127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag das gute Arbeitsklima, den respektvollen Umgang miteinander und die Wertschätzung, nicht nur von den direkten Kollegen, sondern auch von der Geschäftsführung.
Mitarbeiter bekommen immer die Chance zur Weiterentwicklung
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden und die Benefits dieser Firma sind außergewöhnlich und werden sonst nirgends angeboten.
Durch die gute Kommunikation ist auch der Zusammenhalt unter den Kollegen gefestigt. Ich fühle mich in meinem Team aber auch mit allen Kollegen im Haus sehr wohl.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind in ihrer Kommunikation wertschätzend und unterstützend.
Eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe gehört dazu, genau wie ein humorvolles Miteinander zwischen den Kollegen.
Absolut und in allen Bereichen. Geschlecht , Religion oder Nationalität
Mein Aufgabenbereich ist interessant
Modern , pünktliches Gehalt , steigendes Gehalt . Gute Anbindung , meine WBL und die PDL und die HL sind respektvoll zu mir.
Ich will keine WBL sein ,schon gar nicht eine PDL oder Heimleitung . Ich könnte gar nicht mehr einschlafen. Mir reicht meine Verantwortung.
KZT Tage die werden ausgenutzt . Kollegen spielen lieber daheim GTA
Das Unternehmen bleibt nicht stehen sondern wächst mit der Zeit. Schulungen in Hannover sind aber zu weit , hab kein Führerschein.
Zufriedene Pflegefachkraft , Ausbildung in Gohlis abgeschlossen und weiterhin dort tätig als Pflegefachkraft. Ich bin immer noch der Meinung das es uns hier ziemlich gut geht . Wenn alle arbeiten kommen und ihre Aufgaben verstehen im Kopf und nicht jeder ausfällt wegen einem Schnupfen wäre es perfekt für alle Parteien. Dem ist aber nicht so weil wir in einer kranken Gesellschaft leben . Ich will keine weitere Verantwortung mir reichen meine Bewohner zu.
Für die Arbeit in der Pflege vorallem im Schichtsystem was nunmal 24h an 365 im Jahr und am Wochenende, sowie Feiertagen bewerkstelligt werden muss kann ich mich nicht beschweren über den Dienstplan. Es gibt auch eine eigene Dienstplan App.
Im Monat wird darauf geachtet zwei Wochenenden zu arbeiten und zwei Wochenende frei zu haben. Dienstplan ist immer ein Monat vorher fertig , was super ist für die private Planung.
Es gibt eine gesunde Mischung ,Durchschnittsalter würde ich auf 30 schätzen. Gibt junge und alte Hasen !Viele Azubis sind in den letzten Jahren dazu gekommen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Das macht es noch vielfältiger .
Die neue Zusatzversicherung bietet tollen Schutz, ist komplett ohne eigenen Aufwand und wird vollständig übernommen. Einfach klasse!
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Man kommt hier gerne zur Arbeit.
Die Work-Life-Balance bei der DSG passt. Die Gleitzeit finde ich sehr angenehm. Zudem gibt es einen zusätzlichen internen Feiertag und möglichen Sonderurlaubstag.
Es wird versucht, möglichst viele Weiterbildungsangebote zu ermöglichen und dabei auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.
Die DSG bietet bereits viele Benefits, die zur Work-Life-Balance beitragen. Das Gehalt ist angemessen und es gibt eine Jahressonderzahlung. Zudem gibt es eine betriebliche Krankenversicherung. Insgesamt wird hier wirklich viel angeboten und auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut. JobRad, kostenlose Getränke, Corporate Benefits sind weitere Vorteile. Hansefit o.ä. wäre hier noch eine tolle Ergänzung.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt super. Jeder unterstützt und ist da wenn man gebraucht wird.
TOP
Es gibt in der Unternehmenszentrale eine gute technische Ausstattung und die allgemeinen Rahmenbedingungen passen. Ein Verbesserungsvorschlag: Höhenverstellbare Schreibtische würden zum ergonomischen Arbeiten beitragen.
Offene, werteorientierte Kultur; umfassende Benefits; gute Arbeitsausstattung; regelmäßige Feedback- und Personalgespräche; flexible Arbeitszeitmodelle
Die Geschäftsführung zeigt große Offenheit für Veränderungen und steht allen Mitarbeitern stets mit einem offenen Ohr zur Verfügung. Das Arbeitsklima ist kollegial und unterstützend.
Die Work-Life-Balance ist dank flexibler Arbeitszeiten gut. Homeoffice ist möglich.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, Krankenversicherung, kostenfreie Getränke, JobRad, zusätzliche Benefits
Teamevents fördern den Zusammenhalt.
