161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
Lack of support and onboarding for interns
Exclusionary team dynamics and internal cliques
Perceived lack of transparency in hiring
Gap between external values and internal reality
Limited recognition despite high expectations
Implement proper onboarding processes for interns
Ensure fair alignment between responsibilities and compensation
Improve transparency in hiring and career progression
Actively address internal group dynamics and exclusion
Strengthen HR as a neutral and supportive body
The overall culture feels fragmented and not as inclusive as it may appear externally. Informal hierarchies and internal circles strongly influence everyday dynamics, making it difficult to feel genuinely integrated.
Strong public image, but internal reality can feel quite different. There is a noticeable gap between external communication and internal practices.
The work environment can feel quite controlled, with very short breaks and a general sense of being constantly observed. This creates pressure rather than flexibility.
Opportunities do not always seem equally accessible. In some cases, progression appears influenced by internal networks rather than purely by merit.
Internship compensation is low compared to the level of responsibility expected, reinforcing the impression that these roles are used as a cost-saving measure.
The organisation promotes strong values externally, but internally these values are not always consistently reflected in day-to-day practices.
Team dynamics can be exclusionary. Informal groups and cliques are very noticeable, including during lunch breaks, which often happen within closed circles. This can create a strong sense of isolation if you are not part of the “right” group.
No strong observations, but overall dynamics suggest that hierarchy and positioning matter more than experience or contribution.
Management often feels disconnected from the reality of junior staff and interns. There is limited support, and concerns are not always taken seriously.
Interns are expected to take on significant responsibilities without adequate structure, guidance, or recognition. The lack of onboarding and constant pressure make the experience unnecessarily difficult.
There is no structured onboarding for interns. Expectations are often communicated informally, sometimes reduced to a simple email or even an sms via phone on the weekend, which makes it difficult to understand processes or perform effectively. Communication can feel top-down and lacks clarity and support.
Although diversity is promoted externally, in practice there are signs of unequal treatment. In meetings, contributions are not always equally acknowledged, and subtle gender biases can be observed. Hiring and progression do not always appear fully merit-based.
While the topics may seem interesting at first, the actual experience can be disappointing due to the environment and lack of support and unfortunately male management undermining interns and their opinion.
Ganz tolle Kolleg*innen: Sehr international, engagiert und mit tollem Kollegen-Zusammenhalt (zumindest in meiner Abteilung)
1) Starre innere Verwaltung, 2) Kaum sichere Arbeitsplätze: Es gibt überwiegend arbeitnehmerähnlich arbeitende freie Mitarbeitende mit Honorarrahmenverträgen oder zeitlich befristet angestelle "feste" Mitarbeitende.
Die innere Verwaltung gleicht einer starren Behörde - ganz im Gegensatz zum ansonsten dynamischen, engagierten und innovationsfreudigen Arbeitsumfeld. Das ist leider typisch für alle Zuwendungsempfänger öffentlicher Gelder, aber da muss es doch auch andere Wege geben, den Vorschriften gerecht zu werden und trotzdem flexibel (re)agieren zu können. Mehr Fokus auf effiziente Prozesse!
Ich habe etwas mehr als ein Jahr bei DW gearbeitet. Leider habe ich mehr negative als positive Erfahrungen gemacht, welche mich schließlich insgesamt dazu veranlasst haben, das Unternehmen zu verlassen.
Die Bewerbungsphase hat insgesamt etwa 3 Monate gedauert. Insgesamt hatte ich rund sechs Interviews/Gespräche mit unterschiedlichen Beteiligten. Den Prozess empfand ich als untransparent. Man hat mir mehrfach versprochen, sich zu melden, es aber dann nicht getan, erst auf Nachfrage erfolgte eine Reaktion.
In keinem der Gespräche wurde thematisiert, dass es sich hier nicht um eine normale Anstellung sondern um eine “arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeit” mit Bezahlung auf Tageshonorarbasis handelt (trotz Vollzeit). Ich habe es erst am Schluss herausgefunden, als ich die Vertragsunterlagen bekommen habe. Arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeit ist eine Mischform aus Anstellung und selbständiger Arbeit. Es ist zwar sozialversicherungspflichtig, aber ohne Kündigungsschutz und die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall oder Urlaub ist anders geregelt. Urlaub oder Krankheit werden nur anteilig nach einer für mich schwer nachvollziehbaren Formel bezahlt. Als ich dann tatsächlich mal krank bzw im Urlaub war, empfand ich die Bezahlung als gering. Insgesamt finde ich diese Vertragsform für eine reguläre Vollzeitbeschäftigung unpassend und unfair.
In einigen Sprint Retrospectives wurden einzelne Personen und deren Arbeitsweise besprochen, obwohl eigentlich Prozesse im Mittelpunkt stehen sollten. Ich hatte hierzu einen längeren Austausch mit einer Führungskraft, in dem ich meine Sicht ausführlich verargumentiert habe. Nach meinem Eindruck gab es jedoch kein Verständnis bzw. Bestreben, diese Praxis kritisch zu hinterfragen.
