46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer sehr hilfsbereit und achtsam
durch Betriebsrat gibt es hier eine Stimme die die Interessen der Kolleg:innen vertritt
es gibt meist gute Feedbackstrukturen und den festen Raum für bilaterale Gespräche
sehr divers, man muss auch anpassungsfähig sein
Eine Vertrauenskultur fördern. Meiner Erfahrung nach sind Mitarbeitende intrinsisch motiviert und wollen ihre Arbeit gut machen. Übermäßige Kontrolle führt meiner Erfahrung nach zu Frust und Motivationsverlust und nicht zu besseren Ergebnissen.
Eine Feedbackkultur aufbauen. Inhaltliche Arbeit ist der Kern und wichtig, aber die soziale Zusammenarbeit im Team war und ist für mich ebenso essentiell. Ich bin der Überzeugung, dass durch einen guten Teamzusammenhalt Mitarbeitende nicht nur glücklicher sind, sondern auch effizienter gearbeitet werden kann.
Die Arbeitsauslastung war für mich die meiste Zeit bei 100%, wenn nicht mehr. Überstunden waren gerne gesehen, das Aufzeigen und Einfordern eigener Grenzen nicht.
Größtenteils sehr gut, auch wenn von der Führung Konkurrenzverhalten gefördert wird, was sich zum Teil schlecht auf den Zusammenhalt auswirkt. An sich waren wir als Team an Gemeinschaft und Austausch interessiert, der Raum und die Zeit dafür mussten jedoch erkämpft werden.
1. Grundsätzlich war das Verhalten freundlich und angenehm. Der Umgang mit Mitarbeitenden war zugewandt, bei Fehlern oder der Durchsetzung eigener Grenzen jedoch schnell verschlossen, unnachgiebig bis hin zu unfreundlich.
2. Entscheidungen wurden fast ausschließlich von der Führungsebene getroffen. Die Führungspersonen mussten bei fast allen Entscheidungen einbezogen und fast alle Dokumente von Ihnen überprüft werden. Was aufgrund der ohnehin schon hohen Arbeitsbelastung zu großen Zeitverzögerungen geführt hat. Einschätzungen von Mitarbeitenden wurden meiner Erfahrung nach an- aber nicht gehört.
3. Gefördert wurden von den Vorgesetzten jene Mitarbeitende die fortwährend 200% geben und alle aufgetragenen Aufgaben und Entscheidungen annehmen, auch wenn sie sich bereits über ihrem persönlichen Limit befanden. Mitarbeitende, die auf ihre eigenen Grenzen geachtet haben, wurden hinsichtlich ihrer Effektivität hinterfragt.
Bei der Kommunikation müssen zwei Dinge unterschieden werden. Die Kommunikation unter Kolleg*innen war größtenteils sehr gut. Die Kommunikation mit den Führungspersonen hingegen eher schlecht. Obwohl wir viele Kanäle hatten, um Informationen auszutauschen, wurden wichtige Informationen zurückgehalten und häufig erst sehr spät in das Team getragen. Entscheidungen wurden vorwiegend aufgedrückt und nicht diskutiert. Fehler einzelner Mitarbeitender wurden im ganzen Team angeprangert, aber einen gemeinsamen Umgang damit, bzw. eine Feedbackkultur gab es nicht.
Führungspersonen waren größtenteils männlich
Die Mission
Führungskräfte
Schult/ersetzt eure Führungskräfte
Es wurden unrealistische Erwartungen gepflegt, welche man nur durch Überstunden lösen konnte. Überstunden sollten aber möglichst vermieden werden..
Innerhalb des Teams waren alle Kollegen sehr hilfsbereit und ich habe den Zusammenhalt als sehr gut empfunden. Zwischen Abteilungen herrscht aber oftmals ellenbogenkultur, andere Abteilungen scheuen sich nicht davor auch mal die eigenen Arbeit als Ihre auszugeben, oder den Ruf von anderen Mitarbeitenden zu schädigen wenn diese Person nicht ihren eigenen zwecken dient. Der Fairheit halber muss man hierzu auch sagen, dass ich nur eine Abteilung hatte, mit der sich die Zusammenarbeit als sehr schwierig erwiesen hat, alle anderen Abteilungen waren größtenteils angenehm.
