12 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachhhaltiges und faires Handeln nicht nur Worte, sondern auch in Taten fassen. Innovation präsentieren, bedeutet auch es zu leben und zu verstehen. Dann spüren es auch die Mitarbeiter und die Kunden mehr.
Wenn man interdisziplanares Arbeit mag, dann kann man hier mit vielen unterschiedlichen Querschnittsabteilungen und Themen und Menschen mit diversen Fachhintergründen zusammenarbeiten.
nach außen Markttreiber, jedoch teilweise veraltet traditionell gegenüber anderen Messen in Europa
gut
den Karrieresprung und Wissensaufstieg befeuert es nicht
Sehr gut in der Abteilung und hilfsbereit, verständnisvoll und unterstützend bei sehr stressigen/ sehr belasteten Arbeitszeiten
Freiraum und Vertrauen in die Arbeit wird gefördert. Neue Ideen sind nur willkommen, wenn es nach eigenen Indikatoren lukrativ wird.
Die Gewerkschaft achtet sehr auf die Fairness und Gesundheit der KollegInnen.
Zwischen vielen Abteilungen sehr gut. Kommunikationsqualität nach oben hängt von der Bedeutung des Projektes ab, insbesondere finanzielle Priorität.
Ja auf jeden Fall interessant, jedoch sollten sich die Aufgaben und Projekte auf den aktuellen und künftigen Trend anpassen, sonst wird es "haben wir schon immer so gemacht, darum gehen wir nur kleine Stufen weiter"
Jammern auf hohem Niveau!
Super im Vergleich zur klassischen Event Branche
Teilweise ok.
Komplex
Angenehm
Es wir oft nicht transparent Kommuniziert.
Durch verschiedene Veranstaltungsformate auch immer ausreichend abwechslungsreich und interessante Aufgabenstellungen.
Gehalt
Teamklima
Veraltete Strukturen, Mobbing im Team, es gab quasi einen „Wettkampf“ wer mehr Überstunden macht (die schon gar nicht mehr gestempelt wurden, weil wir illegal viele Überstunden schieben mussten).
Kommt sehr drauf an - es gibt Leute, die hassen die Messe (und machen während der Arbeitszeit alles mögliche, nur nicht Arbeiten) und es gibt engagierte Mitarbeiter, die diesen Arbeitsplatz lieben.
Vor der Messe ist logischerweise viel zu tun, aber dafür gab es dazwischen auch Zeiten in denen man seine Zeit abgesessen hat. Vertraglich gibt es 60% homeoffice, jedoch hat das Team starken Druck auf mich ausgeübt (bis hin zur Drohung einer Kündigung), als ich diese Homeoffice-Zeiten nutzen wollte. Über eine Kollegin von mir (ebenfalls befristete Assistenzstelle) wurde hintenrum gelästert, weil sie von der vertraglichen HO-Regelung Gebrauch gemacht hat. Ich habe nach der Drohung der Kündigung (nach 6 Monaten bei der Messe) einen Auflösungsvertrag vorgeschlagen, weil ich die Nase voll hatte.
Karriere kann ich nicht bewerten, da ich nur so kurz war. Persönliche Weiterentwicklung ist definitiv auf der Strecke geblieben aufgrund von fehlendem Feedback vonseiten meiner Führungskraft Zudem wären die Feedbackpunkte seinerseits easy zu lösen gewesen. Z.B. Zutat Führungskraft „Ich fühlte mich unter Druck gesetzt, wenn du mich gefragt hast, ob es noch Arbeit für dich gibt“ - gerne wäre ich früher nach Hause gegangen, als die Arbeit fertig war - als ambitionierte, junge Mitarbeiterin wollte ich jedoch meine Arbeitskraft anbieten.
Gehalt ist top!
Es gab ein paar Projekte für Nachhaltigkeit - meiner Meinung nach sicherlich auch für‘s Marketing, aber es ist was in Bewegung!
