern kaum umsetzbar
An Reisetagen viel und lange unterwegs, aber eben mit Freiraum
nur bei Behörden
eher nicht
keine PE erkennbar
Durchschnitt, ca. 2000€ netto im Monat weniger als im Mittelstand, aber ist ÖD, wird also nach 8-10 Jahren besser
keins
teilweise toll, teilweise hinterhältig
keine Ahnung
Leitungsverhalten ja, Führungsverhalten unbekannt
6 Monate inkompatibel mit Kindern
naja, Problemfall Führung
häufiger als erwartet
nach zwei Wochen nicht mehr
Wer immer dasselbe machen will, ist hier genau richtig und wird es lieben. Man kann nach wenigen Monaten vollständig innerlich abschalten
keine berufliche Herausforderung; nichts von dem was in Seminaren gelehrt wird, wird auch nur ansatzweise umgesetzt, schade. Sehr viel Fahrerei in einem Umkreis von 200km im Winter!
Seit 20 Jahren wenig neuer Input mehr zu relevanten Themen in Personalauswahl und vor allem zu Personalentwicklung, kein Zugang zu modernen Methoden oder Verfahren gewünscht oder erlaubt...
95% Routine, einige nette Leute, keine gemeinsame Firmenkultur. Ruhige Lage am südlichen Rand von Hannover.
Von Herbst bis Ostern sollte man weder Familie noch Freundschaften haben (1-3 Mal pro Woche 12h-Tage mit An- und Abreise zu Kunden)
Für Personalpsychologen eher gering, für öffentlichen Dienst im normalen Rahmen (E13): wird erst nach 6 Jahren angemessen, also Durchhalten
nett im Alltag, im Detail und bei Problemen merkt man die Abgestumpftheit bzw. innere Kündingung einiger Leute
keine Ahnung, nix Negatives gehört
Das Eine sagen, das Andere tun...
oft mit Respekt, keine wirkliche Beteiligung Mitarbeitender, Ja-und-Amen-Mentalität
über Durchschnitt
95% Routine in Personalauswahl (veraltete Verfahren), Seminare sind holzschnittartige Vermittlung von recherchierten Inhalten ohne praktische Erfahrung/Erprobung seitens der dgp
Eigenverantwortliche Arbeitsgestaltung; interessante Aufgaben und Kund*innen; wissenschaftliches Fundament
Behäbige Anpassung an moderne Arbeitsplatzgestaltung und Kommunikation
Langfristige, strategische Ausrichtung und Einbindung aller Mitarbeiter*innen; Austausch unter Mitarbeiter*innen virtuell stärken
Bekannt und geschätzt im öD
Leider eher wenig Entwicklungsmöglichkeiten
TvÖD, Jahressonderzahlungen, Altersvorsorge
Nachhaltigkeit ist Thema, könnte noch besser gelebt werden
sowohl im Büro als auch virtuell gut möglich
Führung gibt Vertrauen, Freiheit und Mitentscheidung; mehr Mitarbeitergespräche und partizipative strategische Planung wünschenswert
Homeoffice möglich, flexible Abeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit; häufig Zeitdruck
virtuelle, geschäftsübergreifende Kommunikation & Wissenstransfer sollte gestärkt werden
Eigeninitiative erwünscht, Migestaltung möglich, wissenschaftlich fundiert, abwechslungsreich
Stets bemüht um Mitarbeiterbindung, ohne wirklich wissen zu wollen oder zu fragen, was gebraucht wird für eine bessere Kultur. Der Standort in Hannover ist ruhig gelegen, tolle Spazierwege für ne Mittagsrunde. Einrichtung wurde zuletzt 1982 modernisiert. Alles günstig eingekauft: Wer aufs Sparen steht, hat hier ihren/seinen Meister gefunden. Ergonomische Stühle besser selber kaufen.
Also Kinder sollte man nicht haben von Herbst bis Ostern. Denn eine Schnupfensaison in Kita oder Schule ist nicht erlaubt. Erst recht niemand, der um 17 Uhr zuhause sein will oder muss; oder morgens um 8 die Kinder wegbringen muss. Da ist man oft schon 90min auf der Autobahn.
Machen die nicht, brauchen die nicht. Die sind seit 70 Jahren Dienstleister für Kommunen von 30 bis 300.000 Einwohnern. Änderungen bekommt nur mit, wer länger als 15 Jahre im Haus ist.
Man ist ein halbes Jahr unterwegs allein und/oder im kleinen Team über Land bei öffentlichen Kunden in 1001 Rathaus. Dort kann es sehr nett sein
Kennt keiner außerhalb öffentlichen Dienst, aber dort jeder.
6 Monate nicht: von Herbst bis Ostern starten die Tage oft um halb 6 Uhr mit Zug/Auto zum Kunden (Tests und Interviews) und enden dann auch erst um 19:30 Uhr zuhause. Aber der Rest ist dann entspannt.