Das ist der schwächste Punkt dieser Organisation: Die Vorgesetzten haben überwiegend keine Führungskompetenz/-qualitäten. Die meisten pflegen ein sehr großes Ego, welches durch Ja-Sager weiter gepusht werden soll. Konstruktive Kritik wird als Angriff auf die Kompetenz der Führungskraft gewertet und entsprechend abgestraft. Führungskräfte scheuen sich hier auch nicht, grenzüberschreitend zu kommunizieren und die Mitarbeitenden durch körperliches Unwohlsein "in ihre Schranken" zu weisen. Die große Tragödie ist, dass die meisten Führungskräfte auch fachlich nicht wirklich kompetent sind, was wohl daran liegt, dass sie jeden Impuls zur Weiterentwicklung strikt ablehnen
Die Ausstattung und IT ist leider sehr veraltet
Hat keine Rolle gespielt in meinem Tätigkeitsfeld, es gab allerdings ein wöchentliches Meeting und viele E-Mails die einen aktuell halten
Für eine NGO in Ordnung
Ich habe durch die alleroberste Führungsetage leider regelmäßig diskriminierende und phobische Kommentare gehört, und auch das Verhalten war durch diese verzerrte subjektive Wahrnehmung (wie Diskriminierung nun mal funktioniert) sehr zu einem Nachteil (...wie es bei Diskriminierung nun mal so ist)
Leider sehr ausgebremst durch Vorgesetzte
Tolle Atmosphäre, spannende Projekte.
Führungstil verschiedener Vorgesetzter und teilweise veraltete Arbeitsweisen.
Führungskräfte sollten besser geschult werden, transparentere Kommunikation angestrebt und Angestellte besser gefördert sowie auch bezahlt werden.
Der Umgang der Kolleg*innen untereinander ist grundsätzlich freundlich, wertschätzend und kollegial. Allerdings sind wie mir inzwischen bewusst wurde, Firmen-/Organisationskultur, Führungs- und Fehlerkultur ganz und gar nicht vorhanden. Bei NGOs lässt die "gemeinsame Sache" dafür auch zumeist leider weder Raum noch Budget. "Der Laden" ist sehr patriarchisch geprägt und das zieht sich durch die oberen Führungsebenen durch. Ja nicht widersprechen, selbst wenn es abgebracht und konstruktiv ist, sonst steht man auf der Abschussliste.
Wenn man von Fremden auf die Frage "Wo arbeiten Sie?" mit DUH antwortet und ein "Tut mir leid" bekommt. Die recht "forsche" Art wie hier in der Öffentlichkeit vorgegangen wird, macht der Organisation nicht nur Freunde und das merkt man persönlich manchmal leider auch.
Inzwischen durchschnitt - Home-Office (noch) an einigen Tagen möglich, soll aber abgeschafft werden. Sonst typisch NGO, die Arbeit muss gemacht werden da zählt der/die Einzelne nicht.
Soll gemacht werden, siehe "Vorgesetztenverhalten" aber offensichtlich nur situativ und nicht im Sinne einer strategischen Personal- und Organisationsentwicklung.
Für eine NGO ist das Gehaltsmodell schon sehr gut, Nebenleistungen mit Urlaubs- und Weihnachtsgelt gibt es auch, das war es aber schon.
Umweltbewusstsein ja, dem Sinn und Zweck angemessen, Sozialbewusstsein eher nein.
Innerhalb der Teams ja.
Durchaus fair.
Kann von Team und Bereich durchaus variieren. Aber: Qualifikation oder Weiterentwicklung der Führungskräfte ist bis dato nicht vorhanden, was sich auch in dem meist "unterirdischen" Führungsstil (wenn man das so nennen darf) einiger Personen widerspiegelt. Auch leider keine Seltenheit in der "Branche"
Die Büros in Berlin sind zu klein für den Menge an Menschen und das Gebäude auch nicht für eine relativ große Orga konzipiert. Für 3-5 Anwalts- oder Arztpraxen ja, aber dass sich eine Orga über 4 Stockwerke mit rechtem und linkem Flur verteilt ist ungewöhnlich und macht Orientierung und spontane Kommunikation außerhalb des eigenen Büros quasi unmöglich.
Wöchentliche "Dienstbesprechung" in der die Bereiche ihre Themen der gesamten Orga unterbreiten. Ansonsten leider nur innerhalb der Teams, Fachbereichsmeetings oder Vorstellung von Strategien, Zielen, Projekten gibt es keine.
Ist vorhanden und wird auch gelebt - aber inzwischen nicht mehr als Durchschnitt.
Ja schon.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Regelung.
Flexibel im Umgang mit Studierenden in Bezug auf Arbeitszeiten oder niedrigeren Arbeitsaufwand während der Prüfungsphase.
Arbeiten in einer NGO ist immer anspruchsvoll, so auch bei der DUH.
Für Werkstudent*innen gibt es leider nur Mindestlohn, aber extras wie 13. Gehalt und Fahrtkostenzuschluss (z.B. fürs Deutschlandticket).
Tolles Arbeitsklima
Abwechslungsreiche Aufgabenbereiche
Gleitzeit
Wasser vom Regionalen Lieferanten
Tolles Team, gute Zusammenarbeit
Sehr tolle Aufgabenbereiche und eine gute Aufteilung
Die Atmosphäre im Büro ist herzlich und alle sind super engagiert.
Very warm, welcoming people in the company. Very knowledgable and passionate about their respective fields and the environment. It's fascinating.
The internship salary could be increased slightly.
So verdient kununu Geld.