Die Kollegen, die lange in der Abteilung sind, halten zusammen. Es wurde jedoch eine langjährige Kollegin subtil gemobbt (meine Wahrnehmung) und neue Kollegen (Assistenten wie ich) wurden klein gehalten bzw. sollten sich in Gesprächen zurückhalten. Wortlaut einer Kollegin: „Da du neu bist, solltest du vielleicht bei Diskussionen erstmal nichts sagen“ - wenn es um eine Diskussion ging, die mich ebenfalls betraf - unsere illegalen Überstunden und ob wir die beim Betriebsrat anfragen oder nicht
Kann ich ebenfalls nicht viel zu sagen, aber da langjährige Kollegen schwer kündbar sind, hatten wir viele ältere Kollegen im Team. Diese Altersgruppe wurde durch Umsteukturierungen aus ihrer ursprünglichen Tätigkeit „rausgeschmissen“ und bei uns „geparkt“, was logischerweise zu einer gewissen Unzufriedenheit ihrerseits führte. Sie waren sich jedoch ihres Privilegs der quasi-Unkündbarkeit bewusst und haben daher eher unmotiviert gearbeitet. Das war ein weiterer Grund, der zu Frustation meiner Vorgesetzten und zu einem schlechten Teamklima beitrug.
Bei Konflikten im Team wird nicht adäquat reagiert. Meine Projektleiterin wollte, dass ich jeden Tag ins Büro komme, unabhängig von den vertraglich festgelegten Bedingungen. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass ich ein Recht auf Homeoffice habe. Grundsätzlich gab es mit dieser Kollegin schon einen Konflikt, da unser Abteilungsleiter meinen 6-monatigen Vertrag verlängert hatte und sie dabei übergangen wurde (sie war die Projektleiterin der kommenden Messe und damit meine nächste Ansprechpartnerin). Ihrer Meinung nach hätte es ein Auswahlverfahren für die Stelle geben müssen, der Abteilungsleiter und HR haben mich aber einfach behalten wollen. Als nun der Home-Offixe-Konflikt aufkam, hielt er es für die beste Lösung, das schwächste Glied (mich, die gerade 6 Monate im Unternehmen gearbeitet hat), zu kündigen bzw. damit zu drohen. Der Betriebsrat hat jedoch eine gute Arbeit geleistet, war auf meiner Seite und hat much verteidigt. Das war der Moment wo ich trotz guter Bezahlung nicht mehr bei der Messe arbeiten wollte und den Auflösungsvertrag angeboten habe.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter (Projektleiter) noch nicht genug Führungserfahrung hatte.
Alles gut!
Meine Führungskraft hat mir nie Feedback gegeben bis zum Ende meiner Tätigkeit (hatte einen befristeten Vertrag für 9 Monate). Ich hätte gerne monatliches Feedback erhalten, um tatsächlich die Zusammenarbeit für beide Seiten zufriedenstellender zu gestalten und eine Möglichkeit zu haben, mich zu verbessern
Zu dem Thema kann ich nicht viel sagen aufgrund meiner kurzen Zeit bei der Messe. Dass die Führung seinerzeit männlich und weiblich war, sehe ich als ein positives Zeichen. Daher 4 Sterne.
Während der Messe war es schon spannend, die internationalen Delegationen zu begleiten - vorher saßen wir monstelang an Datenbankaktualisierungen.
in meiner aktuellen Position bei der Deutschen Messe AG erlebe ich ein Arbeitsumfeld, das mich zunehmend demotiviert. Die Führungskultur wirkt veraltet, Entwicklung oder Förderung finden kaum statt, und bestehende Spannungen im Team werden eher verstärkt als gelöst. Aufstiegschancen sind de facto nicht vorhanden. Die Organisation ist sehr männerdominiert, und aufstrebende, engagierte Mitarbeitende werden häufig als unbequem wahrgenommen und entsprechend klein gehalten. Innovative Vorschläge stoßen regelmäßig auf direkte Ablehnung.