Es sind nun über zwei Monate seit meiner Kündigung vergangen. Bereits vor zwei Monaten wurde mir ein Arbeitszeugnis schriftlich zugesagt. Zum Zeitpunkt dieser Bewertung (sechs Wochen nach meinem Ausscheiden) habe ich es trotz mehrfacher Nachfrage nicht erhalten.
Zusammenhalt, Förderung von Talenten, Arbeitsklima, Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten
Dass das Top Management teilweise zu wenig über die Arbeit an der Basis Bescheid weiß.
Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass das Top Management die Arbeit an der Basis besser versteht und sich nicht davon entfremdet. Restrukturierungsmaßnahmen sind nicht per se schlecht, doch Mitbestimmung ist essenziell, das Prozesse und Umstrukturierungen gelingen.
Image teilweise etwas angekratzt, weil die Berichterstattung zu gewissen Themen eine Schlagseite hatte. Dennoch: Die Redakteure sind unabhängig und lassen sich von niemandem dreinreden.
Super Schulungsangebot, Bildungsurlaub und interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein älterer Kollege, der erst kürzlich eingesetzt wurde, wurde kurz nach der Ankündigung von Restrukturierungsmaßnahmen nicht mehr verlängert.
Schichtarbeit im News-Bereich kann anstrengend sein, aber ist auch lohnend, wenn man sich den Output ansieht und nach einem Tag Arbeit zufrieden nach Hause geht.
Sehr gute Sätze für Freelancer, selbst inkl. Steuern und Sozialabgaben
Internationales, spannendes Umfeld
Keine Arbeitszeiterfassung und regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit durch Arbeitnehmende, da sowohl Arbeitslast als auch Engagement der Mitarbeitenden hoch sind.
Vertragsformen wie freie Mitarbeit durch andere Anstellungsarten ergänzen.
Vielfalt, weltweites agieren, modern, 50:50 bei Geschlechtern sowohl in Führungspositionen als auch in der Zielgruppe
Hoher Verdienstausfall für Feste Freie ab dem 1. Krankheitstag und bei Urlaub!
Gehalt ist tariflich geregelt. Feste Freie machen einen Großteil der Arbeitnehmer aus. Hier wird an Gleichberechtigung für Feste Freie und Angestellte gearbeitet.
Tolles Gebäude (Schürmann-Bau), direkt am Rhein, New Work
Glaubwürdig, vielfältig
Gut, hängt aber von der/dem Vorgesetzten/in ab
Gutes internes Programm
Tarif, Feste Freie
Nachhaltig
Retros und Reviews nach Scrum für bessere Zusammenarbeit
Es gibt Generationen-Tandems
Fair
Flex-Office
Transparent
Die ganze Welt ist hier zuhause!
Sehr unterschiedliche Aufgaben
freundliches Arbeitsklima, guter Ruf
wenig Flexibilität, Boomer besetzen wichtige Positionen, wenig Neuerung, top-down Struktur
steife Strukturen und Hierarchien, bitte mehr Flexibilität und Aufstiegschancen für junge Talente
- Diversität der Beschäftigten (Nationalität, Religion, LTBTQ, Schwerbehinderungen)
- besonderer Einsatz für Schwerbehinderte, schon im Recruiting
- Spannendes Aufgabenfeld
- nette und rücksichtsvolle Kollg*innen
- einfacher und schneller Recruitingprozess
ich bin erst 4 Wochen in dem Unternehmen tätig und mir ist bisher nichts schlechtes aufgefallen.
Ich fühle mich dort wohl wie nie zuvor. Die Beschäftigten sind sehr divers, sei es bzgl. ihrer Herkunft, Religion oder Schwerbehinderungen und jede*r wird so wie er/sie ist akzeptiert und gefördert.
Man kann sich die Arbeitszeiten selbst einteilen, sie werden nicht erfasst oder kontrolliert. Zudem ist Homeoffice problemlos machbar.
im Vergleich zu anderen Unternehmen sind die Gehälter meiner Erfahrung nach hier recht schlecht, aber das ist daran geschuldet, dass die DW Steuerfinanziert ist.
Alle Kolleg*innen nahmen mich als neues Teammitglied von Anfang sehr gut auf und helfen mir wo sie können. Das Miteinander ist insgesamt sehr harmonisch.
Hierzu kann ich noch nichts sagen, außer dass die einzelnen Teams alle Altersklassen besitzen.
Auch hier wurde ich als neues Teammitglied von Anfang sehr offen und herzlich aufgenommen. Alles ist sehr transparent und auf meinen Wunsch gibt es wöchentliche Feedbackgespräche.
Außer dass es keine Klimaanlagen in den Büros gibt habe ich hier nichts zu beanstanden.
