99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interne Coaching empfinde ich als extrem belastend und ohne jeglichen Mehrwert. Statt individueller Förderung wird starr an vorgegebenen, robotischen Skripten festgehalten, die in der täglichen Praxis unbrauchbar sind. Konstruktives Feedback habe ich nicht erlebt, stattdessen führt die Art der Gesprächsführung zu starker Verunsicherung und Demotivation. Hier wird Druck aufgebaut, anstatt Potenziale zu heben.
Das Gehalt ist leider unter dem Durchschnitt
super modernes Büro
-Homeoffice etwas flexibler gestalten (evtl. 1-2 Tage mehr im Monat, viele Teams können durch die zur Verfügung gestellten Programme super aus dem HO arbeiten, viele könnten sich hier noch einen Tag an Spritkosten sparen oder den Aufwand stundenlang im Stau zu stehen)
-Möglichkeit einer häufigeren Gehaltsanpassung bei Leistungssteigerung/Inflation
Moderne Büros und gute Ausstattung
Vor damals bevorstehenden Wahlen ordnete sich das Unternehmen politisch ein und hinterfragte indirekt anders denkende, ob dies die richtige Firma ist, mit einem aufgenommenen Video der beiden Vorstände.
Firma himmelt Leitbild an von Gleichberechtigung und Ehrlichkeit, zahlt allerdings hinterrücks nur verschiedensten Mitarbeiter Corona/Inflations Bonus in verschiedenen Höhen. Alle Mitarbeiter tragen die hohen Kosten seit Jahren.
Firma macht interne Umfragen und entscheidet bewusst gegen die Mehrheit der Mitarbeiter
Betriebsrat.
Faire Gehälter und weniger Geld rausschmeißen für Restaurant und Hotel Besuche von Gleicheren Mitarbeitern.
Urlaubs u Weihnachtsgeld und nicht an einem jährlichen Bonus festhalten, der seit Jahren nicht gezahlt wird.
Die aktuelle Massenentlassung wäre vermeidbar gewesen. Allerdings wollte man in riesige Büroflächen investieren, die zu 50% leer stehen, anstatt flexibler zu werden in Sachen Homeoffice und Arbeitsplatz Sharing.
Man versucht modern zu wirken, ist aber von den Ansichten total veraltet. Man bietet Homeoffice 1 Tag an, es wird aber nicht gerne gesehen - unglaublich.
Vor ein paar Jahren war der Ruf deutlich besser
Gleitzeit existiert auf dem Papier. Ansonsten klassisch 9to5 Job
Gibt es auch nach 3 mal nachfragen leider nicht.
Ideal um seine Karriere stagnieren zu lassen.
Der Obstkorb ersetzt leider kein faires Gehalt. Definitiv weit unterm Branchen Durchschnitt.
Sehr verschwenderisch mit Lebensmitteln in den Kaffee Küchen
Hier wird nicht unterschieden, sehr gut.
Man lebt flache Hierarchien, wenn dann aber wirklich mal fragen aufkommen, dann solle man doch direkt beim Vorstand fragen.
Selten so eine schlechte Kommunikation erlebt. Vieles wird verschwiegen oder nur mit ausgewählten Mitarbeitern besprochen. Die monatliche Postille versucht Transparenz zu vermitteln, allerdings ist der Inhalt meist total irrelevant.
Es wird nicht zwischen Mann und Frau unterschieden, aber manche Mitarbeiter sind eben gleicher als gleich. Wurde hier auch schon erwähnt, aber es stimmt leider. Einige genießen Narrenfreiheit und werden von der Teamleitung gedeckt.
Es wird alles nach außen hin aufgebauscht.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, vier Tage Woche
Fehlende Kommunikation, keine Hilfestellungen von anderen Teams, Ungleichbehandlung verschiedener Art, Kündigungen in der Probezeit (letzter Tag) ohne Gespräche, Kündigungen ohne Vorankündigung
Das die geforderte "offene" Kommunikation sowohl von den Mitarbeitenden als auch von den Vorständen eingehalten wird. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Alle sollten an einem Strang ziehen und nicht versuchen ein einderes Team auszubremsen. Das Ziel sollte das Gleiche sein! Gleichheit sollte wirklich umgesetzt werden und nicht nur eine lose Floskel sein.
Manch einer steht sich selbst am nächsten und dabei sind die Gefühle der anderen vollkommen egal. Angespannte Atmosphäre, wer muss als nächstes ohne Vorankündigung gehen. Fristen sind auch da, um diese einfach nicht einzuhalten.....
Durch die vier Tage Woche sehr gut und mit mit dem Familienleben vereinbar.
Interne Weiterbildungen sind durchaus möglich, durch eigene Plattform
Die meisten sind Unterbezahlt und über das Gehalt darf schon einmal gar nicht gesprochen werden.
