109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur: Es grüßt sich jeder, man bekommt von jedem Unterstützung und es ist auch explizit gewollt, dass man Fragen stellt, wenn man etwas nicht weiß.
Durch Home-Office verbessert
Nicht so gut
Ist okay
Für junge Menschen eine super Ausbildung aber danach verlassen Sie auf das Unternehmen weil es dort mehr zu verdienen gibt
Könnte besser sein
Kann ich nicht sehr viel zu sagen
Zu viele Frauen in einem Büro
Ist
Sehr gute Chefin
Sehr gut der Home-Office mittlerweile angeboten wird
Läuft überwiegend über Chat-Gruppen
Alte Strukturen
Abwechslungsreiche Arbeit mittlerweile
Nette Menschen, übersichtliche Arbeitstrukturen
Viel Homeoffice möglich, Gleitzeit, jederzeit Überstunden abbaubar
Gutes Teamgefühl
Meistens nett und zielorientiert
Kurze Dienstwege, meistens unkompliziert
Viele abwechslungsreiche Aufgaben/Bereiche
Während der Ausbildung gibt es gratis Mittagessen
Zu viel Klausuren während der Ausbildung
Genauere Module
Je nachdem welche Abteilung man ist gut oder schlecht
Man kann sich sehr gut aufarbeiten
Flexible Arbeitszeiten. Man kann zwischen 6:30 Uhr und 9:00 Uhr anfangen.
Ist gut, könnte mehr sein
sehr freundlich, aber gestresst
Mit dem Kollegen hat man viel Spaß
die Tätigkeiten sind sehr langweilig
So viel Abwechslung gibt es nicht
Jeder wird respektiert und akzeptiert
Mehr auf die Mitarbeiter hören, nicht auf Referenten oder Abschnittsleiter. Die machen die Arbeit nicht. Der Geschäftsführer müsste mal mit den einfachen Mitarbeitern reden. Referenten und Abteilungsleitung geben Probleme nicht weiter
Die Atmosphäre in der Reha Abteilung ist im Moment ziemlich am Boden weil willkürlich Sachen entschieden werden, Mehrarbeit zu leisten ist und ein Personalmangel herrscht. Auch die Abteilungsleitung der Rehaabteilung spricht nur von oben herab und setzt sich nicht für die Untergebenen ein.
Bei den Kunden ein schlechtes Image und bei den Mitarbeitern sinkt die Zufriedenheit.
Das ist ok.
Nicht wirklich. Und zu wenig Geld.
Zu wenig Geld für die Mehrarbeit und den Stress
Viel zu viele Akten noch, statt Digital
Das einzige was noch zählt, ist der Zusammenhalt.
Die Vorgesetzten (Referenten und Abteilungsleitung) versuchen alles für die Geschäftsführung zu managen. Für die Untergebenen wird nichts gemacht.
In der Rehaabteilung zu große Büros. Büros die für 5-6 personenbezogenen sind, werden mit 10 Personen besetzt. Das ergibt eine hohe Lautstärke, Konflikte und viel Ablenkung.
Es wird viel über den Flurfunk erfahren, richtige Infos kommen wenige.
Frauen werden zu sehen bevorzugt. Das ist auch Diskriminierung. Vei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt befördert. Obwohl es schon mehr Frauen überall gibt. Das führt zu Frust.
Nicht wirklich
Flexibilität, Abwechslung und ein sehr gutes Miteinander. Ein Auftrag mit Relevanz für Millionen Menschen.
Weiterbildungsangebot
Präsenz bei Berufswahlmessen etc.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten ohne Beförderung auf andere Stellen. Man sollte die SBgD nochmal neu bewerten.
Auszubildenen klar jnd deutlich Verhaltensregeln (Anwesenheit/Verkässlichkeit/Handynutzung) mit aif den Weg geben.
Sicherheit, viele Extras (z.b. Jobticket, Hansefit..)
eher neg. Image nach Außen
kann ich noch nicht beurteilen
Im Team war alles gut, aber in der Zusammenarbeit im restlichen Haus katastrophal. Veraltete Prozesse, an denen keiner etwas ändern möchte, Hierarchie-Ebenen jenseits von Gut und Böse und wirklich NULL Wertschätzung für die Mitarbeitenden. Fach- und Nachwuchskräftemangel sind hier längst angekommen, aber man hält sich trotzdem für einen unbesiegbaren Arbeitgeber, der nichts zur Mitarbeiterbindung tun muss. Über Gen Z wird hier sowieso grundsätzlich hergezogen, die wollen laut Chefetage „ja sowieso nur deutlich mehr Life als Work in ihrer Work-Life-Balance“.
