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Deutsche Rentenversicherung 
Bund
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,6
kununu Score599 Bewertungen
74%74
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,7Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,3Image
    • 3,3Karriere/Weiterbildung
    • 3,6Arbeitsatmosphäre
    • 3,3Kommunikation
    • 3,7Kollegenzusammenhalt
    • 3,9Work-Life-Balance
    • 3,3Vorgesetztenverhalten
    • 3,6Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,9Gleichberechtigung
    • 3,9Umgang mit älteren Kollegen

Awards

Gehälter

66%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 485 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Sachbearbeiter:in68 Gehaltsangaben
Ø44.800 €
Sozialversicherungs-Experte58 Gehaltsangaben
Ø41.400 €
Softwareentwickler:in30 Gehaltsangaben
Ø51.300 €
Gehälter für 49 Jobs entdecken

Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Deutsche Rentenversicherung Bund
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Deutsche Rentenversicherung Bund
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung
Unternehmenskultur entdecken

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Sicherheit für Generationen

Die Deutsche Rentenversicherung Bund ist am 1. Oktober 2005 aus dem Zusammenschluss der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) mit dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) entstanden. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung und einer von derzeit 16 Trägern der Deutschen Rentenversicherung.
Als größter Rentenversicherungsträger ist sie für mehr als 33 Millionen Kund*innen zuständig. Zudem nimmt die Deutsche Rentenversicherung Bund die Grundsatz- und Querschnittsaufgaben für alle Rentenversicherungsträger wahr, etwa in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Statistik und Finanzen.

Produkte, Services, Leistungen

Versicherung

Die Deutsche Rentenversicherung Bund betreute im Jahr 2018 insgesamt rund 23,2 Millionen Versicherungskonten und die daraus resultierenden Anfragen zu Versicherungs- und Beitragsangelegenheiten. 2018 wurden 400.000 Versichertenkonten geklärt und rund 13,4 Millionen erstmalige oder erneute Renteninformationen, sowie 1,8 Millionen Rentenauskünfte versandt.

Rente

Die Deutsche Rentenversicherung Bund betreut insgesamt rund 10,2 Millionen Rentner*innen. Mehr als 360.000 Rentenzahlungen werden dabei an Rentenberechtigte in über 190 ausländische Staaten geleistet. Im Jahr 2018 wurden fast 675.000 Rentenneuanträge bearbeitet.

Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben

Zur Durchführung von Reha-Maßnahmen betreibt die Deutsche Rentenversicherung Bund 22 Rehabilitationszentren. Im Jahr 2018 nutzte die DRV Bund für medizinische Rehabilitationen (ohne Suchtrehabilitationen u. ohne Kinderrehabilitationen) durchschnittlich 5.550 stationäre Kapazitäten in eigenen Reha-Zentren u. rund 21.400 stationäre und 4.000 ganztägig ambulante Kapazitäten in Vertragseinrichtungen.

Betriebsprüfung

Der Einzugsstellen- und Betriebsprüfdienst prüft jährlich bei rund 393.000 Arbeitgebern, ob diese die Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß gezahlt haben. So wurden in 2018 insgesamt 15,5 Millionen Beschäftigungsverhältnisse geprüft.

Auskunft und Beratung

Rund 19.000 Beschäftigte der Deutschen Rentenversicherung Bund betreuen die Versicherten und Rentner*innen. Die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind bundesweit für alle Versicherten und Rentner*innen da; die dortigen Ansprechpartner*innen beantworten Fragen rund um Rente, zusätzliche Altersvorsorge und Rehabilitation. Rund 2.600 ehrenamtliche Versichertenberater*innen der Deutschen Rentenversicherung Bund geben ebenfalls Auskunft in Rentenfragen und unterstützen Versicherte bei der Antragstellung.