Die Führungskultur wirkt veraltet, Entwicklung oder Förderung finden kaum statt, und bestehende Spannungen im Team werden eher verstärkt als gelöst.
60% Homeoffice bei 37h
Die Organisation ist sehr männerdominiert, und aufstrebende, engagierte Mitarbeitende werden häufig als unbequem wahrgenommen und entsprechend klein gehalten.
Aggressiver Ton von Kollegen, keine Unterstützung vom Vorgesetzten
eigentlich nur die Arbeit mit den direkten Kollegen und einige Veranstaltungen.
Homeofficeregelung ist ganz gut, die Gleitzeit passend fürs Geschäft.
Betriebsrat blockiert echtes vorankommen. Insbesondere im Digitalen.
Es gibt kaum echtes Neugeschäft. Führungsebenen scheinen Ideenlos zu sein. Die Deutsche Messe verwaltet sich selbst bis aufs Blut und verliert den Blick fürs Wesentliche. Die Arbeitsauslastung ist massiv zu hoch. 100% Arbeitsauslastung ist nicht gesund!
Viele. Arbeitet an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit
Intransparenz und wenig bis keine echte Führung
In meinem Umfeld sagen alle, dass das Arbeitsfeld spannend ist, die Messe als AG aber nicht sicher zu sein scheint.
Auf dem Papier gut. Die reale Arbeitsbelastung sorgt aber dafür, dass der Kopf auch weit über den Feierabend hinaus arbeitet. Abschalten geht nicht
Es scheint sich langsam zu ändern aber Weiterbildungen gab es bislang nie. Es gibt einem das Gefühl, dass die Leute klein gehalten werden sollen.
Gehälter sind ok. Mehrarbeit ist notwendig, Verhandlungen zum Gehalt dann aber eher unerwünscht
ich finde nicht, dass die Deutsche Messe hier heraussticht. Mehr als das Nötigste findet nicht statt.
Auf Arbeitsebene und innerhalb der Projekte super!
muss gut sein
siehe oben. Intransparenz, keine Führungsqualitäten, keine Vision, alles nur von oben herab. Führung auf Befehl von oben.
Lärmpegel in der Kantine ist katastrophal um abschalten zu können
siehe oben. Infos kommen gar nicht oder zu spät.
Frauen und Männer scheinen gleichgestellt. Ab Führungsebene gibt es aber zu viele Freundschaften, alter, weißer Männer. Aufstiegschancen gibt es kaum
Einfluss auf die Ausgestaltung schon. Gleichmäßig verteilte Arbeitsbelastung definitiv nein. Viele Themen werden eine Zeit lang gepusht und dann einfach fallen gelassen. Wenig echte Ergebnisse
Das Produkt "Messe" ist einfach unfassbar spannend und bietet viele verschiedene Aufgabenfelder.
Der Betriebsrat agiert einseitig und ist nicht darauf bedacht, für Konsens im Unternehmen zu sorgen.
Tolles Team, aber auch außerhalb des eigenen Teams sehr kollegiale Zusammenarbeit
Die Messe bietet interessante Ausbildungsmöglichkeiten, auch intern wird viel für die Weiterbildung getan und angeboten.
absolut auf Augenhöhe...
Hier könnte das Unternehmen noch mehr tun...
Gehalt, freie Zeit, gute Anbindung
Es fehlt die Strategie fürs Unternehmen
Endlich mal auf die Mitarbeiter hören und ihre Verbesserungsvorschläge annehmen.
In einigen Bereichen Endzeitstimmung
Patient auf der Intensivstation
Noch gut. Home-Office Regelung am kippen, auch hier Ansichten wie vor
50 Jahren.
Karrieremöglichkeiten kaum vorhanden, sehr viel Klüngel
IG Metall Tarifvertrag, Deutschlandticket, Tausch Urlaubsgeld in freie Tage. Zuschuss zur Kantine
Der Zusammenhalt unter den gleichrangigen Kollegen sehr gut.
Gut, ältere Kollegen werden geschätzt.
