76 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gutes Gehalt
langsam neue Ideen umzusetzen
weniger Bürokratie, modernes Arbeitsumfeld ermöglichen, Kinder und Hund im Büro
Tolle Arbeitsbedingungen und gutes Gehalt.
Zu viel Mitarbeiterpolitik.
Mehr Jobsicherheit für die Mitarbeitenden schaffen und individuelle Journalisten besser fördern.
Sehr spannend und multikulturell
dass ich weg war.
viel Büropolitik; wer unbeliebt ist, fliegt raus; leistet man mehr, wird man von den anderen Kollegen unbeliebt; Favoritismus ist angesagt
Sei nicht rassistisch.
toxisch
Im Ausland ist wie BBC oder VoA
Ich wurde für 3 Jahre lang in Nachtdiensten eingesetzt. Mir wurde gesagt, dass nur die Nachtschichten verfügbar waren. Dabei hatte ich am Anfang 1 Jahre altes Kind. Ich verpasste die Entwicklung meines Kindes. In der Tat hatten einige freie Mitarbeiterinnen nur Tagesschichten "bestellt" und sie bekamen die Tagesschichten. Eine Mitarbeiterin, die "nur Tagesschichten" bestellt hatte, war ex Freundin des Chefs vom Dienst und die eine andere war die enge Freundin der Mitarbeiterin.
Man wird für immer freie Mitarbeiter, Weiterbildung nur für Festangestellten
In meiner Zeit war 200€ Brutto-Tageslohn. Ich bekam 10-12 Arbeitstage im Monat, um meine 3 köpfige Familie zu ernähren. Ich musste mit einer Kreditkarte die Ausgabe überbrücken.
Ich wurde von den freien Mitarbeitern, die länger dort arbeiteten, gemobbt. Viele Cliques. Die männlichen (feste) Mitarbeiter waren toxisch, die weibliche noch toxischer.
Chef vom Dienst favorisierte seine Kumpel, ex Freundin und deren Kumpel. Chef vom Dienst hatte mit mehreren Mitarbeiterinnen liiert. Die aktuelle Chefin vom Dienst favorisiert männliche Mitarbeiter, da sie für sie keine Konkurrenten sind. Die weibliche freie Mitarbeiterin werden nach ihre Präferenzen (Freundin, Kumpel und die, weniger kompetent als sie) gewählt. Ihr gefällt die Mitarbeiter nicht, kündigt sie die Mitarbeiterin.
Unterirdisch
Nur Übersetzungen vom deutsch in die meine Landsprache
Sehr angenehmes und diverses Arbeitsumfeld, gut Anbindung, flexibles HO
Keine vertragliche Sicherheit, Intendanz sieht die MA als „liquide Mittel“
Mehr Wertschätzung auch für Verwaltungskräfte und nicht nur für die Programmgestaltung
Mein direkter Vorgesetzter ist super, die Intendanz ist dafür unterirdisch
Bewusstsein für die wichtigen Themen moderner Arbeitskultur wächst
Umsetzung eigener strategischer Entscheidungen ist noch suboptimal
Fokus auf allen Geschäftsbereichen
Bezahlung. Grundsätzlich: Die Diversität der Themen, der Kolleg:innen.
Intransparenz. Niedergang des Journalismus. Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Viel mehr Beteiligung bei Entscheidungen - weniger Top-Down. Inhalte sollten eine größere Rolle spielen. Und weg von der Haltung: Hauptsache Reichweite. Andere Sender/Medienunternehmen sind da längst weiter.
Die engagierten Kolleg/innen, den Inhalt der Arbeit.
Zweiklassengesellschaft zwischen festangestellten und sog. festen freien Mitarbeiter/innen mit Honorarrahmenvertrag.
Mehr Festverträge; bei Mittelkürzungen und Stellenabbau transparentere, faire Kommunikation
Viel Engagement
60% Home Office möglich
Dass die Ausbildung vielfältig und gut gestaltet wirf
Nichts
Sich um die übernahmechancen kümmern
Angenehme arbeitsatmosphäre
Übernahmechancen gibt es, aber diese sind nicht garantiert
Es wird darauf geachtet dass die Arbeitszeiten immer Fair und gerecht bleiben, hat man überstunden so kann man diese gegen freie Tage „tauschen“
Überdurchschnittlich wird man in der Ausbildung bezahlt
Sehr Professionell und trotzdem auf einem Freundes ähnlichem Level
Ich lache sehr viel in der Ausbildung
Sinnvolle tätigkeiten, es wird darauf wert gelegt dass die Aufgaben einem etwas bringen und dass man davon was nützliches lernt
Von Azubiprojekten bis zu Schulungen ist alles an aufgaben dabei die man machen kann, es lohnt sich aufjedenfall diese Ausbildung in dem Betrieb zu machen
Jeder Respektiert jeden!
-Interne Austauschformate
-Umfangreiches Onboarding
-Fantastische Kantine (auch vegetarisch/vegan flexibel möglich)
-Weiterbildungsveranstaltungen
-Home-Office-Regelung (in meiner Abteilung damals 2 Tage pro Woche)
Gute interne Kommunikation
-Gebäude in Bonn im Sommer sehr heiß (nur Intendanz hatte Klimaanlage)
-Führungspersonal nutzte regelmäßig Kurzstreckenflüge für Dienstreisen, meiner Meinung nach absolut unvereinbar mit den internen Nachhaligkeitszielen
-Personen mit selben Aufgaben im selben Team verdienen teilweise sehr unterschiedlich
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Wissensveranstaltungen
Habe mit meinen Vorgesetzten fast nur sehr gute Erfahrungen gemacht, aber das ist in anderen Teams und Abteilungen eventuell nicht immer der Fall.
Es gibt viele feste Freie, die auch mehr Rechte haben, als früher, aber trotzdem nicht gleichgestellt sind. Durch Krankheit oder Urlaub bekommt man wesentlich weniger Geld. Krankheitsphasen waren für mich daher teilweise finanzielle Engpässe.
Einige sehr nette Kollegen aus anderen Abteilungen, die sehr intelligent sind und ihre Kollegen respektieren
Arbeiten Sie Ihre neuen Mitarbeiter/innen gut ein und führen Sie regelmäßig Feedbackgespräche. Hören Sie ihm zu und fragen Sie ihn, was er von Ihnen braucht, um sein Bestes zu geben. Stellen Sie sicher, dass Ihre Erwartungen klar sind und mit der Realität übereinstimmen
Schlechte Einarbeitungsprozesse, totales Chaos im Management, nicht unterstützendes Verhalten der Führungskraft gegenüber dem Mitarbeiter
Machtspiele
Ein Mitarbeiter, der seit mehr als 15 Jahren dort arbeitet, könnte durch neue Mitarbeiter verunsichert werden
Ein Top-down-Führungsstil, der nicht wirklich zu "New Work" passt und eine sichtbare Atmosphäre der Angst geschaffen hat
Die unklaren Erwartungen der Führungskräfte an die Mitarbeiter müssen sich ändern
''Diversity" ist für sie ein schöner Projektname, zumindest versuchen sie es
So verdient kununu Geld.