85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Deutschen Messe empfinde ich als sehr traditionell und teilweise deutlich veraltet. Viele Strukturen sind über Jahre gewachsen und werden stark von langjährig etablierten Kolleginnen und Kollegen geprägt. Dadurch fehlt mir häufig die Offenheit für neue Ideen, Veränderungen und moderne Arbeitsweisen.
Auch bei der strategischen Ausrichtung vieler Projekte fehlt mir ein klarer roter Faden. Ziele und Positionierung sind nicht immer eindeutig, und die Qualität des Projektmanagements entspricht aus meiner Sicht teilweise nicht dem Anspruch, den die Deutsche Messe nach außen vermitteln möchte.
Gerade für den Vertrieb ist das problematisch: Wenn ein Projekt organisatorisch oder inhaltlich nicht überzeugt, wird es schwierig, dieses beim Kunden glaubwürdig und erfolgreich zu verkaufen. Insgesamt wünsche ich mir deutlich mehr Dynamik, Professionalität, klare strategische Führung und die Bereitschaft, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Beim Vorgesetztenverhalten fehlt mir teilweise die Nähe zum operativen Geschäft. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht immer ernst genommen, gleichzeitig fehlt aus meiner Sicht der ausreichende Einblick in die tatsächlichen Probleme von Messekunden und Mitarbeitern. Häufig wird erwartet, dass man als „Einzelkämpfer“ Lösungen findet, obwohl dafür teilweise die notwendigen Strukturen und Rahmenbedingungen fehlen – beispielsweise durch ein unzureichendes Onboarding. Diese Diskrepanz wird aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt.
Bei der Kommunikation fehlt mir häufig die notwendige Transparenz und frühzeitige Einbindung. Prozesse, Veränderungen und Entscheidungen werden teilweise erst kommuniziert, wenn die Entscheidungen bereits getroffen und kaum noch Möglichkeiten zur Einflussnahme bestehen. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass Informationen zu spät weitergegeben werden und Mitarbeiter eher vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Gerade bei vertriebsrelevanten Themen erschwert das eine frühzeitige Vorbereitung und führt zu unnötigem Abstimmungsaufwand. Ich wünsche mir daher eine deutlich offenere, frühzeitigere und nachvollziehbarere Kommunikation.
Nachhhaltiges und faires Handeln nicht nur Worte, sondern auch in Taten fassen. Innovation präsentieren, bedeutet auch es zu leben und zu verstehen. Dann spüren es auch die Mitarbeiter und die Kunden mehr.
Wenn man interdisziplanares Arbeit mag, dann kann man hier mit vielen unterschiedlichen Querschnittsabteilungen und Themen und Menschen mit diversen Fachhintergründen zusammenarbeiten.
nach außen Markttreiber, jedoch teilweise veraltet traditionell gegenüber anderen Messen in Europa
gut
den Karrieresprung und Wissensaufstieg befeuert es nicht
Sehr gut in der Abteilung und hilfsbereit, verständnisvoll und unterstützend bei sehr stressigen/ sehr belasteten Arbeitszeiten
Freiraum und Vertrauen in die Arbeit wird gefördert. Neue Ideen sind nur willkommen, wenn es nach eigenen Indikatoren lukrativ wird.
Die Gewerkschaft achtet sehr auf die Fairness und Gesundheit der KollegInnen.
Zwischen vielen Abteilungen sehr gut. Kommunikationsqualität nach oben hängt von der Bedeutung des Projektes ab, insbesondere finanzielle Priorität.
Ja auf jeden Fall interessant, jedoch sollten sich die Aufgaben und Projekte auf den aktuellen und künftigen Trend anpassen, sonst wird es "haben wir schon immer so gemacht, darum gehen wir nur kleine Stufen weiter"
Jammern auf hohem Niveau!
Super im Vergleich zur klassischen Event Branche
Teilweise ok.
Komplex
Angenehm
Es wir oft nicht transparent Kommuniziert.