Unterirdisch, Vorgesetzte sind dafür da ihre Mitarbeiter sofort ins Wort zu fallen.
In Ordnung
Dauernd von unten herab, wie vor 50 Jahren. Kommunikation nur das Nötigste und viel zu spät an die Mitarbeiter.
Könnte besser sein
Geht
Ich arbeite seit vielen Jahren bei der Messe und schätze den kollegialen Umgang. Dies erlebe ich nicht nur auf der Mitarbeiterebene. Auch den Umgang der Führungskräfte mit Mitarbeiter:innen empfinde ich größtenteils sehr wertschätzend. Daher kann ich die vielen negativen Bewertungen zu diesem Punkt nicht nachvollziehen, aber jeder macht eben seine eigenen Erfahrungen.
Für Hannover und die Region sicherlich ein sehr relevantes Unternehmen, da wir jedes Jahr hunderttausende Menschen nach Hannover bringen. Während der Pandemie hat das Image sicherlich gelitten. Es ist aber schön zu sehen, dass das Messegeschäft wieder zurück ist und damit auch das Image wieder besser wird.
Da gibt es aus meiner Sicht absolut nichts zu meckern. Angefangen bei 4 Home-Office-Tagen die Woche bis hin zur Möglichkeit Sabbaticals zu machen. Des Weiteren gibt es Sportangebote, sämtliche Teilzeitmodelle, die man sich vorstellen kann usw.
Umfangreiche Weiterbildungsangebote. Die Kolleg:innen in HR stehen immer für eine persönlich Beratung zur Verfügung und machen alles möglich. Egal ob es um kompakte Weiterbildungen geht oder um die finanzielle Unterstützung eines Berufsbegleitendes Studiums. Also, jeder/jede der sich wirklich weiterbilden will, bekommt hier alle Möglichkeiten. Auch hier kann ich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen.
IG-Metall Tarif inkl. zahlreicher Zusatzleitungen und -zahlungen
Großes Nachhaltigkeitsprojekt läuft , darin werden Themen wie Energieversorgung bis hin zur Müllentsorgung auf den Prüfstand gestellt und optimiert. Bis 2035 wollen wir CO2-neutral sein.
Grundsätzlich sehr gut. Gibt jedoch auch Spannungen zwischen Abteilungen - wie in jedem anderem Unternehmen auch
:)...definiere Ältere? Der Altersschnitt ist bei der Messe schon etwas höher, daher profitieren die älteren Kolleg:innen entsprechend von den Annehmlichkeiten, die das Unternehmen zu bieten hat.
Habe ich in meine bisherigen Laufbahn immer als sehr angenehm wahrgenommen. Immer wenn ich neue Ideen eingebracht habe, konnte ich diese auch größtenteils umsetzen. Man muss sich aber auch trauen seine Führungskraft zu fordern. In meiner Wahrnehmung gibt es viele Mitarbeiter:innen, die darauf warten von der Führungskraft gefördert oder entwickelt zu werden, ohne sich eigene Gedanken zu machen, wo sie beruflich hinwollen. Denke beide Seiten müssen da eine aktive Rolle einnehmen.
Moderne Büros, Super Kantine, Microsoft Surface oder ähnlich, IPhone 14 Pro als Diensttelefon...
Der Vorstand und die Führungskräfte bieten verschiedene Formate zur Information und zum Austausch an. Von Mitarbeiterversammlungen, über digitale Info-Calls bis hin zu regelmäßigen persönlichen Terminen, wo ich als Mitarbeiter:in ein vertrauliches Einzelgespräch mit dem Vorstand führen kann. Sicherlich wird dabei das positive aus Sicht des Vorstands eher hervorgehoben, es ist aber nicht so, dass über Herausforderungen oder Probleme geschwiegen wird.