Ein Stern ist hier wirklich noch zu viel. Die Versicherten erreichen konstant niemanden oder wenn, dann bekommen sie Falschinformationen bei der Beratung. Dieser berechtigte Frust erreicht dann natürlich alle Mitarbeitenden. Im besten Fall verheimlicht man im Bekanntenkreis, dass man hier arbeitet. Sonst bekommt man gleich reihenweise Probleme aufgetischt, die dort kürzlich mit der DRV Westfalen aufgetreten sind.
Das interne Weiterbildungsangebot beschränkt sich auf interne Programme und Soft Skills, die man im besten Fall schon hat, wenn man nicht seit dem Abitur nichts anderes als die DRV Westfalen kennengelernt hat. Externe Weiterbildungen kann man machen, muss man sich aber selbst raussuchen und aufwändig beantragen.
Öffentlicher Dienst halt. Da ist die Bezahlung eh schon schlecht und bei der DRV Westfalen ist zusätzlich die Eingruppierung unterste Sohle. Zum Leben reicht‘s. Für mehr aber auch nicht.
Digitalisierung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Am besten druckt man alle Unterlagen aus. Und noch besser gleich in dreifacher Ausführung.
Im Team ok. Lästereien aber an der Tagesordnung, sowohl teamintern als auch abteilungsübergreifend.
Veraltete Räume, schlechte Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es hier nur vereinzelt und meist für Mitarbeitende in Führungspositionen. Alle anderen müssen erst einmal auf Knien angekrochen kommen und 12 Atteste von verschiedenen Fachärzten vorlegen bevor man drüber nachdenkt, einen zur Verfügung zu stellen. Die Fenster sind grundsätzlich abgeschlossen und gehen maximal auf Kipp. Klimaanlage oder wenigstens Kühldecken o.ä. Fehlanzeige. Im Sommer geht man ein. Selbst die Aufzüge sind ständig defekt, meistens geht nur einer von insgesamt sechs.
Bodenlos. Kommuniziert wird hier nur über vier Ecken. Wenn man Glück hat und lang genug nachbohrt, bekommt man die Entscheidungen, die einen direkt betreffen, mit. Oft genug bleibt es aber dabei, dass alles nur unter anderen besprochen wird, statt mit der betreffenden Person selbst.
Verbeamtete Mitarbeitende werden klar bevorzugt. Junge Kolleginnen und Kollegen sind sowieso sofort als unerfahren und inkompetent abgestempelt. Wer hier nicht von Anfang an gelernt hat und dann für immer in der DRV Westfalen bleibt, hat hier quasi gleich versagt.
Alles, was interessant, neu und mal anders wäre, wird von der Chefetage direkt eingestampft. Es bleibt beim grauen und langweiligen Behördenalltag. Bloß keine Veränderung oder mal was spannendes neues.
Sehr konservative Strukturen, veraltete Denkweise und starke Hierarchien. Viel Bürokratie und unnötige Anträge, selbst für Themen wie Homeoffice, das erst nach der Probezeit möglich ist. Kaum moderne Unternehmenskultur
Nach außen wirkt die Organisation solide, intern zeigt sich jedoch ein schwerfälliges und kostenintensives Konstrukt. Kaum international, wenig weltoffen
Durch Gleitzeit grundsätzlich möglich, aber die rigiden Strukturen und Anträge für Homeoffice schränken die Flexibilität erheblich ein
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber stark formalisiert und häufig auf Standardseminare begrenzt. Wenig Raum für individuelle Förderung oder moderne Lernformen
Öffentlicher Dienst nach Tarif. Sicher, aber nicht überdurchschnittlich attraktiv im Verhältnis zu den Anforderungen
Vorhanden, aber stark von Bürokratie und Regularien geprägt. Keine erkennbar innovative Linie
Kollegialität variiert stark zwischen den Bereichen. Viele Positionen sind doppelt besetzt, wodurch ineffiziente Strukturen bestehen bleiben. Insel-Lösungen verstärken das Problem
Respektvoll, aber die starke Dominanz älterer Jahrgänge verhindert häufig moderne, agile Ansätze
Stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden oft von oben nach unten diktiert. Wenig Förderung einer modernen, offenen Führungskultur
Nicht zeitgemäß. Kein kostenloser Kaffee, nur Wasser aus einem Stockwerk im Haus. Andere Getränke sind kostenpflichtig. Obst gibt es ausschließlich Äpfel, was für Allergiker problematisch ist. Die Kantine ist nicht international ausgerichtet
Viele Köpfe entscheiden mit, was Prozesse unnötig verlängert. Entscheidungen dauern lange, da mehrere Ebenen eingebunden werden müssen. Transparenz fehlt häufig
Formal vorhanden, aber die Strukturen sind altmodisch und nicht wirklich auf Diversität ausgerichtet
Viele Aufgaben bestehen aus Formularen, Anträgen und Abstimmungen. Komplexität ist vorhanden, aber oft unnötig durch überholte Prozesse
So verdient kununu Geld.