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Bewertungsdurchschnitte

  • 267 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (90)
    33.707865168539%
    Gut (92)
    34.456928838951%
    Befriedigend (54)
    20.224719101124%
    Genügend (31)
    11.610486891386%
    3,38
  • 28 Bewerber sagen

    Sehr gut (10)
    35.714285714286%
    Gut (4)
    14.285714285714%
    Befriedigend (4)
    14.285714285714%
    Genügend (10)
    35.714285714286%
    2,93
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,63

Arbeitgeber stellen sich vor

Deutsche Rentenversicherung Bund Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,38 Mitarbeiter
2,93 Bewerber
3,63 Azubis
  • 09.Mai 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es kommt sicher immer darauf an, in welcher Abteilung mit welchen Leuten man zusammen arbeitet. Aber insgesamt gesehen kann man sich von wenigen Ausnahmen nicht beklagen und das gute Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen durchaus hervorheben.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber auch hier gab es den ein- oder anderen Ausrutscher. Und das bezieht sich nicht unbedingt auf Entscheidungen, die im Arbeitsablauf zu treffen waren. Es wurden Mitarbeiter übervorteilt oder benachteiligt, ganz wie man es einstufen will.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt gesehen sicherlich noch gut, aber das Konkurrenzdenken hatte schon seine Spuren hinterlassen.

Interessante Aufgaben

Es gibt Dienstverordnungen, wo genau geregelt ist, was man zu können und zu tun hat. Darüber hinaus wird nicht gerne gesehen, wenn man sich engagiert.

Gleichberechtigung

Schade, aber hier habe ich selbst eine Benachteiligung "erlitten", weil ich eine Frau bin. Damals war eine Stelle in der IT Abteilung zu besetzen, Schichtarbeit gehörte dazu. Meine Bewerbung wurde im Prinzip offiziell gar nicht angenommen. Beim Vorstellungsgespräch des Abteilungsleiters meinte dieser, wie das gehen solle, eine Frau unter lauter männlichen Kollegen und dann auch noch nachts. Meine Widersprüche haben damals leider nicht gefruchtet. Heute wäre solch eine Diskriminierung und frauenfeindliche Einstufung nicht mehr möglich. Wenngleich ich der Meinung bin, daß ein Vorgesetzter dieser Art wie damals dann auf jeden Fall einen Grund finden wird, auch wenn er ihn anders benennen müsste.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden zwar selten neu eingestellt, aber die Wertschätzung derer, die dabei sind ist ungebrochen. Und die Erfahrungswerte prägen noch immer.

Arbeitsbedingungen

Heute besser, aber auch nicht in jedem Büro ist ein wirklich tauglicher Computer Arbeitsplatz. Meine Rückenprobleme zeugen heute noch davon.

Work-Life-Balance

Gleitende Arbeitszeiten waren schon immer ein Vorteil. Urlaubsprobleme gab es kaum und wenn, dann aus trifftigem Grund.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Heimarbeitsplätze anbieten.

Pro

Daß ich immer ein sicheres Gefühl hatte, mein Gehalt jeden Monat pünktlich auf meinem Konto war. Und die gleitende Arbeitszeit war Ausgleich für Überstunden.

Contra

nichts

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Deutsche Rentenversicherung Rheinland Pfalz
  • Stadt
    Speyer
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden klein gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte können fachlich die modernen Themen nicht vertreten, wenig Kompetenz viel Vitamin B. Keine funktionierende Führunskultur etabliert.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und Mitarbeiter sind nett und die Seele des Unternehmens. Der Mitarbeiterstamm wechselt aber unglaublich schnell da nach ca. 2 Jahren gegangen wird.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben sind der Punkt mit dem die DRV gerade junge Mitarbeiter werben kann. Diese werden einem im Zeugnis aber nicht mehr anerkannt!

Gleichberechtigung

Unterschiedliche Bewertung und Behandlung Angestellte/Beamte

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gut integriert. Finanziell aber uninteressant für erfahrenes Personal.

Karriere / Weiterbildung

Versprechen werden nicht eingehalten. Wer träge und eintönig arbeiten möchte, ist aber richtig.

Gehalt / Sozialleistungen

Absolut unterdurchschnittliche Bezahlung. Auch wenn bei den Bewerbungen noch viel versprochen wird. 80 % der neu Eingestellten wird etwas versprochen was nie eingehalten wird!

Arbeitsbedingungen

Leistung der Mitarbeiter wird ausgenutzt.