Wir haben viele Kolleginnen, viele weibliche Teamleiterinnen und ca. 28 Prozent Frauen in Führungspositionen. Ich kann nicht einschätzen, ob genug vom Unternehmen getan wird, daher nur 3 Sterne. Grundsätzlich glaube ich aber, wer will, der/die kann bei der Messe Karriere machen.
Egal ob HANNOVER MESSE oder Pferd&Jagd: Menschen zusammenbringen macht einfach Spaß.
Das wir einen IG Metall Tarifvertrag haben. Die Homeoffice Regelung und die gleiten Arbeitszeit.
Den Umgang mit den Mitarbeitern und den Nasenfaktor.
Anders führen, Mitarbeiter motivieren, seiner Fürsorgepflicht nachkommen und vor allem sich an bestehende BV und Gesetze halten.
Keine klaren Strukturen. Es wird viel mit Angst und Druck gearbeitet.
Sehr schlecht. Service wird abgebaut, Management Fehler begangen. Die Mitarbeiter teilweise ausgebeutet, weil das Arbeitsvolumemen immer mehr steigt, durch den Weggang von vielen Kolleg*Innen. Da hilft es auch nicht wenn man mehr Geld bekommt. Viele Arbeitsplätze werden nicht mehr neu besetzt.
Zurzeit noch eine gute Homeoffice Regelung. Das möchte der Arbeitgeber aber wieder ändern.
Kein großes Angebot und keine Unterstützung bei der Entwicklung
Das ist gut, weil wir einen IG Metall Tarifvertrag haben. Mit der Gewerkschaft haben wir einen starken Partner an unserer Seite.
Das Unternehmen versucht langsam was zu ändern, aber nur wo sie einen finanziellen Vorteil haben oder das Image aufpolieren können.
Jeder versucht zu helfen, so gut es geht.
Es wird nicht viel Wert auf ältere Mitarbeiter gelegt. Es wurden viele vom Hof gejagt, bei der Umstrukturierung. Erfahrung und Wissen werden vom Arbeitgeber mit Füssen getreten. Ausserdem sind sie zu teuer aus Sicht des Arbeitgebers.
Meiner ist in Ordnung, aber es gibt viele die Druck auf ihre Mitarbeiter ausüben.
Technisch super, aber viele sind überlastet
Innerhalb eines Team ganz gut, aber vom Arbeitgeber her sehr schlecht.
Wir haben zwar mehr Frauen als Männer im Unternehmen, sie sind aber nicht gleichberechtigt.
Nach einer Umstrukturierung sind viele Mitarbeiter nicht mehr zufrieden.
Wären zu persönlich
Der fehlende Weitblick und die Fehler der Vergangenheit werden wiederholt, weil auf die Erfahrung der Vorgänger und Mitarbeiter nicht gesetzt wird
Wären zu persönlich
Durch umorganisation viel Unsicherheit und fehlende Motivation
Das Image ist noch besser, das die Leistung, das mal 5 Sterne hatte
Die Arbeit ist sehr geschäftsabhängig gesteuert und nimmt keine Rücksicht auf die Familie.
In den Zeiten der Krise und Personalabbau trotzdem möglich. Weiterbildung reduziert weiter möglich
Die Bezahlung erfolgt pünktlich, die Gehälter entsprechen nicht immer den Anforderungen der Stellen und Sozialleistungen wurden zurückgefahren
Umweltbewusstsein wird beachtet, daß soziale kommt etwas zu kurz
In den Bereichen, die nicht umorganisiert worden hoch
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, wenn sie auch mit der Zeit/Technik gehen und Veränderungen aufgeschlossen gegenüber stehen
Die Entscheidungen soll der Mitarbeiter nach den Wünschen der Führungskraft selbst treffen!
Es wird versucht im Rahmen der finanziellen Situation gute Bedingungen zu schaffen
Gescheitert, weil man nicht offen auch die negativen Informationen kommuniziert
Im großen und ganzen keine Nachteile von Frauen
Die Arbeit ist ansprechend Fordernd und kann in einem bestimmten Rahmen selbst ausgestaltet werden
So verdient kununu Geld.