Zusätzliche Altersvorsorge

Die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) in Brandenburg/Havel, als eine Abteilung der Deutschen Rentenversicherung Bund, führt die Aufgaben im Zusammenhang mit der staatlich geförderten Altersvorsorge, der Riesterrente, durch. Die dortigen Mitarbeitenden sind für die Bearbeitung der Zulageanträge und die Auszahlung der Zulage zuständig.

Informationsportal für Arbeitgeber

Ein neues Online­Informationsportal unterstützt insbesondere neue Arbeitgeber*innen sowie kleine und mittlere Unternehmen bei komplexen Fragen rund um das Melde­ und Beitragsrecht in der Sozialversicherung.

Perspektiven für die Zukunft

Karriere

Sie sind Fachkraft – mit oder ohne Berufserfahrung – und möchten wissen, welche Möglichkeiten Ihnen die Deutsche Rentenversicherung Bund als Arbeitgeberin bietet? Finden Sie es auf unserem Karriereportal heraus! Unser deutschlandweiter Stellenmarkt umfasst viele verschiedene Berufsfelder und -gruppen.

Ausbildung & Studium

Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet jedes Jahr verschiedene Studien- und Ausbildungsplätze an.

Genauere Informationen gibt es auf dem Karriereportal der DeutschenRentenversicherung Bund.
Einen Blick hinter die Kulissen zum Thema Ausbildung und Studium bei der DRV Bund gibt es zudem auch bei Facebook und auf Instagram.

Kennzahlen

Mitarbeiter25.600
UmsatzHaushaltsvolumen im Jahr 2019 von 152.163.287.000 EUR

Social Media

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 510 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    80%80
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    74%74
  • KantineKantine
    71%71
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    65%65
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    62%62
  • BarrierefreiBarrierefrei
    58%58
  • HomeofficeHomeoffice
    57%57
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    53%53
  • ParkplatzParkplatz
    45%45
  • InternetnutzungInternetnutzung
    31%31
  • CoachingCoaching
    27%27
  • DiensthandyDiensthandy
    26%26
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    23%23
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    15%15
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    12%12
  • RabatteRabatte
    10%10
  • EssenszulageEssenszulage
    8%8
  • FirmenwagenFirmenwagen
    6%6
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    2%2

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Deutsche Rentenversicherung Bund.