Mal mehr mal weniger
In den Teams ist der zusammenhalt ganz gut. Braucht man jedoch Unterstützung anderer Teams, wird den Teammitgliedern von deren Teamleitung das Angebot der Hilfestellung bzgl. Angelegenheiten anderer Teams untersagt.
Der Umgang ist um Teil unteridisch. Standortabhängig und Team abhängig
Das kommt auf das Team an. Manch eine Teamleitung nimmt sich selbst sehr wichtig. Kommunikation seitens des Vorstandes ist kaum vorhanden. Manchmal würde eine Mail vorab die Kuh vom Eis holen (zumindest ein wenig).
Hier ist das Aushängeschild "Alle sind gleich, doch manche sind gleicher". Sei es bei Homeofficeverträgen, Boni (die an manch eine ansbezahlt wurden und ohne Begründung an andere nicht)....
Kommunikation soll hier ganz GROß geschrieben werden. Wird nur kaum in den oberen Führungspositionen eingehalten. Nicht einmal der Vorstand hält sich daran.....
.....
Kommt auf das Team an. Vor Antritt des Arbeitsverhältnisses Informationen über das Tätigkeitsfeld einholen
Durch die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage kriselt es stark im Unternehmen. Zuletzt gab es eine große Kündigungswelle. Unsicherheit unter den Kollegen macht sich breit.
Gerade vom Vorgesetzten hätte man ein Vorgespräch oder eine offene Kommunikation erwartet. Es gab sogar den Fall, dass jemand am letzten Tag seiner Probezeit ohne Vorgespräch aufgrund der wirtschaftlichen Lage im Unternehmen noch gekündigt wurde. Echt das Letzte!
Die Kündigungen kamen plötzlich und es gab keine Vorgespräche. Es wurde sogar Mut gemacht, dass man selber ja kaum betroffen sei und andere Köpfe eher rollen würden. Auf menschlicher Ebene das Letzte.
Verunsicherungen stehen hier leider an der Tagesordnung, die aktuell schwierige finanzielle Lage macht sich beim Arbeiten bemerkbar. Projekte werden permanent nach hinten geschoben, Monate lange Arbeit für die Produkte werden kurzfristig, weil der Investor das Haus noch billiger haben möchte umgeworfen.
Leidet immer mehr in der Branche.
Aufgrund der 4 Tage Woche und mangelnden Projekten gut. Hier reißt sich keiner das Bein aus.
Schulungen die nichts kosten werden gerne gesehen.
Es wird auch aktuell noch mit der Teilnahme am Bonusprogramm geworben, dies ist jedoch die letzten 3 Jahre ausgefallen. Aufgrund der aktuellen finanziellen schieflage wird es sich auch nicht ändern. 1 Gehaltserhöhung in den letzten 3 Jahren.
Vereinzelnd halten Kollegen zusammen, Teammitglieder kontrollieren ihre Teamkollegen anhand von Outlook Einträgen wo sie aktuell arbeiten und ob Home Office eingetragen ist. Anschließend wird direkt an den Teamleiter Bericht erstattet. Man fühlt sich dadurch zunehmend unwohl am Arbeitsplatz.
Neutral
In Ordnung
Modernes Büro, tägliches Salatbuffet, Smoothies, moderne Ausstattung jedoch veraltete Arbeitsmethoden
Regelmäßige Postillen sollen den Eindruck einer guten internen Kommunikation erwecken. Kommuniziert wird hier nur wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Es gibt immer welche die sind gleicher als alle anderen.
Am Anfang wenn alles neu ist hört es sich super spannend an, hat man sein erstes Projekt hinter sich merkt man leider schnell das jedes Projekt bis auf einige Unterschiede gleich ist.
Spannende Aufgaben werden wie oben erwähnt nach monatelanger Vorarbeiten einfach Hals über Kopf umgeworfen
Gut, dafür wird viel getan!
Ein solides Produkt, was sich immer weiterentwickelt!
4 Tage Woche bei 36 Stunden Vollzeit, 1 Tag Homeoffice
Es gibt viele Vorgesetzte.
Hard- und Software auf dem neuesten Stand, moderne Büroräume - so arbeite man effizient, auch von unterwegs.
Regelmäßige Postillen halten informiert.
Deshalb bin ich nach 10 Jahren gegangen - ich brauche nun neue Herausforderungen! ;-)
Jetzt kann ich nicht mehr viel positives berichten. Die Atmosphäre im Unternehmen war zuletzt sehr gedrückt und angespannt, was vor allem an den vermeintlichen freiwilligen Abgängen lag. (Verunsicherung - wer ist der nächste)
Die DRH bietet zwar vielfältige Karrieremöglichkeiten für eine breite Palette von Fachrichtungen an aber besetzte Stühle werden so schnell nicht frei. Auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter wird vermeintlich großen Wert gelegt. Die Büros sind modern und gut ausgestattet, was die tägliche Arbeit angenehm macht.
Die Projekte, an denen wir gearbeitet haben, waren unterschiedlich herausfordernd gewesen aber am Ende doch alle gleich.