Durch verschiedene Veranstaltungsformate auch immer ausreichend abwechslungsreich und interessante Aufgabenstellungen.
Gehalt
Teamklima
Veraltete Strukturen, Mobbing im Team, es gab quasi einen „Wettkampf“ wer mehr Überstunden macht (die schon gar nicht mehr gestempelt wurden, weil wir illegal viele Überstunden schieben mussten).
Kommt sehr drauf an - es gibt Leute, die hassen die Messe (und machen während der Arbeitszeit alles mögliche, nur nicht Arbeiten) und es gibt engagierte Mitarbeiter, die diesen Arbeitsplatz lieben.
Vor der Messe ist logischerweise viel zu tun, aber dafür gab es dazwischen auch Zeiten in denen man seine Zeit abgesessen hat. Vertraglich gibt es 60% homeoffice, jedoch hat das Team starken Druck auf mich ausgeübt (bis hin zur Drohung einer Kündigung), als ich diese Homeoffice-Zeiten nutzen wollte. Über eine Kollegin von mir (ebenfalls befristete Assistenzstelle) wurde hintenrum gelästert, weil sie von der vertraglichen HO-Regelung Gebrauch gemacht hat. Ich habe nach der Drohung der Kündigung (nach 6 Monaten bei der Messe) einen Auflösungsvertrag vorgeschlagen, weil ich die Nase voll hatte.
Karriere kann ich nicht bewerten, da ich nur so kurz war. Persönliche Weiterentwicklung ist definitiv auf der Strecke geblieben aufgrund von fehlendem Feedback vonseiten meiner Führungskraft Zudem wären die Feedbackpunkte seinerseits easy zu lösen gewesen. Z.B. Zutat Führungskraft „Ich fühlte mich unter Druck gesetzt, wenn du mich gefragt hast, ob es noch Arbeit für dich gibt“ - gerne wäre ich früher nach Hause gegangen, als die Arbeit fertig war - als ambitionierte, junge Mitarbeiterin wollte ich jedoch meine Arbeitskraft anbieten.
Gehalt ist top!
Es gab ein paar Projekte für Nachhaltigkeit - meiner Meinung nach sicherlich auch für‘s Marketing, aber es ist was in Bewegung!
Die Kollegen, die lange in der Abteilung sind, halten zusammen. Es wurde jedoch eine langjährige Kollegin subtil gemobbt (meine Wahrnehmung) und neue Kollegen (Assistenten wie ich) wurden klein gehalten bzw. sollten sich in Gesprächen zurückhalten. Wortlaut einer Kollegin: „Da du neu bist, solltest du vielleicht bei Diskussionen erstmal nichts sagen“ - wenn es um eine Diskussion ging, die mich ebenfalls betraf - unsere illegalen Überstunden und ob wir die beim Betriebsrat anfragen oder nicht
Kann ich ebenfalls nicht viel zu sagen, aber da langjährige Kollegen schwer kündbar sind, hatten wir viele ältere Kollegen im Team. Diese Altersgruppe wurde durch Umsteukturierungen aus ihrer ursprünglichen Tätigkeit „rausgeschmissen“ und bei uns „geparkt“, was logischerweise zu einer gewissen Unzufriedenheit ihrerseits führte. Sie waren sich jedoch ihres Privilegs der quasi-Unkündbarkeit bewusst und haben daher eher unmotiviert gearbeitet. Das war ein weiterer Grund, der zu Frustation meiner Vorgesetzten und zu einem schlechten Teamklima beitrug.