Man macht die DIN33430-Lizenz BE/BV, ob E auch geht weiß ich nicht. Wer das braucht, hat dann ein Jodeldiplom und 400 Tacken gespart.
Wie immer im ÖD: E13.
no way, ist ÖD.
oft professionell, mit einigen sehr nett
Es gibt wenig Jüngere.
Wenn man schweigt und arbeitet, ist es gut auszuhalten. Eigene Ideen einfach weglassen, ist ja heutzutage eher Standard, so auch hier. SpeakUp- oder Fehlerkultur ist nicht mal bekannt. Verbesserungsprozesse sind auch kein Thema. Bisschen schrullig eben, aber manche lieben ja sowas.
Nach Ostern kann man gut Überstunden abbummeln oder mal drei Wochen krank sein wegen Haarwurzelerschütterung. ABER NICHT ab September. Da IST MAN NICHT KRANK. KEINER! Und wenn, schreibt man ne Mail wie lange es noch dauert und das man sich beeilt. Kein Witz.
Nicht alles was anfangs versprochen wird, ist später noch gültig.
Männerüberhang bei den E14/E15-Jobs. Starker Frauenüberhang bei den unteren Entgeltgruppen.
Aufgabenerklärungen vorlesen und Bewerbendenaussagen/-verhalten im Interview dokumentieren und bewerten ist schnell Routine. Aber wer solche Routinen mag, wird den Job lieben. Überraschungen sind ausgeschlossen. Die Seminarinhalte für PE sind ein Witz. Von Werkstudenten zusammengestoppelt.
Vertrauensvoller Umgang miteinander, Arbeitszeiten gut abstimmbar, Überstunden werden problemlos "abgebummelt", nette Kolleg*innen, eine interessante Geschichte seit 1949
Zu viel Papier in der Buchhaltung, bei Abrechnungen, Prozessen, Dokumenten... keine Papiertrennung in den Büros.
- An der internen Kommunikation über die Standorte hinweg arbeiten und Maßnahmen aufsetzen
- Mehr zentrale Entscheidungen zulassen (weniger standortbasiert)
- Mehr Transparenz, was Geschäftsleitungsergebnisse angeht
wertschätzend, interessiert
Renommierte Organisation, besonders bei den öffentlichen Verwaltungen.
Vertrauensarbeitszeit gibt es wirklich.
Fragen und Vorschläge unterbreiten geht immer. Wird m. E. auch positiv von der Geschäftsleitung wahrgenommen.
Orientiert sich am TV ÖD-VKA.
Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Noch ist Luft nach oben.
über die fünf Standorte tendenziell schwer zu bewerkstelligen, aber man gibt sich Mühe.
Fair und angemessen.
Man kann sich auf jeden Fall einbringen.
Standort ist sehr ruhig, allerdings weit weg von ÖPNV
Abmachungen aus Bewerbungsgespräch werden nur teilweise eingehalten. Sehr veraltete preußische Unternehmenskultur, die angelehnt sein soll an die Hauptkunden: Behörden. Allerdings geht es bei denen oft deutlich diverser, moderner und zuverlässiger zu. Insgesamt kein Ort für Leute unter 50 - außer man ist aus der Zeit gefallen.
Weiterbildungen sind i.A. Sache des Arbeitnehmers in bezug auf Kosten und Zeit, oder zu Beginn wissen, was man will und gut verhandeln. Führungsseminare besuchen. Aktuelle Forschung zu Tests und AC lesen und anwenden.
keine vorhanden
kaum bekannt außerhalb öffentlicher Behörden
wird nur dann thematisiert, wenn jemand zur Unzeit (Herbst/Winter) krank wird. Denn das macht man dort nicht, ist also nix für Eltern, deren Kinder in dieser Saison sich ständig in Kita oder Schule anstecken
klug verhandeln bei Bewerbung und unbedingt alles schriftlich fixieren vor Untschrift des Vertrages
branchenüblich
Papierverbrauch enorm, Digitalisierung beginnt langsam
vereinzelt herzlich, i.A. eher Einzelkämpfermentalität, die auch gefördert wird
Es gibt nur Leitungspersonal, niemand hat dort Ausbildung oder Erfahrung als Führungskraft. Wahrscheinlich kennen sie dort noch nicht mal den Unterschied zwischen beidem.
Herbst/Winter zu 90% Reisetätigkeit zu Eignungstests und -interviews
in der Küche mittags nett, sonst eher nicht.
Rund um Seminare kann man Neues erarbeiten, alles Andere (90%) ist Routine
Soziales Miteinander
Mitsprache von Mitarbeitern unerwünscht
Führungsstil
Berufliche Erfahrung und Wissen wird gerne bei Seite gewischt
100%
So verdient kununu Geld.