10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird eingeladen, obwohl bereits die Absage feststeht (im Nachgang erfahren). Als SOZIALversicherungsträger und Stütze der Gesellschaft ein Armutszeugnis.
Vermutlich war die Stelle nicht wirklich vakant oder aber längst vergeben. Denn trotz guter Voraussetzungen wird man über viele Monate hingehalten. Offensichtlich alibimäßig werden Zwischenmeldungen verschickt, die suggerieren sollen, dass das Verfahren erst noch stattfinden wird (das Verfahren verzögert sich "aus organisatorischen Gründen"). Irgendwann kommt die heuchlerische Absage mit dem üblichen Blabla:
"Ihr Interesse an unserem Haus wissen wir sehr zu schätzen. Nach sorgfältiger Prüfung können wir Ihre Bewerbung im weiteren Auswahlverfahren leider nicht berücksichtigen. Die Wahl zur Besetzung der Stelle ist auf einen anderen Bewerber (m/w/d) gefallen.
Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihre Zeit und Ihr Engagement im Bewerbungsverfahren. Gerne können Sie sich auch zukünftig auf ausgeschriebene Stellen der DRV Mitteldeutschland bewerben."
Wie jetzt? Findet nun ein Auswahlverfahren (weiterhin) statt oder hat man die Stelle längst besetzt?
Und warum sollte ich ernsthaft glauben oder motiviert sein, eine erneute Bewerbung bei Ihnen würde unter Umständen ein anderes Ergebnis bringen, wenn es doch schon für eine simple Tätigkeit angeblich nicht gereicht hat???
Es wurde Interesse gezeigt und ein Interview angeboten, aber Null Verständnis dafür, dass bei einem Umzug es im aktuellen Wohnungsmarkt höchst schwierig sein wird eine Unterkunft zu finden. Quasi: Friss oder stirb. Nicht mal kurz darüber mich austauschen durfte ich. Das ist diesem AG seiner HR-Abteilung völlig egal, wie damit zurecht gekommen wird.
Kurz vor oder nach dem Feierabend anrufen und dann dauernd betonen, dass keine Zeit mehr da sei um das ordentlich zu besprechen ("..habe nioch Andere.."). Dabei hatten wir erst grad sehr wenig Zeit am Telefon investiert. Dann ruft doch die Bewerber gar nicht erst an, und sendet eine E-mail !
Eines der unzähligen Male bei denen ein Vertrag aufgrund der total fehlenden Sozialkompetenz einer Personalerin nicht zustande kommt, bzw. gar nicht erst angebahnt wird.
Es gibt massiv viele Personalerinnen in ganz vielen Firmen die regelrecht fast feindselig gegenüber Menschen sind - und daher die geeignete Berufswahl komplett verfehlt haben. Muss zugeben, dass ich wütend den Hörer aufhängte und "Tschüss!" rief - aufgrund dieser völlig fehlenden Wertschätzung.
Wiederholt in der Vergangenheit verwendete vorgefertigte Fragebögen des Arbeitgebers für das Vorstellungsgespräch benachteiligen exterene Bewerber massiv, wenn sich gleichzeitig langjährige interne Mitarbeiter hocharbeiten wollen. Es entsteht durch vorgegebene Fragen der Eindruck, dass die Stellenausschreibung nur eine Alibifunktion hat, weil der Arbeitgeber bei der Stellenvergabe lieber auf aus seiner Sicht zuverlässige interne Kräfte setzt. Leider weiß das ein externer Bewerber bei diesem Arbeitgeber vor einer Bewerbung nicht. Auch im Nachhinein erfordert es viel Mühe und Aufwand, diese Hintergründe überhaupt zu erfahren.
Schneller Entscheidungen treffen oder, wenn es doch länger dauert, die Bewerber mit kurzer E-Mail darüber informieren. Beim Vorstellungsgespräch jeden Bewerber individuell(er) behandeln und auch mal vom Fragenkatalog abweichen. So ein steifes und unpersönliches Vorstellungsgespräch hatte ich noch nie und möchte es auch nicht nochmal so erleben. Von 5 Teilnehmern haben nur zwei ihren Fragenkatalog "abgearbeitet" und haben dabei keinerlei menschliche Züge gezeigt (obwohl es junge Mitarbeiter der Generation Z waren). Die restlichen drei Teilnehmer sahsen nur als Statisten da und haben teilweise auch noch lautstark miteinander gesprochen, was für den Bewerber sehr störend und wenig wertschätzend war. Zum Glück wurde ich abgelehnt!
Auf Rückfragen von Bewerbern antworten
1. Bewerbung von Mai, danach bis Mitte November keinerlei Rückmeldung
*** Anregung Zwischenbescheide über das System automatisch versenden, Ausschreibungszeiten viel kürzer veröffentlichen, Abschlüsse zielgerichteter und passgenauer wählen
2. "Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte. Art. 33 Abs. 2 GG" wurde nicht beachtet. Das heißt wenn das Anforderungsprofil ( siehe Stellenausschreibung) vollumfänglich erfüllt oder übererfüllt wurde, dann hat der Bewerber einen Anspruch zumindest eingeladen zu werden. Er könnte sonst klagen.
3. Über strukturierte / teilstrukturierte Interviews hätte man dann immer noch selektieren können. 4. Standardabsage 5. Dafür hat die RV eine sehr gute Personalmarketing Abteilung, nützt nichts wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden.
keine Eingangsbestätigung
keine Absage
ziemlich beschämend für eine deutsche Behörde
Eine Bestätigung des Eingangs der Bewerbungsunterlagen und ggf. eine Absage bei erfolgter Vergabe der Stelle sollte Mindeststandard von seriös arbeitenden Personalverantwortlichen sein.
So verdient kununu Geld.