Bei Konflikten im Team wird nicht adäquat reagiert. Meine Projektleiterin wollte, dass ich jeden Tag ins Büro komme, unabhängig von den vertraglich festgelegten Bedingungen. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass ich ein Recht auf Homeoffice habe. Grundsätzlich gab es mit dieser Kollegin schon einen Konflikt, da unser Abteilungsleiter meinen 6-monatigen Vertrag verlängert hatte und sie dabei übergangen wurde (sie war die Projektleiterin der kommenden Messe und damit meine nächste Ansprechpartnerin). Ihrer Meinung nach hätte es ein Auswahlverfahren für die Stelle geben müssen, der Abteilungsleiter und HR haben mich aber einfach behalten wollen. Als nun der Home-Offixe-Konflikt aufkam, hielt er es für die beste Lösung, das schwächste Glied (mich, die gerade 6 Monate im Unternehmen gearbeitet hat), zu kündigen bzw. damit zu drohen. Der Betriebsrat hat jedoch eine gute Arbeit geleistet, war auf meiner Seite und hat much verteidigt. Das war der Moment wo ich trotz guter Bezahlung nicht mehr bei der Messe arbeiten wollte und den Auflösungsvertrag angeboten habe.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter (Projektleiter) noch nicht genug Führungserfahrung hatte.
Alles gut!
Meine Führungskraft hat mir nie Feedback gegeben bis zum Ende meiner Tätigkeit (hatte einen befristeten Vertrag für 9 Monate). Ich hätte gerne monatliches Feedback erhalten, um tatsächlich die Zusammenarbeit für beide Seiten zufriedenstellender zu gestalten und eine Möglichkeit zu haben, mich zu verbessern
Zu dem Thema kann ich nicht viel sagen aufgrund meiner kurzen Zeit bei der Messe. Dass die Führung seinerzeit männlich und weiblich war, sehe ich als ein positives Zeichen. Daher 4 Sterne.
Während der Messe war es schon spannend, die internationalen Delegationen zu begleiten - vorher saßen wir monstelang an Datenbankaktualisierungen.
in meiner aktuellen Position bei der Deutschen Messe AG erlebe ich ein Arbeitsumfeld, das mich zunehmend demotiviert. Die Führungskultur wirkt veraltet, Entwicklung oder Förderung finden kaum statt, und bestehende Spannungen im Team werden eher verstärkt als gelöst. Aufstiegschancen sind de facto nicht vorhanden. Die Organisation ist sehr männerdominiert, und aufstrebende, engagierte Mitarbeitende werden häufig als unbequem wahrgenommen und entsprechend klein gehalten. Innovative Vorschläge stoßen regelmäßig auf direkte Ablehnung.
Die Führungskultur wirkt veraltet, Entwicklung oder Förderung finden kaum statt, und bestehende Spannungen im Team werden eher verstärkt als gelöst.
60% Homeoffice bei 37h
Die Organisation ist sehr männerdominiert, und aufstrebende, engagierte Mitarbeitende werden häufig als unbequem wahrgenommen und entsprechend klein gehalten.
Aggressiver Ton von Kollegen, keine Unterstützung vom Vorgesetzten
jeder macht sein eigenes Ding!
eigentlich nur die Arbeit mit den direkten Kollegen und einige Veranstaltungen.
Homeofficeregelung ist ganz gut, die Gleitzeit passend fürs Geschäft.
Betriebsrat blockiert echtes vorankommen. Insbesondere im Digitalen.
Es gibt kaum echtes Neugeschäft. Führungsebenen scheinen Ideenlos zu sein. Die Deutsche Messe verwaltet sich selbst bis aufs Blut und verliert den Blick fürs Wesentliche. Die Arbeitsauslastung ist massiv zu hoch. 100% Arbeitsauslastung ist nicht gesund!
Viele. Arbeitet an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit
Intransparenz und wenig bis keine echte Führung
In meinem Umfeld sagen alle, dass das Arbeitsfeld spannend ist, die Messe als AG aber nicht sicher zu sein scheint.
Auf dem Papier gut. Die reale Arbeitsbelastung sorgt aber dafür, dass der Kopf auch weit über den Feierabend hinaus arbeitet. Abschalten geht nicht
Es scheint sich langsam zu ändern aber Weiterbildungen gab es bislang nie. Es gibt einem das Gefühl, dass die Leute klein gehalten werden sollen.