Image

Zu recht ein sehr schlechtes Image. Das spürt man auch bei der Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

  • Unehrliche und absolut unprofessionelles Auftreten, dass Mitarbeiter und junge Menschen ausnützt und nach der Kündigung noch übel nachtritt. Wer fachlich gut ist, wird nicht in der DRV bleiben!

Pro

Nette Menschen und spannende Aufgaben. Die Rentenversicherung wird das Arbeitsniveau nie erhöhen können, weil diese Mitarbeiter nach kurzer Zeit gehen!

Contra

Ausbeutung der Mitarbeiter, unprofessionelle Führungs- und Arbeitsstruktur. Schlecht Bewertung trotz Übernahme aller Aufgaben. Wer eine andere Möglichkeit hat soll auf gar keinen Fall bei diesem Arbeitgeber anfangen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten
  • Firma
    Deutsche Rentenversicherung Oberbayern
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark vom Team und vom Vorgesetzten ab. In der integrierten Sachbearbeitung (Erwerbsminderungsrente und Reha) wird oft ein hohes Arbeitspensum bemängelt, wobei ich persönlich im öffentlichen Dienst schon deutlich höhere Belastung erlebt habe. Viele Mitarbeiter haben ihre Ausbildung hier gemacht und sind dann geblieben. Daher auch nicht offen für externe Einflüsse und Neuerungen. Es gibt Stellen mit Großraumbüros (Karlsruhe und soweit ich weiß Stuttgart) und Doppelbüros (Mannheim)

Vorgesetztenverhalten

Kommt natürlich auch wieder stark darauf an.
Ich habe es leider erlebt, dass ich wegen nichtigen Dingen und Missverständnissen vor Kollegen angeschrien wurde oder widersprüchliche Arbeitsanweisungen gemacht wurden, wegen denen ich dann zum Mitarbeitergespräch kommen sollte.
Einerseits wird gesagt man soll Geduld haben, andererseits wird man für kleine Fehler die passieren (die jedoch keine Auswirkungen haben, weil ein erfahrener Mitarbeiter drüber schaut bevor es raus geht!!!) angeschrien und getaddelt.
Teamsitzungen gingen nie ohne negative Kommentare gegen einzelne Mitarbeiter vorüber (z.B. "Ich sag das jetzt zwar schon zum 4. Mal aber Mitarbeiter XY macht das komischerweise immer noch falsch. Ich sage dir das jetzt zum letzten Mal: Wenn ich den Fehler nochmal sehe, dann müssen wir uns ernsthaft mal unterhalten")
Ich habe Vorgesetzte erlebt, die ihre Machtstellung missbrauchen und Mitarbeiter niedermachen oder Machtspielchen mit ihnen abziehen (wenn du jetzt nicht dies oder das machst so wie ich es dir sage, dann werde ich das negativ weiter nach oben melden)

Kollegenzusammenhalt

Kommt auch wieder auf die Abteilung an. Mir fiel es Monate lang sehr schwer überhaupt Anschluss zu finden, da die vorhandenen Mitarbeiter überhaupt nicht daran interessiert sind, neue Leute zu integrieren.
Das drückt natürlich die Motivation.
Oft halten die Kollegen zusammen die schon zusammen die Ausbildung oder das Studium absolviert haben...

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Paragrafen muss einem liegen. Ich empfand die Arbeit immer als sehr spannend und abwechslungsreich, allerdings ist das (selbstständige) Lernpensum sehr hoch und man muss immer auf dem laufenden bleiben, was vielen Mitarbeitern zu viel wird.

Kommunikation

Man wird am ersten Arbeitstag nicht mal über alles wichtige zu Beginn informiert (Arbeitszeiten, wo melde ich mich krank, welche Hierarchien gibt es zu beachten, wie funktioniert eine Dienstreise,...) und man ist oft auf der Suche nach einem entsprechenden Ansprechpartner! Oft wird der Mitarbeiter dazu genötigt sich selbst um viele Dinge zu kümmern. Feedback mit Vorgesetzten wird nicht gelebt, da dies bei Beamten nicht notwendig ist. Kritik ist äußerst unerwünscht. Mir wurde sogar mal gesagt, dass "mitdenkende Mitarbeiter nicht erwünscht sind". Es wurde dann damit erklärt, dass ich erstmal die zwei Jahre meines befristeten Vertrags abwarten soll bis ich fachlich in der Lage bin das Geschehen und die Arbeitsprozesse überhaupt beurteilen zu können.

