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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Deutsche Schule Shanghai Hongqiao Campus China die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Deutsche Schule Shanghai Hongqiao Campus China
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Deutsche Schule Shanghai Hongqiao Campus China
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    70%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    70%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    70%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    70%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als zunehmend von Angst und Misstrauen geprägt erlebt. Die ständige Sorge vor einer Nichtverlängerung des eigenen Vertrags beeinflusst das Verhalten vieler Beschäftigter.

Anstatt offen miteinander zu sprechen, wird zunehmend darauf geachtet, wem man was erzählt. Kolleginnen und Kollegen werden teilweise als potenzielle Konkurrenz wahrgenommen. Wer sich gegenüber der Schulleitung besonders loyal zeigt, scheint besser abgesichert zu sein als jemand, der Entscheidungen kritisch hinterfragt.

Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, in der Anpassung und Selbstschutz wichtiger werden als offene Zusammenarbeit. Besonders erschreckend finde ich, dass viele Beschäftigte diese Situation irgendwann als normal hinnehmen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich häufig als hierarchisch und wenig offen erlebt. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar erläutert. Kritische Rückfragen führten aus meiner Sicht zu selten zu einem wirklichen Austausch.

Problematisch ist insbesondere, wenn Beschäftigte das Gefühl entwickeln, ihre Meinung könne sich negativ auf ihre berufliche Zukunft auswirken.

Eine offene Feedbackkultur kann unter solchen Voraussetzungen kaum entstehen. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, werden sie teilweise verschwiegen oder nur im kleinen, vertrauten Kreis besprochen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kolleginnen und Kollegen kann sehr gut sein. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie dieser Zusammenhalt durch Unsicherheit und Konkurrenzdenken geschwächt wurde.

Wenn Beschäftigte ihre eigene Vertragsverlängerung als unsicher wahrnehmen, kann jede andere Person zur potenziellen Konkurrenz werden. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, achten manche vor allem darauf, die eigene Position gegenüber der Schulleitung zu sichern.

Zusätzlich entstand nach meiner Wahrnehmung ein Klima, in dem vertrauliche Äußerungen möglicherweise an die Leitung weitergegeben wurden. Schon die Sorge davor reicht aus, um offene Gespräche zu verhindern.

Besonders bedauerlich ist, dass auf diese Weise die Arbeit vieler engagierter Lehrkräfte und der ursprünglich vorhandene Gemeinschaftssinn beeinträchtigt werden.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Work-Balance

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Schulleitung war für mich der mit Abstand problematischste Aspekt meiner Tätigkeit.

Ich habe Personalgespräche erlebt, die ich als einschüchternd und wenig wertschätzend empfand. Auch der Umgang mit ausstehenden Vertragsverlängerungen verstärkte bei mir den Eindruck, dass berufliche Abhängigkeiten in solchen Gesprächen eine erhebliche Rolle spielen.

Besonders schwer wiegen für mich die Schilderungen zweier mir persönlich bekannter Betroffener. Beide berichteten mir, bei Vertragsunterzeichnungen erheblich unter Druck gesetzt worden zu sein. Nach ihren Aussagen wurden dabei auch mögliche Konsequenzen angesprochen, die ihre eigenen Kinder betrafen, die ebenfalls die Schule besuchten. Diese Berichte haben mein Vertrauen in die Führung der Schule erheblich erschüttert.

Nach meiner Wahrnehmung wird die Unsicherheit über mögliche Nichtverlängerungen nicht ausreichend abgebaut. Vielmehr entsteht immer wieder der Eindruck, dass Beschäftigte sich ihre berufliche Zukunft durch Wohlverhalten und Loyalität sichern müssen.

Zudem habe ich erlebt, dass zahlreiche Arbeitsverhältnisse nicht fortgesetzt wurden.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Unsicherheit und Konkurrenzdenken geprägt. Nach außen wird ein harmonisches und wertschätzendes Bild vermittelt, intern wird das Miteinander jedoch häufig anders erlebt. Aussagen werden weitergetragen, persönliche Netzwerke spielen eine große Rolle und viele Mitarbeitende überlegen genau, wem gegenüber sie sich offen äußern.

Kritik und Offenheit werden offiziell gewünscht, gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass beides zum eigenen Nachteil werden kann. Dadurch entwickelt sich ein Klima der Vorsicht und des Selbstschutzes. Eine offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit wird erheblich erschwert.

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