Standorte

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Flexibele Arbeitszeiten, Gleitzeit, keinen Druck bzw. kaum Zeitdruck (bestimmt auch abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet. Aber wer aus der freien Wirtschaft kommt, wird hier ein völlig neues Lebensgefühl bekommen).
Die flexiblen Arbeitszeiten, Die abwechslungsreiche Arbeit, Home-Office MöglichkeitenNachvollziehbare Erstattung der Kilometer, in der Ausbildung keine Home-Office Möglichkeiten, Familien freundlicher Beruf
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Ein toller Arbeitgeber mit dem Beruf und Familie gut vereinbar ist. Der Job ist sicher und mir macht er Spaß. Ich mache meine Arbeit gerne.
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Selbständige, flexible Arbeit. Wenn man seine Leistung bringt, kann man in Ruhe arbeiten und wird aber bei Problemen gut unterstützt.
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Moderne Ausstattung, Möglichkeiten zum Homeoffice und Gute Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch, kollegiale Begegnung aller Ebenen
Was Mitarbeiter noch gut finden? 285 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Es scheint so, dass die Personen der Geschäftsführung die ihnen direkt unterstellten Beschäftigten nicht so im Blick haben, wie es nötig wäre um den teilweisen Amtsmissbrauch zu erkennen. In manchen Abteilungen spielen sich die Leitungspersonen auf als wären sie Großfürst:innen von Gottesgnaden: bestehende Dienstvereinbarungen und Wertevereinbarungen werden zu Lasten der „Untergebenen“ konterkariert, andererseits werden diese zum persönlichen Vorteil genutzt. Gerade im Bereich der Abteilungsleitung(en) und der nächsten Führungsebene existiert eine kaum zu übersehene „Vetternwirtschaft“: wir gönnen uns alles, „unsere Untergebenen“ ...
Arbeitgeberin hat teils sehr hohe Erwartungen (teils nicht der Entgeltgruppe angemessen). In manchen Abteilungen sehr hoher psychischer Belastungsfaktor. Manchmal bekommt man von Vorgesetzt*innen nicht die Hilfe, die einem zusteht und die man erwartet/benötigt (wird mit dem Problem alleine gelassen). Eingesetzte Bearbeiungssoftware ist teils schwer und umständlich zu bedienen und vor dem Einsatz einer neuen Software werden Beschäftigte nicht mit eingebunden bzw., wenn sie eingebunden wurden, wir dieses nicht wirklich beachtet.
Hierarchie, zu lange Prozesse (oft unklar), Wichtigtuerische höhere FK (2 Klassen Gesellschaft), unnötige Verschwendung von Geldern (zB durch die langen Prozesse, spontane verrückte Einfälle von FK ab 2. Ebene aufwärts), Schnittstellen nicht definiert, keine Altersteilzeit, zu wenig Mitarbeitende-daher Teilzeit oft nicht möglich, burnouts werden nur mit Maßnahmen begegnet (Ursache eigentlich Personalmangel), Teammix altersdivers kaum durchdacht
Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 248 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Man verschließt seit Jahren die Augen vor bekannten Problemen. Es kündigen massig Personen, was aber bei der allgemeinen Mitarbeiterzahl (noch) nicht ins Gewicht fällt. Durch das enorme Durchschnittsalter wird es nicht mehr lange dauern bis die DRV ein noch größeres Problem bekommt, als sie aktuell schon hat. Gerade die dringend gesuchten Positionen sollten entsprechend entlohnt werden. Hört auch mal auf das kleinste Glied in der Kette. Auch Bestandsmitarbeiter haben Talente, Fähigkeiten und Motivation bei diesem Arbeitgeber voran zu kommen.
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Ändert Euren Führungsstil, gebt Euch Mühe bei der Auswahl der Führungskräfte und schult diese, vertraut euren MA und lasst diese flexibel auch im Home-Office arbeiten, dann bekommt auch die DRV gute und motivierte MA, welche nicht irgendwann völlig genervt resignieren und bestenfalls Arbeit nach Vorschrift machten oder sogar kündigen. Die Probleme des ÖD bei der Rekrutierung von qualifizierten Personal fängt erst an, das wird schlimmer.
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Konzentration auf den Kunden! Den Mut aufbringen, notwendige unangenehme Veränderungen anzuordnen und nicht die Mitarbeitenden in mehrjährigen (!) demütigenden Prozessen zur „freiwilligen“ Umsetzung zwingen, denn dies bindet nur unnötig Arbeitskraft.
Anderes Thema: Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist weniger Problem als eine Katastrophe.
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Nicht erst mit 10 Jahren Verspätung auf Änderungen am Arbeitsmarkt reagieren. Nicht jeder Arbeitsplatz lässt sich durch die Digitalisierung ersetzen. Ältere Mitarbeiter mehr wertschätzen auch wenn sie nicht im höheren Dienst eingruppiert sind. Gummibärchen und Kugelschreiber sind keine Incentives sondern Give Aways!
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 243 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen

3,9

Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Rentenversicherung Bund ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 120 Bewertungen).