Gleichberechtigung

Eine der 3 Geschäftsführerinnen ist eine Frau, seitdem werden Frauen in Führungspositionen gefördert.
Zwischen jungen und älteren Kollegen lässt die Gleichberechtigung jedoch zu wünschen übrig (ältere Kollegen bekommen Recht, weil "wir das schon immer so machen")

Umgang mit älteren Kollegen

Da die meisten Mitarbeiter älter sind und in den nächsten Jahren viele selbst in Rente gehen werde, wird hier viel Rücksicht genommen, auch was das Thema Digitalisierung angeht. Jedoch gibt es deswegen auch nicht so viel frischen Wind.

Karriere / Weiterbildung

Quasi keine Aufstiegschancen, da "interne" Leute mit Ausbildung stets bevorzugt werden und die nächst höhere Stelle schon Teamleiterebene ist, welche jedoch langjährig besetzt sind.

Gehalt / Sozialleistungen

bezahlt unter dem Branchendurchschnitt, weshalb viele Azubis nicht bleiben (gehen lieber zum Regierungspräsidium oder Jobcenter)

Arbeitsbedingungen

veraltete Büroausstattung, keine ergonomischen Stühle. Diese sind auch schwer zu erhalten! Viele Mitarbeiter teilen sich einen Drucker, an nachfüllen denken aber nicht viele

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Papierverschwendung!!!Es wird viel zu viel unnötig ausgedruckt, bereitstehende technische Alternativen werden nicht immer genutzt

Work-Life-Balance

Arbeitszeitkonto, Überstunden können als Zeitausgleich genommen werden, was in der Regel auch gut klappt.
Negativ fand ich allerdings, dass von einem "neuen" Mitarbeiter sehr viel abverlangt wird. Sprich man wird ohne Rücksprache zu verschiedenen Standorten verlegt oder darf hier mal an Veranstaltungen teilnehmen und soll da immer sehr flexibel sein. Auch Urlaub in Einarbeitungsphasen wird kritisch gesehen, da mehrere Abteilungen beteiligt sind.

Image

Ich erzähle nicht mehr gerne wo ich arbeite, weil jeder meint sich mit mir über Altersrente unterhalten zu müssen oder sich beschwert, dass die Rentenversicherung einem nicht glaubt wenn man nicht mehr arbeiten kann.
Als ich damals eingestellt wurde, habe ich Bewertungen bei kununu gelesen die ähnlich aussahen, wie die ich ich nun schreibe und habe vieles als Quatsch abgetan. Leider hat sich vieles bestätigt.

Verbesserungsvorschläge

  • z.B. Mentorenprogramm
  • faire Infos im Vorstellungsgespräch was die Einarbeitungszeit und den -prozess betrifft
  • Konzept für Quereinsteiger erarbeiten, statt Leute einfach sich selbst zu überlassen
  • echte Feedbackkultur einführen, wo man ohne Nachteile zu befürchten sagen kann, was man sich anders vorstellt

Pro

- Dienstkarte
- Arbeitszeitkonto
- Intranet

Contra

- nicht greifbares Wissen, welches mühsam selbst angeeignet werden muss. Man ist regelmäßig auf "erfahrenere" Mitarbeiter angewiesen. Wissen wird aber oft absichtlich zurückgehalten und nicht zur Verfügung gestellt
- Entwicklung einzelner Mitarbeiter findet nicht statt, da nicht über Wünsche oder akutelles Befinden kommuniziert wird
- angeblich gibt es eine große Hilfsbereitschaft (Hilfe wird einem wirklich oft angeboten) und eine Kultur der offenen Bürotür bei Vorgesetzten. Wenn man aber wirklich mal etwas will, wird man schief angeschaut, wird vertröstet oder Dinge werden als unwichtig abgetan

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
  • Stadt
    Karlsruhe
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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  • 267 Mitarbeiter sagen

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    Gut (92)
    34.456928838951%
    Befriedigend (54)
    20.224719101124%
    Genügend (31)
    11.610486891386%
    3,38
  • 28 Bewerber sagen

    Sehr gut (10)
    35.714285714286%
    Gut (4)
    14.285714285714%
    Befriedigend (4)
    14.285714285714%
    Genügend (10)
    35.714285714286%
    2,93
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,63

kununu Scores im Vergleich

Deutsche Rentenversicherung Bund
3,33
296 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Öffentliche Verwaltung)
3,53
43.171 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.841.000 Bewertungen