Ich war zufrieden mit meiner Entscheidung, hier zu arbeiten, bis sich vieles negativ verändert hat.
Anfangs fielen mir negative Aspekte schwer, da meine persönliche Erfahrung zunächst positiv war. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten, der an meinem Arbeitsplatz das Licht gestohlen hat. Nach über 1,5 Jahren und mehr habe ich die tiefgreifenden Schattenseiten und unethischen Facetten des Unternehmens kennengelernt. Es gibt Dinge, die man einfach nicht macht, insbesondere die systematische Verunsicherung von Mitarbeitenden mit dem klaren Ziel, sie zum freiwilligen Abgang zu bewegen, um Kündigungen zu umgehen. Dies geschah am eigenen Leib, und es ist erschütternd, wie dies am Ende als 'verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch' dargestellt wird. Herausforderungen, auch im Umgang mit Personal, werden seitens des Managements mangelhaft und manipulativ angegangen. (Als sei ein Aufhebungsvertrag für einen die beste Option)
Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen und die Förderung einer Kultur, die Innovation und persönliches Wachstum unterstützt, kann die Deutsche Reihenhaus AG sicherstellen, dass sie nicht nur heute, sondern auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.
- Betriebliche Altersvorsorge,
- Vermögenswirksame Leistungen,
- weg vom Bonus zum festen 13. Monatsgehalt)
um nur einige zu nennen.
zuletzt gedrückt, sehr angespannt
schon sehr angesehen
4-Tage Woche, war schön ist aber nicht alles
Karriere - nur bedingt möglich / Weiterbildung - wer fragt bekommt auch die Möglichkeit
War durch ausfallende Boni eher schlecht, vor allem, wenn man gesagt bekommt, dass diese die letzten Jahre immer gezahlt wurden
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Kriterium
auch im nachhinein noch gegeben
die werden geschätzt
fand ich Vorbildlich
ausbaufähig, alte Software, veraltete Arbeitsweisen
alle sind gleich, aber es gibt welche die sind gleicher
alle sind gleich, aber es gibt welche die sind gleicher
Jeder Wohnpark hat sein Herausforderung, und doch immer das gleiche
Ich arbeite nun seit einem knappen Jahr bei der Deutschen Reihenhaus und bin mehr als zufrieden. Das Unternehmen zeigt eine unglaubliche Offenheit gegenüber Innovationen und Nachhaltigkeit, schafft große Benefits für seine Mitarbeitenden und erfindet sich immer wieder neu ohne seine Wurzeln zu verlieren. Der Zusammenhalt und die Atmosphäre vor Ort in den Büros und zwischen den verschiedenen Standorten ist toll und es wird an einem Strang gezogen. Menschlichkeit wird hier groß geschrieben.
Work Life Balance, nette Kollegen
Bezahlung, fehlende Karrierechancen, Ungleichbehandlung von Kollegen
Betriebsrat, Altersvorsorge, gleiche Bedingen für alle, Tarifvertrag und ein Bonussystem das transparent ist.
Entspannt und kollegial.
Eher gut, aber starke Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Man bemüht sich beim Endprodukt für Kunden nachhaltige Standards umzusetzen. Intern wird bei Bestellungen auf das billigste geachtet und Amazon Bestellungen sind der Standard.
Für Kollegen, die im Unternehmen gehalten werden sollen, werden stellenweise neue Stellen geschaffen, auch wenn die Sinnhaftigkeit dieser Position zu hinterfragen ist. Ein kleines mittelständisches Unternehmen schafft teilweise Strukturen wie große Konzerne.
Viele Vorgesetze wurden hausintern befördert, aber verfügen insbesondere im Bereich "Mitarbeiterführung" über wenig Erfahrung. Weiterbildungen in diesem Bereich finden zu wenig statt und werden meist intern angeboten.
Sehr ungleich. Das Kölner Büro ist modern und es gibt eine Art kostenlose Betriebskantine in Form eines Salatbuffets. Dieses gibt es nicht an anderen Standorten. Grundsätzlich werden Standorte und Mitarbeiter unterschiedlich behandelt bei Gehalts- und Bonuszahlungen , Hotel- und Bahnbuchungen.
Wichtige Informationen werden über die "Postille" oder Teamskanäle verschickt. Mitarbeiter werden über wichtige Prozesse bzw. Entscheidungen nicht rechtzeitig im Vorwege informiert, sondern vor vollendete Tatsachen gesetzt. Es gibt viel Flurfunk.
Meist Einstiegsgehälter für Absolventen bzw. Berufseinsteiger. Gehälter werden nach Ende der Probezeit nicht angepasst. Jährliches Mitarbeiterjahresgespräch, wo einem die Gehaltsanpassung und eine mögliche Bonuszahlung mitgeteilt wird. Starke Unterschiede bei den Kollegen - fehlender Tarifvertrag mit einheitlichen Gehaltsstrukturen.
So verdient kununu Geld.