Gehälter sind ok. Mehrarbeit ist notwendig, Verhandlungen zum Gehalt dann aber eher unerwünscht
ich finde nicht, dass die Deutsche Messe hier heraussticht. Mehr als das Nötigste findet nicht statt.
Auf Arbeitsebene und innerhalb der Projekte super!
muss gut sein
siehe oben. Intransparenz, keine Führungsqualitäten, keine Vision, alles nur von oben herab. Führung auf Befehl von oben.
Lärmpegel in der Kantine ist katastrophal um abschalten zu können
siehe oben. Infos kommen gar nicht oder zu spät.
Frauen und Männer scheinen gleichgestellt. Ab Führungsebene gibt es aber zu viele Freundschaften, alter, weißer Männer. Aufstiegschancen gibt es kaum
Einfluss auf die Ausgestaltung schon. Gleichmäßig verteilte Arbeitsbelastung definitiv nein. Viele Themen werden eine Zeit lang gepusht und dann einfach fallen gelassen. Wenig echte Ergebnisse
Das Produkt "Messe" ist einfach unfassbar spannend und bietet viele verschiedene Aufgabenfelder.
Der Betriebsrat agiert einseitig und ist nicht darauf bedacht, für Konsens im Unternehmen zu sorgen.
Tolles Team, aber auch außerhalb des eigenen Teams sehr kollegiale Zusammenarbeit
Die Messe bietet interessante Ausbildungsmöglichkeiten, auch intern wird viel für die Weiterbildung getan und angeboten.
absolut auf Augenhöhe...
Hier könnte das Unternehmen noch mehr tun...
Sensationelle Subventionierte Kantine.
Führungsstil, Betriebsrat
Mehr Coaching (und das meine ich wirklich ernst) für Führungskräfte, um moderne Führungskräfte aus zu bilden und um Mitarbeiter nicht zu verlieren
Frustration bei vielen Mitarbeitern vor allem im Umgang mit IT Prozessen und Systemen. Es wurde nicht viel digitalisiert die letzten Jahre, das Unternehmen wurde von andern schon längst überholt und bis sich etwas ändert ist es vielleicht schon zu spät. Betriebsrat ist eine veraltete Garde älterer Männer die mit dem Vorstand alles per Anwälte ausfechtet, zum Nachteil der Mitarbeiter und Modernisierung.
2 Tage Büro pro Woche ist ok.
Diesen Bereich möchte ich besonders hervorheben und schlecht bewerten. Wer auf Mikromanagement, Wasserfall-Führung und Unterdrückung steht, ist hier richtig. Wer auf Vertrauen baut, flache Hierarchien bevorzugt und sich entfalten will, sollte einen Riesen Bogen um dieses Unternehmen machen.
IG Metall Vertrag mit den besten Konditionen und ständigen Gehaltserhöhungen. Aber Geld ist halt nicht alles!
Gehalt, freie Zeit, gute Anbindung
Es fehlt die Strategie fürs Unternehmen
Endlich mal auf die Mitarbeiter hören und ihre Verbesserungsvorschläge annehmen.
In einigen Bereichen Endzeitstimmung
Patient auf der Intensivstation
Noch gut. Home-Office Regelung am kippen, auch hier Ansichten wie vor
50 Jahren.
Karrieremöglichkeiten kaum vorhanden, sehr viel Klüngel
IG Metall Tarifvertrag, Deutschlandticket, Tausch Urlaubsgeld in freie Tage. Zuschuss zur Kantine
Der Zusammenhalt unter den gleichrangigen Kollegen sehr gut.
Gut, ältere Kollegen werden geschätzt.
Unterirdisch, Vorgesetzte sind dafür da ihre Mitarbeiter sofort ins Wort zu fallen.
In Ordnung
Dauernd von unten herab, wie vor 50 Jahren. Kommunikation nur das Nötigste und viel zu spät an die Mitarbeiter.
Könnte besser sein
Geht
So verdient kununu Geld.