Es gibt eine stets offene Tür aller Abteilungsleitungen. Außerdem finden regelmäßige Personalgespräche statt.
Sehr gute technische und ergonomische Arbeitsmittel, Zuschüsse für Ergonomie, ruhiger Pausenraum
- Das Gehalt ist okay.
- Gut gelegen zwecks Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindung
- Einsatz von Hebeliftern.
- Kann man aus dem Text heraus lesen
Für die DSG Gohlis:
- Druck raus nehmen. Man muss nicht immer nach außen super sein. Google Bewertungen sind nichts, wenn die Mitarbeiter schlecht über die Einrichtung reden und unzufrieden sind.
- Mehr Empathie zeigen für die Mitarbeiter seitens der Leitung. Man muss nicht immer den Kollegen ins Wort fallen und von sich reden.
- Die Mitarbeiter "machen lassen". Mehr Verantwortung überlassen.
-
Die Atmosphäre war ein mal besser. Vielleicht liegt es am Konkurrenzdenken oder es gibt Druck von der Geschäftsführung, aber die Leitung trägt nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Oft wird sich seitens der PDL im Ton vergriffen, die EL äußert sich negativ über ehemalige Mitarbeiter und ist nicht kritikfähig. Das macht was mit dem Mitarbeiter!
Laut Google hat das Haus eine sehr gute Bewertung. Diese kommt meist von den Angehörigen.
Die Bewertung stimmt mit dem internen Image nicht überein. Wie bereits erwähnt, ist der Druck für die Mitarbeiter sehr hoch. Die Unzufriedenheit steigt. Die Kündigungen kommen, Neuanstellungen finden statt, aber die bringen meist nicht das Ergebnis wie es gewünscht wäre.
Von der Leitung mal ganz abgesehen.
Urlaub wird das Jahr zuvor geplant. Es besteht die Möglichkeit den Urlaub im kommenden Jahr zu verschieben, wenn nicht noch andere Kollegen Urlaub haben.
Ansonsten gilt "Wer zuerst kommt, malt zuerst". Als kinderlose Mitarbeiter hat man kaum die Möglichkeit 2 Wochen in den Sommerferien Urlaub zu nehmen. Vielleicht eine Woche.
Es gibt viele Teildienste, welche nicht zu einer angemessenen Work- Life- Balance beitragen.
Da man einen "Dreischichtvertrag" hat (wie es von EL kommuniziert wird), gehen auch Mütter in den Spätdienst.
Wird nur gefördert, wenn es gebraucht wird.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt einen Bonus und Benefits.
Das Gehalt ist angemessen, könnte (wie so oft) mehr sein. Vorallem bei den steigenden Lebenskosten.
Es wird auf die Umwelt geachtet.
Die Kollegen sind toll. Jedoch gestresst, genervt.. Es gibt viele Kündigungen und Krankmeldungen, sodass dies negativ zum Arbeitsklima beiträgt. Das Engagement ist nicht mehr da und viele haben keine Lust mwhr einzuspringen und Dienste abzudecken. Azubis werden teilweise nicht mehr gefragt, ob sie als voller Mann arbeiten. Sie sind dann eben die volle Kraft um den Dienstplan zu sichern.
Es kam vor, dass man eine ältere Kollegin eingestellt wurde. Sonst ist es eher ein junges Team.
Die älteren Kollegen, die da sind, machen normal ihre Arbeit. Es gibt keine Sonderbehandlung.
Leider kommt vom Vorgesetzten wenig Lob. Weder für seine Arbeit noch für Dinge, abgearbeitet werden.
Es besteht ein Dauerzustand an Druck. Alles muss besser werden, mehr Gas geben, "Konkurrenzdenken".
Sicherlich kann man Gespräche einfordern. Diese finden auch statt. Sobald die Meinung des Mitarbeiters anders ist als die von der EL, ist diese gekränkt. Jegliche Schuld weist sie von sich. Nicht einsichtig und nicht kritikfähig. Sie ist sehr von sich eingenommen. Wenn der Mitarbeiter ein Problem hat, redet sie direkt von sich. In dem Moment will man das nocht hören, man will erhört werden!!
Es wird daran gearbeitet, dass die Räume und Flure modernisiert werden. Die Außenfassade wurde erneuert, Teppiche entnommen, der Empfangsbereich einladend gestaltet etc.
Durch dieses Konkurrenzdenken wird zunehmend Druck aufgebaut, welches sich auf die MA und die ausführenden Kollegen ausübt.