Es wird sehr viel auf eine Gleichberechtigung geachtet und bei allen Personalangelegenheiten die Gleichstellungsbeauftragte hinzugezogen.
Das Unternehmen ist international sehr vielseitig und bietet spannende Aufgaben und Bereiche
Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Man muss irgendwo dazugehören, um weiterzukommen.
Stellen sollten transparenter ausgeschrieben werden.
Die einzige Wertschätzung die man erfährt ist das - aus meiner Sicht - sehr gute Honorar. Der Faktor Geld sollte aber nicht der einzige Motivator sein. Die Vorgesetzten loben zwar das Team, wenn etwas gut gelungen ist, als einzelner Mitarbeiter fühle ich mich aber nicht gesehen. Die Stimmung unter den Kollegen ist eher negativ. Zwar muss man auch anerkennen, dass es immer Meckerköpfe gibt, aber es ist schon auffallend, dass für die meisten Kollegen nur das Geld ein Faktor ist, im Unternehmen zu bleiben.
Die DW genießt ein sehr gutes Image unter Leuten, die dort nicht arbeiten.
Als freier Mitarbeiter kann man selbst entscheiden, wann und ob man arbeitet. An einen Dienst-/ Einsatzplan muss man sich trotzdem halten. Es wird aber unter den Kollegen auch rege Schichten getauscht.
Mein Kritikpunkt ist hier der hohe Papierverbrauch. Zwar wurde dieser in den letzen Jahren schon ordentlich nach unten geschraubt, dennoch sehe ich hier noch viel Einsparpotenzial. Einige Kollegen bemängeln, dass die Betriebsfeiern spärlicher ausfallen. Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass die Kosten für solche Feiern aus Steuermitteln gedeckt werden.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Dass damit allerdings ein Karrieresprung einhergeht, ist nicht gesagt. Meiner Beobachtung und der von anderen Kollegen nach, ist eine Karriere nur möglich, wenn man die richtigen Leute kennt. Ohne die richtigen Kontakte bleibt man stecken. Meines Erachtens nach versäumt es das Management auch, klare Perspektven aufzuzeigen. Die einen schaffen es, die anderen nicht - von außen betrachtet ohne erkennbaren Grund. Arbeitswille, Leistungsbereitschaft, Qualifizierung ist nachrangig. Überstunden und andere Formen des Engagements werden zwar dankend angenommen, jedoch nicht belohnt. Man kann also auch mit Dienst nach Vorschrift ganz gut durchkommen. Durch diese Form der Günstlingswirtschaft sind einerseits in den letzten Jahren einige gute Köpfe gegangen und anderseites liegt viel gutes Humankapital ungenutzt brach.
Die Kollegen sind überwiegend freundlich und offen. Außnahmen davon gibt es überall im Leben. Dennoch muss man beachten, dass insbesondere bei den freien Mitarbeitern jeder sich selbst der Nächste ist. Eine Hand wäscht hier oftmals leider nicht die andere.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten bzw höherrangigen Kollegen nicht immer ernst genommen. Auch wenn man für einen wichtige Probleme anspricht. Dies liegt natürlich auch an meiner relativ niedrigen Stellung im Unternehmen. Im Ergebnis kann dies aber zu Situationen führen, in denen man sich gedemütigt fühlt.
Im Großen und Ganzen funktionieren die Arbeitsgeräte. Defekte und andere Probleme werden so schnell wie möglich behoben. Wenn nötig werden Geräte und andere Sachen auch zügig ausgetauscht. Dass das nicht immer mit einem Fingerschnippen passiert sollte klar sein und erwartet auch niemand. Etwas nervig ist, wenn funktionierende Software oder Arbeitsabläufe durch neue, noch problembehaftete ersetzt werden. Für Menschen mit Inklusionsbedarf können unter Umständen keine adäquaten Arbeitsbedingungen geschaffen werden, da hier das Problem der Stellenbesetzung aus den anderen Punkten zutage treten kann.
Ich werde über die für meine Tätigkeit wichtigen Neuerungen zügig und klar unterichtet. Anweisungen werden meist verständlich und vollständig kommuniziert.
Die Höhe der Honorare und Sozialleistungen sind meiner Meinung nach sehr gut.
Ich fühle mich von meiner Arbeit gelangweit und stark unterfordert. Psychisch ist das sehr belastend. Interessante Aufgaben bzw. Stellen bekommt man allerdings nur mit den richtigen Kontakten. Die Ausbildung/Qualifzierung ist hier gerade bei den Stellen für freie Mitarbeiter scheinbar nicht relevant. Ich würde mir mehr Förderung wünschen. Dieser Punkt ist für mich ausschlaggebend meine Entscheidung für die DW zu arbeiten, zu bereuen.
gutes Gehalt
langsam neue Ideen umzusetzen
weniger Bürokratie, modernes Arbeitsumfeld ermöglichen, Kinder und Hund im Büro
So verdient kununu Geld.