141 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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141 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ist Ihre Motivation? Welche Kompetenzen bringen Sie mit?
Die DRV Bund diskriminiert in ihrem Bewerbungsprozess ganz klar gegen ältere Bewerber, so meine Erfahrung.
Der Dienstleister, mit dem die DRV zusammenarbeitet, die Deutsche Gesellschaft für Personalführung, besteht aus Psychologen, die selbst nie in der realen Wirtschaft gearbeitet haben und sich erdreisten über Kandidaten, die nachweislich erfolgreich in der Wirtschaft gearbeitet haben, ein Urteil abzugeben. Ein hilfreiches Feedback erhält man natürlich nicht. Das hinterlässt einem einfach nur sprachlos.
Keine Unterstellungen und weniger aggressives Vorgehen seitens der Mitarbeiterin der Personalabteilung.
Der Bewerbungsprozess beschränkte sich auf drei E-Mails. Die Recruiterin fragte primär nach der Quelle der Stellenanzeige (offenbar für Marketing-Statistiken), ohne auf meine Qualifikation einzugehen oder den weiteren Prozess zu erläutern. Es erfolgte weder eine Einladung zu einem Gespräch noch eine formale Zu- oder Absage. Stattdessen erhielt ich zwei Monate später eine automatisierte Aufforderung, den Bewerbungsprozess zu bewerten.
Ein Prozess, der für den Bewerber ohne klares Ergebnis endet, kann meiner Meinung nach nicht sinnvoll bewertet werden. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck, dass der Behörde ein professioneller Umgang mit Bewerbern und eine wertschätzende Rückmeldung nebensächlich sind.
Das Gespräch selbst habe ich als sehr positiv empfunden. Der gesamte Bewerbungsprozess verlief zügig, und die nächsten Schritte wurden verständlich kommuniziert, sodass jederzeit klar war, wie es weitergeht.
Etwas irritierend war, dass als Konferenztool Skype eingesetzt wurde und einige Gesprächsteilnehmer in sportlicher Freizeitkleidung am Interview teilnahmen. Dieser erste Eindruck wurde jedoch durch die zweite, inoffizielle Vorstellung vor Ort deutlich relativiert und hinterließ einen positiveren Gesamteindruck.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, grundsätzlich einen Vor-Ort-Termin in den Prozess zu integrieren. Allein auf Basis von Videotelefonaten und einem einzelnen Gespräch könnte ich mir eine langfristige Anstellung bei einem Unternehmen nur schwer vorstellen. Erfreulicherweise gab es am Standort eine zweite Vorstellungsrunde vor Ort, die vor allem dazu diente, Team und Räumlichkeiten kennenzulernen, dies vermittelte einen guten Eindruck davon, was einen erwartet.
Keine
Wie traurig ist ein Unternehmen, die sich den Luxus erlauben können auf eine Erfahrung von über 20 Jahren im Kundenservice zu verzichten. Der Glaube und die typische Arroganz des Bundes, dass keine Strategien zur Optimierung umgesetzt werden können, gleicht einem Schlag ins Gesicht. Wann wachen die Leute endlich einmal auf??? Verstoß gegen den Bewerbungsprozess, Schwerbehinderung... Fehlanzeige... Anstand, Respekt und Wertschätzung dem Bewerber gegenüber totale Fehlanzeige....
Zunächst wäre es sinnvoll, sich an den Hinweis, dass man innerhalb des angegebenen Zeitraums um Feedback bitten kann, zu halten und auch wirklich Feedback zu geben (andernfalls kann man sich bei erneuter Bewerbung nicht verbessern). Bis dato (seit über 6 Wochen) habe ich keine Rückmeldung, obwohl ich innerhalb der Frist darum bat. Höchst unprofessionell und offenbar nicht erwünscht, schließlich war die sonstige Kommunikation immer äußerst schnell. Transparenz ist wichtig, das erspart den Bewerbern, die nicht erwünscht sind, auch die Mühe und Zeit, die man sich für den aufwendigen Bewerbungsprozess nehmen muss. Das verwendete Programm für den Video-Call ist übrigens wirklich furchtbar.
So verdient kununu Geld.