Bei einem Altersdurchschnitt von Mitte 50 ist diese Frage ein wenig suboptimal, weshalb ich sie umdrehe.
Hier sollte die Frage eher heißen: Umgang mit jüngeren Kolleg:innen.
Meistens sind die Neuzugänge frisch aus der Ausbildung. Hier entscheidet nicht der erste Eindruck, sondern wieviel Infos vorab durch den Flurfunk an das Team weitergereicht wurde. Bist du ein 1er Kandidat und im besten Falle noch weiblich, hast du super Chancen. Ältere Kolleg:innen, gerade Quereinsteiger:innen oder Kolleg:innen die umgeschult werden, werden sehr oft im ...
3
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Bin selbst einer. Durch die hohe Altersstruktur im Unternehmen müsste die Frage umgekehrt gestellt werden. Insgesamt fair Play soweit ich das in meinem Bereich überschauen kann.
Alle Kollegen werden gleich behandelt . Falls mal jemand nicht mitkommt, wird er von den anderen Kollegen unterstützt.
5
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Die Erfahrung älterer wird geschätzt. Kein Druck für ältere und es werden auch 50+ eingestellt.
5
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sehr respektvoller Umgang, auch von den Älteren mit uns Jüngeren
4
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Was Mitarbeiter noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen? 120 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

3,3

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Rentenversicherung Bund ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 141 Bewertungen).


Typisch Behörden. Für alles muss ein Antrag ausgefüllt werden (z.B. neuer Monitor, Dienstausweis, Kennwörter/Berechtigungen).
Zuständigkeiten nicht 100% klar. Manche Leute sind hilfsbereit, Andere sagen nur "dafür bin ich nicht zuständig" oder "bitte nochmal an den Postkorb schicken"
Ärztliche Atteste müssen per Post zum Hauptsitz nach Berlin geschickt werden.
Zusammenarbeit mit dem Hauptsitz in Berlin ganz schwer.
Entscheidungen der oberen Führungsebenen sind intransparent und auf Statements zu kritischen Themen wartet man in der Regel vergebens. Kritisches aber konstruktives Feedback wird in der Regel abgeschmettert anstatt es aufzunehmen und sich zu dem Thema Gedanken zu machen.
1
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Teilweise legen "alte" leitende MA zu viel Wert auf "ich kommuniziere über das Vorzimmer" statt nach nebenan zu gehen ... naja, verständlich bei denen, die vielleicht "zu lange" dabei sind und nichts anderes kennen.
2
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Es wird von oben nichts kommuniziert und man erfährt es durch den Flurfunk. Sehr ungünstig, da es teilweise wichtige Bereiche der Arbeit betrifft.
2
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Es wird sich bemüht die Kommunikation voranzutreiben. Das ist bei einem so großen Unternehmen nicht immer ganz einfach
3
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Was Mitarbeiter noch über Kommunikation sagen? 141 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,3

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 145 Bewertungen).


Aufstieg ist in den nächsten Jahren recht wahrscheinlich, einfach aufgrund des massiven Personalmangels, der hier besteht und noch kommt. Weiterbildung gibt es nur auf Eigeninitiative und mit Unterstützung der Vorgesetzten. Also ich halte es u. U. für möglich dort voran zu kommen, wenn andere es unterstützen.
3
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Es kommt natürlich darauf an. Für Juristen auf keinen Fall zu empfehlen, es sei denn, Sie haben schon im Studium bemerkt, dass Sie lieber was anderes machen wollen. Also auf keinen Fall was mit Recht. Und die Geringschätzung Ihrer Personalabteilung für Ihren Berufsstand lässt Sie kalt.
1
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Fit for Job, Anti Ärger dich Training, Umgang mit Stress all das ist durchaus möglich, jedoch ernsthafte Weiterbildungen, welche einem in der beruflichen Weiterentwicklung helfen - Fehlanzeige. Dafür benötigt der geneigte MA Beziehungen oder den Personalrat
1
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Untere Ebenen bekommen kaum Chancen. Es gilt scheinbar nur der Hochschulschluss unabhängig vom Können - Aufschulung vom alten Bestandspersonal (Terminus schon diskriminierend) ist kaum gewünscht und sehr FKabhängig
2
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Trotz angeblich objektivierbarer Kriterien wird sehr häufig nach "Nase bewertet", was sich auf die Karriere einiger Beschäftigter nicht unbedingt förderlich auswirkt
Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 145 Bewertungen lesen