Es wird versucht die Erfolge etc. "transparent" zu machen- durch Mails, Versammlungen etc.
Es gibt auch regelmäßige Gesprächsrunden. Leider kommen die Informationen, die dort besprochen werden erst Tage später auf den Wohnbereich hoch.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
WiedereinsteigerInnen werden nicht unbedingt benachteiligt.
Es geht jedoch nach Nase. Es ist spürbar wen die Leitung mag und wen nicht. Das hat nichts mit Gleichberechtigung der Mitarbeiter zu tun.
Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches.
Dienstplansicherheit wird großgeschrieben
98% gehören zum harten Kern
Ggf Stundenreduzierung / Hilfsmittel gibt es genügend
Bei beiden stehen die Türen offen
Nicht jeder kann es, aber die meisten versuchen es.
Wenn man über den Tellerrand schaut, findet man was
Das familiäre Arbeitsumfeld gefällt mir sehr gut, man kennt fast jeden.Der Umgang miteinander ist freundlich und man kann viel Spaß bei der Arbeit haben, was die Bewohner auch merken und schätzen.
Viele Dinge (Papierkram) sind leider einfach zu viel und festgefahren....
DIGITALISIERUNG!!!WEG MIT DER ZETTELWIRTSCHAFT,ständigen Unterschriften etc.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man auch trotz erhöhtem Arbeitsaufkommen Spaß am Job haben kann.
Also ich fühle mich bei meiner Firma wohl....meckern kann man ja immer und überall.....es gibt bestimmt noch bessere Arbeitgeber aber ich finde meinen gut.
Wenn man ehrlich und kommunikativ damit umgeht, werden viele Dinge möglich gemacht.....
K.A.
Naja,Gehalt ist ja immer so eine Sache... mehr geht immer....aber es muss ja auch Grenzen geben.Ich bin zufrieden.!
K.A.
Das Team hält absolut zusammen!
K.A.
WBL's auf Augenhöhe,HL scheint noch ihren Stil finden zu müssen. PDL hat immer ein offenes Ohr!
Die Einrichtung in den Dienstzimmern erstrahlt im Glanz der80/90er.....da kann man bestimmt mit Erneuerung vieles verbessern.....
Wichtige Dinge werden kommuniziert und ehrlich gesagt muss man auch nicht immer über ALLES bescheid wissen.....
K.A.
K.A.
Küche ist unmöglich
AK sollten sich um die Azubis kümmern. Keine lässt sich zeigen
Die Stimmung im Team ist gut. Auch wenn es stressige Tage gibt. wenn Kollegen ausfallen, halten wir zusammen.
Unsere WBL ist nicht leicht aber herzlich.
EL ist oft im Haus und auf den Wohnbereichen unterwegs. Sie kümmert sich um viele Dinge und versucht, Probleme schnell zu lösen. Ich sehe das Arbeit nd Bw Ihr wichtig sind.
Im Team herrscht eine gute Stimmung und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. PDL, wBL arbeiten gut zusammen. EL ist sehr aufmerksam, guckt überall hin
Super
Wir helfen uns gegenseitig, wenn es stressig ist.
Wenn jemand ausfällt, unterstützen sich die Kollegen.
In Ordnung
Ich finde, dass man sich von der ruhigen und professionellen Art EL im Umgang mit Mitarbeitenden und Bw etwas abschauen kann
Die Kommunikation ist offen. Wenn es Probleme gibt ist die PDL da. Wenn EL in meinem WB ist hat sie immer viel Fragen. Ich verstecke mich manchmal. El kann gut zuhören ist wie eine psychologien
Das man immer Ansprechpartner hat, es gibt viele Möglichkeiten seine Sorgen mitzuteilen. Kommunikation ist das was man machen sollte, aber so einige haben einfach nicht den Anstand. Sondern denunzieren Kollegen öffentlich.
Gut ich komme gerne zur Arbeit
Ich denke das kann jeder der es auch möchte
Sehr gut
Sehr gut, WBL gerecht und man kann zu ihr gehen wenn man reden möchte
Gehöre selbst zu den älteren und fühle mich gut behandelt
WBL sehr nett, ein tolles Verhältnis, steht hinter ihren Kollegen
Für mich völlig okay, es gibt Wunschfrei. WBL erfüllt auch alle Wünsche.Altes Sprichwort, wie man in den Wald hineinruft.
Das was man wissen muss, bekommt man gesagt
Alle ein Team , man hat nicht das Gefühl das jemand höher steht.
So verdient kununu Geld.